CH234748A - Ablaufeinrichtung an Flüssigkeitsbehältern. - Google Patents

Ablaufeinrichtung an Flüssigkeitsbehältern.

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CH234748A
CH234748A CH234748DA CH234748A CH 234748 A CH234748 A CH 234748A CH 234748D A CH234748D A CH 234748DA CH 234748 A CH234748 A CH 234748A
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CH
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sep
drain
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drain valve
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Ag Sanitaer-Bedarf
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Sanitaer Bedarf Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/22Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks

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Description


  Ablaufeinrichtung an     Flüssigkeitsbehältern.       Die     Erfindung    betrifft eine Ablaufein  richtung an Flüssigkeitsbehältern mit Über  laufkanal und Vorrichtung zur Betätigung  eines Ablaufventils und ist dadurch gekenn  zeichnet, dass der     Querschnitt    des Ablaufs       wenigstens    so gross ist wie der vom     Ventil     beim vollen Öffnen freigegebene Querschnitt,  und dass die Vorrichtung zur     Betätigung    des  Ablaufventils nicht hinter der Einmündung  des     Überlaufkanals    in den Ablauf angeord  net ist.  



  Bei bisher bekannten derartigen     Ablauf-          einrichtungen    ist die Vorrichtung zur Betäti  gung des Ablaufventils hinter der Einmün  dung des Ü     berlaufkanals    angeordnet und       damit    wird der Ablauf gedrosselt. Die dem  freien Querschnitt des Ablaufventils     entspre-          ehende    Flüssigkeitsmenge kann vom vereng  ten Ablauf nicht geschluckt werden und wird  beim Entleeren des Behälters vorerst in den       Überlaufkanal    zurückgestaut.

   Bei der erfin  dungsgemässen Ablaufeinrichtung kann der  Querschnitt des Ablaufs hinter der Einmün  dung     des        Überlaufkanals    von einengenden         Einbauten    freigehalten und ein Rückstau der  Flüssigkeit in den     Überlaufkanal    und damit  eine Verschmutzung desselben verhindert  sein. Durch den freien     Querschnitt    des     Ab-          laufs    kann die Geräuschbildung durch Luft  ansaugen am Ende des Entleerungsvorgan  ge8 vermieden sein.  



  In der Zeichnung sind vier Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes        da-rge-          stellt.     



       Fig.    1 zeigt eine     Ablaufeinriehtung    mit  einem Ablaufventil mit einem den     Ventilsitz     3 bildenden Ablaufstutzen 7. Dieser sitzt mit  einem Ansatz in einer     entsprechenden    Aus  sparung des Waschbeckens 1 und ist in die  ser durch eine Mutter gehalten. Zur Betäti  gung des Ventils 4 ragt. ein Hebel 5 der Be  tätigungsvorrichtung 6 durch einen Schlitz  im Ablaufstutzen unterhalb des Ventilsitzes  unter einen Fuss 4a des     Ventils    4 im Ablauf  des Waschbeckens. Für die Einleitung des       Überlaufkanals    2 in den Ablauf ist unter  halb des     Ventilkörperfusses    im Ablaufstut  zen, eine Öffnung vorgesehen.

   Die ablaufende      Flüssigkeit kann, nachdem sie     den    Ventilsitz  und die anschliessende     Betätibunbsvorrich-          tung    passiert hat, ungehindert abfliessen; ein  Rückstau in den     Überlaufkanal    findet. nicht       statt.     



       Fib.    2 zeigt eine     Ablaufeinrichtung,    bei  welcher im Ablauf des     @Vaschbecl,:ens    1     da..     Ablaufventil 3, 4a mit dem Ventilsitz     -1,        dicP          Betätigungsvorrichtung    5, 6 und der Ablauf  stutzen 7 getrennt voneinander     ein--ebaut     ,sind. Der     Überlaufkanal    ? mündet zwischen  dem Ventil und dem Stutzen 7 in den     Ab-          !auf    ein.  



       Fib.    3 zeigt     eine        @blaufeinricht.un@@,    ähn  lich     Fib.    2, bei der das Ablaufventil und der  Ablaufstutzen mit zueinander versetzten       Alten    im Waschbecken angeordnet sind. Eine       solche    Ausführung ermöglicht eine gute Rei  nigung des Ablaufs und des     Überlaufkanals.     



       Fib.    4 zeigt eine     Ablaufeinrichtung    mit  einem durch ein eigenes Rohr 8     gebildeten          Überlaufkanal    ?. Das Ablaufventil 3. 4a mit  dem Ventilsitz 4 und das Rohr 8 sind -e  trennt voneinander im Waschbecken 1     eince-          setzt    und münden in einen     -unten    am Wasch  becken angeordneten Sammelraum, der die       Betätigungsvorrichtung    für das Ablaufventil  enthält und unten als     Ablaufstutzen    7 aus  gebildet ist.  



  Der Betätigungsmechanismus     -i.        (;    ist in  den     Fig@iren    der Zeichnung nur     angedeutet.            3n    den     Ablaufstutzen    7 schliesst die nicht.  dargestellte     Ablaufleitunig    an.

Claims (1)

  1. EMI0002.0040 PATE<B>N</B>TA1 <SEP> SPRUCH: <tb> Ablaufeinrichtung <SEP> an <SEP> Flüssigkeitsbehäl tern <SEP> mit <SEP> Überlaufkanal <SEP> und <SEP> Vorrichtung <SEP> zur <tb> Betätigung <SEP> eines <SEP> Ablaufventils. <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet. <SEP> dass <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> des <SEP> Ab lauf; <SEP> wenigstens <SEP> so <SEP> gross <SEP> i.st <SEP> wie <SEP> der <SEP> vom <tb> Ventil <SEP> beim <SEP> vollen <SEP> öffnen <SEP> freigegebene <SEP> Quer schnitt, <SEP> und <SEP> dass <SEP> die <SEP> Vorrichtung <SEP> zur <SEP> Betäti ;un.g <SEP> des <SEP> Ablaufventils <SEP> nicht <SEP> hinter <SEP> der <SEP> Ein inündiuig <SEP> des <SEP> Ü <SEP> berlaufkanals <SEP> in <SEP> den <SEP> Ablauf <tb> ngc:ordnet <SEP> ist. <tb> b:
    <SEP> \TERA:N <SEP> SPRt <SEP> CHE <tb> 1. <SEP> @.blaufeiririchtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> gehennzeichne <SEP> t, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Ventilsitz <tb> des <SEP> Ablaufventils <SEP> und <SEP> ein <SEP> Ablaufstutzen <SEP> zwei <tb> voneinander <SEP> getrennte <SEP> Teile <SEP> bilden, <SEP> zwischen <tb> denen <SEP> c1,-i- <SEP> Ü <SEP> berlaufkanal <SEP> in <SEP> den <SEP> Ablauf <SEP> ein mündet. <tb> ?. <SEP> Al)laiil't-iiiriebt <SEP> iing- <SEP> naeli <SEP> P < itentansprucli <tb> lind <SEP> Unteranspruch <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Ablaufventil <SEP> und <SEP> der <SEP> Ablauf stutzen <SEP> mit <SEP> zueinander <SEP> versetzten <SEP> Axen <SEP> an geordnet <SEP> sind. <tb> 3.
    <SEP> AblaufeinrichtungnachPatentanspruch. <tb> dadurch <SEP> -ekeiinzeiclinet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Ü <SEP> berlauf kanal <SEP> durch <SEP> ein <SEP> eigenes <SEP> Rohr <SEP> gebildet <SEP> i.st. <SEP> das <tb> in <SEP> den <SEP> Behälter <SEP> eingesetzt <SEP> ist <SEP> und <SEP> in <SEP> einen <tb> Ablaufstutzen <SEP> des <SEP> Ventils <SEP> führt.
CH234748D 1943-01-08 1943-01-08 Ablaufeinrichtung an Flüssigkeitsbehältern. CH234748A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2825978A1 (de) * 1978-06-14 1980-02-21 Georg Lang Verschluss fuer den auslauf von fluessigkeitsbehaeltern, insbesondere waschbecken, bade-, duschwannen o.dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2825978A1 (de) * 1978-06-14 1980-02-21 Georg Lang Verschluss fuer den auslauf von fluessigkeitsbehaeltern, insbesondere waschbecken, bade-, duschwannen o.dgl.

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