CH236044A - Schwingungsmesser. - Google Patents

Schwingungsmesser.

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CH236044A
CH236044A CH236044DA CH236044A CH 236044 A CH236044 A CH 236044A CH 236044D A CH236044D A CH 236044DA CH 236044 A CH236044 A CH 236044A
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CH
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mass
hollow cylinder
vibration meter
membranes
vibration
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English (en)
Inventor
Aktiengesellscha Askania-Werke
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Askania Werke Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/32Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying repeated or pulsating forces

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description


  
 



  Schwingungsmesser.



   Die Erfindung betrifft einen Schwingungsmesser, dessen Masse an einem die zu untersuchende Schwingung mitmachen den Geräteteil federnd abgestützt ist.



   Um bei solchen Schwingungsmessern die Eigenschwingungen der Masse zu unterdrükken und einen flachen Verlauf der Resonanzkurve sicherzustellen, werden Dämpfungseinrichtungen vorgesehen. So z. B. ist es bekannt, eine besondere Dämpfungseinrichtung an den eigentlichen Schwingungsmesser   anzu-    schliessen, um dessen Arbeiten in dem angedeuteten Sinne zu beeinflussen.



   Der Erfindung gemäss ist die Masse als ein die Dämpfungskammer einschliessendes Gehäuse ausgebildet. Auf diese Weise ergibt sich die Möglichkeit, nicht nur eine Vereinfachung im Aufbau durch Fortfall einer be  sondern    Dämpfungseinrichtung erzielen zu können, sondern darüber hinaus auch der weitere wesentliche Vorteil, der darin liegt, dass der die Schwingung mitmachende Geräteteil gewissermassen den Dämpfungskolben bezw. die   Solbenstange    darstellen kann und somit gewichtsmässig leichter ausgebildet werden kann als bei einer Ausbildung, bei welcher die   Masse    innerhalb eines Gehäuses als Dämpfungskolben wirkt.

   Das Gewicht des der Schwingbewegung folgenden Geräteteils möglichst klein zu halten, ist von grundsätzlicher Bedeutung, weil, je grösser das Gewicht, um so grösser die Gefahr, dass die aufgenommene Schwingungskurve von der tatsächlichen Schwingung abweicht und also nicht geeignet für eine zuverlässige Prüfung und Analysierung ist.



   Vorteilhaft ist es, der Masse die Form eines Hohlzylinders zu geben, der an seinen Stirnseiten durch Membranen abgeschlossen ist. Diese können zugleich als federnde Abstützung der Masse dienen, d. h. besondere Massefedern entbehrlich machen und insofern gleichfalls zur noch weiteren Vereinfachung des gesamten Gerätes beitragen.



   Bildet man nun das Gerät so aus, dass der die Messbewegung mitmachende Geräteteil  zentral durch den   HohlzSlinder    und die beiden Membranen   hindureligeführt    ist, so bleibt noch die Schwierigkeit zu bedenken, die aus der Notwendigkeit resultiert, Mittel für den   Abgriff    der Messbewegung vorzusehen. Die Abgriffmittel sollen, soweit sie in nennenswertem Umfange mit Masse behaftet sind, tunlichst am   Hohlzylinder,    jedenfalls nicht an dem zentral angeordneten Geräteteil angebracht werden; denn in letzterem Falle wäre durch die Möglichkeit einer leichten Ausbildung wenig, unter Umständen gar nichts gewonnen, anders dagegen bei einer Zuordnung der relativ schweren Abgriffmittel zur Masse.



   Im übrigen empfiehlt es sich, bei der Frage, wie und wo die Abgriffmittel im einzelnen anzuordnen sind, noch zu prüfen, ob die Abgriffmittel nicht etwa in ihrer Arbeitsweise durch Erschütterungen beeinträchtigt werden. Dies ist   z. B-.    dann der   Fall    wenn mit einem kapazitiven Abgriff (Rondensator) gearbeitet und demgemäss eine Ver  stärkerröhre    vorgesehen werden soll, die er  fahrungsgemäss    gegen Erschütterungen zu schützen ist. Unter solchen Umständen ist es vorteilhaft, die etwa erschütterungsempfindlichen Abgriffmittel gesondert und gegen den die Messbewegung mitmachenden Geräteteil besonders weich abgefedert anzuordnen.



   Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht schematisch einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.



   Nach Fig. 1 handelt es sich um einen   Schwingungsschreiber,    dessen Masse 1 als Hohl zylinder ausgebildet und mittels zweier   Membranen 2, 3 ; an einer Stange 4 angeordnet    ist. Diese soll der zu untersuchenden Schwingung folgen und muss also an den Prüfling 5 befestigt werden. Zu diesem Zweck erhält die Stange 4 einen Flansch 6, der an den Prüfling 5 angeschraubt werden kann.



   Die beiden Membranen 2 und 3 schliessen je eine   Dämpfungskammer    7, 8 ab, die beide mit einer Dämpfungsflüssigkeit gefüllt und durch einen   Drossdkanal    9 miteinander verbunden sind. Es ergibt sich demgemäss die bekannte   Dämpfungswirkllllg.      -    Die beiden   Alembltnen      2    und 3   xvirl, en    zugleich als Fe  dern.      d. h. sie    dienen zur federnden Abstützung der Masse 1.



   Bei dem dargestellten Beispiel nach Fig. 1 ist als Abgriff eine mechanische Registriervorrichtung vorgesehen, die im wesentlichen aus einem Sehreibstift 10 und einem fortlaufend   bewegten      Registrierstreifen    11 besteht. Den Vorschub des Streifens bewirkt ein   Motor      12,    der das Registrierband von einer Spule 13   abwickelt    und wiederum auf eine Spule 14 aufwickelt. Von diesen Abgriffmitteln ist fraglos der Schreibstift 10 am leichtesten. so dass dieser an der Stange 4   an-    geordnet, alles andere also der Masse 1 zugeordnet wird.



   Fig.   2    veranschaulicht, ausgehend von der   Ausführung    nach Fig. 1. eine Abwandlung, dahingehend, dass an die Stelle des mechanisehen Abgriffs ein elektrischer, und zwar ein kapazitiver Abgriff tritt. Der demgemäss vorgesehene   Kondensator    zeigt eine   Kondensa-    torplatte 15, die unmittelbar an der Masse 1 befestigt ist, und eine zweite   Kondensator-    platte 16 an der Stange 4.



   Die dem Kondensator 15, 16 nach Fig.   2    nachgeschaltete Verstärkerröhre 17 wäre nun nach den an Hand der in Fig. 1 angestellten   trberlegungen    an der   Masse    1 anzuordnen.



  Wenn sie dort auch nicht gerade den Erschütterungen ausgesetzt ist, die der Prüfling 5 erfährt, so ist doch nicht die Gefahr von der Hand zu weisen, dass infolge der Schwingbewegung der Masse 1 die Röhre keine einwandfreie Verstärkung ergibt. Es soll deshalb die Röhre 17 besonders weich gegen die Stange 4, d. h. also allgemein gesprochen gegen den der Messbewegung folgenden   Ge-    räteteil abgefedert werden. Eine solche Federung nimmt alle Schwingungen auf und hält sie mithin von der Röhre fern.



   Auf Grund dieser   Überlegungen    ergibt sieh z. B. die   Ausführung    nach Fig. 3, die den Sonderfall eines Tastschwingungsschrei  bers    behandelt, der im Gegensatz zu dem   Schwingungssehreiber    nach den Fig. 1 und   9    nicht an den Prüfling 5 angeschraubt, sondern nur an diesen   etwa    von Hand   herangedrüekt     wird. Zum   Rerandrücken    ist ein Handgriff 18 vorgesehen, der unter Vermittlung einer weichen Zugfeder 19 an der Stange 4 an  greift. Der Handgriff 18 ist als je Hohlkörper    ausgebildet und damit zur Aufnahme der Röhre 17 geeignet.

   Anordnung, Ausbildung und Wirkung der als die Dämpfungskammer einschliessendes Gehäuse ausgebildeten Masse 1 sind die gleichen wie im Falle der Fig. 1 und   2.   



      PATENTNSPRUOH:   
Schwingungsmesser mit einer gegenüber dem die Messbewegung mitmachenden Geräteteil federnd abgestützten Masse, dadurch gekennzeichnet, dass diese als ein die Dämpfungskammer einschliessendes Gehäuse ausgebildet ist.



      UNTERBNSPRVCHE :   
1. Schwingungsmesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse die Form eines Hohlzylinders hat, der an seinen Stirnseiten durch Membranen abgeschlossen ist, die zugleich zur federnden Abstützung der Masse dienen.



   2. Schwingungsmesser nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Messbewegung mitmachende Geräteteil zentral durch den Hohlzylinder und die beiden Membranen hindurchgeführt und die in nennenswertem Masse Masse aufweisenden Teile der Abgriffmittel an dem Hohlzylinder angeordnet sind.  



     3.,    Schwingungsmesser nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Messbewegung mitmachende Geräteteil zentral durch den Hohlzylinder und die beiden Membranen hindurchgeführt und die schwingungsempfindlichen Teile der Abgriffmittel gesondert und gegen den die Messbewegung mitmachenden Geräteteil besonders weich abgefedert angeordnet sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. wird. Zum Rerandrücken ist ein Handgriff 18 vorgesehen, der unter Vermittlung einer weichen Zugfeder 19 an der Stange 4 an greift. Der Handgriff 18 ist als je Hohlkörper ausgebildet und damit zur Aufnahme der Röhre 17 geeignet. Anordnung, Ausbildung und Wirkung der als die Dämpfungskammer einschliessendes Gehäuse ausgebildeten Masse 1 sind die gleichen wie im Falle der Fig. 1 und 2.
    PATENTNSPRUOH: Schwingungsmesser mit einer gegenüber dem die Messbewegung mitmachenden Geräteteil federnd abgestützten Masse, dadurch gekennzeichnet, dass diese als ein die Dämpfungskammer einschliessendes Gehäuse ausgebildet ist.
    UNTERBNSPRVCHE : 1. Schwingungsmesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse die Form eines Hohlzylinders hat, der an seinen Stirnseiten durch Membranen abgeschlossen ist, die zugleich zur federnden Abstützung der Masse dienen.
    2. Schwingungsmesser nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Messbewegung mitmachende Geräteteil zentral durch den Hohlzylinder und die beiden Membranen hindurchgeführt und die in nennenswertem Masse Masse aufweisenden Teile der Abgriffmittel an dem Hohlzylinder angeordnet sind.
    3., Schwingungsmesser nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Messbewegung mitmachende Geräteteil zentral durch den Hohlzylinder und die beiden Membranen hindurchgeführt und die schwingungsempfindlichen Teile der Abgriffmittel gesondert und gegen den die Messbewegung mitmachenden Geräteteil besonders weich abgefedert angeordnet sind.
CH236044D 1942-11-03 1943-09-13 Schwingungsmesser. CH236044A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH236044D CH236044A (de) 1942-11-03 1943-09-13 Schwingungsmesser.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2783643A (en) * 1953-12-18 1957-03-05 Gen Motors Corp Resonant pick-up device
US2789192A (en) * 1950-07-15 1957-04-16 Statham Lab Inc Vibrometers
DE969540C (de) * 1952-12-19 1958-06-12 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Verfahren und Einrichtung zum Messen von Vibrationen
US3283590A (en) * 1964-06-17 1966-11-08 Gen Precision Inc Telemetric accelerometer

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