CH235556A - Vorrichtung zum Veredeln von Schokolade. - Google Patents

Vorrichtung zum Veredeln von Schokolade.

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CH235556A
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CH
Switzerland
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chocolate
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air
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receptacle
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Rinne Albert
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Rinne Albert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G1/00Cocoa; Cocoa products, e.g. chocolate; Substitutes therefor
    • A23G1/04Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of cocoa or cocoa products
    • A23G1/12Chocolate-refining mills, i.e. roll refiners
    • A23G1/125Conches

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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Description


  Vorrichtung zum Veredeln von Schokolade.    Die     Erfindlung        betrifft        eine        Vorrichtung          zum.        Veredeln,    von     Sohbkolade        mit    einem     Auf-          nahmebehälter    mit     Rührwerken,    auf deren       hor@zontafen        Achsen        Rührarme        .sitzen,    zum       Belküft'en        d:

  em        flüssülgen        Schokol'ajdenmasse.     



  Die     fertig        genahlene        Schokoladenmasse          wird        üblicherweise    in     sagenannten    Verede  lungsmaschinen (auch     Versalbungsmaschinen     genannt)     bearbeitet,    um     ,dem    Geschmack und  auch     dass    Aroma, sowie     die        Lechtflüssägkeit          ,der        Schokoliadenmassie    zu     verb:

  eseern.    Für Be  sen     Zweck        dienen        seift        mehreren        Jahrzehnten     in     erster        Unie        Brie        ssioigenanutm        Conchen          (Län#gsreibmas@chinen),        trogarUge        Apparate          mi!t        gewölbtem        Boden,    auf welchem     ein        hin     und her.

       gehender        Steinläufen        die        erhitzte          Sch:okoladenmass,e    gegen die schmalen<B>Kopf</B>     -          seüÜendes        Ttoges    bewegt.  



  Die     Veredelung        .der        Schokolade    bei     @die-          sen        seit    langem     urgeführten        Conchen        dauert     etwa 60-70     Srflunden        und    bewirkt die     Ent-          wicklung    des     Geschmackes        und    Aromas     den?          Schokoladensubstanz    zur     höchstmöglichen     zur     Zeit    

      errreüchbaren        VoNend\ang.        Dez    Fas         sungsüwhaslt    der     hiefür        veiiwendeten        Couchen     geht     üblicherweise        nicht    über 250 kg     für        die          Conche        hinaus    und     kann    aus     technischen'     Gründen     michtt        wcsentlich        überschritten    wer  den,

   da bei     Vaaigrösslereunig    der     Couchen    die       erforderlchel        Zei@diauer    des     Co@nchierens        vor-          läntgert    oder bei     gleicher    Zeitdauer die     Ge-          schmacksvemedelumig-        nicht;    in dem gleichen       Ausmasse        vorgetrieben    wird.  



  Bei     ,der        Lugen        Zeirtdawer    des     -\Teredelungs,-          prozetss.es        und    den     verhältnismässig        gerungen          Mengen,        die        in-edner        Couche        verarbeiten        wer-          den    können,     isb        dieses        Arbeäsverfahren    um  ständlich,     und    kostspielig,

   sowohl wegen der       hohen          .dts        Raumbediarr-          fes.,    der     wellen.        Elinzelconchen,    wie auch we  gen des     veitnismässüg        hohen        Kraftbedarfes.     Man     hät    deshalb seit     längerem        Zeit        verschie-          ,

  deüartitge        andere        Bauweisen    für     solche        Scho-          kol!adenverecHer        verwandt,    die jedoch     sämt-          lich        .die     des     Geschmackes        iler          Schokolade        nicht        in    dem Mässe     bewirken        wie     die von     technistchen    und     wirtschaftlichen        Ge-    

        siebtspunkkten        aus        unvorteilhafte,    seit     vielem,              Jahrzehnten,    in Benützung stehende     Längs-          reä'beconches,    die für :

  die     Erzeugung        besonders          hochwertiger        und        wohlschmeckender        Schoko-          laden        heute        noch        ads        unersietzlieh        .gilt.     



       Die        Veredelung    der Schokolade dürfte       darauf    zurückzuführen sein, dass     die        Schok        o-          ladienmaL'Ae    bei     dehn        sogenannten        Conehieren     auf der einen Seite     flüchtige    Stoffe, insbe  sondere Feuchtigkeit und     flüchtige    Säuren,       verliert;

      wobei auf     der        andern        ,Seite    auch die       Einwirkung    des     Luftsauersitoffes    auf :die       Schoko,ladensubss@anz    eine Rolle zu spielen       scheint.        Durch        :das        Zwammenwirken    beider       Umstände        dürfte,dieCTeschmachsverbes3erung          ,der        Schokoladenmasse        hervorgerufen    sein.  



  Da     :diese        Verdunstung    von Feuchtigkeit  und     flüchtigen    Säuren aus :einer stark     kaka.o          butterhaltigen        Masse    im     wesentlichen    nicht       aus,dem    Innern der     Schokoladenmasse    heraus       stattfänden    kann,     sondern    nur aus     der        je-          wei,ligen,        freiliegendlen,    der Luft ausgesetz  ten Oberfläche,

   .so     isst    es für die Wirkung  des     Veredelungsvor        .ganiges    von grundlegender       Wichtigkeit,    diese     Oberfläche    sooft wie     mög-          lmck    zu     erneuern,        wats    bei     der        Längseeibe-          conche        im.        wesentlichen    nur durch das       Gegenquetschen    der     S.chokoladenmm        ,e    gegen  die Kopfseiten<B>der,

  </B>     Conche        geschieht.    Auch       bei        (der    bekannten     Rundleonche    wird die  Masse     in        :d!em    Hauptsache nur wellenförmig       vorgeschoben.    Wenn dann im Laufe     des        Con-          chierens        @d@e        .Schokoladenmas:se        dünnflüssig     geworden     ist,        Uras    schon     naoh        :

  einigen        Stun-          den    dem     Fahl        .isst,        versagen        awoh    etwaige     Rühr-          werke,        die        aus        stäbchenfbr        migen    Rechen       oder        Rührelementen    mit ebener Fläche     be-          s,tahen,    in     Amer        Wirkung,    da     sieh        :

  diese          Rührwerke    -in     der        dünnflüssmgen        Schokolackn-          masse        ähnlich    wie     .durch        Was:s.er    hindurch  bewegen,     ,ohne    die, dünnflüssige Masse hier  bei genügend     mitzunehmen.        Es.    kommt bei  den     gesehildlerten    bisherigen     Behandlungs-          arten    zu     einem        Durchrüh        reu    :

  dem     @düänfl#üss@i-          gen    Masse     und    nicht zu     einer    verstärkten     Er-          neueruäg        der        jeweiligen        Oberfläiche        durch:das          Herauobringen    von     :

  Schokolladenma    se     aus          denn        Innern        lau        die    Oberfläche.     Demgegen-          übarbesitzt        die        Vorriehtnmg    erfindunbmsge:-         mäss        Rührarme,        die    als Schaufeln     ausgebi,l-          d@et    sind, damit sie     mittels    ihrer Höhlungen  Luft in :d e Masse bringen.  



       Es        sind        bereits        Vorrichtungen    zum Ein  arbeiten von     Luft        mittels    Rührwerken beim       Conchieren    von Schokolade bekannt, die dar  in bestehen, dass an den Rührwerken Düsen  angeordnet     sind,    durch welche     Pressluft    in       die        S:choliolad@enmas@se     und ver  teilt werden kann.

   Diese     Vorriohtung        ist        ge:-          genübe,r        der        :den    Gegenstand der Erfindung  bildenden Vorrichtung wesentlich verwickel  ter und teurer, :

  da sie besondere     mechanische          Einrichtungen        zurr    Leitung der Luft inner  halb des     Rührwerkes        und    einen     besonderen          Luftkompressor        benötigt,    während im     Sinne     dem     Erfindung    das     Einarbeiten    von Luft in       :die    zu     vemedielndo        Schokoladenmasse    durch  die Schaufelform der     Rührarme    in :

  einfacher       und,-    billiger Weise     erfolg..     



  Bei einem     bevorzugten        Au!sfülirungsbei-          spiel        wird        :die        Arbeite:-    und     Wirkungsweisse     dar Vorrichtung noch dadurch     gefördert,    dass       die        Rühnsehaufeln    und     diie        Innen-wände,

      der       Conehenwanne    auf an     siieh    bekannte     Art    gla  siert     sind.    Da die     Scholkoladenma.@se    bekannt  lich an     Metall        -haftet,    sind     vielfach    besondere       Einrichtiungen    zum Abkratzen der Masse von  den Wandungen     erforderlich.    Verwendet man  dagegen Couchen mit     glasierten    Innenflächen,  so     ist    es nicht     erfordlerliclL,    die     Schokoladen-          ma@sse    :

  durch besondere     Sehabemittel    dauernd  von     Iden        Wandiunigen        abzustreichen,    da     @die          Ha.ftfähn;gk        eit    der Masse an der Glasur so  gering ist, dass durch     die    Wirkung des     Rühr-          werkes    auch :

  die die Wandung berührenden       llZ#ass,eschichten    in     Bewegung        bleiben.        Das          Glasieren    der     Rührschaufeln    wie     auch        der     Wanne der     Schokol!adfenconche        erleichtert    also  die     Arbeitsweise    und vereinfacht     und    ver  billigt :die     Vorrichtung.     



  In der Zeichnung     äst    ein     Ausführungsbei-    :       spiel'        des        Erfindun@gs""regenstandes   RTI ID="0002.0247" WI="18" HE="4" LX="1691" LY="2035">  dargestellt,     und zwar     zeigt:          Abb.    1     dasselbe    im     Querschnitt,          Abb.    2 :dasselbe     in        Draufsicht;          Abb.    3 und 3a sind eine     Seitenansicht     und     DraufsieM    der Schaufel.

             Abb.    4     lsUeine        Seitenansicht    einer     andern     Ausführung -der     :Sebauäiel.     



  Der in     bekarsnter        Weise        idie        zu        bel-          deIind!e        Schokolhde        aufnehmende        Behälter        a,     der     zweck-müssig        aus    Eisen hergestellt     ist,          enthält    zwei     aller        mehr        Wellen    w,

   die mit       radiialien        Rührarmen    s     verstehen    sind.     Diesle          Rühmrme    s sind     :als        -Schaufeln    von Löffel  oder     Kastenform        ausgebädet.    Die     auf    den       Wellen    w     sitzenden        ,Schaufeln    s bewegen     sich          derart,

      dass     idi-e        hoble        Säte    der     Schaufeln,          (Abb.    3)     oideir,des        Kaltem        (Abb.    4) voran     ein-          taucht,    so     idass,

      die in     iclem        Höhlung    enthaltene       Luft        in    der     Schoikoladenmaese    in Blasen     ver-          teilt          Dme    beiden     ran    der     Oberfläche     der     Scheko:

  lk        d!enmatssie        liegenden,    die     Rühr-          schaufeln    tragenden     Achlsen    bewegen sich in       enttgelgengeisekztem        Drehsinne,        @so        dass    die ge  samte     Sebokoladenmassse,einer    starken     DurGh-          mis.cbung    und     Oberfdiälchenerneuerung    unter  würfen     wind.        Dass        ,

  46e        !Schokoladenmass        @e        auf-          nebmenide    Gefäss     steht    in     einem        Warinwaiss,er-          bacl    b, um die     Schrokolradenmasse    auf     edier        ge-          eignAen        Temperatur    zu     erhalten;    c     sind        Ab-          flussöffnungen,        :

  durch        die    die     Schokol:adlen-          ma@sse    ausgelassen     wetrdleh        kanin.     



  Ini     ,dler        A'bb.    2     islb    eine     Draufsicht    gegeben,  ,die     däe        Lagerurig        zweier        Achsen    in     diem    Be  handlungsgefäss     ;und        ,dien    Besatz der     Achsen          rill        kas!tenrfümmigen        :Schaufeln        zeigt.     



       Damritt        mö@glichs!e        wenig     an den     Werden    des     Behälters        a    und an den       Sehanfeln        wäihrend        cless        Rührrens        dauernd!          haften        bllettbt,    sind die     metallenen        Wände        und          Schaufeln:

          glasiert,    von     denen        die    Masse       diann        .leicht        abgleitet.     



  Bei     ,der        dhrgestelillben        Conehe    wird die       G.es@ebmacksvereclol'un:g        der    Schokolade in       glleicher        VodlikoimiTnenhhemt    wie bei den 'bisher       verwendeten        Längsreiibern        erreicht,    wobei je  doch     :dier    Apparat     infolge    seiner     Bauweiis@e          statt    mit     einem        riassmgss!gehalt    von     b;

  öchs#uem     250 kg     ohne    Schwierigkeit     in        Einheiten    für  2500 bis 3000 kg     hergestellt        wenden        kann,     so dass     hretrdubch:        ,die        Amichaffungskosten,der          Appairatur        alls        Ganzes,        sowie    der Platz-     und          auch:    :

  der     grafibb,eidarf        auf.        einen        Bmuchtoi.T            der        bisher        verwendeten:        Längsreibeconcben     sieh     ermässigt.     



       M    der für die     Sclmkola,clenindustri:e    bis  jetzt     nicht        verwendeten        ggstelken    Bauart       wimdl    der     Trog        a    von     reAteckiger,        langge-          streckteir    Form verwendet, in     welcheim    sich  die     parallelen-        Wellen    -w in     gegenläufiger          Richtung        ärehen,        ,

  die    mit     enieir        grösseren        An-          zahl:        schaufelartiger        Elemente        nach    Art     ider          Schaufeln        oidier    Löffel     eines        Baggers    besetzt       sind:        Durch,    diese     Bauweise        -wird        es:

          ermög-          .Ticht,        d!ie        :S@choko@l!adenmasse        in        :ganz    verstärk  ter Weise     in        immer    neuen Oberflächen mit       dier     in     Berührung    zu     bringen,

      in  diem die     bei        idier    Drehung     in    die Masse ein  tauchenden     Löffel    beim     Eän@auchen    in die       Masse    mit     ihirer        Höhlung        ein.        Luftquantum          einschliessen,        ,diesen        bei,    ,der weiter-en     Drehuüg          unter        dier        Oberfläche    mitnehmen     und:

          inner-          hallb    der Masse     entlassen,    in der es dann in  Blasen     aufstieüigt,        wäbirendi    nach .der     Drehung     um 180      düe    Löffel mit     Sicb:

  okolad!enmass,e          gefülM        wieder        in        Iden        Luftrauen        aufsteigen          und    bei     weitesrem        Aufstieg    die Masse in       dünner        Schichtlurch    die     Luft    in dieRTI ID="0003.0263" WI="12" HE="4" LX="1659" LY="1195">  Wanne     zurückfallen     lassen:

       Die     Wirkung    der     dargestellten        Conche     wird     gegenüber        dien        nur        als        Mischer        wi'r'ken-          den        Rührwerken        dladurchi        wesenelich        verbes-          sert,        claB        idiie        Rührschaufeln        :

  läffel-    der     bag-          gersch!aulelähn.1ichd        Form    haben, also in  ihrer     Oberflgche    nicht     eibben        sind,        sondern          aufgeboigene    Ränder haben.

   Dadurch     wird     die     Schoilko#läcienmw8e        zwangshäufig    aus     d!em          Innern        in        raste-        wiederholiter    Folge in den       Luftrauem    gehoben und bei der     Drehung    aus  den     iSchaudeln        in        ,dünner        Schicht    zurück  fliessen gelassen.

   Die     enibleerten    Löffel neh  men     d?ann        beim        Wiedereintauchen    in     ,die          Masse        Lieft        mit        und:

          führen        sie    in     die        Scho,-          kolhdenmiassie        hineins,    in     rleir    sie     dann    in  Blasen     wieder        @anfssteigt.        Es        ist    so eine     ver-          stIrkte        Ob! & flhohienerneuerung        und        Durch--          lüftsuvg    der     Schokoladenmasse     <RTI  

   ID="0003.0334">   gesichert    und  der     Veredelungsvorgang    ,der     Schokollade        ge-          genüber        derr    bisherigen     Axb        der        Concheirung     wesentlich!,     beschlennigt        und        verbilligt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vomkchtung zum Veredeln von Schoko- l@adie mit einem Aufnahmebehälter mit Rühr werken, auf deren:
    homizon-talen Achsen Rühr- arme sitzen, ziem. Belüften der fleissigen Schokolhdenmarsie, dädurch .gekennzeichnet, dass d%e Rwhmrme (s) als Schaufdu, ausge bildet ,sind,
    damit sie mittels ihrer lföhlum,- ben Luft in -die Masse bringen. UNTERANSPRUCH:
    VoaTiehtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeliahnet, :dass die Rührschaufeln (s) und -die .innere Wandung des Aufnahme- behälters (a) aus glasiertem Metall bestehlen.
CH235556D 1943-05-24 1943-05-24 Vorrichtung zum Veredeln von Schokolade. CH235556A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2351490A1 (de) * 2010-01-27 2011-08-03 Kraft Foods R & D, Inc. Vorrichtung und Verfahren zur durchgehenden Zufuhr von Schokoladenzutaten und System und Verfahren zur Herstellung von Schokoladenmasse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2351490A1 (de) * 2010-01-27 2011-08-03 Kraft Foods R & D, Inc. Vorrichtung und Verfahren zur durchgehenden Zufuhr von Schokoladenzutaten und System und Verfahren zur Herstellung von Schokoladenmasse

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