CH235791A - Tuschschiene für Zeichenmaschinen. - Google Patents

Tuschschiene für Zeichenmaschinen.

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CH235791A
CH235791A CH235791DA CH235791A CH 235791 A CH235791 A CH 235791A CH 235791D A CH235791D A CH 235791DA CH 235791 A CH235791 A CH 235791A
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Inventor
Israng Alphons
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Israng Alphons
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00—Straightedges
    • B43L7/002—Straightedges for drawing boards and tables

Description


  Tuschschiene für Zeichenmaschinen.    Die     Zeichenmaschinen    sind, zum Zeich  nen     mit    Bleistift, mit     wegnehmbaren    Zeichen  stäben versehen, welch letztere zugleich als  Massstäbe ausgebildet sind. Da sich diese  Stäbe für das Ziehen von Linien mit Tusch  nicht     eignen,    sind zu diesem Zweck dieselben  gegen Lineale für Tuschzeichnungen auszu  wechseln. Diese Tuschlineale sind relativ  teuer     und    das     Auswechseln    bringt den Nach  teil mit sich, dass sie nicht immer genau par  allel zur Lage, die der Zeichenstab vor Ent  fernung inne hatte, eingesetzt werden können.

    Um die Parallelität herzustellen, existiert  wohl eine Regulierung, die aber Unstimmig  keiten     meist    nicht verhüten kann.  



  Die Tuschschiene, die den Gegenstand  vorliegender Erfindung bildet, ist so aus  gebildet, dass sie     unmittelbar    auf die Zeichen  stäbe an der Zeichenmaschine aufgeschoben  werden kann.  



  In der     Zeichnung        ist        beispielsweise    eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    l ein Teil der     Zeichenmaschine    mit auf    dem     Horizontal-Zeichenstab    aufgeschobener  Tuschschiene und auf letzterer aufgestellter       Equere.     



       Fig.2    die Tuschschiene mit einem Teil  des Zeichenstabes.  



       Fig.    3. eine -Seitenansicht der auf den Zei  chenstab     aufgeschobenen    Tuschschiene mit  auf letzterer aufgelegter Reissfeder und mit  einem strichpunktiert gezeichneten Teil des       Zeichenbrettes.     



  Die dargestellte Tuschschiene besitzt kei  nen Anschlagkopf,- weist aber an der einen  Seite zwei Vorsprünge a     auf,    welche Zungen  b tragen,     mittels    welchen die Tuschschiene       unmittelbar    auf den 'Zeichenstab c der Zei  chenmaschine aufgeschoben werden kann, bis  sie mit den Flächen d der Vorsprünge an der       gante    des Zeichenstabes c zum Anliegen       kommt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tuschschiene für Zeichenmaschinen, da durch gekennzeichnet, dass sie derart aus gebildet ist, dass sie auf die an der Zeichen maschine befindlichen Zeichenstäbe unmittel- bar aufgeschoben werden kann, ohne dass irgendwelche Teile der Zeichenmaschine aus gewechselt werden müssen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Tuschschiene für Zeichenmaschinen, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Anschlagfläche auf- weist, mittels welcher sie beim Aufschieben auf die an der Zeichenmaschine befindlichen Zeichenstäbe an diese zum Anliegen kommt. 2.
    Tuschschiene für Zeichenmaschinen, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Zunge aufweist, mit tels welcher sie beirr Aufschieben auf die art der Zeichenmaschine befindliehen Zeichen stäbe letztere übergreift.
CH235791D 1943-02-27 1943-02-27 Tuschschiene für Zeichenmaschinen. CH235791A (de)

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