CH235015A - Aufrollbarer Bodenbelag. - Google Patents

Aufrollbarer Bodenbelag.

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Publication number
CH235015A
CH235015A CH235015DA CH235015A CH 235015 A CH235015 A CH 235015A CH 235015D A CH235015D A CH 235015DA CH 235015 A CH235015 A CH 235015A
Authority
CH
Switzerland
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sep
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floor covering
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flooring
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Application number
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Inventor
Borcovec Werner
Original Assignee
Borcovec Werner
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Publication date
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G27/00—Floor fabrics; Fastenings therefor
    • A47G27/02—Carpets; Stair runners; Bedside rugs; Foot mats
    • A47G27/0212—Carpets; Stair runners; Bedside rugs; Foot mats to support or cushion
    • A47G27/0218—Link mats

Landscapes

  • Floor Finish (AREA)

Description


      Aufrollbarer    Bodenbelag.         Gegenstand        vorliegender        Erfindung        ist     ein     aufirollbarer    Bodenbelag, der     miteinander     gelenkig     verbundene    Elemente     gleicher     Grösse     @aufweet.     



  Das Neue     besteht    darin,     dass:    die     Elemente          aus    Holz     bestehen    und     ein    Teil von ihnen mit   ihrer     Faserrichtung    parallel zur     Lauffläjche     .des     Bo#genbeliages    liegen, während bei einem  andern Teil die Faserrichtung     senkrecht    zur       Lawfflä"alve        steht.     



  In,     beiliegender        Zelchnung        ist    ein     Aws,-          führungAeispiel        des        Erfindungsgegenstan-          des    in einer     Draufsicht        dargastelllt.     



  Der Bodenbelag     ist        aus    einer     Anzahl    aus       Holz        bestehender        Elemente    1, 2 gleicher       Grösse        zusammengesetzt,        welehe        mittels          durchgehender        Zugorgane    8, z. B. biegsamen  Drähten oder Drahtlitzen,     untereinander    ver  bunden sind. Zur     Ausfüllung    der durch die  versetzte     Anordnung    der Elemente 1, 2 an.

    den     .Schmalseiten        entstehenden    Lücken sind       Zwisohenstücke    4 vorgesehen. Es hat sieh in       praktischen    Versuchen gezeigt, dass die Ab  nützung der Holzelemente     w        esentlieh    ge-         ringer        isst,    wenn.,     wie        dargestellt,

      bei einem  Teil der     Elemente    1     äie        Faserrichtung        pasr-          addel    zur     Lauffläohe        4ess        Bodenbelages    ver  läuft     und        beim:        andern    Teil 2 senkrecht  dazu steht.

   Dabei können     die        Elemente    1, 2  in     regelmässigem    Folge     abwecb#selüd    angeord  net sein, wie die     Zeäichnung        zeigt,    oder es  können z.     B.,die        Elemente    2 ,derart angeord  net sein,     @dass,    säe     ein.        Mauster    bilden, .das     sich          vom:

          dem        Bier        Eiemente    1     untereoheidet.        Adae          Elemente        werden    vorzugsweise noch     im-          prägniert;    sie     können    auch     iTgendvvie        gXärbt          sein.     



  Als     Zugorgane    können auch     schrauben-          förmig        gewundene        Drähte    verwendet werden,  .die den     Vorteil        haben,    sehr     gelenkig    und  zugleich -dehnbar zu sein.

   Bei einem     all-          fälligen        Schwellren        ,des    Holzes     zufollge        Feuch-          tigkeitsaufuahme        wund        zufolge    der mögli  chen     Dehnung    der     Zugorgane        die    Biegsam  keit und     Aufrolllbarkeit    des     Badenhelag        ebs    in       keiner        Weise        beeinträchtigt.    Dasselbe Resul  tat  <RTI  

   ID="0001.0121">   lässt        isich    auch erreichen,     wenn,die    Zug  ergane 3     zum    Teil     aufs        biegsamer    Driaht-      fitze und zum Teil aus     Schraubenfedern        zit-          sammengesetzt        sind.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufrollbarer Badenbelagg, der miteinan der gelenkig verhundene Elemente gleicher Grösse aufweist, dadurch gekennzeichnet, da? die Elemente aus Holz bestehen und ein Teil von ihnen mit ihrer Faserrichtung parallel zur Lauffläche des Bodenbelages liegen, wä.hren.d bei einem andern Teil .die Faser- richtung senkrecht zur Lauffläche steht.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Bodenbelag nach Patent;anbpiuch, da.- durcli: bekennzeichnet, da.ss die Elemente EMI0002.0026 durch <SEP> biegsame <SEP> @ugor@,.ne <SEP> miteinander <SEP> ver bunden <SEP> sind. <tb> ?. <SEP> Bodenhelng <SEP> naeh <SEP> Unteranepruüh <SEP> 1, <SEP> da dureh. <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> als <SEP> Zugorgane <tb> Drahtlitzen <SEP> voräesehen <SEP> sind. <tb> 3. <SEP> BadenhcIag <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> da d,ureh <SEP> gekennzeichnet, <SEP> ,dass <SEP> die <SEP> Zuborban(@ <tb> federnd <SEP> ausgebildet <SEP> sind. <tb> .1.
    <SEP> Bodenbelag <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Zugorgane <tb> wenigstens <SEP> teillRTeis@e <SEP> ans <SEP> gchraubenförni;ig <tb> olewundenem <SEP> Dralit <SEP> bestehen. <tb> 5. <SEP> Bodenbel#a" <SEP> narb <SEP> Patentanspruch, <SEP> da daircb. <SEP> ge@kennzeicbnet.. <SEP> drass <SEP> die <SEP> Elemente <SEP> im präg-niert <SEP> sind.
CH235015D 1943-07-03 1943-07-03 Aufrollbarer Bodenbelag. CH235015A (de)

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CH235015D CH235015A (de) 1943-07-03 1943-07-03 Aufrollbarer Bodenbelag.

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