CH234490A - Einrichtung an Fahrrädern zur Verhinderung des Diebstahls derselben. - Google Patents

Einrichtung an Fahrrädern zur Verhinderung des Diebstahls derselben.

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CH234490A
CH234490A CH234490DA CH234490A CH 234490 A CH234490 A CH 234490A CH 234490D A CH234490D A CH 234490DA CH 234490 A CH234490 A CH 234490A
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CH
Switzerland
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coupling
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lock
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Inventor
Kummli-Jaeggi Jakob
Original Assignee
Kummli Jaeggi Jakob
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62H—CYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/02—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles for locking the steering mechanism
    • B62H5/06—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles for locking the steering mechanism acting on the front wheel fork or steering head tube

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description


      Einriehtung    an Fahrrädern     zur    Verhinderung des Diebstahls derselben.    Gegenstand der     Erfindung        ist    eine Ein  richtung an Fahrrädern zur Verhinderung des  Diebstahls derselben, bei welcher die Lenk  stange mit dem     Vorderradgabelrohr    gekup  pelt oder entkuppelt werden kann, bei der     die          Lenkstangenmuffe    und das Vorderradgabel  rohr durch Kupplungsteile miteinander ge  kuppelt oder entkuppelt werden können,  wobei in einen der     Kupplungsteile    ein durch  ein Schloss verstellbarer Riegel angeordnet       ist,

      der in der Kupplungslage in dem andern  Kupplungsteil greift und in der     entkuppel-          ten    Lage aus diesem Teil zurückgezogen ist.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist auf  der Zeichnung     in    einer beispielsweisen Aus  führungsform dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein     Schnitt,    teilweise eine Sei  tenansicht;       Fig.    2 zeigt einen Grundriss zu     Fig.    1.  Die Lenkstange 1 ist fest in der Lenk  stangenmuffe 2, die lose drehbar auf dem       Vorderradgabelrohr    3 aufgesetzt ist, festge  halten. In dieser Muffe 2 ist zwischen der  Lenkstange und dem     Vordergabelrohr    3 eine    vertikale Bohrung 4 angebracht, die- zur Auf  nahme des Sicherheitsschlosses 5 dient.

   Das  Sicherheitsschloss besitzt einen drehbaren Ein  satz 0, der nach unten auf dem     Schloss    vor  steht und mit     einer    einen spitzen     Winkel     mit der Drehachse anschliessenden     Abschrä-          gung    7 versehen ist.

   Der vorstehende     Teil    des  Einsatzes greift in eine in der Bohrung 13       axial        verschiebbar        angeordnete    Hülse 8, die  als Riegel zwischen beiden Kupplungsteilen  2 und 15 dient, die     durch    eine Nase 9     und     Nut 10 an einer Drehung verhindert ist und  einen überstehenden Rand 11 besitzt, mit  dem sie sich auf eine Schraubenfeder 12  stützt. Die Bohrung 13 für die Hülse 8 ist  in ihrem untersten Teil abgesetzt und redu  ziert, so dass an der Unterseite der Muffe 2  ein vorstehender Rand 14 bleibt, der einer  seits zur     Führung    der Hülse 8, anderseits als  Auflage für die Schraubenfeder 12 dient.

   In  folge der     Abschrägung    7 am Einsatz des     Si-          cherheitsschlosses    und des schrägen Grundes  in der Hülse 8 wird die Hülse bei einer     Teil-          drehung    des Einsatzes des Schlosses mit dem      Schlüssel     5a    derart nach unten bewegt, dass  sie über die untere Fläche der Muffe 2 er  heblich vorsteht.  



  Unter der Muffe 2 ist aber der Kupp  lungsteil 15 fest verbunden mit dem Vor  derradgabelrohr     ä    angeordnet. Dasselbe be  sitzt zwei Bohrungen 16 und 17, deren Mitte  im gleichen Abstand von der Mitte des     Vor-          derradgabelrohres    3 liegt wie die Mitte des  Einsatzes des Sicherheitsschlosses und der  Hülse B. Die eine Bohrung, 16, dient zum  Festhalten der Lenkstange 1 in der Fahr  stellung, die zweite Bohrung, 17, ist in einem  annähernd rechten Winkel zur     Fahrstellunu     der Lenkstange angebracht.

   Wird     nun    das  Vorderrad in eine solche Stellung gedreht,  dass die als Kupplungsriegel dienende Hülse  8 in die Bohrung 16 geschoben und in dieser  durch das Schloss gesichert werden kann, so       befindet    sich das Vorderrad in Fahrstellung.  Wird dagegen das Vorderrad in eine solche  Stellung gedreht, dass der Kupplungsriegel  in die     Bohrung   <B>1.7</B> geschoben werden kann,  so steht das Vorderrad annähernd rechtwink  lig- zum Hinterrad in einer Sperrstellung, die  die     Benutzung    des Rades unmöglich macht.  



  Zur     Unbrauchbarmachung    des     Fahrrades     kann selbstverständlich auch nur das Kupp  lungsglied 8 durch das Schloss zurückgezogen  werden, so dass die     Lenkbarkeit    durch das  Vorderrad unterbrochen ist. Vorteilhafter  ist aber die Sicherung des Vorderrades in der  Querstellung, wie oben ausgeführt.  



  Um zu verhindern, dass das Sicherheits  schloss mit dem Kupplungsriegel durch     ach-          siale    Verschiebung der     Lenkstangenmuffe     zum untern Kupplungsteil am     Vorderrad-          gabelrohr    3     unwirksam    gemacht wird, ist an  einem der beiden Teile ein wenigstens     teil-          weise    über den andern Teil greifender An  satz 18 vorgesehen.  



  Das Sicherheitsschloss kann in der Lenk  sta.ngenmuffe 2 an verschiedenen Stellen an  geordnet sein. Die Muffe kann zum Beispiel  über das     Vorderradgabelrohr    hinaus nach der  von der Lenkstange abgewandten Seite hin  verlängert sein und das Sicherheitsschloss in  dieser Verlängerung angebracht sein. Auch    seitlich des Rohres kann das Schloss ange  bracht werden. Das Schloss und der Kupp  lungsriegel können aber auch im auf dem       Vorderradgabelrohr        festsitzenden    Kupplungs  teil angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Fahrrädern zur Verhin- deriuig des Diebstahls derselben, bei welcher die Lenktange mit dem Vorderradgabelrohr gekuppelt und entkuppelt werden kann, da durch gekennzeichnet, dass die Lenkstangen muffe und das Vorderradgabelrohr durch Kupplungsteile miteinander gekuppelt oder entkuppelt werden können, wobei in einem der Kupplungsteile ein durch ein Schloss ver stellbarer Riegel angeordnet ist, der in der Kupplungslage in den andern Kupplungsteil greift und in der entkuppelten Lage aus die sein Teil zuriiclkgezogen ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung an Fahrrädern nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsteile wenigstens teilweise der art übereinandergreifen, dass eine achsiale Verschiebiuig derselben in der Kupplungs stellung zum Entkuppeln der Sicherung ver- unmöglicht wird. 2. Einrichtung an Fahrrädern nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schloss einen dreh baren, nach der entgegengesetzten Seite der Schlüsseleinstecköffnung vorstehenden Ein satz besitzt. B.
    Einrichtung an Fahrrädern nach Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 und \, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirn fläche des vorstellenden Teils des Einsatzes mit der Drehachse einen \Winkel einschliesst. 4. Einrichtung an Fahrrädern nach Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupp lungsglied eine a,clisial verschiebbare, im Grunde abgeschrägte Hülse ist, die in der Muffe geführt ist. 5.
    Einrichtung an Fahrrädern nach Pa,-- tentansprneh und den Unteransprüchen 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, dass das auf dem Vorderradgabelrohr festsitzende Kupplungs stück eine Bohrung für die Fahrstellung und eine Bohrung für die Sperrstellung des Vor derrades besitzt, in welche das Kupplungs glied greifen kann. 6. Einrichtung an Fahrrädern nach Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis ä, dadurch gekennzeichnet, dass das Schloss zwischen Lenkstange und Vorderradgabel rohr angeordnet ist. 7.
    Einrichtung an Fahrrädern nach Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schloss in der Muffe auf der von der Lenkstange ab gewandten Seite der Muffe angeordnet ist. B. Einrichtung an Fahrrädern nach Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis dadurch gekennzeichnet, dass das Kupp lungsglied und Schloss im auf dem Vorder- radgabelrohr angeordneten Kupplungsteil an gebracht ist.
CH234490D 1943-05-08 1943-05-08 Einrichtung an Fahrrädern zur Verhinderung des Diebstahls derselben. CH234490A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3319381A1 (de) * 1982-05-28 1983-12-01 Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo Lenkungsschloss
DE19512159A1 (de) * 1995-03-31 1996-10-02 Alfred Auer Lenkerschloß für Fahrräder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3319381A1 (de) * 1982-05-28 1983-12-01 Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo Lenkungsschloss
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