CH235295A - Kartei. - Google Patents

Kartei.

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CH235295A
CH235295A CH235295DA CH235295A CH 235295 A CH235295 A CH 235295A CH 235295D A CH235295D A CH 235295DA CH 235295 A CH235295 A CH 235295A
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Fritz Dr Edler
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    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K21/00Information retrieval from punched cards designed for manual use or handling by machine; Apparatus for handling such cards, e.g. marking or correcting
    • G06K21/02Information retrieval from punched cards designed for manual use or handling by machine; Apparatus for handling such cards, e.g. marking or correcting in which coincidence of markings is sensed mechanically, e.g. by needle

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Description


      Kartei.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Kartothek, das heisst Kartei, mit zwischen  den Karten eingelegten     Findemittedn.     



  Bei     Benutzung    von Karteien werden  häufig aus der     Reihe    der Karteikarten     einige     für eine gemeinsame Bearbeitung     benötigt.     die an sich     in,der    Kartei nicht     nebeneinander     in einer Gruppe zusammenliegen. Man ist     die-          :@em    Bedürfnis bisher in den meisten Fällen  dadurch entgegengekommen,     .dass    man solche  Karten mit besonderen     Ken.nzeichnunb        rei-          tern    versah.

   Durch zahlreiche solche Reiter  wird nun aber eine     Kartothek    sehr unüber  sichtlich. Vor allen     Dinggen        verursachen    auf  gesetzte     Reiter    aber ein Klettern der Karten.  Ferner haken die Reiter ineinander und füh  ren zur     Beschädigung    der     Kartenkanten.     



  Zweck der Erfindung ist es nun, eine Kar  tothek zu schaffen, bei der mit einem einzigen  Handgriff diese an sich in verschiedenen  Gruppen eingeordneten     Karteikarten,    die man  aber gemeinsam     bearbeiten    will, zu kenn  zeichnen oder einzelne Karten aus einer be  stimmten.

   Gruppe oder Zahlenfolge schnell         berauszuiinden.    Gelöst wird diese     Aufgabe     dadurch,     d'ass    man den zusammen     benötigten          Karten,    :

  das heisst Gruppen von     Karten,          Findemittel    zuordnet, wobei die einer Anzahl       von    in einer Gruppe     -liegenden        Karten        ein        undI     desselben     Kartenstapels    zugeordneten     Finde-          mittel    mittels einer     Anhebevorrichtung    mit  einem Griff     gemeirnsam    über ihre     .gewöbn.-          liche    Ruhelage hinaus angehoben werden       können.     



  Die Anordnung wird zweckmässig so ge  troffen, dass die     vorteilhaft        ;streifenförmigen          Findemittel        in    ihrer Ruhelage mit ihren Ober  kantengerade mit .den Oberkanten ,der Kartei  karten     abschneiden    oder etwas tiefer liegen.  Werden     diese        besonderen-        Fin@demittel    daher  nicht benötigt, stören sie in     keiner    Weise die  Übersicht der     Kartei.     



  Die erfindungsgemäss angeordneten Finde  mittel können natürlich zusammen mit     andern          bekannten        Findekarten    oder Staffelkarten  Verwendung finden.  



  Um das Auf- und     Abgleiten    der Finde  mittel innerhalb der Kartei zu     erleichtern,         können die Karteikarten an ihren Aussen  (seiten-)kanten verdickt     ausgebildet    werden.       beispielsweise    dadurch, dass man ihre äussern  Kanten umbiegt und dann verleimt.  



  Die     ziveckmässib    aus Streifen von     Zellglas     hergestellten     Findemittel,    die angehoben wer  den sollen,     werden.    vorteilhaft noch unterhalb  der Karteikarten     geführt,    so dass sie sich       gegeneinander    nicht verschieben können und  zu einem Gruppe gehörende Streifen genau  hintereinander     ausgerichtet    bleiben.  



  Das Anheben der     Findemittel        b:esehieht.     vorteilhaft dadurch, dass an der Aussenkante       des    Karteikastens für die     Betätigung    je  einer     Gruppe    zusammengehörender Finde  mittel ein     Betätigungsorgan        angeordnet    ist.  Die Zahl .der jeder für sich anzuhebenden  Gruppen von     Findemitteln    richtet sich nach  dem Bestimmungszweck der     Kartei.        Die          Find-estreifen    können     bleichzeitig    mehrere  Merkmale     neben-oder    übereinander aufneh  men.

   Sie können sich auch nach oben hin bis  zur ganzen     Kartenbreite        verbreitern.    Man  kann die     Findestreifen    oben auch als Hülse  ausbilden zur     Aufnahme    von     auswechselbaren     und beschreibbaren Namens- und     Markie-          rungsstreifen.     



  Die über die Karten     gemeinsam    angeho  benen 'feile einer     Find@emittelgruppe    können  z. B. in Form     schmaler    Streifen     ausgebildet     sein, wobei die zu einer     Untergruppe    gehöri  gen Streifen gerade, das heisst senkrecht zur       Kartenoherkante    hintereinander     angeordnet     sind, während die durch die hintereinander  angeordneten Streifen     gebildeten        Untergrup-          pen    nebeneinander stehen.  



  Die gemeinsam innerhalb     einer        Gruppe          angehobenen        Findemittel    können unter sieh  im verschiedenen Farben ausgeführt sein.  



  Durch eine solche Ausführungsform     wer-          den    die Signalmomente noch in ihrer Zahl  ausserordentlich     vergrössert,    so     d@ass    die Kar  tothek ein     ,sehr    vielseitiges     Anwendungs-          gebiet    hat und trotzdem äusserst leicht.

   zu     lie-          dienen    ist  Da .der für diese     zahlreichen        Sibnal-          mornente        benöti-te        Signalschlüssel    ausser  ordentlich-leicht au     sweehiselba.r    ist-, wird eine         .riderunb    der     harten    erspart. Durch Erwei  terung des     Signalschlüssels        lie;stelien    fast un  begrenzte     Signalisierungsmöblichkeiten.     



  Die     Findemi-ttel    können in Form von  Streifen oder Rändern     a.nsbebildeb    werden,  die sieh, sofern die einzelne Gruppe in sehr  zahlreiche     Untergruppen    unterteilt werden  soll,     nach    oben     liin    verbreitern, damit die, die  einzelnen Gruppen kennzeichnenden Merk  male     auch    alle nebeneinander gestaffelt     ober-          lia-lb    der     Karten    erscheinen können.

   Verwen  det man     beispiel.weise        Bänder.    die an ihrer  Oberseite Raum für zehnschmale Signalstrei  fen     haben,    und verwendet man für die Strei  fen zehn     verschiedene    Farben, so könnten       praktisch    durch     einfaches        Anheben    des besam  ten Gruppe hundert Signalstellen, gegeben sein.  



  Nach     .einer        besonderen        Ausführungsform     der     vorlie-enden        Erfindung    können die       Findeinittel    auf ihrem     obern    Rand einen  schmalen     Streifen    in der     gewünschten    Labe  und Farbe     traben,        de-r        zR-echinässib    aus     durch-          Material,    wie Beispielsweise Zell  glas,     besteht.     



  Auf der     beiliel--enden        Zeichnung    ist     ein          Ausftihrunbsheispiel    der     Erfin(Iun-    darge  stellt.  



       Fig.    1 ist eine     perspektivische    Ansicht  einer Kartei mit- teilweise     fortbebrochener          Vorderseite    und     fortgebroehener        Wurfplatte:          Fig.    3 ist ein     Längsschnitt    durch die       Kartei;          Fib.        :,    ist ein     Sclinittlängs    der Linie       HI-III    der     Fib.        ?:

            Fig.    4 zeigt in perspektivischer     Oben-          Insicht    eine     Kartothek    mit über die     harten          herausgeliol)enen        Finde@mitteln    der ersten  Gruppe:       Fi-.        :5    ist -die     Ansicht    eines     Findcmittels,          dessen        oberer    Rand     kammartig        g-eziulit        ist     und -dessen nicht benötigte.

   Zinken     beim    Ein  setzen in die     Kartothek        entsprechend        fortbe-          sehnitten    werden, und       Fib.    6     ve=ranschaulicht        Findemit-tel    der       gleicben    Gruppe mit schmalen     obern-    Streifen  in     verschiedener        Stellung.     



  In dem     Karteikasten    1- sind unten seitlich       MTinkelbleche    2     anbelzracht,    die<B>als</B> Stützen      für die     Karteikarten    3 und die Wurfplatten 4       dienen.    Letztere können mit     Ansätzen    5 in  Schlitze 6 der     Winkelbleche    2     eingesetzt    wer  den.

   Die Wurfplatten 4, die zweckmässig aus  Blech bestehen, sind mit Gummipuffern 7 ver  sehen, die sich , auf der obern Seitenkante des       Karteikastens    1 abstützen:  Der     Boden    des,     Karteikastens    ist     dureli     Trennwände 8, die     zweckmässig    die     gleiche     Höhe haben wie nie Winkelbleche 2 in     LTnt,er-          abteilungen    geteilt, in denen die Vorrichtun  gen zum Anheben der     Findestreifen    9 ange  ordnet sind.

   In<I>der</I>     Vorder-    und     Hinterwand     des     Karteikastens    ist drehbar eine Wolle 10  eingelassen, die auf der Vorderseite des       Ka.st.ens    durch einen Knopf 1.1 gedreht wer  den kann. Das     Anheben    kann natürlich auch  durch andere Mittel, z.     B.    eine Tastenmecha  nik, erfolgen. Auf der Welle sind vorn und  hinten je ein Exzenter 12 fest     aufgekeilt,    die  je mit einem Rahmen     13    so zusammenarbei  ten,     da.ss    beim Drehen der     Exzenterwelle        diese,     Rahmen     angehoben    werden.

   Die     beiden    Rah  men 13 :sind oberhalb der Welle 10 durch  zwei Stangen 14     verbunden,    die nun ihrer  seits :die zu einer Gruppe gehörenden Finde  streifen 9 tragen.     Diese    zweckmässig aus Zell  glas oder einem andern biegsamen und wider  standsfähigen Stoff bestehenden     FindestTei-          fen    sind an     ihrem    untern     Ende    so ausge  stanzt,     d:ass    sie zwei Löcher 15     aufweisen,    in  die durch einen nach unten     gehenden,    sich       verengernden    Schlitz 16 die Stangen 14     @e:

  in-          geführt    werden können.     Naturgemäss    kann  aber auch     statt    der zwei Stangen nur     eine     Stange verwendet werden. Die     Findestreifen     können z. B. auch mit seitlich sich öffnenden  Schlitzen     versshen    werden, in     @d-ie    der oder  die Stangen 14 durch Verkantender Streifen  eingeführt werden.  



  An ihren     Seitenkanten    sind     die    Finde  streifen mit über ihren Befestigungspunkt  auf     .der        Anhebevorrichtung    nach unten sich  hinaus erstreckenden Führungsansätzen 17  versehen, die an :den     benachbarten    Trennwän  den 8 anliegen, so dass die     Findestreeifen.    bei       ihrer        Auf-        und.        Abb:ewegizng        eine    Führung       haben.       Damit. sich :

  die     Findestreifen    in jeder       Winkellaöge,der        Karteikarten        besonders    glatt  an diese     anlegen,    können     die    Streifen nahe       ihren        Befesägunbrnspunkten    mit einer Nut 18  versehen sein, die ,das     Abbiegen        ner    Streifen  erleichtert.

   Dies ist dann besonders vorteil  haft. wenn zwei zu der     gleiclhen        Gruppe    ge  hörende     Findestreifen    nicht     hintereinander     auf der     Anlhebevorriehtung    befestigt sind.  



  In     Fig.    4 ist mit 21 der     Kartothekkasten     und mit 22 sind die Druckknöpfe bezeichnet-,  durch die die     Findemittel    .der     einzelnen    Grup  pen.     ,angehoben    und gesenkt werden können.  23     sind    die Stellen, wo zweckmässig der       Signa.ls@chlüs@s,el    für     :die        Bedienung,der        Kartei     angebracht .wird. Mit 24 sind die     einzelnen     Karten     bezeichnet.     



  Die     Findemittel    der     ersten    Gruppe be  stehen im vorliegenden Fall aus vier verschie  denen     Findestreifen,    die mit 25a, 25b, 25c  und     25d        bezeichnet    sind. Alle wie 25a ausge  bildeten     Streifen    stehen hintereinander in  einer Linie, ebenso die Streifen 25b     bezw.    25c       be-zw.    25d. Die     erste    Gruppe wird daher  durch diese     Auuisführungsform    in     vier    Unter  gruppen     geteilt,    die     nebeneinander    stehen.

    Die vier Streifenarten     25a,    25b, 25c und 25d  sind in vier verschiedenen Farben     ausgebildet.     



  Die Gebrauchsmöglichkeit der neuen Kar  tei soll an einem Beispiel     erläutert    werden:  In einer Personalkartei wird ein Mann ,ge  sucht, der englisch     spricht,    200     Silben    im  Stenogramm     schreibt    und     krh,e"csb:es,chädigt     ist. In der     Kartothek    sind in der ersten  Gruppe Fremdsprachen verzeichnet, z. B.  englisch,     französischspanisch,    italienisch  usw.. wobei diese     verschiedenen    Sprachen  durch verschiedene Farben     gekennzeichnet     sind, z.

   B. rot für     englisch.    Werden nun alle  zu dieser ersten Gruppe gehörenden Finde  mittel angehoben, so können     hinter        Jen    roten       Findemitteln,    die ja-     Englischsprechendie    be  deuten.,     F'indekarten        abgeworfen    werden.  Hiernach werden die     Findemittel    der ersten       Gruppe        wieder    nach     unten    gezogen.  



  In der     zweiten    Gruppe werden nun alle  Stenographen geführt, wobei solche mit  100 Silben     rote    Farbe, solche mit 200 Silben      grüne     Farbe    usw. tragen. Nach dem Anheben  der     Findemitte:l    dieser Gruppe wird nun     fest-          gestellt,    bei welcher     Findekarte    sich ein  grünes Signal befindet. Alle     Findekarfen,        bei     denen das grüne Signal erschienen ist, blei  ben im Kasten, während die übrigen heraus  genommen werden.  



  Die     dritte    Gruppe enthält Körperbehin  derte, wobei :die     Kriegsbeschädigten    mit blau,  die     Unfallbeschädigten    mit gelb usw.     gekenn-          michnet    sind. Die     Findekarten,    die ein blaues  -Merkmal     aufweisen,    sind also Kriegsbeschä  digte, die die weiteren Forderungen de,  Englischsprechens und Schreibens von 200  Silben erfüllen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kartei mit zwischen den Karten einge legten Findemitteln, dadurch gekennzeichnet. dass die einer Anzahl von in einer Gruppe liegenden Karten ein und desselben Karten stapels zugeordneten Findemittel mittels einer An#hebevorrichtung mit, einem Griff gemein sam über ihre gewöhnliche Ruhelage hinaus angehoben werden können. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Kartei nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass -die gemeinsam zu heben den Findemittes (9) auf Stangen (14) aufge setzt sind, die unter Einwirkung einer An- hebevorrichtunig stehen, welche durch an der Aussenseite des Karteikastens angebrachtF# 3littel betätigt werden kann. 2. Kartei nach Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (14) durch Exzenter (12) auf und ab bewegt werden.
    die auf einer gemeinsamen Welle (10) sitzen, welche durch einen Knopf (11) gedreht wer den kann. 3. Kartei nach Unteranspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass je eine Anhehevorrich- tung für eine Gruppe von Findemitteln zwi schen auf dem Boden des Karteikastens ange brachten senkrechten Trennwänden (8) ange ordnet ist, die gleichzeitig den Firnd@emitteln als Führun ; dienen und :auf denen die untern Kanten der Kartei-.
    Staffel- und weiteren Findekarten aufreihen. 4. Kartei nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Findestreifen über ihren Befestig-Ungspunkl auf der Anhebevor- richtun.g nach nuten hinausgehende, den Trennwänden anliegende Führungsansätze aufweisen. Kartei nach triiterairsl>rucli 4. gel:
    enn- zeichnet durch Ka,rteilzarten finit ver,tiirli#ten Seitenkanten. 6. Kartei na cli Unterairsprticli 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Findestreifen (9) nahe ihren Befestigungspunkten eine Nut (18) aufweisen. 7.
    Kartei nach Unteranspruch 6, dadurcb gekennzeichnet, -dass sich die Findestreifen (9) nach oben hin bis zur ganzen Karten breite verbreitern. B. Kartei nach Unteransprueli 7. dadurch (3l(11-ei?azeichntt, dass die Firidesti-cifen (9) eben als Hülse ausgebildet sind. 9.
    Kartei nach Patentansprueli, dadurch gekenazeiclinet, dass die über die Karten ge- meinsa:m angehobenen Teile einer Finde- niittclgrtipp@e in Form von Streifen ausgebil det sind, wobei die zu einer Untergruppe ge hörigen Streifen gerade Hintereinander an-ge- ordnet sind,
    während die durch die hinterein ander angeordneten Streifen gebildeten Un tergruppen iiebeneinandei- stehen. 111_ Kartei nach P'atentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die geineinsain innerhalb einer Gruppe angehobenen Findemittel unter Sieh -in verschiedenen Farben ausgeführt sind. 11.
    Kartei nach Patent'arrsprueb" dadurch gelzenrrzeiclrn et, da.ss das Findemittel auf sei nem obern Rand kainmart:ige Zinken a,uf- weist, die vor Gebrauch nach Bedarf zu ent fernen :sind. 12.
    Kartei nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Findemittel auf sei n obern Rand einen Streifen in der ge- wünsehten Lage und: Farbe trägt, der aus durchsichtigem Material besteht.
CH235295D 1939-12-09 1941-04-10 Kartei. CH235295A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE235295X 1939-12-09
DE10341X 1941-03-01

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CH235295D CH235295A (de) 1939-12-09 1941-04-10 Kartei.

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CH (1) CH235295A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE869188C (de) * 1948-11-02 1953-03-02 Gustav Walbrecker Steilkartei mit Schraegstreifenregister

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE869188C (de) * 1948-11-02 1953-03-02 Gustav Walbrecker Steilkartei mit Schraegstreifenregister

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