CH235636A - Einspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Einspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen.

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CH235636A
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Description


  Einspritzvorrichtung für Erennkraftmaschinen.    Die Erfindung betrifft eine     Einspritz-          vorrichtung    für Brennkraftmaschinen, die  zum wahlweisen Betrieb mit flüssigem Brenn  stoff, der in zwei aufeinanderfolgenden Ein  spritzungen bei verschiedenen     Öffnungsdrük-          ken    der Düsennadel eingespritzt wird oder mit  gas- oder staubförmigem Brennstoff bei Ge  mischverdichtung eingerichtet sind.  



  Bei Brennkraftmaschinen die mit     gas-          oder    staubförmigem Brennstoff bei Gemisch  verdichtung arbeiten, kann das Verdichtungs  verhältnis bekanntlich höher gewählt werden,  wenn die Zündung anstatt durch elektrischen  Funken durch Einspritzen von flüssigem  Zündbrennstoff eingeleitet wird, der sich in  dem über die Selbstzündungstemperatur die  ses Brennstoffes verdichteten Gemisch ent  zündet und so die Verbrennung des Gemi  sches einleitet. Diese sogenannte gemischver  dichtenden Brennkraftmaschinen arbeiten um  so wirtschaftlicher, je kleiner die     Zündbrenn-          stoffmenge    ist.  



  Verwendet man zum Einspritzen des  Zündbrennstoffes die gewöhnlichen Ein-    spritzvorrichtungen fürdirekte Einspritzung,  dann     kann    die     Einspritzmenge,    die in der  Regel vom Inhalt der Förderleitung zwischen  Pumpe und Düse, sowie vom Verhältnis von  Öffnungs- zu Schliessdruck des Düsennadel  abhängig ist, nicht unter ein bestimmtes  minimales Mass verringert werden.

   Einzig bei  Einspritzvorriehtungen, bei denen die total  einzuspritzende Menge stufenweise in einer  Vor- und Haupteinspritzung eingespritzt  wird, wobei die Voreinspritzung mit einer       kleineren        Brennstoffmenge    bei     niedrigerem     Druck erfolgt als die Haupteinspritzung, be  steht die Möglichkeit, die Voreinspritzmenge  verhältnismässig klein zu wählen.  



  Nach der vorliegenden Erfindung ist     nun     bei einer Einspritzvorrichtung der eingangs  erwähnten Art ein einen Abflusskanal beherr  schendes Umsteuerorgan vorgesehen, das bei  Betrieb mit gas- oder staubförmigem Brenn  stoff erlaubt, die bei Betrieb mit     flüssigem     Brennstoff     @d'uTCh    :die     Brennstoffzuleitung    ge  förderte     regelbareHaupteinspritzmenge    durch  den     Abflüssk        @anaf    abfliessen zu     lassen    und nur      die konstante Voreinspritzmenge zweckst Ein  leitung der Zündung des über die Selbstzün  dungstemperatur des flüssigen Brennstoffes  verdichteten Gemisches einzuspritzen.  



  Die bei Betrieb mit gas- oder     staubförmi-          gem    Brennstoff nach der Voreinspritzung ge  förderte flussige Brennstoffmenge kann bei  spielsweise durch den genannten     Abflusska-          nal    in eine zu einem     Brennstoffreservoir    füh  rende Leckölrücklaufleitung geleitet werden,  wobei zur Betätigung des den Abflusskanal  beherrschenden Umsteuerorganes zweckmässig  eine Pumpe vorgesehen ist, die an das ge  nannte Reservoir angeschlossen ist.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform  der Erfindung ist das Umsteuerorgan zusam  men mit einem die Voreinspritzung bewir  kenden Voreinspritzkolben und einem bei     Be-          kieb    mit flüssig m Brennstoff für die Er  höhung des Schliessdruckes der Düsennadel  nach der Voreinspritzung vorgesehenen Ver  drängerkolben in ein gemeinsames Schieber  gehäuse eingebaut.

   Der Verdrängerkolben  kann dann so angeordnet sein, dass er jeweils  gleichzeitig die Verbindung der Brennstoff  zuleitung zur Einspritzleitung und zu dem  zum Umsteuerorgan führenden Abflusskanal  freigibt, so dass bei Betrieb mit flüssigem  Brennstoff, bei welchem der Abflusskanal  durch das Umsteuerorgan zu verschliessen ist,  der nach der Voreinspritzung durch die  Brennstoffzuleitung angelieferte Brennstoff  in die Einspritzleitung gefördert wird, wo  hingegen dieser flüssige Brennstoff bei Be  trieb mit gas- oder staubförmigem Brennstoff  durch den offenen Abflusskanal, z. B. in die  Leckölrücklaufleitung, abfliessen kann.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungebeispiel der Erfindung darge  stellt.  



  Es bezeichnet 1 das Schiebergehäuse, das  in das Gehäuse 2 der Einspritzvorrichtung  eingesetzt und mittels einer Mutter 3 und  einem Zwiechenstück 4 auf den Düsenhalter  5 aufgepresst ist. Die Teile 4, 1 und 5 sind  an ihren Berührungsflächen     geschliffen,    so  dass sie dicht aufeinanderliegen. Zwischen den  Teilen 1 und 2 befindet sich ein Dichtungs-    ring 6. Desgleichen ist zwischen den Teilen  2 und 4 ein Dichtungsring 7 und zwischen  den Teilen 2 und 5 ein Diehtungsring 8 ein  gesetzt.  



  Im Schiebergehäuse 1 sind zwei vonein  ander getrennte, in der Düsenachse liegende  zylindrlische Bohrungen 9 und 10, sowie eine  zu diesen parallel gerichtete seitliche Boh  rung 11 vorgesehen. Die Bohrung 9 ist einer  seits über eine im Zwischenstück 4 ange  brachte Brennstoffzuleitung 12 an eine in der  Zeichnung nicht dargestellte Brennstoff  pumpe angeschlossen; sie enthält einen     Vor-          einspritzkolben    13. Der mit 9' bezeichnete  Arbeitsraum dieses Kolbens steht durch einen  Querkanal 14 mit der Einspritzleitung 15 in  Verbindung.  



  Die Bohrung 10, deren Ende zu einem  Raum 10' erweitert ist, enthält einen Ver  drängerkolben 16, welcher zwischen dem An  schlag 17 am Schiebergehäuso 1 und dem An  sehlag 18 am Düsenhalter 5 verschiebbar ist.  Dieser Kolben wird durch eine Feder 19 in  der gezeichneten Ruhelage gehalten. Die Fe  der 19 belastet gleichzeitig die Düsennadel  20 bezw. das Betätigungsorgan 21 dieser Na  del, das in einer zentralen Bohrung 22 des  Verdrängerkolbens 16 verschiebbar geführt ist.  



  Die seitliche Bohrung 11 enthält einen  Steuerschieber 23, der unter der Wirkung  einer Druckfeder 24 an einen     Anschlag    25  am Gehäuse 2 gepresst wird und gegen die  Kraft dieser Feder verschoben werden kann.  Zu diesem Zweck ist die Bohrung 11 mit  einer     Hilfsdruckleitung    26 in Verbindung,       die    zu einer Pumpe 27 führt. Letztere ist an  ein     Brennstoffreservoir    28 angeschlossen.  Dieses Reservoir nimmt auch das     Lecköl    auf,       da-3    aus dem Innern des     Düsenhalters    5 über  den     Abflusskanal    29 und den     Auslass    30 im  Gehäuse 2 abfliessen kann.  



  In     der    Zylinderbohrung 9 für den     Vor-          einspritzkolben    13 ist eine Ringnute 31     vor-          g-        ^hen,    die durch einen Kanal 32 mit, dem  Raum 10' in offener Verbindung steht. Von  der     Zylinderbohrung    10 für den     Verdränger-          kolben    gehen     zwei        Querkanäle    33 und 34 aus,;  der     erstere    mündet in die     Einspritzleitung    15      und der andere führt zum Steuerschieber 23.

    Die Bohrung 11 dieses Steuerschiebers steht  durch eine Abflussöffnung mit dem Auslass  30 iu offener Verbindung. An den Raum 10'  ist auch ein Entlastungskanal 35 angeschlos  sen, der zum Brennstoffzuleitung 12 zurück  führt und von einem Rückschlagventil 36 be  herrscht. wird.    Soll die Brennkraftmaschine, die normaler  weise mit gas- oder staubförmigem Brenn  stoff bei Gemisichverdichtung arbeitet, als  Einspritzmotor mit flüssigem Brennstoff  funktionieren, dann ist durch Betätigung der  Pumpe 27 das Steuerschieberorgan 23 von       der    in der Zeichnung dargestellten     Ruhelage     gegen die Kraft der Feder 24 zu verschieben,  bis der von der Zylinderbohrung 10 des Ver  drängerkolbens ausgehende Querkanal 34 ver  schlossen ist.

   Die Einspritzvorrichtung wirkt  dann in folgender Weise:  In der Ruhelage steht der     Voreinspritz-          kolben    13 unter der Wirkung des Druckes  des in der Einspritzleitung 15 und im Ar  beitsraum 9' zurückgebliebenen Brennstoffes  am Zwischenstück 4 an. Die durch die Brenn  stoffzuleitung 12 angelieferte Brennstoff  menge, die der Belastung angepasst ist, Über  windet diesen Druck und verschiebt den     Vor-          einspritzkolben    13 nach unten, wobei der In  halt des Arbeitsraumes 9' und der     Einspritz-          leitung    15 so lange verdichtet wird, bis der  Öffnungsdruek der Düsennadel erreicht ist  und die Voreinspritzung beginnt.

   Wenn der  Voreinspritzkolben 13 am Boden des Raumes  9' anschlägt, ist die Voreinspritzung beendet.  Da die Volumen des Arbeitsraumes 9', der  Einspritzleitung 15 und des Verdrängerteils  des Kolbens 13 bis zu einer gewissen Grenze  beliebig klein gestaltet werden können, hat  man es in der Hand, die Voreinspritzmenge  auf einen Bruchteil der Haupteinspritzmenge  des Brennstoffes zu verringern. Das ist ein  grosser Vorteil gegenüber den bekannten     Ein-          spritzvorrichtungen,    bei denen die minimale  Einspritzmenge bestimmt ist durch den In  halt der ganzen Förderleitung zwischen  Pumpe und Düse und, durch den Unter-    schied zwischen Öffnungs- und Schliessdruck  der Düsennadel.  



  Unmittelbar bevor der Voreinspritzkolben  13 am Boden des Raumes 9' zum Anstehen  kommt, gibt er die Ringnute 31 frei, so dass  die Brennstoffzuleitung 12 über diese Nute  und den Kanal 32 mit dem Raum 10' in Ver  bindung gebracht wird. Dadurch wird der  Verdrängerkolben 16 bis zum Ansehlag 18  verschoben und die vorgespannte Feder 19  weiter zusammengedrückt, so dass sich der  Öffnungsdruck der Düsennadel erhöht. Kurz  vor dem Anstehen des Verdrängerkolbens 16  am Anschlag 18 wund der Querkanal 33 auf  gesteuert und damit der Raum 10' mit der  Einspritzleitung 15 in Verbindung gebracht.  Beim Auftreffen des Verdrängerkolbens 16  auf den Anschlag 18 ist dier Schliessdruck der  Düsennadel entsprechend der Zunahme der  Spannung der Feder 19 erhöht worden.

   Es  erfolgt hierauf eine Erhöhung des Druckes  in der Einspritzleitung 15 bis zur Erreichung  des vergrösserten Schliessdruckes der Düsen  nadel, wörauf die Haupteinspritzung einsetzt.  Diese dauert so lange bis auf bekannte Art,  durch Aufsteuern eines Entlastungsraumes,  eine plötzliche Drucksenkung in der     Brenn-          etoffzuleitung    12 herbeigeführt wird. Bei  dieser Drucksenkung in der Förderleitung  wird zuerst der Voreinspritzkolben 13 unter  der Wirkung des Druckes in der     Einspritz-          leitung    15 gegen seinen Anschlag am Zwi  schenstück 4 zurückgetrieben, so dass eine  plötzliche Drucksenkung in dieser Leitung  erfolgt und die Düsennadel durch die Kraft  der Feder 19 zugeschkgen wird.

   Die Feder  19 schiebt auch den Verdrängerkolben 16  gegen den Anschlag 17 zurück, wobei der  aus der Zylinderbohrung 10 verdrängte Brenn  stoff durch den Entlastungskanal 35 und das  Rückachlagventil 36 in die entlastete Brenn  stoffzuleitung 12 entweichen kann.  



  Der bei der     Rückführig    des     Verdränger-          koTbens   <B>16'</B> aus dem     Arbeitsraum    10'     ver-          -dir:

  ängte    Brennstoff könnte     adch    durch dien       Kanal    32, die     Ringnute    31 und     eine        inner-          halb        dieses        letzteren,    am     Voreänspritzkolben     13 anzubringende     Drosselstelle,    die     iir-    .der      Zeichnung nicht dargestellt ist, in die ent  lastete Brennstoffzuleitung 12 zurückgeführt  werden. Die Verwendung einer Drosselstelle  am Voreinspritzkolben 13 würde demnach den       Entlastungskanal    35 und das Rückschlag  ventil 36 ersetzen.  



  Die Einspritzung erfolgt in dem vor  stehend beschriebenen Beispiel in zwei Stu  fen, in einer Voreinspritzung bei niedrigem  Öffnungsdruck der Düsennadel und in einer       Haupteinspritzung,    die in     geschilderter    Weise  bei einem höheren Öffnungsdruck stattfindet.  Bei der Voreinspritzung wird eine einen  Bruchteil der Gesamteinspritzmenge betra  gende, konstante Brennstoffmenge einge  spritzt, wohingegen bei der nachfolgenden       Haupteinspritzung    eine grössere     Menge    zur  Einspritzung gelangt, die z. B. durch den  Pumpenkolben in bekannter Weise entspre  chend der Belastung, geändert werden kann.

    Während dieses Vorganges ist der von der  Zylinderbohrung 10 ausgehende Querkanal 34  durch das belastete Steuerschieberorgan 23  dauernd abgeschlossen.  



  Sohl die Brennkraftmaschine mit     gas-          oder    staubförmigem Brennstoff bei Gemisch  verdichtung arbeiten und eine möglichst  kleine Zündölmenge zwecks Einleitung der  Verbrennung in, das über die Selbstzündungs  temperatur des Zündöls verdichtete Gemisch  eingespritzt werden, dann ist die Pumpe 27  ausser Betrieb zu setzen; das Steuerschieber  organ 23 liegt dann unter dem Druck der  Feder 24 am Anschlug 25 an (gezeichnete  Stellung). Die beiden Bohrungen 10 und 11  sind dann durch den Querkanal 34 mitein  ander verbunden.

   Bei jedem Druckhub des  Voreinspritzkolbens 13 wird vorerst aus dem  Arbeitsraum 9' über die Einspritzleitung 15  die kleine, konstante     Voreinspritzbrennstoff-          menge    eingespritzt, worauf nach Aufsteue  rung der Ringnute 31 durch den genannten  Kolben die weiter durch die Brennstoffzu  leitung 12 angelieferte Haupteinspritzmenge  den Verdrängerkolben 16 so weit verschiebt,  dass sie von der Bohrung 10 über den Kanal  34 in die Leckölrücklaufleitung 30 entwei  chen kann.

      Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, dass  eine Einspritzvorrichtung für Motoren, welehe  vom Betrieb mit flüssigem Brennstoff mit  Vor- und Haupteinspritzung auf den Betrieb  mit gas- oder staubförmigem Brennstoff um  gebaut werden, im Vergleich zur normalen  Ausführung für die erstere Betriebsart, nur  das zusätzliche Umsteuerorgan 23 erfordert.  Dieses gestattet vom Betrieb mit gas- oder       staubförmigem    Brennstoff willkürlich auf  den Betrieb mit flüssigem Brennstoff über  zugehen und umgekehrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspritzvorrichtung für Brennkraftma- schinen, die zum wahlweisen Betrieb mit flüs sigem Brennstoff, der in zwei aufeinander folgenden Einspritzungen bei verschiedenen Öffnungsdrücken der Düsennadel eingespritzt wird, oder mit gas- oder staubförmigem Brennstoff bei Gemischverdiehtung einge richtet sind, gekennzeichnet durch ein einen Abflusslkanal beherrschendes Umsteuerorgan, welches bei Betrieb mit gas- oder staubför- migem Brennstoff erlaubt,
    die bei Betrieb mit flüssigem Brennstoff durch die Brenn stoffzuleitung geförderte regelbare Haupt einspritzmenge durch den Abflusskanal ab fliessen zu lassen und nur die einen Bruchteil der Gesamteinspritzmenge betragende kon stante Voreinspritzmenge zwecks Einleitung der Zündung des über die Selbstzündungs temperatur des flüssigen Brennstoffes ver dichteten Gemisches einzuspritzen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einspritzvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abführen der bei Betrieb mit gas- oder staub- förmigem Brennstoff nasch der Voreineprit- zun- durch den Abflusskana.l (34) abfliessen- den Haupteinsp:ritzmen@ge eine zu einem Brennstoffreservoir führende Leckölrück- lnufleitung dient.
    2. nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass zur Betätigung des den Abffusskanad (34) beherrschenden Umsteuer- organes (23) eine Pumpe vorgesehen ist, die an das genannte Brennstoffreservoir ange schlossen ist. 3. Einspritzvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass das Umsteuer organ (23), ein die Voreinspritzung vollfüh- rencler Voreinspritzkolben (13) und ein bei Betrieb mit flüssigem Brennstoff die Er höhung des Schliessdruckes der Düsennadel bewirkender Verdrängerkolben (16) in ein gemeinsames Schiebergehäuse eingebaut sind.
    4. Einspritzvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass der Verdränger- kolben (16) jeweils gleichzeitig die Verbin dung der Zuleitung des flüssigen Brenn stoffes zur Einspritzleitung (15) und zu dem zum Umsteuerorgan (23) führenden Abfluss kanal (34) freigibt, so dass bei Betrieb mit flüssigem Brennstoff, bei welchem der Ab flusskanal durch das Umsteuerorgan zu ver schliessen ist, der nach der Voreinspritzung durch die Brennstoffzuleitung angelieferte Brennstoff in die Einspritzleitung gefördert wird, wobingegen dieser flüssige Brennstoff bei Betrieb mit gas- oder staubförmigem Brennstoff durch den offenen Abflüsskanal in die Leckörücklaufleitung abfliessen kann.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE941703C (de) * 1953-06-13 1956-04-19 Kugelfischer G Schaefer & Co Einspritzpumpe fuer Einspritzbrennkraftmaschinen
DE1252001B (de) * 1967-10-12 Robert Bosch Gmbh, Stuttgart Kraftstoffemspntz\ entil fur Vor und Haupteinspritzung
DE1252002B (de) * 1967-10-12 Robert Bosch Gmbh, Stuttgart Kraftstoffemspritzventil fur Vor und Haupteinspritzung
EP0133470A1 (de) * 1983-08-10 1985-02-27 Robert Bosch Gmbh Kraftstoff-Einspritzdüse für Brennkraftmaschinen

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