CH235544A - Kochgeschirr mit Stiel. - Google Patents

Kochgeschirr mit Stiel.

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CH235544A
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Gesellschaft Der Ludw Von R Ag
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Von Roll Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/06Handles for hollow-ware articles
    • A47J45/061Saucepan, frying-pan handles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Kochgeschirr mit Stiel.    Insbesondere die Kochgeschirre aus Guss  eisen, wie solche hauptsächlich für das Ko  chen auf elektrisehen Herden oder auf     soge-          nanuten    Plattenherden für Holz- und Kohlen  feuerung benützt werden, sind im Verhältnis  zu Kochgeschirren aus Blech und Aluminium  relativ schwer, so dass bei denselben die     rissh-          tige    Konstruktion des Stiels eine wesent  liche Rolle spielt.  



  Bis heute werden für Kochgeschirre, im  Querschnitt flache und gewölbte Stiele aus  Eisenblech, sowie Stiele aus Holz und auch  solche aus Kunstofafen verwendet. Alle diese  Stiele befriedigen aber nicht restlos, indem.  sie entweder schlecht in die Hand passen, wie  dies bei Stielen aus flachem oder gewölbtem  Eisenblech der Fall ist, edier indem sie mehr  teilig sind, wie z. B. Holzstiele, die durch  eine zentrale Zugstange mittels Schraube be  festigt sind Stiele mit kreisrundem Quer  schnitt werden zudem leicht lose und gewähr  leisten keine volltändig starre Verbindung  mit dem Kochgesohirr. Abgesehen davon ist    es schwierig, ein  mit einem  Stiel von kreisrundem Querschnitt zu hand  haben.

   Stiele aus Kunststoffen weisen wohl  diese Nachteile nicht auf dagegen fehlt ihnen  im alpgemeinen die notwendige Festigkeit,  und sie sind leicht zerbrechlich, wärmeemp  findlich und verhälbni smässig teuer.  



  Das Kochgeschirr mit Stiel gemäss vor  liegender Erfindung weist diese Nachteile  nicht auf. Den Stiel ist durch ein Metall  rohr von, ovalem Querschnitt gebildet, dessen  eines Ende auf einen Ansatz des     Köchge-          schirrs    aufgesetzt und mit diesem untrennbar  verbunden ist und dessen anderes Ende mit  tels einer Abschlusskappe verschlossen ist,  wobei     der    Stiel gegen das freie Ende     leicht     abgebogen und zum Aufhängen des Koch  geschirrs in zwei. Eihbuchtungen mit ein  ander gegenüberliegenden Löchern versehen  ist.

   Zufolge des ovalen Querschnittes passt  dieser Stiel besser in die Hand, und ein Aus  drehen ist im Gegensatz zu Stielen mit     kreis-          rundem.        @        Qiuersichnltt,    nicht     möglich.         Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel und eine Variante des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt eines  Stiels an einem Koehgeschirr;  Fig. 2 ist ein Grundriss zu Fig. 1;  Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie  III-III der Fig. 1, und  Fig. 4 zeigt einen Teilschnitt einer Va  riante.  



  In den Fig. 1-3 bezeichnet 1 ein Koch  geschirr aus Gusseisen, das einen Ansatz 2  besitzt. Der Stiel ist durch ein gezogenes       dünnes    Metallrohr 3 von ovalem     Querschnitt     gebildet Als Matetial eignen sich irgend  welche Stahlsorten, aber auch andre Metalle  mit relativ hoher Festigkeit. Das eine Ende  des Stiehl ist auf den dazu passenden An  satz 2 des Kochgeschirrs 1 aufgesetzt und  durch zwei Nieten 4 untrennbar damit ver  bunden. Das freie Ende des Stiel 3 ist mit  tels einer Abschlusskappe 5 verschlossen.  Ferner ist der Stiel 3 gegen das freie Ende,  wie ersichtlich, leicht abwärts gebogen, wo  durch er ein gefälliges Aussehen erhält und  das Entgleiten des Kochenschirrs aus der  Hand verhindert wird.

   Der Stiel 3 ist am  freien Ende mit     Löchern    6 versehen, die in  Einbuchtungen 7 liegen. Diese Löcher 6 die  nen zum Aufhängen des Kochgeschirrs. Sie  haben aber noch den werteren Zweck, eine  Ventilation des Stiels zu ermöglichen. Zur  Verbesserung der Ventilationswirkung ist auf  der Unterseite des Stiels in der Nähe der Be  festigung am Koehgeschirr ein weiteres Loch  8 vorgesehen. Durch diese Stielbelüftung er  gibt sich eine wirksame Kühlung des Stiels.  



  Gemäss Fig. 4 ist zwischen dem Ansatz  2 des Kochgeschirrs 1 und dem Stiel 3 ein  mit einer Wärmeisoliermasse 9 ausgefüllter  Zwischenraum vorgesehen, wodurch     der     Wärmeübergang vom Kochgeschirr 1 auf den  Stiel 3 vermindert wird, so dass auch auf  diese Weise eine zu, starke Erwärmung des  Stiels vermieden ist.    Der Stiel 3 kann statt mittels der Nieten  4 auch durch Schweissung oder durch Löten  am Ansatz 2 befestigt sein.  



  Ferner könnte der Stiel 3 auch     dadurch     am Ansatz 2 untrennbar befestigt sein, dass  auf der untern Seite des Ansatzes 2 zwei  körnerartige Vertiefungen eingegossen sind,  wobei das Shelrohr 3 an den, betreffenden  Stellen eingedrückt und auf diese Weise fest  um den Ansatz 2 gezogen wird.  



  Ferner kann die Oberfläche des Stiels je  nach Wunsch, irgendeiner zweckentspre  chenden Oberflächenbehandlung unterworfen  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kochgeschirr mit Stiel, dadurch gekenn zeichnet, dass der Stiel durch ein Metallrohr von ovalem Querschnitt gebildet isst, dessen eines Ende auf einen Amsatz des Kochge- sohirrs auf gesetzt und mit diesem untrennbar verbunden, und dessen anderes Ende mittels einer Abschlusskappe verschlossen ist, wobei der Stiel gegen das freie Ende leicht abge bogen und zum Aufhängendes Kochgeschirrs in zwei Einbuchtungen mit einander Löchern versehen ist. UNTERANSPRUCHE 1.
    Kochgeschirr mit Stiel nach Patentan spruch, dadwrch gekennzeichnet, dass an schliessend an die Befestigungsstelle auf einer Seite des Stiel: :ein Lach vorhanden ist, das zusammen mit den Löchern am freien Stiel- endie eine Luftzirkulation durch den Hohl raum des Stiels ermöglicht.
    2. Kochgeschirr mit Stiel nach Patentan spruch, dadumch ,gekennzeichnet, dass zwi schen dem Ansatz des Kochgeschirrs und dem Stiel ein mit einer Wärmeisoliermasse aus gefüllter Zwischenraum vorgesehen ist zwecks Verminderung des Wärmeüberganges vom Kochgeschirr auf den Stiel.
CH235544D 1943-05-15 1943-05-15 Kochgeschirr mit Stiel. CH235544A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1048256A1 (de) * 1999-04-30 2000-11-02 La Termoplastic F.B.M. S.R.L. Vorrichtung zum Befestigen von wenigstens zwei Griffteilen eines Küchenbehälters und Küchenbehälter mit einer solchen Vorrichtung
WO2020109182A1 (fr) * 2018-11-30 2020-06-04 Seb S.A. Recipient de cuisson muni d'une poignee tubulaire amelioree

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EP1048256A1 (de) * 1999-04-30 2000-11-02 La Termoplastic F.B.M. S.R.L. Vorrichtung zum Befestigen von wenigstens zwei Griffteilen eines Küchenbehälters und Küchenbehälter mit einer solchen Vorrichtung
US6325238B1 (en) 1999-04-30 2001-12-04 La Termoplastic F.B.M. S.R.L. Device for fastening a cooking vessel grip
WO2020109182A1 (fr) * 2018-11-30 2020-06-04 Seb S.A. Recipient de cuisson muni d'une poignee tubulaire amelioree
FR3089107A1 (fr) * 2018-11-30 2020-06-05 Seb Recipient de cuisson muni d’une poignee tubulaire amelioree

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