CH235360A - Kohlekollektor für elektrische Maschinen. - Google Patents

Kohlekollektor für elektrische Maschinen.

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CH235360A
CH235360A CH235360DA CH235360A CH 235360 A CH235360 A CH 235360A CH 235360D A CH235360D A CH 235360DA CH 235360 A CH235360 A CH 235360A
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CH
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lamellae
coal
electrical machines
coal collector
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Firma C Conradty
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Conradty Fa C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/04Commutators
    • H01R39/045Commutators the commutators being made of carbon

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  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Kohlekollektor    für elektrische Maschinen.    Bei der bisherigen Bauart von Kollek  toren     (Fig,    1) wird die Tatsache benützt, dass  die bis jetzt     in    der Regel verwendeten La  mellen aus Metall, vorzugsweise Kupfer, rela  tiv hoch auf Biegung und     Abscherung    be  ansprucht werden können.

   Die seitlichen Me  tallkörper, welche zum     Einspannen    der La  mellen dienen, sitzen bei Metallkollektoren  mit mehr oder weniger starker Keilwirkung  in den Einschnitten der     schwalbenschwanz-          förmigen        Lamellenfüsse.    Den dabei durch  Keil- und Schubkräfte auftretenden Bean  spruchungen auf Biege- und     Abscherfestig-          keit    hält Kohle nicht stand, so dass bei der  bisherigen Bauart von Kollektoren mit La  mellen aus künstlicher Kohle stets     Bruch-          gefahr        vorhanden        ist.     



  Dagegen ist Kohle gegen Druck sehr un  empfindlich. Gemäss der Erfindung ist der       Kohlekollektor    für elektrische Maschinen  derart ausgebildet, dass dessen Lamellen von  ihrer Fassung nur auf Druck beansprucht  werden. Dies     kann        dadureh        erreicht    werden,    dass die Lamellen statt der bisher üblichen,  aus     Fig.    1 ersichtlichen     schwalbenschwanz-          förmigen    Ausgestaltung mit beiderseitigen  Einschnitten an den     Lamellenfüssen,    an bei  den Längsenden Schrägflächen besitzen, auf  welche die Spannkörper der Fassung nur mit  reinen Druckkräften wirken.  



  Die     Zeichnung    zeigt in den     Fig.    2 bis 4       Agialschnitte    von drei Ausführungsbeispie  len des erfindungsgemässen     Kohlekollektors.     



  Bei allen dargestellten Ausführungsfor  men besitzen die     Kohlelamellen    1 an beiden  Längsenden Schrägflächen, auf welche beim  Zusammenpressen die Spannkörper 2 der  Fassung nur mit reinen Druckkräften wirken.  Bei den Ausführungsformen nach den     Fig.    2  und d sind die Schrägflächen l' so angeord  net, dass durch sie der Fuss der     Koblelamelle     gegenüber deren oberem Teil verlängert ist.

    Auf diese Schrägflächen drücken die Spann  körper 2, wobei zwischen den Schrägflächen  der     Kohlelamellen    1 und des     Spannkörpers     2 elektrische Isolationen 4 eingelegt     sind.         Zum Bewegen der     Spannkörper    2 in axialer  Richtung auf der     Kollektorbüchse    5 dienen  Schraubenmuttern 3. Die Anordnung ist  derart, dass ausser der Druckkraft auf die       Kohlelamelle    keine ihr gefährlich werdende       weitere,    anders     ,geartete        Kräftebeanspru-          chung    wirkt.

   Dieser     Druckbeanspruchung     kann jede     einzelne    Lamelle und ebenso die  Gesamtheit des     Lamellenkranzes    bei den  praktisch notwendigen     Einspannkräften    ohne  weiteres standhalten.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  weist jedes Längsende der     Kohlelamellen    zwei  winklig zueinander angeordnete Schräg  flächen 1" auf, derart,     da.ss    beide Enden der       Kohlelamelle    1 dachförmig abgeschrägt sind,  wobei der     Lamellenkranz    freitragend von den  Spannkörpern 2 gehalten     ist.    Die der     dach-          förmigen        Absehrägung    der     Lamellenenden     angepasste Form der Spannkörper 2 ergibt  nur     reine    Druckkräfte auf die Lamellen, so  dass andere,

   der Kohle gefährlich werdende  Beanspruchungen auch bei dieser Anordnung  nicht auftreten.  



  Die Spannkörper besitzen eine derartige  Form, dass jederzeit ein Nachspannen des  Kollektors möglich ist, ohne an dem Zustand  reiner Druckbeanspruchung der Lamellen  etwas zu ändern.    Bei allen Beispielen     (Fig.    2 bis 4) beträgt  die Exzentrizität der auf die Lamellen wir  kenden     Druckkräfte        weniger    als einen       Sechstel    der     Lamallenhöhe,    so dass in den  äussersten.     Lamellenfasern    kein Zug     auftritt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kohlekollektor für elektrische Maschi nen, dadurch gekennzeichnet, dass dessen La mellen von ihrer Fassung nur auf Druck beansprucht werden. UNTERANSPRüCHE: 1. Kohlekollektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen an beiden Längsenden Schrägflächen besitzen. auf welche die Spannkörper der Fassung nur mit reinen Druckkräften wirken.
    2. Kohlskollektor nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Längsende der Kohlelamellen zwei winklig zueinander angeordnete Schrägflächen aufweist, derart, dass beide Enden der Kohlelamellen dach- förmig abgeschrägt sind, wobei der Lamel- lenkranz freitragend zwischen den Spann körpern gehalten ist.
CH235360D 1939-02-17 1940-01-31 Kohlekollektor für elektrische Maschinen. CH235360A (de)

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DE235360X 1939-02-17

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CH235360A true CH235360A (de) 1944-11-30

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CH235360D CH235360A (de) 1939-02-17 1940-01-31 Kohlekollektor für elektrische Maschinen.

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FR (1) FR874113A (de)

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FR874113A (fr) 1942-07-29

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