CH234648A - Regelventil an Kälteanlagen. - Google Patents

Regelventil an Kälteanlagen.

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CH234648A
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CH
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valve
refrigerant
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Joergensen Hans
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Joergensen Hans
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B41/00Fluid-circulation arrangements
    • F25B41/30Expansion means; Dispositions thereof
    • F25B41/31Expansion valves
    • F25B41/33Expansion valves with the valve member being actuated by the fluid pressure, e.g. by the pressure of the refrigerant

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
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Description


  Regelventil an Kälteanlagen.         Regelventile    für Kälteanlagen, bei denen  ein den Druck regulierendes Nadelventil zu  sätzlich mit einem thermisch gesteuerten       Druckelement    versehen ist, sind bekannt.     Bei     diesen     bekannten    Ventilen tastet der Fühler       .dies        Thermoelementes    die Temperatur einer       Verdampferschlange    ab und bewirkt ein  Öffnen     bezw.    Schliessen des Ventils, je nach  -dem der Fühler erwärmt oder abgekühlt  wird.  



  Das     Thermoelement    muss bei diesen be  kannten     Expanssiansventilen    vom Ventilkör  per     getrennt        angebracht    sein, um zu verhin  dern, (ass die Kälte des Ventilkörpers sich  auf das     Thermoelement        überträgt,    wodurch  dieses ausser Wirkung gesetzt würde. Um die       Kälteübertragung    zu verhindern,     -erfolgt    die  starre Verbindung der genannten Teile Mit  einander mit Hilfe einer Muffe     aus    Kunst  harz oder ähnlichem Isolierstoff.  



  Diese bekannten Ventile haben den       Mangel,    dass die Expansion des     Kältemittels     vollständig im     Innern    des Ventilkörpers vor    sich     ,geht,    wodurch der Kältestrom die Wan  dungen des Ventilkörpers bestreicht und       diesen    sehr stark abkühlt, so dass das ganze  Ventil     stets        die    Temperatur annimmt, die     .der          Verdampfertemperatur    entspricht.

       Es    sind  auch     Ventilbauarten        bekannt,    bei denen die  Abkühlung des     Thermoelementes    unter die  Temperatur     des,    Fühlers die     Wirkunbgsw        eise     des Ventils nicht     beeinflusst,    sie     erfordern     indessen einen     übermässig    grossen Fühler,     weil     .dessen Rauminhalt grösser sein muss als der  Rauminhalt des Druckkörpers des     T'hermoi-          elementes.        Derartige    Ausführungen werden  ,

  daher vorwiegend bei     Ventilen    mit     Membra-          neu    anstatt     solchen    mit Wehrohren verwen  det. Da aber     eine    Membran nicht die     günssege          Elastizität    wie ein     Wellrohr    besitzt, sind       .derartige        Ventile        eirheblich    weniger     empfind-          lieh    und     -deshalb        nicht    für alle Zwecke gleich  vorteilhaft zu verwenden.  



  Die     Erfindung    bezieht sich auf ein     Re-          gelventil    an Kälteanlagen, das zwei     ineinan-          dierliegende        Wehrohre        aufweist,    deren eines      auf die Ventilnadel einwirkt, die auf der  Expansionsseite :des Ventils angeordnet ist.  Die     Erfindung    ermöglicht es, die     vorerwähn-          ten        DZängel    der bekannten Ausführungen in  einfacher     Weise    zu beseitigen.

   Sie besteht  darin, dass sich an die mit der Ventilnadel  zusammenwirkende Düse für den     Durchtritt     des     Kältemittels    ein in die zum Verdampfer  führende Rohrleitung mündendes Rohr an  schliesst, dessen gesamte Aussenfläche vom       Ventilkörper    durch einen von dampfförmi  gem, ruhendem     Kältemittel    erfüllten     Zwi.-          sehenraum    getrennt ist und das die vollstän  dige Drucksenkung des Kältemittels vor  seiner Mündung in :die Rohrleitung ver  hindert.

      Bei einer     Ausführungsform    dient das in  die Rohrleitung zum     Verdampfer    mündende  Rohr als     Träger    der Ventilnadel, ist     feder-          beeinflusst    und auf der Düse axial verschieb  bar     angeordnet    und: mit     dem    Boden des einen       Wellrohres    starr verbunden, auf     welches     letztere ausser dem     Expansionsdruck        des     Kältemittels auch der durch einen     Fühlkol-          ben        erzeugte    Druck einwirkt.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    ist ein       nus:führungsbeispie:l    der     Erfindung    in senk  rechtem Schnitt zur     Darstellung        gebracht.     



  Das von     einem        Kompressor        kommende          flüssige    Kältemittel tritt bei 1 in den Ventil  körper 5, 6 :ein und strömt     durch        eine:

      Düse     ?,          -welche    durch eine Ventilnadel 3 geöffnet oder  geschlossen werden kann, w     elehe    also mit  .der Nadel     zusammenwirkt.    Beim Austritt  aus der     Düse    2     expandiert    das     Kältemittel     nur auf     einen    Teil des vollen     Wertes.    Es  strömt weiter     :durch    ein Rohr 4     und    expan  diert erst beim Austritt aus diesem vollstän  dig. Das Rohr 4 verhindert also eine voll  ständige Drucksenkung vor     seiner        Mündung     in das Rohr 7.

   Eine wesentliche     Expansion     innerhalb des Rohres, 4 kann nicht erfolgen,  ,da dieses so eng gehalten     ist.,    dass das     Kälte-          mittel    eine     gewisse        Drosselung        erfährt..    Dies  kann :dadurch noch wirksamer gemacht wer  den,     :

  dass    die Austrittsöffnung des Rohres 4       düsenförmig    verengt     ist.       Da das Rohr 4, dessen gesamte Aussen  fläche nicht in     unmittelbarer        Berührung    mit  dem     Ventilkörper    5, 6     steht,    sondern von       letzterem    durch einen von     dampfförmi"-@em,          ruhendem    Kältemittel erfüllten     Zwischen-          raum    getrennt ist, kann sieh Kälte,

       die    durch  die     geringfügige        Expansion    in dem Rohr 4       entsteht,        nur    in ganz     geringem    Masse auf den  Ventilkörper 5, 6 übertragen.

   Die Kälte  wirkung     beginnt        in    grösserem Masse erst nach  Austritt des     Kältemittels    aus dem Rohr 4,  also in der nach dem Verdampfer 7 führen  den     Rohrleitung,    so dass die     Bildung    von  Reif oder Eis am     Ventilkörper        praktisch     nicht eintreten kann und     das    Ventil ohne  Verursachung von     Kälteverlusten    z. B. ausser  halb des Kühlraumes angebracht sein kann.  



  Die Betätigung der Nadel 3 erfolgt     durch     ein mit dem     Ventilkörper        zusammengebautes          Wellrohr    8, welches auf den im Ventil     be@zw.     in der     Verdampferrohrleitung    7 herrschenden  Druck reagiert.

   Durch Stifte 9     wird:    der  Expansionsdruck des     Kältemittels    auf     das     durch eine Feder 4a     beeinflusste    Rohr 4 und  durch dieses mit Hilfe eines Stiftes 10 auf  die Nadel 3     übertragen.    Das als Träger für  die Nadel 3 dienende Rohr 4 gleitet axial  und     dichtschliessend    auf der Düse 2, so dass  an dieser     Stelle    das     Kältemittel    nicht in das       Ventilinnere        übertreten    kann. 4 ist mit dem  Boden des     Wehrohres    8     starr    verbunden.  



  Da die Expansion     des    Kältemittels nicht  am     Austritt    der     Düse,    sondern erst am     Aus-          tritt    des die     Ventilnadel    3 umgebenden       Rohres    4 ihnen     Voldwert    erreicht, kommen       Anfressungen    am Düsenaustritt nicht mehr  vor     und'        ein    Einfrieren der Düse     beim    Vor  handensein von Feuchtigkeitsspuren im       Kältemittel    wird verhütet.

   Die axiale     Gleit-          bewegung    des Rohres 4 auf der Düse 2 voll  zieht sich leicht und ohne dass     Reibune-          verluste    die Empfindlichkeit     des    Ventils     be-          einträchtigen.     



  Da das strömende Kältemittel mit der  Wandung     des    Ventilkörpers nicht in Berüh  rung kommt     und    demzufolge eine Abkühlung  des Ventils praktisch nicht eintreten kann,  wird der Vorteil erzielt., dass     d-as    Thermo-           element    mit dem Ventilkörper ohne Zwischen  isolierung zusammengebaut werden kann,  ohne das Risiko,     dass    der Druckkörper des       Thermoelementes    eine     Temperatur    .annimmt,  die     niedriger    ist als     die..des        Fühlkörpers,    wo  durch     seine    Wirkung aufgehoben würde.  



  Auf die äussere Bodenfläche des     Well-          rohres    8     wirkt        -der        Verdampferdruck,    also  der     Exp.ansions,druck        des        Kältemittels,        und     auf     :die        innere    Bodenfläche der im     Thermo-          element    11 herrschende Dampfdruck einer im       Fühlkolben    12 befindlichen Flüssigkeit, z. B.  kondensiertes Ammoniak.

   Zur Abdichtung  der Durchführung einer     Regulierspindel    13  nach     aussen    dient ein     Well.rohr    14. Die Ein  regulierung des Ventils erfolgt mittels einer  Stellmutter 15 und einer Regulierfeder 16       und    kann gemäss     einer        Temperatuneka.la,    17  genau     vorgenommen    werden.  



  Die Anwendung des abgedichteten     Well-          rohve@s    14 bietet den Vorteil, dass der mit       Kältemittel    erfüllte Raum durch zwei     Well-          rahre    von der Aussenluft abgeschlossen ist,       so        d@ass        das     erst dann ins Freie  entweichen kann, wenn beide     Wellrohre     undicht     snn(d-.    Da das gleichzeitige     Undieht-          werden    von zwei     Wellrohren        fast    ausge  schlossen ist,

   können     Kiltemittelverluste    an  der     Durchführungsstelle    der Spindel 13 nicht  eintreten.  



       Ein,    weiterer wichtiger     Vorteil    des dar  gestellten Ventils     ist    der,     .dass    der     Baustoff     des Ventils, insbesondere der des     Wellrohmes,          Temperaturschwankungen    nicht ausgesetzt  ist, so dass das vielfach beobachtete Sprö.de-    werden von     Kupferlegierungen    bei fort  gesetztem     Tempematurwechs,el    nicht eintritt  und, die Hauptursache des     Undichtwerdens     .der dünnwandigen Wehrohre     damit        beseitigt     ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regelventil an Kälteanlagen, das zwei ineinanderlmegende Wellrohre aufweist, deren eines auf eine. Ventilnadel einwirkt, die auf der Expansionsseite -des Ventils angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die mit der Ventilnadel (3) zusammenwirkende Düse (2)
    für den Durchtritt des Kältemittels ein in die zum Verdampfer führende Rohr- leitung (7) mündendes Rohr (4) anschliesst, dessen gesamte Aussenfläche vom Ventil körper (5, 6) .durch einen von.
    -dampfförmi- ,gem, ruhendem Kältemittel erfüllten Zwi schenraum ,getrennt ist und das die vollstän- dibe Drucksenkung des Kältemittels vor seiner Mündung in die Rohrleitung (7) ver- hindert. UNTERANSPRUCH:
    Regelventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, :dass das Rohr (4),als Träger der Ventilnadel (3) dient, federbeeinflusst und auf der Düse (2) axial verschiebbar -an- ,geordnet und' mit dem Boden des einen Wellrohres (8) starr verbunden ist, auf wel- ahes letztere ausserdem Expansionsdruck ,
    des Kältemittels auch der durch einen F'ühl- kolben (12) erzeugte Druck einwirkt.
CH234648D 1941-09-26 1942-08-03 Regelventil an Kälteanlagen. CH234648A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE832900C (de) * 1951-03-06 1952-03-03 Heinz Szalek Verriegeltes thermostatisches Einspritzventil
FR2655440A1 (fr) * 1989-12-04 1991-06-07 Blaizat Claude Dispositif de moteur de regulation thermique.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE832900C (de) * 1951-03-06 1952-03-03 Heinz Szalek Verriegeltes thermostatisches Einspritzventil
FR2655440A1 (fr) * 1989-12-04 1991-06-07 Blaizat Claude Dispositif de moteur de regulation thermique.
EP0448893A1 (de) * 1989-12-04 1991-10-02 Claude Blaizat Stellglied für Temperaturregelung

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