CH236214A - Einrichtung zur Befestigung eines Läuferringes einer Ringspinn-oder Ringzwiernmaschine. - Google Patents

Einrichtung zur Befestigung eines Läuferringes einer Ringspinn-oder Ringzwiernmaschine.

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CH236214A
CH236214A CH236214DA CH236214A CH 236214 A CH236214 A CH 236214A CH 236214D A CH236214D A CH 236214DA CH 236214 A CH236214 A CH 236214A
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CH
Switzerland
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ring
rail
rotor
fastening
flange
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English (en)
Inventor
Actiengesellschaft Joh Jac Cie
Original Assignee
Rieter Joh Jacob & Cie Ag
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/52Ring-and-traveller arrangements
    • D01H7/60Rings or travellers; Manufacture thereof not otherwise provided for ; Cleaning means for rings
    • D01H7/602Rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Einrichtung     7.u1    Befestigung eines Läuferringes einer     Ringspinn-    oder       Ringzwirnmaschine.            Die    Erfindung betrifft eine Einrichtung  zur Befestigung eines mit einem Ringflansch  auf der Ringbank aufliegenden     Läuferringes     einer     Ringspinn-    oder     Ringzwirnmaschine.     welche Einrichtung sich dadurch auszeichnet..  dass der Ring unterhalb des     Ringflansches     einen nach unten hin kegelförmig erweiterten  Aussenrand besitzt, der einseitig gegen die  Wand der     Ringbankbohrung    gedrückt wird.

    Die     Ringbankbohrung    ist zweckmässig auf der  untern Seite kegelförmig ausgerieben. Zum  einseitigen Andrücken des     Ringes    wird die  Ringbank vorteilhaft mit einem kegelförmi  gen Loch zur Aufnahme einer     kegelförmigen     Mutter versehen, welche sich zweckmässig  mit der einen Seite an die     Lochwand    anlegt  und mit der andern Seite auf den Ringflansch  des Ringes drückt. Der Ringflansch erhält  zweckmässig eine der Form der Mutter ange  passte Aussparung.  



  Die Erfindung ist auf der Zeichnung bei  spielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 ist     ein    senkrechter     Schnitt.,          hig.    2 ein     Grundriss.       Der Läuferring 2 sitzt in der Ringbank  bohrung und liegt mit dem     Ringflansch    3 auf  der     Ringbank    1 aus Blech auf. Der Aussen  rand des     untern        Ringteils    4 ist nach unten  hin kegelförmig erweitert. In einem kegel  förmigen Loch der Ringbank sitzt ferner, in  diese     eingepasst,    die kegelförmige Mutter 5,  welche durch die von unten eingeführte  Schraube 6 gehalten wird. Die eine Seite der  Mutter 5 legt sich an die Lochwand an, die  andere drückt auf den Ringflansch 3.

   An  dieser Stelle     ist    der     Ring    mit einer für die       Mutter    5 passenden Aussparung 7 versehen.  



  Zieht man die Schraube 6 an, so ver  schiebt die Mutter 5 den Rang 2 in der Boh  rung der Ringbank 1, bis sein kegelförmiger  Aussenrand der Mutter 5 diametral gegenüber  in der Bohrung der Ringbank einseitig an  steht. Der Ring wird somit durch die Mutter  5 und den kegelförmigen Aussenrand des  untern Ringteils 4 an der untern     gante    der       Bohrung    in der     Ringbank    verankert. Die  Bohrung ist unten kegelförmig     ausgerieben,     so dass der Ring auch infolge der Neigung      der Flächen zueinander. in die Bohrung hin  eingezogen wird und in keinem Fall austreten  kann.

   Alle Ringe liegen ausserdem bezüglich  des Spiels in der Bohrung vollständig gleich  mässig und einseitig in der     Ringbank    1, wo  durch die Einstellung der Spindeln erleichtert  wird.  



  Um die bewegten Massen an     Ringspinn-          und        Ringzwirnmaschinen    niedrig zu halten  und auch an Material zu sparen, stellt     inan     die     Ringbänke    vielfach aus Stahl oder Leicht  metallblech her. Die Ringe üblicher Bauart,  welche durch eine einfache Stellschraube in  der Ringbank gesichert sind, können hier  nicht mehr verwendet werden, weil die Dicke  der Ringbank dies nicht zulässt.  



  Um Ringe in solchen neuartigen Bänken  zu befestigen, wurde schon vorgeschlagen,  eine Schraube mit an der     unternFläche    kegel  förmig ausgebildetem Kopf in die Ringbank  einzudrehen und damit einen geschlitzten  Hilfsring auszuweiten, der seinerseits in eine  Aussparung des Läuferringes eingreift und  diesen in der Ringbank verankert. Die An  ordnung des Gewindes unmittelbar an dich  Ringbank wirkt nachteilig, da bei Schäden  die ganze Bank unbrauchbar wird oder einer  umfassenden Ausbesserung bedarf.

   Ferner  soll die Oberfläche der Ringbank     möglieli,;+     glatt sein, welcher Forderung der Schrauben  kopf     mitUnterlagringnichtgenügt.        Dersichere     Halt des Ringes in der     Bohrung    lässt     ausser-          ,dem    zu wünschen übrig, da. man ihn wegen  des Spiels in der Bohrung auskippen kann.  



  Nach weiteren Vorschlägen sollen     .Schrau-          ben,    Laschen usw., die zwischen den  Ringen     angeordnet    werden und sich auf die  Ringflansche auflegen, die Ringe niederhal  ten. Dies bedingt entweder pro Ring zwei  solcher Vorrichtungen, was unwirtschaftlich  ist, oder es sind die Ringe unter sich gekup  pelt. Lockert sich eine Vorrichtung, so zieht  sie nicht nur die unmittelbar gepressten Ringe  in Mitleidenschaft, sondern auch die benach  barten, indem sich die Ringe in der     Bohrurs'-,     bewegen und unter der Haltevorrichtung weg  gleiten.  



  Die dargestellte Einrichtung vermeidet    diese Mängel. Der     Läuferring    wird bei ihr in  einfacher Weise     iii    der     Bobrung    festgehalten,  indem die kegelförmige Mutter den Ring  nach der einen Seite der Bohrung verschiebt,  so dass dieser sich     infolge    seines kegelförmigen  Unterteils dort verankert. Die Oberfläche der  Ringbank bleibt weitgehend glatt, damit dort  keine Fasern anhaften.

   Die     kegelförmige          Mutter    mit Schraube     kaim    als     Massenartikel     wirtschaftlich hergestellt werden und die Lö  cher für die     Muttern        iii    der Ringbank sind  leicht anzubringen.     Ein    besonders     wichtiger     Vorteil der dargestellten     Ringbefestigung    be  steht darin, dass der Ring sieb nicht mehr       herauskippen        kisst..     



  Das einseitige Andrücken     der        Läuferrings,     gegen die     Ringbankbohrung    kann     auch    in  anderer Weise als durch     kegelförmige        Mut-          tern,    z. B. durch Keile erfolgen, die auf d     (,i,     Ringbank     oder    in     entsprechenden        Ausneh-          mungen    derselben     waagrecht    verschiebbar  sind und sieh durch eine Schraube,     äbnlich     der Schraube (>,     sichern    lasen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Befestigung eines mit einem Ringflansch auf der Ringbank auflie genden Läuferringes einer Ring spinn- ods@i- Ringz-,wirnmasehine, dadurch gelzennzeielinet, dass der Ring unterhalb des Ringflansches einen nach unten hin kegelförmig erweiterten Aussenrand hat, der einseitig gegen die Wand der Ringbankbobrung gedrückt: wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ringbankboh- rung unten kegelförmig ausgerieben ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ringbank ein kegelförmiges Loch zur Aufnahme einer hu-. gelförmigen Mutter aufweist,
    die sich finit der einen Seite an die Lochwand anlegt und mit der andern Seite auf den Ringflanscb drücl@i. 3. Einrichtun-- nach Patentanspruch, (la- durch gekennzeicbnet, dass der Ringflansch eine Aussparung aufweist, in welche die Mut ter hineinpasst. Actiengesellschaft Joh. Jacob Rieter & Cie.
CH236214D 1943-09-03 1943-09-03 Einrichtung zur Befestigung eines Läuferringes einer Ringspinn-oder Ringzwiernmaschine. CH236214A (de)

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