CH236071A - Verfahren zum Überziehen von Cellulosehydratfolien mit hydrophoben Schichten. - Google Patents

Verfahren zum Überziehen von Cellulosehydratfolien mit hydrophoben Schichten.

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CH236071A
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    • B65D65/00Wrappers or flexible covers; Packaging materials of special type or form
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Description


  
 



  Verfahren zum Überziehen von   Celluloseliydratfolien    mit hydrophoben Schichten.



   Es ist bekannt, Cellulosehydratfolien mit hydrophoben Schichten, beispielsweise wasserdampfundurchlässigen Lacküberzügen, zu versehen. Die mit einer wasserdampfundurchlässigen Lackierung ausgerüsteten Folien haben grosse praktische Bedeutung gewonnen, insbesondere als Verpackungsmaterial. Besonders wertvoll sind solche lackierten Folien, die auch gegen die Einwirkung von flüssigem Wasser so weitgehend beständig sind, dass die wasserdampfundurchlässige   Lackschicht ; sich auch bei Berührung der    Folien mit Wasser nicht von der Unterlage trennt.



   Die Erfindung zeigt nun, wie man Folien erhalten kann, die mit   wasserdampfundurch-    lässigen Lacküberzügen oder sonstigen hydrophoben Schichten sehr fest verbunden sind.



  Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Überziehen von Cellulosehydratfolien mit festhaftenden hydrophoben Schichten, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man als Verankerungsmittel für den Überzug Isocyanate benutzt.



   Man verfährt dabei zum Beispiel in der Weise, dass man die Cellulosehydratfolien vor dem Aufbringen der hydrophoben
Schicht mit Isocyanatlösungen behandelt.



   Man kann auch den Lösungen, die zur Erzeugung der hydrophoben Schicht dienen, Isocyanate zusetzen. Die Isocyanate bewirken, dass die Bindung zwischen der hydrophoben
Schicht und der Cellulosehydratfolie so fest wird, dass sie auch bei Einwirkung von Was ser auf das Material erhalten bleibt.



   Die Isocyanate werden zweckmässig in
1- bis   10% iger    Lösung angewendet. Die zum Lösen der Isocyanate benutzten Lö sungsmittel sollen nach Möglichkeit wasser frei und gegenüber den Isocyanaten indifferent sein, das heisst keine reaktionsfähigen
Gruppen, wie Hydroxyl- oder Aminogruppen, enthalten. Als Lösungsmittel brauchbar sind zum Beispiel aromatische oder alipha tische Kohlenwasserstoffe, Chlorkohlenwas serstoffe, Ester, Äther und dergleichen und
Gemische daraus.



   Wenn man die Isocyanate in einem ge  sonderten Arbeitsgang auf die Cellulose hydratfolie zur Einwirkung bringt, wird die Folie nach der Behandlung mit der Iso  cyanatlösung    zur Entfernung des Überschusses der Lösung scharf abgestrichen, worauf die Trocknung sofort, vorteilhaft bei höheren Temperaturen, zum Beispiel 70 bis 1200 C, durchgeführt wird. Anschliessend wird das Material in üblicher Weise mit einer hydrophoben Schicht. beispielsweise einem Lack, überzogen.



   Wenn man die Isocyanate direkt den zur Erzeugung der hydrophoben Schichten dienenden Lösungen   zusetzt    und in diesen Über  zugslösungen    die Anwesenheit von Stoffen nicht zu vermeiden ist, die   wenn    wenn auch langsam - mit den Isocyanaten in Reaktion treten können, wie es zum Beispiel bei Alkoholen der Fall ist, so empfiehlt es sich. die Lösungen nach dem Zusatz der Isocyanate schnell zu verarbeiten.



   Als hydrophobe Filme bildende Lacke können bei dem Verfahren gemäss der Erfindung zum Beispiel die bekannten Lacke auf Grundlage von Nitrocellulose, Benzylcellulose, Polystyrol, Polyvinylchlorid oder Chlorkautschuk, die an sich bekannte Zusätze von Wachs und bezw. oder Harz enthalten, verwendet werden.



   Beispiele:
1. Eine Folie aus Cellulosehydrat wird in eine   lSige    Lösung von   Stearylisocyanat    in Benzol eingetaucht. Nach dem Herausnehmen wird die anhaftende Lösung durch Abstreichen entfernt, worauf das Material sofort bei etwa 700 C getrocknet wird. Anschliessend wird die so behandelte Folie   in    üblicher Weise mit einem   Nitrocelluloselack    folgender Zusammensetzung überzogen: 10 Teile Nitrocellulose, 6,9 Teile Dibutylphtalat,   0,5    Teile Paraffin, 1,4 Teile entwachstes Dammarharz, 60 Teile Essigester, 30 Teile Toluol und 10 Teile Alkohol. Nach dem Trocknen bei 80 bis 1000 C erhält man eine Folie, deren Lacküberzug sich auch bei 24stündigem Liegen in Wasser von der Folie nicht ablöst.

   Bei einer Folie, die ohne Vorbehandlung mit Stearylisocyanat in sonst gleicher Weise lackiert   wolden    ist. löst sich die   Lacksehicht      ab.    wenn die Folie nur   wenige    Stunden in Wasser gelegen hat.



   2. Eine Folie ans   Gellulosehydrat    wird, wie in Beispiel 1. mit einer Lösung von 2 Teilen   Hesylendiisocyanat    in 100 Teilen   SIeth, vlenchlorid    behandelt und anschliessend mit einem Lack folgender Zusammensetzung überlackiert: 10 Teile nachchloriertes Polyvinylchlorid und 90 Teile Äthylacetat. Nach dem Trocknen bei 1000 C erhält man eine Lackierung, die selbst bei Einwirkung von kochendem Wasser ausserordentlich fest an der Folie haftet.



   3.   Man    behandelt eine Cellulosehydratfolie mit einer   2 % igen    Lösung von Äthylisocyanat in Benzol. Nach dem   Abstreichen       des Überschusses wird die Folie bei 1200 C    getrocknet und anschliessend mit einem Nitro  celluloselack,    wie in Beispiel 1 angegeben, überlackiert. Die so erhaltene Lackierung ist beständiger gegen die Einwirkung von Wasser als ohne die   Vorlehandlung    mit Äthylisocyanat.



   4. Eine   Gellulosehydratfolie    wird in eine 1 % ige Lösung von Toluylendiisocyanat in Benzol getaucht. Der Überschuss der Lösung wird scharf   abgestrichen,    worauf die Folie sofort bei 70 bis   800 C    getrocknet wird. An   schliessend wird mit einem Lack k folgender    Zusammensetzung   überlaekiert :    10 Teile   Benzyledlulose,      1,5    Teile Trikresylphosphat, 80 Teile Toluol und 5 Teile Sprit. Diese   Lackierung    wird bei etwa 1000 C getrocknet.



  Die Lackierung ist ausserordentlich beständig gegenüber der Einwirkung von Wasser.



   5. Eine Cellulosehydratfolie wird mit einem Lack folgender Zusammensetzung überzogen: 10 Teile Nitrocellulose, 3 Teile Kolophonium, 4 Teile Trikresylphosphat, 50 Teile Isopropylacetat und 33 Teile Benzol.   Dein    Lack werden kurz vor dem Aufstreichen 2 Teile Toluylendiisocyanat zugesetzt. Die Lackierung wird bei etwa 1000 C getrocknet. Durch den Zusatz des Toluylendiisocyanats wird eine Lackierung erzielt, die gegen Einwirkung von Wasser wesentlich   beständige1    ist als die Lackierung ohne  den Zusatz. Auch bei   tagelangem    Liegen einer so behandelten Folie in Wasser löst sich die Lackschicht nicht ab. Das Material ist im übrigen auch gegenüber einer längeren Behandlung mit kochendem Wasser beständig.



   6. Eine Cellulosehydratfolie wird mit einem Lack folgender Zusammensetzung überzogen: 10 Teile nachchloriertes Polyvinylchlorid, 2 Teile Trikresylphosphat, 2 Teile Stearylisocyanat, 0,5 Teile Paraffin, 55 Teile Toluol und 15 Teile Methylenchlorid. Der Lacküberzug wird bei 90 bis 1000 C getrocknet. DieHaftfestigkeit der Lackschichten bei Berührung der Folien mit Wasser entspricht etwa der gemäss Beispiel 5 erreichten. Bei Weglassung des Stearylisocyanats im Lack erhält man dagegen Folien, deren Lackschicht sich schon bei kurz dauernder Einwirkung von Wasser, beispielsweise   ¸stündigem    Liegenlassen im Wasser, ablöst.



   7. Zum Lackieren einer Cellulosehydratfolie wird ein Lack folgender Zusammensetzung benutzt: 10 Teile Benzylcellulose, 1,5 Teile   Trikresylphosphat,    2 Teile Hexylendiisocyanat, 70 Teile Toluol und 10 Teile Methylenchlorid. Die Trocknung erfolgt bei 90 bis 1000 C. Die Haftfestigkeit der Lack schichten bei Berührung der Folien mit Wasser entspricht etwa der gemäss Beispiel 5 erreichten.



   8. Eine Cellulosehydratfolie wird in eine   1% ige    Lösung von Toluylendiisocyanat in Benzol getaucht. Der Überschuss der Lösung   wird    scharf abgestrichen, worauf die Folie bei 70 bis 800 C getrocknet wird.



   Die eine Seite der Folie wird dann mit einem Überzug eines Dauerklebstoffes, der   auf Grundlage von : Kautschuk oder kaut-      schukähnlichen    Kunststoffen aufgebaut ist, versehen. Anschliessend wird sie in Streifen geschnitten und aufgerollt. Gegenüber den bekannten   Cellulosehydratklebestreifen    haben die nach diesem Verfahren hergestellten   Klebestreifen    den Vorteil, dass sich die mit ihnen erhaltenen   Klebungen    auch bei Einwirkung von Wasser nicht lösen.



   9. Einen wasserbeständigen   Klebestrei-    fen kann man auch erhalten, wenn man der an sich bekannten Lösung des   Dauerklebstof-    fes vor dem Aufstreichen auf Cellulosehydratfolien   0, 5S    Toluylendiisocyanat zusetzt. Nach dem Trocknen bei 70 bis 800 C, Schneiden und Aufrollen erhält man einen Klebestreifen mit gleicher Wasserbeständigkeit wie nach Beispiel 8.



      PATENTANSPRItOR:   
Verfahren zum Überziehen von Cellulosehydratfolien mit festhaftenden hydrophoben Schichten, dadurch gekennzeichnet, dass man als Verankerungsmittel für den Überzug Isocyanate benutzt.   

Claims (1)

  1. UNTERBNSPRUOHE: 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Cellulosehydratfolie mit einer Isocyanatlösung behandelt und anschliessend die hydrophobe Schicht aufbringt.
    2. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Erzeugung der hydrophoben Schicht eine Lösung verwendet, die ein Isocyanat enthält.
CH236071D 1942-08-04 1943-07-03 Verfahren zum Überziehen von Cellulosehydratfolien mit hydrophoben Schichten. CH236071A (de)

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