CH235382A - Innenschiene für Röhrenknochen. - Google Patents

Innenschiene für Röhrenknochen.

Info

Publication number
CH235382A
CH235382A CH235382DA CH235382A CH 235382 A CH235382 A CH 235382A CH 235382D A CH235382D A CH 235382DA CH 235382 A CH235382 A CH 235382A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
inner rail
rail according
dependent
link
splint
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Pohl Ernst
Original Assignee
Pohl Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pohl Ernst filed Critical Pohl Ernst
Publication of CH235382A publication Critical patent/CH235382A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/68Internal fixation devices, including fasteners and spinal fixators, even if a part thereof projects from the skin
    • A61B17/72Intramedullary devices, e.g. pins or nails
    • A61B17/7233Intramedullary devices, e.g. pins or nails with special means of locking the nail to the bone
    • A61B17/7258Intramedullary devices, e.g. pins or nails with special means of locking the nail to the bone with laterally expanding parts, e.g. for gripping the bone
    • A61B17/7266Intramedullary devices, e.g. pins or nails with special means of locking the nail to the bone with laterally expanding parts, e.g. for gripping the bone with fingers moving radially outwardly
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/24Vessels; Containers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0072Disassembly or repair of discharge tubes
    • H01J2893/0073Discharge tubes with liquid poolcathodes; constructional details

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Neurology (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description


  



  Innenschiene für R¯hrenknochen.



   Bei Brüchen von Röhrenknochen hat man bereits in die Knoehenhöhle eine starre St tzschiene eingef hrt, die sich zu beiden Seiten der Bruchstelle erstreckt. Dabei macht aber oft das Festlegen der Schiene in der   Knoehenhöhlung    Schwierigkeiten, weil man deren Form und Weite auf dem Röntgenbild nicht genau erkennen kann.



   Um nun ein einwandfreies Festlegen der Schiene zu erreichen, ist die den Gegenstand der Erfindung bildende Innenschiene so deformierbar, dass sie durch DefoTmierung in einer Knochenhöhlung festgelegt werden kann.



   Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung an einer Reihe von Ausführungsbeispielen.



   Bei dem Beispiel der Fig.   I    ist in den bei 3, 3'gebrochenen Oberschenkelknochen   1,      d, essen Hohlraum 1'vom Trochanter aus    durch Anbringen einer   Offnung    in dessen relativ weichem oberem H¯cker 2   zugäng-      lich gemacht worden ist,    eine lange Schiene 4 eingeschoben, die mit ihrer ziemlich stumpfen Spitze 5 bis zum untern Ende der Höhle   1'reicht,    wo sie in dem halbfesten   schwam-    migen Knochengewebe Halt findet.

   Die aus elastischem Baustoff bestehende Schiene 4 ist im Querschnitt nach einer der Fig. 2 bis 8 ausgebildet, damit sie durch Deformierung in der   Enochenhöhle festgelegt werden    kann ; sie dient nicht nur zur Festlegung der   Enochenstüoke    in der Längsrichtung, sondern zugleich auch zur Sicherung der Bruchenden gegen gegenseitiges Verdrehen.



   Der Querschnitt ist so gestaltet und bemessen, dass die Schiene auf radialen Druck federnd nachgibt und nach dem Einführen in die   Enochenhöhle,    bei dem sie sich etwas zusammendrücken muB, nur mit einzelnen   Eanten    federnd an der Knochenwand anliegt.



   Eine solche Schiene kann auch in LÏngsrichtung deformierbar gemacht werden. 



   Gemäss Fig. 9-11 wird eine   kurze bieg-    same Schiene verwendet, die durch eine oberhalb der Bruchstelle angelegte seitliche Knochenwandbohrung 6 eingeschoben wird.



  Die Schiene besteht aus gegeneinander beweglichen, flachen Gliedern 7 von dreiarmiger Grundform, die in den drei Armen Bohrungen aufweisen, mit denen sie auf drei Drähte   8    aufgereiht sind. Mehrere Glieder   7'    am obern Ende haben Keilform, so dass sie sich zu einem Bogen zusammenschliessen können.



  An ihre Stelle könnte auch ein entsprechend gebogenes, längeres, eventuell rohrförmiges Glied treten. Die Drähte 8 sind mit den untern Enden an einer stumpfen Spitze 50 und mit den obern Enden an einer   Kopfpl-atte      9    be  festigt.    Die Kopfplatte 9 enthält das   lutter-    gewinde f r eine Schraube 10, die sich mit ihrem Ende auf das oberste Glied   7'stützt.   



  Bei durch Zur ckdrehen der Schraube 10 gelockerten DrÏhten 8 ist die Schiene in der ganzen LÏnge gen gend biegsam, um durch die   seit@iche Bohrung 6 in    den   Enochenhohl-    raum eingeschoben werden zu k¯nnen, dessen Verlauf sie sich anpa¯t. Zieht man dann die Schraube 10 an, so werden die Schienenglieder dicht zusammengezogen, so da¯ die   Sehien, e d ! eformiert und starr wird,    und dadurch in der Höhlung festgelegt wird. Die   Eopfplatte    9 wird zweckmässig in zugänglicher Lage   erhalb    der Bohrung   6    gehalten.



   Zum Anspannen kann man   gegebenen-    falls auch nur zwei in geeigneter Weise an  geordnete Spanndrähte oder-bänder verwen-    den. Auch ein einziges, durch   Offnungen    in der Mitte der Glieder gef hrtes Zugorgan  (Flachband oder Draht) genügt, wenn man durch eine besondere Ausbildung der Glieder dafür sorgt, dass sie sich nicht gegeneinander verdrehen können.



   Bei dem Ausf hrungsbeispiel gemϯ Fig. 11 schiebt sich die hier kegelf¯rmige Spannschraube 10 quer zur Aehsenrichtung der Schiene zwischen das oberste Glied 7 und den Kopf 9.



   Statt einer Gliedersehiene nach Fig. 9 bis 11 kann auch eine in Drei-oder   Mehreckform    eng gewickelte Schraubenfeder verwendet werden, die man ebenfalls durch Spannen eines   Flachbandes    oder mehrerer   Zugdrähte    feststellen kann.



   In Fig. 12 und   13    ist eine in der   Längs-    richtung gespaltene Schiene dargestellt, deren beide gebogenen Teile 4a,   4b    an der Spitze bei 11   zusammengesehweiBt oder-genietet    sein können. Die beiden in der   Längsrich-      tung verlaufenden    federnden   Anlageleisten    4a, 4b haben rinnenförmigen Querschnitt, wie aus Fig. 14, 15 ersichtlich. Beim Einführen der Schiene in den Knochen passen sieh die profilierten Blechstreifen 4a,   4b    dem Verlauf des Knochenhohlraumes an.



  Bei jeder Änderung der   Krümmung ver-    sehieben sich die freien obern Enden gegeneinander. Werden sie nach dem Einführen der Schiene mittels der Schraube   gegenein-    ander festgezogen (Fig. 13),   uso    wird dadurch die Schiene in ihrem endgültigen Kr mmungszustande festgestellt.



   An die Stelle der Verschwei¯ung oder Vernietung   Il    kann auch eine l¯sbare Verbindung, z. B. durch einen in Fig.   16    gezeigten Verschluss dienen, der aus einem im Teil 4b vorgesehenen Schlitz 13 und einem am Teil 4a   angebraehten,    dem Sehlitz entsprechend profilierten Stift 14 mit drehbarem Kopf 14' besteht. In Fig. 16 sind   zwei derartige Verschlüsse dargestellt.   



   Bei dem Ausf hrungsbespiel der Fig. 17 und 18 ist zwischen den beiden Schienenteilen 4a, 4b zur Erhöhung der Festigkeit    ein lÏngs dur@hgehendes Zwischenst ck 15    angeordnet.



   Gemäss Fig. 19 liegen zwischen den aus dünnem Blech bestelienden Schienenteilen 4a, 4b Abstandsstüeke 16. Zur Verbindung dient ein Niet   17,    der wenigstens den einen   Sehienenteil    in einem LÏngsschlitz durchsetzt, so dass eine gewisse gegenseitige LÏngsverschiebung der beiden Teile möglich ist. Auf die flachen Blechteile 4a,   4b    sind hier rinnenförmige Blechstreifen 18 mit F hrungsfalzen 18' aufgeschoben. Auch bei dieser Schiene sind die Teile an der Spitze fest verbunden und die Feststellung in der endgültigen Form erfolgt ähnlich wie bei Fig.   12,    13 und 17 durch eine Schraube.



   Um eine Schiene an einer Erweiterung des Knochenhohlraumes zur Anlage an die   Knoehenwand    bringen zu können, kann man sie gemäss der schematischen Darstellung in Fig. 20 zweiteilig mit losen Enden und entgegengesetzter Krümmung der beiden Teile 4a,   4b    ausführen,   sodas    sie an beiden Enden auseinanderklaffen, wenn sie in der Mitte aneinander anliegen. Beim Einführen werden in diesem Falle, wie Fig. 21 zeigt, die Spitzen der beiden Teile so weit   zusammen-    gebracht, dass sie durch die Öffnung gehen.



  Beim Einschlagen der Schiene werden die hintern Enden ihrer beiden Teile beim Durchgang durch die   enge Öffnung zusam-      mengedrückt, so dass durch    einen   Abwälz-    vorgang die innern Enden so weit   auseinan-    dergehen, wie es die Weite des Hohlraumes in ihrem Bereiche zulässt.



   Die Teile   4a,    4b sind im übrigen im entspannten Zustand so stark gekrümmt, dass sie sich beim Einführen in einen   Knochen-    hohlraum elastisch deformieren müssen und dadurch mit einer entsprechenden elastischen Spannung in Anlage an die Knochenwand kommen.



   Durch Gestaltung des Querschnittes der beiden Schienenteile   4a,      4b im Sinne    der Fig. 22, das heisst durch Ausstattung des einen mit einer Rinne   19    und des andern mit einer in sie passenden Rippe 20 wird erreicht, dass der durch das Spreizen der Enden der Schienenteile entstehende   Zwi-    schenraum seitlich durch die Wangen der Rinne abgedeckt wird.



   Das ¯rtliche Aufspreizen einer zwei-oder mehrteiligen Schiene an beliebiger Stelle kann auch mit Hilfe eines oder mehrerer Spreizst cke erfolgen, die nach dem. Instel  lungbringen    der Schiene von der Einführungsstelle aus zwischen ihre Teile   gescho-    ben oder gezogen und beim Entfernen der Schiene wieder nach oben   herausgezagen    bezw. herausgeschoben werden können.



   Eine Schiene der letzteren Art ist beispielsweise in   Fig. 23-26 gezeigt. Hier ist    die Schiene 4, die einen b gelf¯rmigen Querschnitt nach Fig. 25 oder 2'6 aufweist, im Scheitel des   Bügels über eine gewisse Länge    mit einem Längsschlitz 21 versehen. In diesem geschlitzten Teil kann die im übrigen an den Kanten der Bügelschenkel bei 22 in der ganzen Länge offene e Schiene mit Hilfe eines in den Schlitz 21 vom Ende her mittels eines Zugorganes 54   hineinzuziehen-    den   Spreizkorpers    23 aufgeweitet werden.



  Im   unaufgeweiteten    Zustand gemäss Fig. 23 füllt die Schiene den   Enoohenkanal nicht    ganz aus. Zieht man den Spreizkörper 23 in den Schlitz   21    hinein (Fig. 24), so wird die Schiene im Bereich des Schlitzes aufgeweitet und legt sich mit den aufgeweiteten Teilen 4', 4"dicht an die Wand des   Knochens l'an.   



  Da diese Teile sich infolge des Widerstandes der   Enochenwand nicht    frei spreizen können, erfahren sie eine elastische Deformation und üben einen erheblichen Druck in der Um  gebung    der Bruchstelle aus, auch wenn der Hohlraum an der Bruchstelle weiter als an der   Einführungsstelle    ist. Man kann natürlich auch einen stärkeren Spreizkörper verwenden, der in den Hohlraum zwischen den   Schienenschenkeln hineingezogen wird.   



   Eine weitere Spreizschiene, die besonders bei Brüchen im   untern    Drittel des Schienbeines anwendbar ist, zeigen Fig. 27 bis 30, von denen Fig. 28 teils eine Seitenansicht,   teHseinenSchnittnach    der Linie A-B der Fig. 29 und diese einen Schnitt nach der Linie   C-D    der Fig. 28 darstellt. Diese Schiene besteht aus zwei in der Längsrichtung gebogenen, rinnenförmigen Gliedern, deren, eines, 4b, in   dassandere, 4a, eingelegt    werden kann. Die Rinnen haben   winkelför-      migen    oder halbrunden Querschnitt, doch weist das vordere Ende des Au¯engliedes 4a in der Mitte eine bei 25 keilförmig verlaufende LÏngsrippe 24 auf, die beim Spreizen mitwirkt.

   Das Glied   4b besitzt    am vordern Ende eine entsprechende, ebenfalls keilförmig verlaufende   Anzugsfläche      26.   



   Das   Einfiihren    der Schiene in den   Enochenkana.    l   kann so gesehehen, dass    man zunÏchst das Glied 4a bis zu der   gewünsch-    ten Tiefe einführt, z. B.   einsehlägt,    und dann das Glied 4b   nachschlägt.    Dabei lÏuft das Glied 4b mit seiner KeilflÏche 26 auf die   Eeilfläche 35    des Gliedes 4a auf (Fig.   28)    und wird dadurch so abgelenkt, dass die Schiene schliesslieh die Spreizstellung gemäss Fig. 27 annimmt. Bis zum   Aufeinander-    treffen der beiden KeilflÏchen 25, 26 liegt, wie Fig. 28 zeigt, das Glied 4b annähernd innerhalb des Profils des Gliedes 4a.



   Vorzugsweise erfolgt von vornherein das Einführen bezw. Einschlagen der Schiene als Ganzes in der gegenseitigen Lage der Glieder gemϯ Fig. 28, indem man einen Halter, z. B. gemϯ Fig.   30,    verwendet, in den die beiden Glieder 4a,   4b    gemeinsam in dieser gegenseitigen Lage eingespannt werden. Der Schaft   27    des Halters endet in einer Gabel 28, deren einer Schenkel in einen St tzfinger 29 auslÏuft, wÏhrend der andere eine Klemmschraube 30 aufnimmt. Die Gabel 28 steht schräg zum   Schaft 27 und    ist an ihrer Ansatzstelle mit einer schrägen Bohrung 31 versehen.



   In die Gabel 28 wird die zweiteilige Schiene vom Ende her so eingeführt, dass das Glied 4a sich mit dem hintern Ende auf den Grund des Gabelmaules aufsetzt, wÏhrend   das Glied 46 mit    dem hintern Ende durch die Bohrung 31 durchgeschoben wird, bis zum Auftreffen auf ein auf dem Sehaft   27    verstellbar befestigtes Konsol 32, in dessen Vertiefung 33 es sich legt.



   Man kann nun nach Festklemmen der Glieder durch die Schraube   30    mit Hilfe des Halters, durch Hammerschläge auf das Ende des Halterschaftes 27 die Schiene in den Knochenkanal einf hren. Ist die gewünschte   Einführungstiefe    erreicht, so zieht man nach L¯sen der Klemmschraube 30 den Halter von der Schiene ab und schlägt zunäehst das Glied 4b   allein weiter ein. wobei durch Auf-      einanderwirken    der Keilflächen 95 und   26    das Spreizen der beiden Glieder erfolgt.

   Bei Erreichen der Stellung der Fig. 27 liegen die beiden Glieder   4o    und   4b    mit den hintern Enden bündig zueinander, so dass sie durch weitere HammerschlÏge in dieser ge  genseitigen    Lage gemeinsam weiter vorge  trieben    werden können.



   Die beiden Schienenglieder 4a, 4b sind etwas federnd ausgebildet, damit sie sich leichter einschlagen lassen und sieh mit elastischer Spannung an die Knochenwand anlegen.



   An die Stelle der Keilrippe 24 des Gliedes 4a kann gegebenenfalls eine lose zwischen den beiden Gliedern 4a und 4b    liegende dünne, keilförmige Zwischenschiene    treten, die man in eine beliebige Lage längs des Gliedes 4a bringen kann. Dadurch kann die Stelle, von der ab das Spreizen erfolgen sol'I, frei gewÏhlt werden.



   Gemäss Fig. 31 und 32 nimmt ein äusseres Glied 4a, das hier im wesentlichen U-f¯rmi  gen Quersehnitt    mit kreisrunder   Erweite-    rung 34 des Bogenteils hat, zwischen seinen   Sehenkeln    ein Glied   4b    frei   beweglieh auf.   



  Das Glied 4b hat an beiden Enden schräg auswÏrts gebogene Eingriffsfinger 35, 35'   mit endwärts gerichteten sägezahnartigen    Klauen 36,   36'.    Dem   schrägen Eingriffs-    finger 35'entspricht ein in dem Ïu¯ern Glied 4a befestigter Widerlagsstift 37. Das obere Ende der kreisförmigen Erweiterung 34 des   Aussengliedes      4a    ist mit   Innen-    gewinde versehen und nimmt eine Druck  sehraube    38 auf, deren Spitze der Ïu¯ern Schrägfläche des   Eingriffsfingers    35 gegen  iiberliegt.   



   Bei zur ckgedrehter Sehraube 38 kann das Glied   9b    mit seinen Eingriffsfingern 35, 35'mehr oder weniger vollständig in das   Aussenglied    4a zurüektreten, so dass man die Schiene leicht in den Hohlraum des Knochens 1   hineinsebieben    kann.

   Wird, nachdem die Schiene in die richtige Lage zur Bruchstelle   3    gebracht ist, die Sehraube 38 angezogen, so schiebt sie durch Druck auf die   Sehräg-    flache des Fingers 35 das Glied   4b    mit der SchrÏgflÏche des Fingers 35' gegen den Stift   37.    Dabei wird das Glied   4b    durch Keilwirkung zwischen 37 und 35' sowie zwischen 38 und 35 in der   Querriehtung    so verschoben, dass die Klauen   36,    36'mit der einen Seite der Knochenwand in Eingriff treten, wÏhrend das Aussenglied 4a den Rückdruck auf die gegenüberliegende Wandseite überträgt.



   Die   Eingriffsfinger 35, 35'mit Klauen      36,    36'ermöglichen ein Festhalten der beiderseits der Bruchstelle 3 liegenden Knochenteile in gestrecktem bezw. gelÏngtem Zustand. Man kann gegebenenfalls auch auf der Rückseite des äussern Gliedes 4a Zähne anbringen, die mit der gegenüberliegenden Knochenwand in Eingriff treten.



   Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig.   33    ist das Glied 4b in seinem mittleren Teil so weit nach vorn ausgebaucht, da¯ die Aus  bauchung 40 hinter    den Klauen   36,    36'zurücksteht. Diese kommen also bei dem Verschieben des Gliedes 4b durch die Keilwirkung der Schraube 38 und des Stiftes 37 zuerst in Eingriff mit der   chenwand.   



  Durch weiteres Anziehen der Schraube 38 kann man sodann eine elastische Form änderung des Gliedes im Sinne einer Verstärkung der Ausbauchung 40 hervorrufen, so dass diese weiter vortritt, bis sie   schliess-    lich auch in Anlage an die Knochenwand kommt.



   Hier ist ferner im obern Ende des   Aussengliedes    ein mit Innengewinde   versehe-    ner Block 39 zur Aufnahme der Schraube 38 befestigt. Dabei ist ein breiteres Profil des Au¯engliedes 4a der Schiene vorausgesetzt.



   Dem Glied 4a kann man gegebenenfalls eine leichte entgegengesetzte Krümmung geben, so da¯ es beim Spreizen zunächst mit dem mittleren Teil und erst dann unter elastischer FormÏnderung auch mit einem mehr oder weniger grol3en   Teil seiner übri-    gen Länge gegen die Knochenwand drückt.



   In   Fig. 34    hat das   Aussenglied 4o ; der    Schiene in der Hauptsache ein Kreisprofil mit Führungsrinne 41 und   Durchtritts-    schlitz 42 f r das   Innenglied 4b.    Fig. 35 zeigt ein eckiges Kastenprofil. Fig. 36 ein U-Profil mit auswärts gerichteten Flanschen 43 an den Schenkelenden.



   Gemäss Fig. 37 hat das   AuBenglied    4a wieder Rohrform mit   Längssschlitz    42 f r den   Durchtritt des Innengliedes 4b,    jedoch gehen von den Schlitzkanten auswärbsi und rückwärts gebogene federnde Leisten 44 aus, die den Zweck haben, die Schiene im Enochenkanal auch quer zur Anzugsrichtung der beiden Glieder in Anlage an die   Enoohenwand    zu bringen.



   Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 38 weist das Innenglied 4b der Schiene zwei auseinandergebogene Zahnleisten 45 auf.



  Ferner ist das U-Profil des Aussengliedes 4a im Steg bei   46    verbreitert, so dass im ganzen vier Anlagestellen vorhanden sind.



   Gemϯ Fig. 39 ist das Glied 4b in seiner ganzen Länge oder wenigstens auf einem gro¯en Teil von ihr mit   Zähnen'3'6, 36'ver-    sehen. Sie kann gegebenenfalls, wie durch die gestrichelte Linie 47 angedeutet, in der Mitte schmäler gehalten werden, wenn hier eine grössere Federung erwünscht oder der   Enoohenkanal    in der Mitte enger ist.



   Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 40 ist die obere schräge Endfläche des Innengliedes 4b, das ungefÏhr dem in Fig. 39 dargestellten entspricht, hinten zur Bildung einer   Schu'ltesr    48 rechtwinklig abgesetzt, und dieser Schulter steht eine zusätzliche Druckschraube 49   gegeniüber.    Durch Anziehen der Schraube 49 kann erreicht werden, da¯ das Glied 4b nur unten durch Zu  sammenwirken    der dortigen Schrägfläche mit dem Stift 37   (Fig.      31) sich    abspreizt und mit Druck an die   Enochenwand legt,    wÏhrend man durch Anziehen der Schraube 38 ein gleichmϯiges Spreizen erzielen kann.



   Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 41 ist nur die Schraube   49    in Verbindung mit einem oben rechtwinklig zugeschnittenen Glied 4b vorgesehen. Das Spreizen am obern Ende wird dabei mittels eines schrägen Schlitzes 51 des Gliedes 4b und eines in ihn eingreifenden, im Aussenglied 4a befestigten,, gegebenenfalls durch eine Schraube gebildeten Führungsstiftes 52 hervorgebracht. VerlÏuft der Schlitz 51 ungefähr parallel zur untern EndflÏche 53 des Gliedes 4b, so wird dieses beim Anziehen der Druckschraube 49 oben und unten in gleicher Weise und mit gleicher Druckwirkung gegen die Knochenwand verschoben. Wünscht man oben keinen oder einen schwächeren Spreizdruck, so kann man die wirksame obere Sehlitzwange etwas ab èilen oder abschleifen, etwa bis zur   gestri-      chelten    Linie   51'.

   Umgekehrt wird    die un  tere Endfläche    53 des Gliedes   4b    zurück  gefeilt oder-geschliffen,    z. B. wie durch die   aest. richelte Linie 53'angedeutet, wenn    man hier kein oder nur ein schwÏcheres Spreizen wünscht. Gegebenenfalls kann man in der Mitte des   Innengliedes      4b    noch einen oder zwei weitere Schrägschlitze, wie 51,   anbrin-    gen, mit denen entsprechende Stifte oder Schrauben, wie   52,    des   AuBengliedes    zu  sammenwirken.

   Man    kann dann   jeu-exils    an einer Stelle, an der Lein oder ein geringeres Spreizen erwünscht ist, die wirlisame Schlitzkante durch   Abfeilen    oder   Abschlei-    fen entsprechend zurücksetzen. Dabei ist eine gewisse elastische Nachgiebigkeit des einen oder beider Schienenglieder 4a, 4b vorausgesetzt.



   Bei   Oberschenkelbrüchen,    die nahe am   Schenkelhals liegen, ist es    zur besseren Festlegung der   Bruchenden    empfehlenswert, wie Fig. 42 und 43 zeigen, durch den in den    Enochenhohlraum eingeführten Schienenteil    4 einen in den Sehenkelhals 55 gehenden Schienennagel   5X6    schlagen zu können. Zu diesem Zweek ist das obere Ende des Schie  nenteils    4 mit einem in Richtung des   Schen-    kelhalses verlaufenden schrägen Schlitz 57 versehen, durch den der Nagel eingeführt wird.

   Im obern Teil, das heisst im Bereich der   Durchdringungsstelle, ist    der Schienenteil 4 rohrförmig ausgeführt, während er im übrigen einen andern   elastiseh deformier-    baren Querschnitt hat, um die Schiene in der Knochenhöhlung festlegen zu können.



   Die beschriebenen Schienen k¯nnen aus rostfreiem Stahl oder verchromtem Metall bestehen. Man kann sie auch ganz oder zum Teil aus Kunststoff herstellen. In besonderen Fällen kommt auch resorbierbares Material in Betracht.



   Das Einführen einer bekannten starren Schiene erfolgte dadurch, dass man sie von der operativ freigelegten Bruchstelle aus zuerst ganz oder fast ganz in das   eine Bruch-    ende und dann durch eine entgegengesetzte Bewegung zum Teil in das andere Bruch  en. de hineinschob.    Dabei war es schwierig, die Schiene nach dem Zusammenwachsen der Enoehenenden wieder herauszunehmen.



  Ferner ist der für das Einführen der Schiene erforderliche operative Eingriff an der frischen Bruchstelle unerwünscht, weil der durch den Knochenbruch ausgelöste starke Reiz eine erhöhte Infektionsgefahr mit sich bringt.



   Diese   Naehteile können dadureh vermie-    den werden, dass man eine Innenschiene von einer von der Bruchstelle entfernt liegenden, für diesen Zweck hergestellten Öffnung der Enochenwand aus bis  ber die Bruchstelle hinaus einsehiebt. Dabei macht aber das genaue Einpassen der Schiene in der   Kno-      ehenhöhlung an    der Bruchstelle Schwierigkeiten, weil die Form und Weite der   Kno-    chenh¯hlung an dieser Stelle nicht, wie beim Freilegen der Bruchstelle, genau festgestellt werden kann. Deshalb sind die dargestellten Schienen dafür vorgesehen, von entfernter Stelle eingeschoben zu werden und trotzdem ein einwandfreies Abstützen der   Bruchenden    zu   ermögliehen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Innenschiene für Röhrenknochen, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart deformierbar ist, dass sie in einer Enochenhöhlung durch Deformierung festgelegt werden kann.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Innenschiene nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die De formierbarkeit dadurch erreicht ist, dass sie aus elastisehem laterial besteht.
    2. Innenschiene nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ sie in der Längsrichtung elastisch deformierbar ist.
    3. Innensehiene nach Unteransprueh l, dadurch gekennzeichnet, da¯ ilir Quersehnitt deformierbar ist.
    4. Innenschiene nach dem Patentan Spruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ sie durch eine Spannvorriehtung deformierbar ist.
    5. Innenschiene nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie von kantigem Querschnitt ist.
    6. Innenschiene nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daB sie in der Längsrichtung verlaufende federnd nach giebige Anlageleisten aufweist.
    7. Innenschiene nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da¯ sie aus mehre- ren als profilierte Blechstreifen ausgef hrten Anlageleisten zusammengesetzt ist.
    8. Innenschiene nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die profilierten Blechstreifen in der Längsrichtung glebogen sind.
    9. Innensohiene nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die profilierten Blechstreifen mit einer Feststellvorrichtung ausgestattet sind, mit Hilfe deren sie in einem endgültigen Erümmungsznstand festgestellt werden ? k¯nnen.
    10. Innenschiene nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, da¯ sie aus zwei am Einführungsende miteinander verbundenen Blechstreifen besteht, die am hintern Ende nach dem Instellungbringen der Schiene durch eine Schraube fest zusammengezogen werden k¯nnen.
    11. Innenschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei gegeneinander gekrümmten Blechstreifen besteht.
    12. Innenschiene nach dem Patentan Spruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ sie aus einer Längsreihe von profilierten Gliedern besteht, die derart miteinander verbunden sind, da¯ sie gegeneinander beweglich sind und durch Aneinanderdrücken gegeneinan- der feststellbar sind.
    13. Innenschiene nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zum Feststellen mindestens ein längs durch die Glie- derreihe laufendes anspannbares Zugorgan dient.
    14. Innenschiene nach dem Pabentat- spruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ eine von aubes zu bedienende Vorrichtung vorgesehen ist, mittels, deren die Bruchstelle durch die Schiene unter Spannung gesetzt werden kann.
    15. Innenschiene nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich- tungeineSpreizvorrichtung ist.
    16. Innenschiene nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, sdass sie auf einem Teil ihrer Länge geschlitzt ist und durch Eintreiben eines Spreizkörpers aufgeweitet werden kann.
    17. Innenschiene nach dem Patenta- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei gegeneinander längs verschiebbaren Gliedern besteht.
    18. Innenschiene nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Glied im andern geführt ist.
    19. Innenschiene nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daB das eine. Glied einen bei gegenseitigssr Längsverschiebung der Glieder wirkenden ! Spreizkeil aufweist.
    20. Innenschiene nach Unteranspruch 17, gekennzeichnet durch einen zwischen die beiden Glieder an verschiedenen Stellen einlegbaren losen Heil.
    21. Innenschiene nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ sie aus zwei gegeneinander beweglichen Gliedern besteht, die durch Aus bung eines Längsschubes auf Eeilflächen gespreizt werdeni können (Fig.. 31-41).
    22. Innenschiene nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass ein Glied am einen Ende einen Führungsstift und am andern Ende eine Schraube aufweist, mit welchen Teilen die Eeilflächen an den Enden des andern Gliedes zusammenwirken.
    23. Innenschiene nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Glied das andere in Bügelform umfasst.
    24. Innenschiene nach Unteransprüchen 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, daB das eine Glied an den Enden mit Klauen versehene Eingriffsfinger aufweist.
    25. Innenschiene nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das mit den Eingriffsfingern versehene Glied nach der Seite der Klauen ausgebaucht ist.
    26. Innenschiene nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Glied auf dem Hauptteil seiner Länge gezahnt ist.
    27. Innenschiene nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussenglied mit federnden, seitwärts gerichteten Leisten (44) versehen ist.
    28. Innenschiene nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenglied zwei auseinandergehende Leisten (45) mit Eingriffszähnen aufweist.
    29. Innenschiene nach Unteransprueh 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussenglied auf der Rüekseite mit Eingriffszähnen ausgestattet ist.
    30.Innenschiene nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Innenglied mindestens einen Sehrägschlitz aufweist, dessen eine liante mit einem Führungsstift des Au¯engliedes zusammenwirkt.
    31. Innenschiene nach Unteransprüchen 22 und 23. dadurch gekennzeichnet, dass au¯er der Schraube, die auf die eine Keilflache des Innengliedes wirken kann? eine zweite Schraube vorgesehen ist, die auf eine Schulter wirken kann, um durch Anziehen dieser zweiten Sehraube eine Spreizwirkung nur am einen Ende der Glieder zu erreichen.
    32. Innenschiene nach dem Patentanspruch für Oberschenkelbrüche in der Nähe des Schenkelhalses, dadurch gekennzeichnet, dass im obern Ende eines Schienenteils ein schrÏger Querschlitz f r einen Schienennagel vorgesehen ist.
    33. Innenschiene nach Unteranspruch 32, dadurch gekennzeiclnet, dass der geschlitzte Schienenteil am obern Ende rohrformig ist.
CH235382D 1939-12-16 1943-02-01 Innenschiene für Röhrenknochen. CH235382A (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE235382X 1939-12-16
DE280241X 1941-02-28
DE160242X 1942-02-16
DE181142X 1942-11-18
DE111242X 1942-12-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH235382A true CH235382A (de) 1944-11-30

Family

ID=27509817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH235382D CH235382A (de) 1939-12-16 1943-02-01 Innenschiene für Röhrenknochen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH235382A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2518019A (en) * 1946-11-29 1950-08-08 Kane John Timothy Intramedullary splint
US2579968A (en) * 1949-02-15 1951-12-25 Leslie V Rush Medullary pin
US3433220A (en) * 1966-12-30 1969-03-18 Robert E Zickel Intramedullary rod and cross-nail assembly for treating femur fractures
US3441017A (en) * 1965-03-24 1969-04-29 Hans Jurgen Kaessmann Apparatus for the treatment of fractures of tubular bones

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2518019A (en) * 1946-11-29 1950-08-08 Kane John Timothy Intramedullary splint
US2579968A (en) * 1949-02-15 1951-12-25 Leslie V Rush Medullary pin
US3441017A (en) * 1965-03-24 1969-04-29 Hans Jurgen Kaessmann Apparatus for the treatment of fractures of tubular bones
US3433220A (en) * 1966-12-30 1969-03-18 Robert E Zickel Intramedullary rod and cross-nail assembly for treating femur fractures

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69900545T2 (de) Absorbierbare befestigungsklemme für eine prothese
DE4245026B4 (de) Verankerungselement
DE69818277T2 (de) Chirurgisches kabelsystem
DE1054659B (de) Rohrfoermiger Knochennagel
AT395940B (de) Knochennagel und werkzeug fuer denselben
DE8705920U1 (de) Bausatz-Schaftprothese mit spreizbarem Schaft
DE3310833A1 (de) Knochenmedizinische heftklammer
EP0930049A1 (de) Knochennagel
EP0830844A1 (de) Setzwerkzeug für Befestigungsnagel
WO2014184175A1 (de) Osteosyntheseplatte sowie system zur osteosynthese
DE3244243C2 (de) Knochennagel für lange Röhrenknochen
EP1277444A2 (de) Gewindebolzen, Gewindemutterabschnitt und Gewindeverbindung
EP1865861A1 (de) Befestigungselement
DE102007049839B3 (de) Stabband für Stabbandförderer
DE3729840C1 (de) Markraum - Verriegelungsnagel
DE602606C (de) Einteiliger Splint mit Widerhaken und federnden Schenkeln
DE2754910A1 (de) Befestigungsvorrichtung zum einsetzen in eine aufnahme in einer wandung oder zum verbinden von aufnahmen aufweisenden elementen
CH576249A5 (en) Narrow penetrating bone fracture fixing rod - has flattened end with countersunk seats for screws clamping rod to bone
CH667199A5 (de) Geradschaft aus metall fuer eine femurkopfprothese.
CH235382A (de) Innenschiene für Röhrenknochen.
DE2155757B2 (de) Ankerbolzen
CH640611A5 (en) Device for connecting the ends of two pipes
DE2724891A1 (de) Mehrteilige klemmverbindung
DE742097C (de) Innenschiene fuer Roehrenknochen
DE2357048A1 (de) Loesbare befestigung der bremsklotzsohle am bremsklotz-schuh fuer schienenfahrzeuge