CH234607A - Zielvorrichtung an Handfeuerwaffen. - Google Patents

Zielvorrichtung an Handfeuerwaffen.

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CH234607A
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CH
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aiming device
headlight
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rifle
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Richner Bernhard
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Richner Bernhard
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/32Night sights, e.g. luminescent
    • F41G1/34Night sights, e.g. luminescent combined with light source, e.g. spot light
    • F41G1/35Night sights, e.g. luminescent combined with light source, e.g. spot light for illuminating the target, e.g. flash lights
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H9/00Special methods or compositions for the manufacture of dolls, toy animals, toy figures, or parts thereof

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Description


  Zielvorrichtung an     Handfeuerwaffen.       Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist eine Zielvorrichtung an Handfeuerwaffen.  Nach der Erfindung ist an der Waffe ein  mit einer Ein- und Ausschaltvorrichtung     ver-          sehener    elektrischer Scheinwerfer mit zum  Lauf der Waffe parallel verlaufender     Re-          f_lektorenachse    angeordnet.  



  In der Zeichnung ist eine     beispielsweise     Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Gesamtansicht eines Gewehres  mit montierter Zielvorrichtung,       Fig.    2     einen    Schnitt nach der Linie     II-11     in     Fig.    1 in grösserem Massstab,       Fig.    3 einige in     Fig.    2 dargestellte Ein  zelheiten in Richtung des eingezeichneten  Pfeils     III    gesehen,       Fig.    4 einen Längsschnitt durch die Ziel  vorrichtung in grösserem Massstab,

         Fig.    5 ein in     Fig.    4 dargestelltes     Detail     in Richtung des eingezeichneten Pfeils V ge  sehen,       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie       VI-VI    und         Fig.    7 einen Schnitt nach der Linie       VII-VII    in     Fig.    4.  



  In dem dargestellten Ausführungsbeispiel  bezeichnet 1 ein Gewehr mit dem Kolben 2,  dem Lauf 3 und dem     Abzughebel    4. Mit 5  ist ein zylindrisches Gehäuse bezeichnet, in  welchem nach Art einer elektrischen Ta  schenlampe ein Trockenelement 6, eine elek  trische Glühbirne 7 sowie ein Scheinwerfer  reflektor 8 angeordnet ist. Der Reflektor 8  ist     parabelförmig    ausgebildet, derart, dass die  auf die     Reflektionsfläche    fallenden Strahlen  der Glühbirne 7 den Reflektor mindestens an  genähert parallel zueinander verlassen.  



  Das Gehäuse 5 ist mittels einer Rohr  schelle 9 mit dem einen Teil 10 eines     Kugel-          gelenkes        verbunden,    dessen anderer Teil, die  Gelenkkugel 11, auf einem Halter 12 sitzt,  welcher in dem dargestellten Beispiel auf  den     Bajonetthalter    13 des Gewehres aufge  steckt ist. Eine mit einem Anschlag 14 ver  sehene Blattfeder 15 sichert den Halter 12  in der aus der Zeichnung ersichtlichen Be  festigungslage. Mit 16 ist eine in dem Teil      10 des Kugelgelenkes sitzende Klemm  schraube bezeichnet, mittels welcher das     Ku-          5elgelenk    10. 11 in verschiedenen Stellungen  durch     Reibungsschluss    arretiert werden kann.

         -An    der     rücli:seitigen    Stirnwand des abnehm  baren Gehäusedeckels     5a    sind zwei Klemmen  17 und 18 angeordnet. Die     Klenline    17     stehl     mit dem als     -lasse    dienenden Gehäuse .i       bezw.    Gehäusedeckel     5a    in leitender Verbin  dung, während die Klemme 7 8 gegenüber  dem Gehäusedeckel     5a    elektrisch isoliert ist  und über eine Kontaktfeder 19 mit dem einen  Pol 20 des Trockenelementes 6 in leitender       Verbindung    steht.

   Der andere Pol<B>21</B> des  Trockenelementes 6 steht mit dem einen Pol  22 der Glühbirne 7 in leitender     Verbindung,     während der als Schraubengewinde ausgebil  dete zweite Pol 23 der Glühbirne über den  elektrisch leitenden Gehäusemantel 5 und den  Gehäusedeckel     5a    mit der Klemme 17 ver  bunden     ist.     



  In der Nähe des     Abzughebels    4 des     Ge-          ,vehres    ist ein elektrischer Schalter mittels  eines um den Schaft 24 des Gewehres herum  geschlungenen Haltebandes 25 lösbar be  festigt. Dieser Schalter besteht aus einem  metallischen Bügel 26 und einer gegenüber  diesem elektrisch isolierten Blattfeder<B>27.</B> Der  Bitgel 26 ist über einen Leitungsdraht 28 mit  der Klemme 17 verbunden, während die Blatt  feder 27 über     eine    zweite Leitung 29 an die  Klemme 18 angeschlossen ist.  



  Die Handhabung und Wirkungsweise der  vorstehend beschriebenen Zielvorrichtung ist  folgende:  Für die Befestigung der Zielvorrichtung  an der Waffe wird der Halter 15 des Kugel  gelenkes über den     Bajonetthalter    13 gesteckt,  wie dies aus     Fig.    1 und 4 ersichtlich ist.  Hierauf wird der Schalter 26, 27 mittels des  Haltebandes 25 in der aus     Fig.    1 und 2 er  sichtlichen Weise am Gewehrschaft befestigt.  Zum Einstellen der Zielvorrichtung wird in  der Dunkelheit mittels Visier und Korn des  Gewehres ein bestimmtes Ziel anvisiert und  der Scheinwerfer so eingestellt, dass der Kern  des Lichtkegels auf das     anvisierte,    Ziel fällt.

      In dieser Lage wird der Scheinwerfer       ihirch        Festziehen    der     Klemmschrauhe    16 arre  tiert. Die     beschriebene    Zielvorrichtung ist  insbesondere für     den        Nachtdienst    bei Nacht       l:

  @e.stimint.    Bei     @liisiibuii"    eines     Fingerdruk-          kes    mit der linken Hand auf die Blattfeder       ?7        wird    dieselbe     gegen    den Bügel 26     bezw.     gegen die mit dieseln elektrisch verbundene  Niete 30     rebo-en    und bei Berührung     dieser     beiden Teile<B>217</B> und 30 der     Stromkreis    der  Zielvorrichtung geschlossen.

   Hierbei leuchtet  die     Gliihbirlie    7 auf. so dass durch     Bewegen     der     Gewehrmündung    in der     enlspreehenden          Richtung    jedes     gewünschte    Ziel     beleuchtef     und dadurch     Aeiclizeitig    auch anvisiert wer  den kann.  



  Wie praktische Versuche gezeigt haben,       können    auch kleinere Ziele mit der vorste  hend     beschriebenen    Zielvorrichtung auf eine  Distanz von bis zu hundert Metern mit durch  aus     genügender    Zielgenauigkeit anvisiert       werden.     



  Statt     des    vorstehend beschriebenen Feder  kontaktschalters 26, 27 wäre es auch mög  lich, einen Quecksilberschalter zu verwenden,  welcher zweckmässig in das Gehäuse 5 ein  gebaut wäre. Die Pole des Quecksilberschal  ters wären dabei zweckmässig derart anzuord  nen, dass der Stromkreis die Zielvorrichtung  nur in. mindestens angenähert horizontaler  und     unverkanteter    Lage geschlossen würde.  Diese Ausführungsform hat gegenüber dem  gezeichneten und beschriebenen Beispiel den  Vorteil, dass Sehalter 26, 27 und Leitungen  28 und 29 in Wegfall kommen. Um den  Stromkreis zu unterbrechen, würde es ge  nügen, das Gewehr etwas zu verkanten, das  heisst um seine Längsachse zu drehen oder  aus der Horizontallage in eine Schräglage  zu senken oder zu heben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zielvorrielitung an Handfeuerwaffen, da durch @ehennzeichn et, class an der Waffe ein rnit einer Ein- und Ausschaltvorrichtung ver sehener Scheinwerfer mit zum Lauf der Waffe parallel verlaufender Reflektorenachse angeordnet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Zielvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Scheinwerfer, Glühbirne und Element nach Art von Ta schenlampen in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind. 2.
    Zielvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor derart ausgebildet ist, dass die Strahlen den Reflektor mindestens angenähert parallel zu einander verlassen. ä. Zielvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Ein- und Ausschaltvorrichtung ein Quecksilberschalter dient, welcher derart ausgebildet und ange ordnet ist, dass er den Stromfluss mit in min destens angenähert waagrechter und unver- kanteter Lage der Waffe vermittelt. 4.
    Zielvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Scheinwer fergehäuse mittels eines durch eine Klemm- vorrichtung feststellbaren Kugelgelenkes ab nehmbar an der Waffe befestigt ist. 5. Zielvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schein werfergehäuse am Bajonetthalter eines Ge wehres befestigt ist. 6. Zielvorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe des Abzuges des Gewehres ein elektrischer Schal ter angeordnet ist, welcher über zwei Lei tungen mit dem Scheinwerfer verbunden ist.
CH234607D 1944-05-10 1944-05-10 Zielvorrichtung an Handfeuerwaffen. CH234607A (de)

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