CH235017A - Sitzmöbel. - Google Patents
Sitzmöbel.Info
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C1/00—Chairs adapted for special purposes
- A47C1/02—Reclining or easy chairs
- A47C1/022—Reclining or easy chairs having independently-adjustable supporting parts
- A47C1/023—Reclining or easy chairs having independently-adjustable supporting parts the parts being horizontally-adjustable seats
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Description
Sitzmöbel. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Sitzmöbel, gekennzeichnet durch Mittel, um den Sitz zu verschieben und ferner durch zwei achsial gegeneinander verschoben an geordnete Drehpunkte, wobei der eine im Bereich sich höchstens in einem Abstand von 30 cm von der Sitzmitte befindet, so dass der Sitz um beide Drehpunkte verschwenkbar ist, derart, dass zufolge des Achsenabstandes der beiden Drehpunkte eine gegenüber der Stuhlstütze allseitige Sitzverschiebung er zeugt werden kann, und dass ferner eine Ein richtung vorhanden ist, um den Sitz nach vorn klappen zu können.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des in Form eines Stuhls dargestellt, und zwar in Fig. 1 in Vorderansicht und in Fig. 2 in Seitenansicht.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1 und die Fig.4 und 5 zeigen Schnitte nach den Linien. B-B und C-C in Fig. 2. Die Fig. 3 bis 5 sind gegenüber den Fig.1 und 2 in einem grösseren Massstab gezeichnet.
Bei der veranschaulichten Ausführungs form ist der Sitz 1 mit Seiten- und Rück lehne 2 auf einer Platte <B>3</B> gelagert und mit derselben durch einen an der Platte 3 be festigten Drehzapfen 4, welcher m eine am Sitz 1 befestigte Büchse 5 eingreift, verbun den. Die Platte 3 ist so gross, dass der Sitz 1 auf derselben nach allen Seiten gedreht wer den kann, ohne dass in irgendeiner Stellung die Vertikale durch den resultierenden Schwer punkt des besetzten Sitzes ausserhalb die Platte fällt.
Um ein leichtes Drehen des Sitzes auf der Platte zu gewährleisten, kann beispielsweise in der Platte eine um den Drehzapfen4 konzentrisch angeordnete Ring nut vorgesehen sein, in welcher am Sitz be festigte Rollen laufen, was indessen zeich nerisch nicht dargestellt ist. Die Drehzapfen achse befindet sich ausserhalb der Achse des Stuhlfusses, wobei bei diesem Beispiel nur ein Fuss vorgesehen ist.
Parallelachsig zur Achse des Drehzapfens 4 und bezogen auf die Normalstellung des Sitzes in Richtung der Symmetrieachse des Sitzes gegenüber der Achse des Zapfens 4 verschoben, ist eine weitere Drehvorricbtung vorhanden, welche im Fuss 6, 8 des Stuhls eingebaut ist, und welche ebenfalls eine ganze Kreisbewegung des Sitzes 1 gestattet.
Mit dieser Anordnung wird bewirkt, dass, der Sitz um die Achse des Drehzapfens 4 und gleichzeitig auch um die bezogen auf die Vorderkante des Sitzes dahinterliegende Achse der Drehvorrichtung im Fuss des Stuhls verschwenkt werden kann, wodurch der Sitz nicht nur eine drehende, sondern auch nach allen Seiten hin eine Ver schiebung, soweit es der Abstand der beiden Drehzapfen erlaubt, ausführen kann,
was sich beispielsweise beim Arbeiten an einem breiten Pult vorteilhaft auswirkt. In der Fig. 5 ist zur Veranschaulichung der gegen seitigen Lage der beiden Drehachsen der Drehzapfen 4 mit seiner Büchse 5 gestrichelt angedeutet, obwohl derselbe oberhalb der Schnittlinie sich befindet. In einer Hülse 7 des röhrenförmigen obern Teils 8 des Fusses 6, 8 ist eine Spindel 9 gelagert, welche am obern Ende eine Führungsplatte 1.0 mit dar auf aufgesetztem Gelenk 11 trägt.
An dem selben ist die eine Sitzstütze 12 aiigelenli#t:, deren oberer Teil gegabelt ist und zwischen den beiden Gabelteilen 13 eine Rolle 14 trägt, welche im Schlitz einer Kulisse 15 verschiebbar und auf einem Schraubenbolzen 16 gelagert ist. Diese Kulisse 15 ist an der Unterseite der Platte 3 befestigt und stützt sich bei der gezeichneten Lage des Sitzes mit der untern Fläche auf einen am obern Ende des Fussteils 8 angebrachten Flansch 17. Am vordern Ende dieses Flansches 17 sind an beiden Seiten desselben ebenfalls Gabeln 13 mit dazwischen mittels Schraubenbolzen. 16 gelagerten Rollen 14 angeordnet. Dieselben sind in Kulissen 15 verschiebbar, welche parallel zur erstbeschriebenen an der Unter seite der Platte 3 befestigt sind.
Diese drei Rollen 14 sind somit in einem Dreieck an geordnete Stützpunkte für den Sitz. Dabei bildet die Spindel 9 mit der Führungsplatte 10 und dem Gelenk 11 die Verbindung der Sitzstütze 1? als Befestigungselement fair die mittlere Rolle 14 mit denn Teil 8 des Fusses 6, B. Diese Rollen 14 in Verbindung mit den Kulissen bilden eine Vorrichtung, welche -e stattet, dass eine auf dem Stuhl sitzende Per son, ohne sieh von demselben erheben oder den Stuhl bewegen zu müssen, sich vor- oder rückwärts bewegen kann.
Die Bewegungs grösse ist von der Länge der drei gleich aus gebildeten Kulissen 15 abhängig. L m die Mittellage des Sitzes in bezug auf diese Vor- und Rückwärtsbewegung zu fixieren, ist die obere Be"renztuigsfläche 18 des Kulissen schlitzes, auf welcher die Rollen 14 laufen, so ausgebildet, dass ihre von den Enden des Schlitzes ausgehenden Teile gegen die Mitte hin etwas nach oben ansteigen, wie aus Fig.3 ersichtlich ist.
Die Anordnung ist dabei, was vorteilhaft ist, so gewählt, dass wenn sich die Rollen in der ?litte der Kulissen befinden, die untern Flächen der letzteren auf dem Flansch 17 aufsitzen und damit die Rollen in dieser Lage entlasten. Um die Mittellage des Sitzes noch besser zu fixieren und die Sicherheit der Entlastung der Rollen noch zu erliöli!#ti, kann im Kulminationspunkt des Kulissenschlitzes noch eine kleine kreisseg- mentförmige Aussparung mit dem Radius der Rolle vorgesehen werden.
Statt eine einzig < Kulisse pro Stützpunkt anzuordnen und die darin laufende Rolle in einer Crabel zu lagern, können auch zwei parallel nel-)eneinanderliegende Kulissen vor gesehen werden, wobei dann in jeder Kulisse eine Rolle läuft, welche beide Rollen dann auf einer gemeinsamen Achse gelagert sind und die die Achse mit dem Stuhl verbin dende Stütze zwischen den Rollen an der Achse angreift.
Um Geräusche beim Anschlagen des Sit zes in den Endstelhuigen bei der Vor- und Riiekwärtsbewegung zu vermeiden, können noch Gummipuffer vorgesehen werden.
Die vorerwähnte Drehvorrichtung in der Achse des Fusses des Stuhls besteht, wie. in Fig.3 dargestellt, aus einem zwischen dem Fussteil 6 und dem Fussteil 8 eingebauten <B>95</B> Kugellager 19. Eine weitere Möglichkeit für die Ausbildung dieser Drehvorrichtung be steht darin, da.ss man die Platte 3 in zwei horizontal voneinander getrennte Schichten aufteilt und zwischen diesen Schichten einen konzentrisch zum Möbelfuss angeordneten Kugellagerring einbaut.
Es ist ferner eineEinrichtungvorgesehen, welche den Sitz samt Lehnen bei Nicht gebrauch selbsttätig nach vorn neigt, um bei spielsweise bei der Aufstellung solcher Stühle in Reihen den Durchgang zwischen zwei benachbarten Reihen bei unbesetzten Stühlen zu vergrössern. Zu diesem Zwecke ist im Innern des obern Fussteils 8 um die Spin del 9 eine Schraubenfeder 20 angeordnet, welche nach Freigabe des Sitzes denselben in die in Fig. 2 gestrichelt angedeutete Lage neigt. Damit der Sitz geneigt werden kann, ist es erforderlich, an beiden Seiten vorn am Flansch 1.7 je eine Aussparung 21 vor zusehen, in welche die beiden vordern Kulis sen 15 beim Neigen des Sitzes eintreten kön nen.
Um z u vermeiden, dass in dieser Stel lung der Sitz in den Kulissen nach vorn ab wärts rutscht, ist an mindestens einer der vordern Kulissen 15 an derer < Unterseite ein Vorsprung 22 vorgesehen, welcher beim Vornüberklappen des Sitzes in eine Kerbe 23 der Aussparung 21 eintritt. Diese Arre tierung kann auch so ausgebildet werden, dass, man einen Haken vorsieht, welcher die Platte 3 beim Vornüberneigen auffängt, oder es können an den Kulissen seitlich Stifte vorgesehen sein, welche in Rillen in den. Sei ten der Aussparungen 21 eintreten.
Um die Vor- und Rückwärtsbewegung des Sitzes vom Sitzenden mit einer Hand unterstützen zu können, kann noch ein Hebel 24 vorgesehen sein, dessen Drehpunkt am Fussteil 8 angebracht ist, an einem Zapfen am Sitz mittels einer Kulisse angreift und dessen oberes freies Ende einen Handgriff trägt. In den Fig. 1 und 2 ist dieser Hebel schematisch strichpunktiert angedeutet.
Damit beim Vornüberklappen des Sitzes die in der mittleren Kulisse 15 bewegbare Rolle 14 in der vornübergeklappten Stellung nicht in das hintere Ende der Kulisse geht, wobei dann beim Zurückklappen des Sitzes eine Verklemmung der Stütze 12 in deren Führung im rohrförmigen Fussteil eintreten könnte, kann die Rolle durch einen Schwenk- Nebel, dessen Schwenkachse ungefähr in der Achse der beiden vordern; seitlich angeord neten Rollen 14 liegt, geführt werden.
Das Gelenk 11 kann auch weggelassen und die Stütze 12 mit der Führungsplatte 10 zu einem aus einem Stück bestehenden Führungsstift ausgebildet werden, so dass die darüber angeordnete Rolle beim Vornüber klappen in senkrechter Richtung geführt wird, wodurch ein Verklemmen nicht ein treten kann.
Ausser Stühlen oder andern Sitzmöbeln mit nur einem Sitz sind auch Ausführungs formen mit mehreren Sitzen möglich. So kön nen insbesondere für festgebaute Konzert bestuhlung, wie zum Beispiel in Kinos, nebeneinander eine Anzahl Sitze auf einem in der Stuhlreihe längslaufenden Balken auf montiert sein. Bei solchen Bestuhlungen hat das den Vorteil, dass beim Passierenlassen von Personen an besetzten Stühlen vorbei die Sitze so verschoben werden können, dass der freie Durchgang breiter wird.
Der Stuhl kann schliesslich auch mit einer Einrichtung zur Höhenverstellung des Sitzes, beispielsweise mittels einer Spindel, ausgerüstet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Sitzmöbel, gekennzeichnet durch Mittel, um den Sitz zu verschieben und ferner durch zwei achsial gegeneinander verschoben an geordnete Drehpunkte, wobei der eine sich höchstens in einem Abstand von 30 cm von der Sitzmitte befindet, so da.ss der Sitz um beide Drehpunkte verschwenkbar ist, derart, dass zufolge des Achsenabstandes der beiden Drehpunkte eine gegenüber der Stuhlstütze allseitige Sitzverschiebung erzeugt werden kann, und dass ferner eine Einrichtung vor handen ist,um den Sitz nach vorn klappen zu können. UNTERM NSPRÜCI%E 1. Als Stuhl ausgebildetes Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch bekennzeich- net, dass unter dem Sitz (1) auf der Uiiter- seite einer daran befestigten Platte (3) Kulissen<B>(</B>1.3) in Richtungen parallel zur Symmetrieachse des Sitzes angeordnet sind, wobei in den Kulissenschlitzen Rollen ver schiebbar angeordnet sind,welche durch Be- j festibiuigselemente mit dem Fuss des Stuhls verbunden sind. 2. Stuhl nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gel@ennzeichnet, dass drei Kulissen vorgesehen und derart an- beordnet sind, dass die Mitten der Kulissen schlitze an den Ecken eines Dreiecks liegen, wovon die mittlere, hintere Kulisse so ge legen ist,dass das eine Gabel aufweisende Be festigungselement der in ihr angeordneten Rolle sich in der Achse des Stuhlfusses be findet und die Verlängerun- dieses Befesti gungselementes im Stuhlfuss achsial ver schiebbar ist, während die Befestigungsele mente der Rollen in den beiden andern Kulissen auf einem fest mit dem Stuhlfuss verbundenen Flansch angebracht sind.3. Stuhl nach Patentanspruch und Unte r- ansprucli 1., dadurch gekennzeichnet, dass die obern Laufflächen der Kulissen derart aus gebildet sind, dass ihre von den Enden des Kulissenschlitzes ausgehenden Teile gegen die Mitte hin nach aufwärts ansteigen, wo bei der Kulminationspunkt einer solchen Lauffläche so hoch ist, dass in der Mittellage der Rollen in den Kulissen diese mit ihren Unterseiten zur Entlastung der Rollen auf dem Flansch des Stuhlfusses aufsitzen. 4.Stuhl nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und \?, dadurch gekenn zeichnet, dass paarweise Kulissen angeordnet sind, in denen mit Achsen, verbundene Rol lenpaare laufen, wobei die Achsen zwischen den Rollen mit den Befestibunbselementen verbunden sind. 5.Sitzmöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der in der Achse des h1öbelftlsses sich befindliche Drehpunkt EMI0004.0048 zur <SEP> Verschwenkung <SEP> des <SEP> Sitzes <SEP> iin <SEP> Möbelfuss <tb> sich <SEP> befindet <SEP> und <SEP> als <SEP> Kugellager <SEP> ausgebildet <tb> ist, <SEP> welches <SEP> zwischen <SEP> zwei <SEP> übereinander <SEP> an geordneten <SEP> Teilen <SEP> des <SEP> Fusses <SEP> eingebaut <SEP> ist. <tb> 6.<SEP> Sitzmöbel <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> sich <SEP> in <SEP> der <tb> Achse <SEP> des <SEP> Möbelfusses <SEP> befindliche <SEP> Drebachsc# <tb> zum <SEP> Verdreben <SEP> des <SEP> Sitzes <SEP> durch <SEP> einen <SEP> konzen trisch <SEP> zum <SEP> Möbelfuss <SEP> angeordneten, <SEP> zwischen <tb> zwei <SEP> Schichten <SEP> der <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Sitz <SEP> angebrae#h ten <SEP> Platte <SEP> eingebauten <SEP> Kugellagerring <SEP> ge schaffen <SEP> ist. <tb> 7.<SEP> Sitzmöbel <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gel@ernizeichiiei, <SEP> da13 <SEP> der <SEP> ausserhalb <SEP> der <tb> Achse <SEP> des <SEP> 31ölielfiisses <SEP> sich <SEP> befindliche <SEP> Dreh punkt <SEP> sich <SEP> in <SEP> der <SEP> Richtung <SEP> des <SEP> Sitzenden <tb> von <SEP> dem <SEP> in <SEP> der <SEP> Achse <SEP> des <SEP> Mö <SEP> bclfusses <SEP> sich <SEP> be findlichen <SEP> Drehpunkt <SEP> befindet <SEP> und <SEP> aus <SEP> einem <tb> auf <SEP> der <SEP> Platte <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Sitz <SEP> befestigten <tb> Drehzapfen <SEP> besteht, <SEP> welcher <SEP> in <SEP> einer <SEP> im <SEP> Sitz <tb> eingelassenen <SEP> Büchse. <SEP> drehbar <SEP> gelagert <SEP> ist. <tb> ss.<SEP> Als <SEP> Stuhl <SEP> ausgebildetes <SEP> Sitzmöbel <SEP> nach <tb> Patentanspruch, <SEP> dadurch <SEP> gek.ciiiizeiclinet, <SEP> dass <tb> das <SEP> Befestigimgseleinent <SEP> der <SEP> Rolle <SEP> eine <SEP> in <SEP> der <tb> Achse <SEP> des <SEP> Stiililfiisses <SEP> in <SEP> denselben <SEP> hinein reichende <SEP> und <SEP> in <SEP> demselben <SEP> geführte <SEP> Spindel <tb> mit <SEP> einer <SEP> Führungsplatte <SEP> und <SEP> einem <SEP> Gelenk <tb> aufweist, <SEP> welche <SEP> Spindel <SEP> unter <SEP> dein <SEP> Einfluss <tb> einer <SEP> Feder <SEP> nach <SEP> oben <SEP> gedrückt <SEP> wird, <SEP> der art,<SEP> dass <SEP> bei <SEP> Freigabe <SEP> des <SEP> Stuhlsitzes <SEP> der <SEP> hin tere <SEP> Teil <SEP> gehoben <SEP> und <SEP> der <SEP> Stuhlsitz <SEP> iim <SEP> die <tb> Rollen <SEP> der <SEP> beiden <SEP> vordern <SEP> Kulissen <SEP> geklappt <tb> wird. <tb> 9. <SEP> Stuhl <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unter ansprüchen <SEP> 1, <SEP> ? <SEP> und <SEP> 8, <SEP> dadurch <SEP> gelzeniizeieli net.<SEP> dass <SEP> im <SEP> Flansch <SEP> des <SEP> Fusses <SEP> Aussparungen <tb> vorhanden <SEP> sind, <SEP> in <SEP> \N-elche <SEP> beim <SEP> Vornüber klappen <SEP> des <SEP> Stuhlsitzes <SEP> die <SEP> vordern <SEP> Kulissen <tb> eintreten <SEP> können <SEP> und <SEP> dass <SEP> diese <SEP> Aussparungen <tb> Kerben <SEP> aufweisen, <SEP> in <SEP> welche <SEP> Vorsprünge <SEP> an <tb> den <SEP> Unterseiten <SEP> dieser <SEP> vordern <SEP> Kulissen <SEP> ein treten <SEP> können, <SEP> um <SEP> zii <SEP> vermeiden, <SEP> dass <SEP> beim <tb> Vornüberklappen <SEP> des <SEP> Sitzes <SEP> derselbe <SEP> nach <tb> vorwärts <SEP> rutscht. <tb> 10.<SEP> Sitzmöbel <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> mit <SEP> einem <tb> Handgriff <SEP> an <SEP> dessen <SEP> freiem <SEP> oberem <SEP> Ende ausgerüsteter Hebel vorgesehen ist, dessen Drehpunkt am Fuss des Stuhls liegt, und dass am Sitz ein vom Hebel mittels einer Kulisse umfasster Zapfen vorhanden ist, derart, dass s durch Schwenken des Hebels der Sitz nach vorwärts resp. nach rückwärts bewegt wer den kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH235017T | 1944-07-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH235017A true CH235017A (de) | 1944-11-15 |
Family
ID=4458790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH235017D CH235017A (de) | 1944-07-27 | 1944-07-27 | Sitzmöbel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH235017A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283457B (de) * | 1963-02-25 | 1969-02-20 | Burke Maurice Prentice | Kippvorrichtung fuer einen Stuhl |
-
1944
- 1944-07-27 CH CH235017D patent/CH235017A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283457B (de) * | 1963-02-25 | 1969-02-20 | Burke Maurice Prentice | Kippvorrichtung fuer einen Stuhl |
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