CH236365A - Verfahren zur Herstellung von Glasaufschmelzungen auf metallischen und keramischen Körpern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Glasaufschmelzungen auf metallischen und keramischen Körpern.

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CH236365A
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Hermes Patentverwertun Haftung
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Hermes Patentverwertungs Gmbh
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    • H01J2893/0037Solid sealing members other than lamp bases

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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Glasaufschmelzungen    auf     metallisehen     und keramischen Körpern.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von     Glasaufschmelzungen    auf  metallischen und     keramischen        Körpern.    Bis  her hat man das Glas in Form von Pulver  oder     Paste    oder in schmelzflüssigem Zustand  oder in Form von festen Ringen oder Schei  ben     auf,den        betreffenden    Körper aufgebracht  und geschmolzen.

   Derartige     Verfahren    bie  ten jedoch bei manchen Anwendungsfällen  Schwierigkeiten, insbesondere dann, wenn es  sich darum handelt, lediglich einzelne     Stellen     eines Formkörpers mit einer     Glasschicht    zu  bedecken, während die übrige Oberfläche frei  zu halten ist.  



  Durch die vorliegende Erfindung sollen  diese     Schwierigkeiten    dadurch vermieden  w erden,     dass    das Glas in     Form    von Glasfäden  aufgebracht und danach     geschmolzen    wird.  



       it    Vorteil verwendet man die Glasfäden in  <B>7</B>  Form von Glasgespinst oder Glasgewebe, zum  Beispiel in Form von Glasseide. Ein derarti-    ges     Verfahren    eignet sich besonders dann,  wenn das Zwischenglas als Bindemittel für  Formstücke aus     andern)    Werkstoffen dient.  Es können in einfachster Weise Verbindun  gen von Metall mit Keramik, Keramik mit  Keramik, Glas mit Keramik oder Glas mit  Metall hergestellt werden.  



  Ein Verfahren gemäss der vorliegenden  Erfindung ist auch gut     geeignet,        Wider-          standsdTähte    mit einer Glasur zu überziehen.  



  So können zum Beispiel Drahtwickel, die  zum Beispiel auf einen     Keramiktragkörper     aufgebracht sind, mit     einer        Umspinnung    aus       Glasfaser    versehen werden, die sich dann  leicht schmelzen lässt. Das erfindungsgemässe  Verfahren ermöglicht in jedem Fall eine sehr  einfache und gleichmässige     Dosierung    der  Glasur und ergibt keine Schwierigkeiten be  züglich des     Entfernens    der Blasen, .die sich  immer dann bilden, wenn man von     ungefrit-          teter    oder sehr fein gepulverter,     gefritteter         Glasur ausgeht.

   Auch können Toleranzen der  zu verbindenden Körper leicht     a.usgegliehen     werden, indem man mehr oder weniger Glas  fäden aufwickelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Gla.s.auf- schmelzungen auf metallischen und kerami- schen Körpern, dadurch dass das Glas in Form von Glasfäden aufgebracht und danach geschmolzen wird. UN TERANSPRüCI=IIE 1. Verfahren iineh Patentanspruch, da durch -ehenuzeichnet, dass die Glasfäden in Form. von Glasgespinst aufgebracht werden.
    ?. Verfahren naeh Patentanspruch, da- durch g ehennzeiehnet, da-ss die Glasfäden in Form von Glasgetvebe aufgebracht werden. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gel@enuzeichnet. dass das Glasgewebe in Form von C;-lasseide aufgebracht wird.
CH236365D 1942-07-08 1943-07-03 Verfahren zur Herstellung von Glasaufschmelzungen auf metallischen und keramischen Körpern. CH236365A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117682895A (zh) * 2023-12-14 2024-03-12 佛山欧神诺陶瓷有限公司 一种釉面装饰陶瓷岩板及其制备方法

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