CH235559A - Reinigungsvorrichtung für Gase. - Google Patents

Reinigungsvorrichtung für Gase.

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CH235559A
CH235559A CH235559DA CH235559A CH 235559 A CH235559 A CH 235559A CH 235559D A CH235559D A CH 235559DA CH 235559 A CH235559 A CH 235559A
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CH
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cleaning device
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liquid
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Inventor
Soehne Jakob Scherrer
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Soehne Jakob Scherrer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D47/00Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent
    • B01D47/06Spray cleaning
    • B01D47/08Spray cleaning with rotary nozzles
    • B01D47/085Spray cleaning with rotary nozzles with nozzles which are partly immersed in the washing fluid

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


  



     Reinigungsvorriehtung      ffir    Gase.



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für Gase, bei welcher in einem nach unten durch eine Flüssigkeitsvorlage abgeschlossenen, in zwei   übereinan-    derliegende Kammern unterteilten Gehäuse, in dessen untere Kammer das zu reinigende Gas eingeleitet wird und aus dessen oberer Kammer das gereinigte Gas nach Passieren eines Filters abgeführt wird, eine angetriebene, vertikale Welle gelagert ist, auf welcher ein Flüssigkeit aus der   Fliissigkeitsvor-    lage fördernder und zerstäubender Hohlkegel, ferner ein durchlässiger Mantel mit einem den Innenraum nach unten teilweise abschliessenden, vom Hohlkegel durchsetzten Boden, sowie ein Ventilatorpropeller sitzen, das Ganze derart,

     dal3    das zu reinigende Gas aus der untern Kammer des Gehäuses durch den durchlässigen Mantel hindurch vom Ventilatorpropeller in die obere Kammer des Gehäuses und durch den Filter in den Abzugsstutzen gefördert wird, wobei es in der untern Kammer des Gehäuses der reinigenden Wirkung von vom Hohlkegel fein zerstäubter Flüssigkeit ausgesetzt wird und feste und flüssige Beimengungen beim Durchgang des Gases durch den rotierenden Mantel zurückgehalten und durch die Wir  kung    der Zentrifugalkraft abgeschleudert werden.



   Die Reinigungsvorrichtung gemäss der Erfindung dient zum Reinigen beliebiger Gase, worunter auch Gasgemische zu verstehen sind, insbesondere der Abgase von Heizungen und Feuerungen, der verbrauchten Luft von Wohn-und Arbeitsräumen, Werkstätten und dergleichen. Die Kombination von Nassreinigung und   Filtrierung-in    ein und demselben Gehäuse ermöglicht einerseits eine gründliche, allen   Anforderungen genügende Reini-    gung des Gases und anderseits die Ausbildung der Reinigungsvorrichtung als gedrungenes, geschlossenes Aggregat, das überall leicht einbaubar ist. Als   Reinigungsflüssig-    keit wird im allgemeinen zweckmässig Wasser verwendet. Es könnte aber auch eine andere Flüssigkeit zur Anwendung. kommen, welche befähigt ist, gewisse Bestandteile des zu reinigenden Gases zu absorbieren.



   In Fig.   1    der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin    dungsgegenstandes    schematisch in axialem Schnitt dargestellt. Fig. 2 bis 4 zeigen in axialem Schnitt drei Ausführungsvarianten des Flüssigkeit fördernden Hohlkegels und Fig. 5 und 6 ebenfalls in axialem Schnitt zwei Ausführungsvarianten des rotierenden, durchlässigen Mantels.



   In einem, eine Flüssigkeit enthaltenden Behälter 1 ist ein nach unten offenes Ge  häuse    2 derart eingesetzt, dass es durch eine Flüssigkeitsvorlage abgeschlossen ist. Dieses Gehäuse 2 ist durch einen mit einer zentralen Durchbrechung versehenen Zwischenboden 3 in eine untere Kammer 4 und eine obere Kammer 5 unterteilt. In der obern Kammer 5 ist ein Elektromotor 6 mit vertikaler Welle 7 gelagert.

   Diese Welle 7 ist nach unten verlängert und durchsetzt die zentrale Durchbrechung des Zwischenbodens   3. Über    dem Zwischenboden 3 ist auf der Welle 7 ein Ventilatorpropeller 8 verkeilt, und unterhalb des Zwischenbodens 3 sitzt auf dieser Welle 7 ein gas-und   flüssigkeitsdurchlässiger    Mantel 9, dessen Innenraum durch einen Boden nach unten teilweise abgeschlossen ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass der Ventilatorpropeller 8 das Gas aus dem Innern des Mantels 9 ansaugt. Auf dem untern Ende der Welle 7 sitzt ferner ein Hohlkegel 10, dessen Spitze in das Bad im Behälter   1    eintaucht und welcher in seinem obern Teil gelocht ist. Dieser Hohlkegel 10 durchsetzt den Boden des Mantels 9 und ragt mit seinem obern Teil in diesen hinein.

   Im Behälter   1    ist ein das in die Flüssigkeit tauchende Ende des Hohlkegels 10 umgebender, feststehender Siebkorb 11 angeordnet, in welchen Leitwände 12, welche der Rotation der Flüssigkeit im Behälter   1    entgegenwirken, eingesetzt sind. Unterhalb des Siebkorbes 11 ist im Behälter 1 ein   Schlammabsetzungsraum    durch ein Sieb 13 abgetrennt.



   Das zu reinigende Gas wird durch zwei Ansaugstutzen 14 in den untern Teil der untern Kammer 4 des Gehäuses 2 eingeführt.



  Mit Vorteil werden   dabei diese Ansaugstut-    zen in angenähert tangentialer Richtung in die Kammer 4 eingeführt, wodurch bewirkt wird, dass das zu reinigende Gas in dieser Kammer 4 in Rotation versetzt wird und dadurch bereits eine   zyklonartige      Reinigungs-    wirkung erzielt wird. Nus der untern Kammer 4 wird das zu reinigende Gas durch den Ventilatorpropeller 8 angesaugt, wobei es den Mantel 9 von aussen nach innen   durch-    dringen muss.

   Bei der Rotation der Welle 7 wird durch den nach oben sich erweiternden Hohlkegel 10 eine Flüssigkeit aus dem Behälter   1    gefördert und durch die Lochung in seinem obern Teil teils in der Kammer 4, teils im Innenraum des Mantels 9 fein zer  stäubt.    Die im Innern des Mantels 9 zer  stäubte    Flüssigkeit wird unter der Wirkung der Zentrifugalkraft durch den durchlässigen Mantel 9 hindurchgetrieben und gelangt auf diese Weise in die Kammer 4 zurück, um aus dieser in den Behälter 1 zurückzufliessen.



  Zur Erzielung einer möglichst innigen   Durch-    misehung des zu reinigenden Gases mit der fein zerstäubten Flüssigkeit sind in der Kammer 4 Leitbleche 15 angeordnet. Der Ven  tilatorpropeller    8 fördert das angesaugte Gas in die obere Kammer 5 des Gehäuses 2, aus welcher es nach Passieren eines   zylindrisenen    Filters 16 in den zentral angeordneten Ab  zugsstutzen gelangt.   



   Das zu reinigende Gas wird zuerst durch die in der Kammer 4   fein zerstäubte Flüssig-    keit gewaschen, wobei bereits ein Teil der Verunreinigungen von der in den Behälter   1      zurückfliessenden    Flüssigkeit abgeführt wird.



  Hernach hat das Gas den rotierenden Mantel 9 von aussen nach innen zu durchdringen, wobei von diesem feste und flüssige Beimengungen zurückgehalten und unter der Wirkung der Zentrifugalkraft nach auBen in die Kammer 4   abgesehleudert    werden. Im Innern des Mantels 9 wird das zu reinigende Gas nochmals durch fein   zerstäubte Flüssig-    keit gewaschen, um schliesslich durch den Filter 16 vollends gereinigt zu werden. Wie Versuche ergeben haben, lässt sich auf diese  Weise eine allen Anforderungen genügende Reinigung von Gasen erzielen.



   An Stelle eines einzigen Hohlkegels 10 könnten auch deren zwei oder mehr koaxial vorgesehen werden. Der oder diese Hohlkegel könnten auch am untern Ende im Innern mit einer Schaufelung 17, durch welche die Förderung von Flüssigkeit erhöht witrde, versehen sein, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.



  Am Hohlkegel 10 könnten auch, wie in Fig. 3 dargestellt, Spritzrohre 18 angeordnet sein.



  Der Hohlkegel könnte auch, wie aus Fig. 4 ersichtlich, einen doppelten Mantel aufweisen.



   Der durchlässige Mantel 9 ist im auf der Zeichnung dargestellten Falle zylindrisch ausgebildet. Das Verhältnis seines Durchmessers zu seiner Höhe ist jeweils entsprechend den besonderen Verhältnissen im Ein  zelfalle    zu wählen. Dieser durchlässige Mantel 9 kann aus zwischen zwei Ringflanschen gefassten Stäben aus Holz, Metall oder anderem Material,   Blechleisten    oder dergleichen gebildet sein, wobei durch geeignete Profilierung dieser Stäbe oder Leisten erreicht werden kann, dass von dem zu reinigenden Gas mitgerissene feste und flüssige Teilchen mit Sicherheit zurückgehalten werden.

   Der Mantel 9 könnte auch doppelwandig aus gelochtem oder geschlitztem   Bleeh,    wobei   zwi-      schen    seinen Wandungen Filtermaterial, zum Beispiel Glaswolle, Filz oder dergleichen angeordnet sein konnte, ausgebildet sein.   Linter    Umständen kann auch ein Mantel 9 aus Geflecht genügen. An Stelle der dargestell. ten zylindrischen Form könnte der Mantel 9 auch eine andere Form erhalten, zum Beispiel könnte er sich nach unten oder nach oben kegelig erweitern oder die Form einer Kugelkalotte aufweisen. Der Mantel 9 könnte auch aus aneinandergereihten, ge  lochten    oder geschlitzten Ringseheiben bestehen, wie dies in Fig. 5 veranschaulicht ist.



  Schliesslich könnte der Mantel 9 gemäss Fig.   6    auch in Kammern unterteilt sein.



   Der zylindrische Filter 16 ist zwecks leichteren Ein-und Ausbaues mit Vorteil in    Kreisringabschnitte unterteilt. Das Filter-    material kann dabei zum Beispiel aus Filz, Glaswolle oder dergleichen bestehen, wobei eine rein mechanische Reinigungswirkung auf das zu reinigende Gas ausgeübt wird. Es konnten aber auch Filtermaterialien verwendet werden, welche gewisse Bestandteile des zu reinigenden Gases, zum Beispiel   Kohlen-    säure oder   Ko. hlenmonoxyd, ad-oder    absorbieren würden, so dass also neben der mechanischen noch eine   chemische Reinigungswir-    kung auf das zu reinigende Gas ausgeübt würde.



   Ferner könnte mit dem Filter 16 eine Heiz-oder auch eine Kühlvorrichtung für das gereinigte Gas verbunden sein. Als Heizvorrichtung könnte zum Beispiel ein elektrischer Heizwiderstand in Form einer Spirale   innen-oder    aussenseitig   am.    Filter 16 angeordnet werden, während als Kühlvorrichtung eine im Innern oder aussen am Filter 16 angeordnete, von Kühlwasser durchflossene Rohrspirale vorgesehen werden könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Reinigungsvorrichtung für Gase, dadurch gekennzeichnet, dass in einem nach unten durch eine Flüssigkeitsvorlage abgeschlossenen, in zwei übereinanderliegende Kammern unterteilten Gehäuse, in dessen untere Kam- mer das zu reinigende Gas eingeleitet wird und aus dessen oberer Kammer das gereinigte Gas nach Passieren eines Filters abgeführt wird, eine angetriebene, vertikale Welle gelagert ist, auf welcher ein Flüssigkeit aus der Flüssigkeitsvorlage fördernder und zerstäu- bender Hohlkegel, ferner ein durchlässiger Mantel mit einem den Innenraum na, eh unten teilweise abschliessenden, vomHohlkegel durch- setzten Boden, sowie ein Ventilatorpropeller sitzen, das Ganze derart,
    dass das zu reinigende Gas aus der untern Kammer des Ge häuses durch den durchlässigen Mantel hin- durch vom Ventilatorpropeller in die obere Kammer des Gehäuses und durch den Filter in den Abzugsstutzen gefördert wird, wobei es in der untern Kammer des Gehäuses der reinigenden Wirkung von vom Hohlkegel fein zerstäubter Flüssigkeit ausgesetzt wird und feste und flüssige Beimengungen beim Durchgang des Gases durch den rotierenden Mantel zurückgehalten und durch die Wirkung der Zentrifugalkraft, abgeschleudert werden.
    UNTERANSPBÜCHE : 1. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im GehÏuse Leitbleche angeordnet sind, zum Zwecke, eine gute Durchmischung des zu reinigenden Gases mit der zerstäubten Flüssigkeit zu erhalten.
    2. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeit fördernde Hohlkegel sich nach oben erweitert, mit seiner Spitze in die Flüssigkeitsvorlage eintaucht und in seinem obern Teil mit Durch- brechungen versehen ist.
    3. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen im Hohlkegel so angeordnet sind, da¯ durch sie sowohl in. der untern Kammer des Gehäuses, als auch im Innern des Mantels Flüssigkeit zerstäubt wird.
    4. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkegel am untern Ende im Innern mit einer Sehaufelung versehen ist, zum Zwecke, die Förderung von Flüssigkeit zu erhöhen.
    5. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Hohlkegel mit einem Doppelmantel versehen ist.
    6. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB der Hohlkegel mit Spritzrohren versehen ist.
    7. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ in dem die Flüs- sigkeitsvorlage enthaltenden Behälter ein die in die Flüssigkeit eintauchende Spitze des Hohlkegels umgebender Siebkorb angeordnet ist, in welchen Leitwände eingesetzt sind, welche einer Rotation der Flüssigkeit im Behälter entgegenwirken.
    8. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem die Flüs sigkeitsvorlage enthaltenden BehÏlter ein Sieb eingesetzt ist, durch welches ein Schlaniniabsetzungsraum abgegrenzt wird.
    9. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ der durchlässige Mantel aus Stäben gebildet ist, welche an n zwei Ringflanschen befestigt sind.
    10. Reinigungsvorriehtung naeh Patentan- sprueh und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der durchlässige Mantel aus Blechleisten gebildet ist. welche an zwei Ringflanschen befestigt sind.
    11. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB der durchlässige Mantel doppelwandig ausgebildet ist, wobei zwischen seinen Wandungen Filtermaterial angeordnet ist.
    12. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der durchlässige Mantel aus Geflecht besteht.
    13. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der durchlässige Mantel aus aneinandergereihten Ringscheiben gebildet ist.
    14. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der durchlässige Mantel in Kammern unterteilt ist.
    15. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass um den in der obern Kammer des Gehäuses zentral angeordneten Abzugsstutzen ein in Kreisringabschnitte unterteilter zylindrischer Filter angeordnet ist.
    16. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Filter rein mechanisch wirkend ausgebildet ist.
    17. Reinigungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 15, dadurch gekennzeichnet, daB der Filter mechanisch und chemisch wirkend ausgebil- det ist.
    18. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 15, dadurch gekennzeichnet, da¯ mit dem zylin drischen Filter eine Vorrichtung zur Behei zung des gereinigten Gases verbunden ist 19. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 15, dadurch gekennzeichnet, da¯ mit dem zylindrischen Filter eine Vorrichtung zur B : üh- lung des gereinigten Gases verbunden ist.
CH235559D 1943-12-16 1943-12-16 Reinigungsvorrichtung für Gase. CH235559A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2912170A (en) * 1957-06-03 1959-11-10 Carrier Corp Liquid distributor

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