CH234919A - Gebäudewand. - Google Patents

Gebäudewand.

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Publication number
CH234919A
CH234919A CH234919DA CH234919A CH 234919 A CH234919 A CH 234919A CH 234919D A CH234919D A CH 234919DA CH 234919 A CH234919 A CH 234919A
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CH
Switzerland
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English (en)
Inventor
Leichtbaustoffe Durisol A Fuer
Original Assignee
Durisol Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Durisol Ag filed Critical Durisol Ag
Publication of CH234919A publication Critical patent/CH234919A/de

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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description


      Gebäudewand.       Das Hauptpatent betrifft eine Gebäude  mit mehreren Pfosten, wobei     zwischen     je zwei Pfosten aus nicht brennbarem Stoff       bestehende    Platten, gegen     Versehi:ebung    in       horizontaler    Richtung gesichert, unter Ver  meidung von gegen Wind ungeschützten       Querfugen        übereinandergehalten    sind.  



  Gemäss vorliegender     Erfindung        ist    jeder  Pfosten unterteilt und die Platten sind     beid-          seits,    an einem Pfostenteil so gehalten, dass       beim.    Heben der     beidseitigen        Pfostenteile    die  zwischen ihnen befindlichen Platten     mitge-          hoben    werden.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist auf der       Zeichnung    in den.     Fig.    1     bis    6 durch sechs       Ausführungsbeispiele    im Horizontalschnitt.       veranschaulicht.     



  Bei allen     Ausführungsfermen    sind :die       Pfosten,        welche        beispielsweise    aus Holz,  Eisen oder Eisenbeton bestehen, aus. zwei  Teilen la, 1b gebildet. An, den     Pfosten    la,     1b          ,sind    aus nicht 'brennbarem     Material    beste  hende Platten 2, z.

   B. aus Beton     oder    Leicht:       beton,        üb,#reinandergehalten.    Hierbei     Bind    die    Platten 2 beidseits an     einem,        Pfostenteil    durch  nicht dargestellte Mittel so gehalten,     @dass     beim Heben der     beidseitigen        Pfostenteile    die  Platten     mitgehoben    werden.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    1  sind die einander     zubekehrten    Flächen. :der       Pfostenteile    la,     1b    je mit einer Nut versehen.  In diese Nuten ist von oben eine Feder 10       eingebracht,    durch welche die Fuge zwischen  den Pfostenteilen abgedichtet ist. An der  Aussen- und     Innenfläche    der Wand     ist    die  Fuge durch je eine Dichtung 11 überdeckt,  wobei. diese Dichtungen durch Schraubenbol  zen und     Muttern.    12 gegen :die     Wand        gepresst     sind.

   Die     Platten    2 sind     beidseits    so an einem       Pfostenteil    la,     1b        gehalten,    dass beim He  ben der     beidseitigen        Pfostenteile        die        zwischen     ihnen befindlichen Platten mit gehoben wer  den.

   Zu     diesem    Zwecke können auf der     Zeich-          nung        nichtdargestellte        Befestigungsmittel,          beispielswei    e     Nägel    :oder     DTähte,    durch die       Pfostenteile        hindurch    in :

  die Platten einge  schlagen sein, oder     es.    können an den     Pfosten-          teilen    nichtdargestellte     Leisten    angebracht      sein, welche die Platten unten halten oder sie       rahm r@.rbiä        umfassen.     



  Anstatt einer von oben bis unten     durch-          behenden    Feder 10 können gegebenenfalls  <B>kn</B>  mehrere kurze Federn     verwendet        werden.     Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    2 ist  anstatt der Feder 10 eine     Anordnung    von  Kamm 13 und -     entsprechender    Nute an den  Pfostenteilen vorgesehen,     mit    welcher die bei  den Pfostenteile     inennanderg-reifen.    Die Dich  tungen 11 sind an .den     Pfoistenteilen    mittels  Schrauben 14 befestigt.  



  Gemäss     Fig.    3 kommen die Dichtungen<B>1,1</B>  in Fortfall, statt dessen weisen die Pfosten  , teile la, 1b Flanschen 15 auf. Die Platten     2?     sind in die Pfostenteile     einzementici-t.        Die     Pfosten sind     entsprechend    :der     Ausführungs-          form    nach     Fig.    1 mit Nuten versehen, in die  eine Feder 10 eingebracht ist.  



  Die     Ausfülia-ungsform    nach     Fib.    4 unter  scheidet sich von der vorher     beschriebenen     nur dadurch,     da.ss    in jeden: Pfosten la,     11)     statt einer Feder zwei Federn 10 in     entspi-c-          ehende    Nuten eingebracht     :sind.     



  Nährend bei     den        bisher        beschriebenen     Ausführungsformen     di-eStossfläclien    zwischen  den Platten und Pfostenteilen eben sind, wei  sen in     Fig.    5 die einander zugekehrten     Stirn-          fläc.lieir,    zwecks noch besserer     Ahdiehtunb,     senkrechte Nuten auf, in     welche    die. Pfosten  teile la,     1b    mit einem Kamm 16 eingreifen.  Hier ist eine durch     Schrauben    14     befestigte     Dichtung<B>11</B> nur auf     Aussenseite    (Windseite)  der Wand vorgesehen.

    



  Eine gute Abdichtung der Fugen wird  auch gemäss     Fig.    6 erhalten. Die auf beiden  Wandseiten     vorbesehenen    Dichtungen<B>11</B>         schliessen        niit    der Aussen-     bezw.        Innenfläche          c(c@r        Zt'a.r,.d        ab.     



       Ge.genüher        den        dargestellten    und beschrie  benen     Ausführungsformen    sind Abweichun  gen möglich, beispielsweise können, Einzel  heiten     ver:sehiedener        Ausführun.ben    mitein  ander     hoirrliiniert    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gebäudewand nach dem Pa.tentansprurh des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet. dass jeder Pfosten unterteilt ist, und die Plat ten bei.d:.eits an einem Pfostenteil so behalten sind, @dass beim Heben der beidseitigen Pfo stenteile die zwischen, ihnen befindlicben Platten mitgehoben werden.
    LTNTERANSPRü CHE 1. Gebä udevvand nach Patentanspruch, dadurelr. gekennzeichnet, dass .die Platten an den Pfostenteilen festgehalten sind.
    ?. Gehäudewand nach Patentanspruch und C nteransprucli 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten in die Pfostenteile einzemen tiert sind. 3.. Gelciudewanrl nach Patentanspruch. da- dure-h gekennzeicbnet., dass an den Pfosten teilen Leisten. angebracht sind, die die Plat ten blten. 4.
    Gehäudewand nach Patentanspruch, da durch ,ehenn.zeichnet, da.ss die Pfostenteile an den ,einander zugekehrten Stossflächen Nu ten aufw@isc1rr, in welche wenigstens eine Feder eingebracht ist.
CH234919D 1941-11-21 1941-11-21 Gebäudewand. CH234919A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH234919T 1941-11-21
CH229150T 1941-11-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH234919A true CH234919A (de) 1944-10-31

Family

ID=25727327

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH234919D CH234919A (de) 1941-11-21 1941-11-21 Gebäudewand.

Country Status (1)

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CH (1) CH234919A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3267631A (en) * 1963-04-10 1966-08-23 Andrew B Hammitt Mounting means for sheet material

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3267631A (en) * 1963-04-10 1966-08-23 Andrew B Hammitt Mounting means for sheet material

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