CH235362A - Hochspannungsinduktionsgerät mit in einem Kasten untergebrachten Wicklungen. - Google Patents

Hochspannungsinduktionsgerät mit in einem Kasten untergebrachten Wicklungen.

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Description


      Hoehspannüngsinduktionsgerät    mit in einem Kasten     untergebrachten        Wicklungen.       Bei Grosstransformatoren oder Drossel  ,spulen für Hochspannung, die im zusammen  gebauten     Zustand    auf der Bahn transport  fähig sein     sollen,    ist ,die Breite des     Transfor-          matorkastens    festgelegt durch die Breite des       Eisenbahnlademasses.    In dem     Kasten    lässt  sich ein Transformator bei einer gegebenen       Hochspannunig    mit einer um so grösseren  Leistung     unterbringen,

      je kleiner der Ab  stand zwischen der bei     bestimmten    Bauarten  aussenliegenden Hochspannungswicklung und  der     Kastenwand        gehalten    werden kann. Um  diesen. Abstand zu verkürzen, wurden schon  zwischen Kastenwand und Hochspannungs  wicklung feste     Isolationstrennwände    einge  baut, die die freie Ölstrecke     unterteilen.     



  Bei kleineren Transformatoren ist es be  kannt, den Abstand     zwischen    Kastenwand  und     Wicklung    dadurch zu     verringern,    dass  über die Wicklung ein     Isolierzylinder    aus  festem     Isolierstoff        geschoben    wird, in den       teleskopartig    Steuerbeläge aus Folie ein-    gebettet sind.

   Da dieser Isolierkörper im  Durchmesser grösser als .der Aussendurch  messer der Hochspannungswicklung     sein     muss und ausserdem der Aussendurchmesser  der Wicklung bei     Grosstransformatoren    in  der Grössenordnung bis zu 2     m    liegt, ist die  ,elektrisch einwandfreie Herstellung solch  grosser     Isolierkörper,    die bei hoher Spannung  eine grosse Wandstärke erhalten müssten, auf  wirtschaftliche Weise nahezu     unmöglich.     Hinzu kommt noch, dass die heute     benutzten          Hochspannungen    so hoch sind,

       dass    die aus  Folien     bestehenden        gondensatorbeläge    an  den Rändern zu     glimmen    anfangen können,  was     mit    der Zeit zur Zerstörung des festen  Isolierstoffes an diesen     iStelIen    führen     würde.     



       Erfindungsgemäss    können die obigen  Mängel .dadurch beseitigt werden, dass die  Isolationsschichten aus Weichpapier bestehen  und die     Steuerringe        durch    umgewickelte       Papierbahnen    eingehüllt     smd.    Die grösste  elektrische Beanspruchung, die ja unmittel-      bar an den Rändern der     Steuerringe        auftritt,     wird hierdurch bei Wicklungen, die in     01          angeordnet    sind,

   aus dem Öl in das diese  Ränder einhüllende Papier     hineinverlegt    und  so der     Öldurchschlag    an diesen     Stellen    unter  bunden. Das in der     Hochspannungstechnih     heute zu Isolationszwecken verwendete Pa  pier hält nämlich im     ölgetränkten    Zustand  eine vielfach grössere     elektrische    Beanspru  chung aus als     da.s    Öl, so dass die nötige     Iso-          lationsfestigkeit    wieder erreicht wird.

   Unter  Weichpapier versteht man dabei     saugfähiiges     Papier im Gegensatz zu     Hartpapier,-.das    mit  Kunstharz oder dergleichen imprägniert und  ausgebacken     isst.     



  Ausgehend -von der Erkenntnis, dass bei  einem Transformator in dem mittleren Raum       zwischen    Wicklung und Kastenwand das       elektrische.    Feld ziemlich homogen sein     wird,     wird es     vorteilhaft        ,sein,    in dem mittleren  Teil des     Isolationsmantels,    keine Steuerringe  anordnen und die Steuerung des elektrischen  Feldes nur an den obern und untern Enden  der Wicklung durch eingelegte, in ihrer  Breite zweckmässig gewählte Ringe vorzu  nehmen. Die Ringe werden. hierbei     vorteil-          hafterweise    aus     abgerundetem        Metall,    z. B.

    Band, hergestellt und mit Papier fest ein  bandagiert, so     da-ss    sich ein dicker Isolations  auftrag ergibt, der die höchste elektrische       Beanspruchung    aufnimmt.  



  Die Ringe werden zweckmässig spiegel  bildlich zu den Rändern der     Oberspannungs-          wicklung    angeordnet,     so        dass    die Hochspan  nung in gleicher Weise wie bei der Wicklung  von der Stelle höchsten Potentials bis zur  Kastenwand stufenweise abgebaut wird.

    Ausserdem ist es zweckmässig, zwischen den       Steuerringen    wie bei der Wicklung Winkel  ringe aus Weichpapier vorzusehen, die durch  Umbiegender     Weichpapierschiehten    gebildet  werden.     Elektrische        Feldstärkenmessungen     bei einem     Modellversuch    haben ergeben, dass  durch die     gesteuerten    Ringe tatsächlich die       Äquipotentiallinien:

      an den Stellen höchster  Beanspruchung     auseinander@ezogen        werden     und sie angenähert in Richtung der     Weich-          papierschichten    verlaufen,     trodurch        sich    die    senkrecht hierzu verlaufende     Spannungs-          beanspruchung    immer auf bestimmte da  zwischenliegende     Papiensehichten    verteilt.

    Ausserdem konnte hierdurch bestätigt wer  den:, dass das Herauslassen der Steuerbeläge  im mittleren Teil des Isolationskörpers ohne  weiteres zulässig ist, da auch hier die Linien  verschiedenen Potentials im wesentlichen in       Richtung    der     Papierschichten    verlaufen und  sie sogar in ziemlich gleichen Abständen zu  einander liegen.  



  Um zu     besonders    schmalen Steuerringen  zu kommen, kann auf ihre eigene     kapazitive     Steuerung verzichtet werden.     Die.Ringe    sind  dann mit den Enden der     entsprechenden          Wicklungslagen    elektrisch zu verbinden.  



  Man kann gegebenenfalls das     Felidbild     in gewissen Grenzen verändern und gefähr  dete Stellen     entlasten,    indem man die Steuer  ringe nicht mit den spiegelbildlich gegen  überliegenden Enden der     Lagenwicklung          verbindet,    sondern je nachdem den Anschluss  in einer höheren oder niedrigeren Lage vor  nimmt. Die Anzahl der Ringe wird vorteil  haft nur auf     einen:        Bruchteil,    z.

   B. die Hälfte,  der Anzahl der     Lagen    der     Wicklungbe-          schränkt,    da hierdurch der Aufbau des Iso  lationsmantels erleichtert wird und die bau  liche Ausbildung sich einfacher     gestaltet.     Der     Zusammenbau        mit    Kern und     Wicklum,     wird bei Transformatoren zweckmässiger  weise so vorgenommen, dass zuerst die Wick  lung auf die Schenkel     gesetzt    und dann der  Isolationsmantel     über    die     Wicklung    gescho  ben wird ;

   jetzt     müsste    oben sowie unten die  Verbindung der einzelnen     La.genenden    mit  den     entsprechenden    Steuerringen erfolgen.  Oben ist diese Verbindung, da das     obere    Joch  zum Aufbau der Wicklung ja abgehoben ist,       ohne    weiteres möglich, unten ist die Ver  bindungsstelle jedoch kaum zugänglich, so  dass am besten die Steuerung der untern  Ringe von dem obern Ringen durch eine lei  tende     Verbindung,    die zwischen die Weich  papierschichten eingelegt ist, erfolgt.. Die  untere     Verbindungsstelle    mit der Wicklung  fällt dabei weg.

   Die     Herstellung,;    der Trans  port und der Zusammenbau . des Isolier-           mantels    mit der Wicklung kann dadurch er  leichtert werden,     dass    die     Isolierschichten;    auf  einen Tragzylinder aus     festem        Isolierstoff,     z. B.

   Hartpapier, aufgewickelt werden, und  bei dieser Ausführungsform die     Tragzylin-,     der und die Steuerringe durch Klötze aus  festem Isolierstoff, die zwischen den Flan  schen des Winkelringes des     Isoliermantels     liegen, nach aussen und im zusammengebau  ten     Zustand    gegen das Joch des     Transforma-          torkernes    abgestützt werden.  



  Da bei Grosstransformatoren, die spezi  fische     Ausnützung    des Wickelraumes sehr  hoch ist, wird häufig zur hinreichenden Ab  führung der     Verlustwärme    durch das 01  -dieses mittels einer Pumpe durch     -die    Kühl  kanäle der     Wicklung    gepresst. Das 01 wird  der Wicklung gewöhnlich vom untern Joch  des     Kernes        -aus    über eine Ringleitung und  einen daran anschliessenden Druckraum, der  vor den untern Wickelringen der Wicklung  angebracht ist, zugeführt.

   Ein besonderer  Druckraum kann dadurch     vermieden:    werden,  dass der Raum zwischen den     untern    Winkel  ringen der     Wicklung    , und     :den:    die Steuer  ringe enthaltenden Teil des     Isoliermantels     hierzu benutzt     wird.    In     radialer    Richtung  schliesst bei einzelnen Ausführungsformen  der Isoliermantel die Wicklung gegen den  freien     Ölraum    des     Transformatorkessels    ab  und in     axialer    Richtung wird dabei der     Iso-          liermantel    und die Wicklung auf einen ge  meinsamen  <RTI  

   ID="0003.0029">   Abstützring    aufgesetzt, so dass  auch hier kein 01     hindurchtreten    kann. Zwi  schen den einzelnen     Weiehpapierlagen    des       Isoliermantels    werden     vorteilhafterweiee        Öl-          kanäle    vorgesehen, um die Trocknung des       Isoliermantels    zu erleichtern. Da diese Ka  näle aber wesentlich kleiner sind als die  jenigen der Wicklung, ist der Strömungs  widerstand so gross,     dass    nur ein Bruchteil  des Kühlöls .seinen Weg durch diese     Kanäle     nimmt.

   Wenn bei einem Transformator die  Wicklung und der     Isoliermantel    Winkelringe  besitzen,     werden.    diese     vorteilhafterweise    so.  angeordnet, dass sie     seich    in axialer Richtung  überlappen, so dass auch die freie Ölstrecke    zwischen Hochspannung und Joch durch       feste        Isolationsbarrieren        unterteilt    ist.  



  Bei     Grosstransformatoren,    die im     betriebe-          fertigen    Zustand     bahntransportfähig,        sein     sollen, werden -die     Hochspannungs:

  durch-          führungen        gewöhnlich    an den Schmalseiten  in horizontaler Lage angebracht     und,    bei     be-          etimmten    Transformatoren     mit        Lagenwick-          lung    im     Kasten    in geraden Linien mit dem  etwa in Wicklungsmitte aussenliegenden  Hochspannungspol der     Oberspanuungswiek-          lung    verbunden.

   Bei diesen Ausführung   formen ist es     zweckmässig,    die     Isolations-          schichten    an diesen Stellen ringförmig     aUf-          zuschneiden,    so     ,dass    eine gerade Verbin  dung zwischen     Hochspannungswicklung    und  Durchführung möglich ist.

   Um bei diesen       Beispielen.    die Isolationswirkung der in  radialer Richtung     hintereinanderliegenden          Papiereinlagen    des     Isoliermantels    an dieser  Stelle nicht zu verschlechtern, werden die       verschiedenen        Papierschichten    vorteilhafter  weise     winkelförmig    umgebogen, so     dass    sich  rohrförmige Ansätze ergeben. Diese werden  dann mit den Isolationsrohren der     Hoch-          apannungsdurchführung        verlappt.     



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  wird an Hand eines     Transformators    mit     La-          genwickluub.    nachfolgend beschrieben.  



  In der Zeichnung ist ein     Teilechnitt    durch  das     untere    Ende der     Hochspannungswicklung     eines Grosstransformators dargestellt. Die  Hochspannungswicklung 1'0 besteht aus sechs  Lagen 1 bis ,     die-in    bekannter Weise     -durch          Weichpapierzylinder    7 und     Ölkanäle    8 von  einander isoliert ist.

   Die     Weichpapierzylin-          der    sind an den     Lagenenden    in     bekannter     Weise zu Winkelringen 9 umgebogen, so dass       zwischen        den;

      einzelnen Lagen     grösse    Kriech  wege entstehen und das 01 gut .an die Wick  lung     oberflächen    der einzelnen Lagen ge  führt wird. Über der Wicklung 10- ist der       Isoliermantel    11 angeordnet, .der die Isola  tion     zwischen    der Wicklung und der dicht  daran liegenden     Kastenwand    12     @dangestellt.     An dem untern und obern Ende (nicht ge  zeichnet)     :

  des        Isoliermantels    liegen spiegel  bildlich zu den     Lagenenden    der Wicklung      die     .Steuerringe    131, 14 und 15, die mit einer  dicken     Papierbandage    16 versehen sind. In  ähnlicher Weise wie bei der Wicklung sind  auch an den Steuerringen die     Wei#chpapier-          s        'hichten   <B>17</B> zu Winkelringen<B>18</B> umgebogen.

    <B><I>e,</I></B>     z#   <I>n</I>  Nach der Mitte zu besteht der Isoliermantel  nur aus     Weichpapierla!g,en    17 und     Presspan-          la.gen    19, die an mehreren Stellen durch Öl  kanäle 20 unterteilt sind. Diese Ölkanäle er  leichtern bei der Trocknung und beim  Evakuieren des Transformators das Heraus  treten der Luft und der Feuchtigkeit aus  dem Papier.

   Der ganze Isoliermantel erhält  eine bestimmte     Steifigkeit    dadurch, dass die  Papierlagen auf :einen Tragzylinder     2'1        a.uf-          gewickelt    werden, der im zusammengebauten  Zustand durch Distanzklötze 22, die zwischen  den Winkelringen 18 eingeschoben sind, in  seiner Lage gehalten wird.  



  Der Ölraum der Wicklung wird in     ra-          dialer    Richtung aussen durch den umgebo  genen Papierzylinder     \?''3    und nach innen  durch den Papierzylinder 24 abgeschlossen.  In axialer Richtung wird ein Abschluss  durch Isolierscheiben     25    erreicht. Das Öl  wird von der     Verteilerleitung    26, aus, dem  Druckraum 29     zwischen        Isoliermantel    und  Wicklung zugeführt. Die Bewegungsrich  tung des Öls ist :durch     eingezeichnete    Pfeile  kenntlich gemacht.

   Die Verbindungen     zwi-          sehen    den Steuerringen und der Wicklung  sind gestrichelt durch die Linien 27 ange  deutet. Die Verbindungsleitungen liegen na  türlich nicht in der gleichen     Axia,lebene,     sondern sind gegeneinander versetzt, so dass  an diesen Stellen keine     Überschläge    auftreten  können. Gegebenenfalls werden zwischen  ihnen noch Papierschichten     eingelegt,    so dass  die     Isolationsstrecken    unterteilt sind.

   Der  untere Druckraum 29, in den das Öl eintritt,  kann durch Verlängerung der Isolierflansche  9 und 18 der Wicklung, wie     gestriehelt    ange  deutet ist, noch unterteilt werden, so dass der  freie Weg von der Lage 6, die die höchste  Spannung hat, zur Erde     bezw.    Joch<B>28</B> durch  Barrieren unterbrochen ist.  



  Bei den in Frage stehenden Transforma  toren höchster Leistung und Spannung wird    meistens ein     Drehstromtransformator    aus  drei getrennten     Einphasentransformatoren     aufgebaut. Ist die     Hochvoltwicklung    so auf  gebracht, dass die entsprechenden Steuerringe  auf beiden Schenkeln im wesentlichen das       glei:ehe    Potential erhalten würden, dann  können sie so zusammengefasst werden, dass  sie entweder gar nicht oder nur vereinzelt  durch das Fenster des     Transformators   <B>ge-</B>  führt werden und im wesentlichen: die Form  einer in :der Mitte nicht geschlossenen Acht  aufweisen.

   Zur Entlastung der Steuerringe  von Ausgleichsströmen werden diese Doppel  ringe,     selbstverständlich    auch jeder Einzel  ring, geschlitzt ausgeführt. Die eben er  wähnte besondere Ausbildung der Steuer  ringe kommt     selbstverständlich    auch für  jeden andern     Hoc.hspannungisapparat    in  Frage, dessen Isolationsaufbau in ähnlicher       'Weise        steuerbar    ist, z. B. bei Einphasen  drosselspulen.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  besteht die     Hochspannungswicklung    aus ein  zelnen     Lagenspulen.        Selbstverständlich    lässt  sich aber der erfindungsgemässe Isolations  aufbau auch bei andern Wicklungen, z. B.       verstürzten    Wicklungen., Scheibenwicklun  gen     usw.,    anwenden. Das Ausführungsbei  spiel nach     Fig.    2 zeigt z. B. eine     Ilochspan-          nungswicklung    31, bestehend aus einzelnen  Scheibenspulen 3'2'.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochspannungsinduktionsgerät mit in einem Kasten. untergebrachten Wicklungen, bei dem der Isolationsabstand zwischen einer Wieklung und dem Kasten durch dazwischen liegende, durch Steuerringe gesteuerte Isola tionsschichten unterteilt ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die Isolationsschichten aus Weichpapier bestehen und die Steuerringe durch umgewickelte Papierbahnen eingehüllt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Steuerung des Feldes nur an rlen obern und untern Enden der Wicklungen durch eingelegte Ringe (13, 14, 15) vorgenommen wird. 2.
    Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe aus abgerun detem Metallband hergestellt sind. 3. Gerät nach Unteranspruch 1, :dadurch gekennzeichnet, dass die .Steuerringe prak tischspiegelbildlich zu :den Enden der Ober- spannungs:wieklung angeordnet sind. 4. Gerät nach Unteranspruch 3., dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Steuer ringen spiegelbildlich in gleicher Weise wie bei der Wicklung Winkelringe aus Weich papier (18) angeordnet sind, die :durch Um biegen der Weichpapierschichten (17) @gebil- det werden. 5.
    Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwangsläufige Steuerung der Ringe durch Verbindung dieser mit einzelnen Wicklungspunkten er reicht wird. , 6. Gerät nach Unteranfspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass nur die obern Ringe mit der Wicklung verbunden sind, dagegen die untern Ringe mit den obern Ringen leitend verbunden. sind. 7. Gerät nach Unteranspruch 1, :dadurch gekennzeichnet, dass bei Lagenwicklung die Anzahl der Ringe kleiner als die Anzahl der Lagen der Wicklung ist. B.
    Gerät nach Pätentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass :der ganze Isolierkörper auf einen Tragzylinder (21) aus festem Iso- lierstoff aufigewickelt ist und der Tragzylin der und die Ringe durch Abstützklötze (2'2'), die zwischen den Flanschen der Winkelringe liegen, abgestützt sind. 9.
    Gerät nach Unteranspruch 8!, dadurch gekennzeichnet, dass als Druckraum für .das zwangsläufig durch die Wicklung bewegte <B>01</B> der Raum (29<B>)</B> zwischen den Enden; der ,Wicklung und,den ,Steuerteilen benutzt wird. 10. Gerät nach Unteran6pruch 9; dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den einzelnen Weichpapierlagen des Isolierkörpers Öl kanäle (20) vorgesehen sind. 11.
    Gerät nach Unteranspruch 110, da durch gekennzeichnet, dass die Ölkanäle (2'0) kleiner sind als,diejenigen (8) der Wicklung, so dass: nur ein Teil des Öls durch diese Ka näle durchtritt. 12.
    Gerät nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelringe der Wicklung (9> treppenförmig zwischen die Winkelringe (18) des Isolationsmantels ragen, so dass die freie Ölstrecke des Öldruck- raumes zwischen Joch und Hochspannung durch Barrieren unterteilt ist.
    1,33 Gerät nach Unteranspruch 1, mit an den. Schmalseiten des Kernes waagrecht in den Kasten hineinragenden Hochepannungs- durchführungen, dadurch (gekennzeichnet, dass der Isolationskörper an diesen Stellen ringförmig aufgeschnitten ist und die Weich papierschichten gleichfalls winkelringförmig umgebogen sind, so dass sich rohrförmige An sätze ergeben, die mit den Isolationsrohren der Durchführung verlappt sind.
    14. Gerät nach Unteranspruch 1, mit zwei magnetischen Schenkeln, dadurch ,gekenn zeichnet, dass. die Steuerringe als .geschlitzte Doppelringe ausgeführt sind, die gemeinsam beide Schenkel umfassen. 15. Gerät nach Unteranspruoh 1, mit zwei magnetischen Schenkeln, dadurch gekenn zeichnet, :dass ein Teil der Steuerringe als offene Doppelringe, der andere Teil als Ein zelringe ausgeführt sind.
CH235362D 1942-01-22 1942-12-12 Hochspannungsinduktionsgerät mit in einem Kasten untergebrachten Wicklungen. CH235362A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089877B (de) * 1958-04-11 1960-09-29 Licentia Gmbh Isolieranordnung fuer oelisolierte Transformatoren oder Drosselspulen hoechster Spannung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1089877B (de) * 1958-04-11 1960-09-29 Licentia Gmbh Isolieranordnung fuer oelisolierte Transformatoren oder Drosselspulen hoechster Spannung

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