CH236368A - Zimmerausstattung. - Google Patents

Zimmerausstattung.

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CH236368A
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CH
Switzerland
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room
bed
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dimensioned
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English (en)
Inventor
Ehrlich Mauritius
Original Assignee
Ehrlich Mauritius
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Application filed by Ehrlich Mauritius filed Critical Ehrlich Mauritius
Publication of CH236368A publication Critical patent/CH236368A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B85/00Furniture convertible into other kinds of furniture

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  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description


  Zimmerausstattung.    Vorliegende Erfindung bezweckt eine  Zimmerausstattung zu schaffen; welche in  Serien     billig    hergestellt und auf kleinstem  Raum verpackt und verschickt werden kann.  Die Erfindung besteht darin, dass zwei Bett  stellen, auf denen Federmatratzen befestigt  sind,     aufeinandergesetzt    und durch     Verbin-          dungsglieder    zusammengehalten,     eine        Kiste     ergeben, deren oberer und unterer Abschluss  durch die     Federmatratze        gebildet        ist,

      und dass  die übrigen zur     Zimmerausstattung    gehören  den Möbel derart dimensioniert und zerleg  bar     sind,    dass sie in der Kiste untergebracht  werden können.  



  Bei einer besonderen Ausführungsform  können in diesem Raum ein Tisch mit     ent-          fernbaren        Beinen    und mindestens einer Schub  lade, vier Hocker, die ebenfalls     entferubare     Beine     aufweisen,    ein zerlegbarer Schrank,  sämtliche Beine und weitere Gebrauchsgegen  stände untergebracht     sein.     



       In.    beiliegender     Zeichnung    ist     eine    bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht. Es zeigt:         Fig.    1 zwei Bettstellen,       Fig.    2     einen    Tisch,       Fig.    3 einen von vier Hockern,       Fig.    4     einen    Schrank in Ansicht,       Fig.    5 denselben im Schnitt nach Linie       I-I    in     Fig,    6,

         Fig.    6     einen        Querschnitt    desselben nach  Linie     II-II        in        Fig.    5,       Fig.    7 eine Draufsicht auf die     teilweise     verpackte     Zimmerausstattung,          Fig.    8 einen Längsschnitt durch die     ver-          fandfertig    verpackte     Zimmerausstattung    nach  Linie     III-HI    in     Fig.    9,

         Fig.    9     einen        Querschnitt    durch die ver  sandfertig verpackte     Zimmerausstattung    nach  Linie     IV-IV    in     Fig.    7;       Fig.    10 zeigt eine beispielsweise Befesti  gung der Federmatratze an den     Bettstellen.     Die Füsse 1 der     Bettstellen    2     sind    an  ihrem     obern    Ende     in        entsprechenden    Füh  rungen, welche     in    den Ecken der     Bettladen    2 .

    angebracht     sind,    festsitzend     eiusteckbar:     Zweckmässig ist auf der Kopfseite der  Bettstelle ein aufsteckbares Brett 3 ange-      bracht.     Ein    solches Brett 4 kann auch auf  der Fussseite der Bettstelle angeordnet sein.  Selbstverständlich kann auf die Kopf- und  Fussbretter verzichtet werden, so     da.ss    die Bet  ten     nur    Couchform haben.  



  Am Bettgestell     ist    eine Federmatratze 5  befestigt. Da diese Federmatratze 5 beim  Versand der Zimmerausstattung als Deckel  der     Kiste    dient, kann dieselbe am Rand des  Bettgestelles, aber auch innerhalb und am  Rand desselben     befestigt    sein. Zu diesem  Zweck können Schienen aus Metall an der       Innenseite    des     Bettgestelles    festgeschraubt  sein, die zwei     Gewindelöcher    aufweisen,  welche ein Festschrauben des Matratzenrah  mens im Bettgestell 2 in den zwei in der       Fig.    9 gezeichneten     Stellungen    ermöglichen.

    Die Federmatratze kann auch direkt auf dem  Bettgestell aufgeschraubt oder auf andere  Art mit diesem verbunden     sein.     



  Der Tisch besteht aus einer Tischplatte 8  mit einer Zarge 9 und     mindestens    einer  Schublade 10. Die Tischbeine 11 können mit       denselben    Beschlägen wie die     Bettstattbeine     mit der Zarge der Tischplatte verbunden sein.  Die Hocker bestehen aus je einem Sitz 12,  aus Zarge     und    Sitzbrett, in dem die vier  Beine 14 ebenfalls lösbar befestigt     sind.     



  Der Schrank,     Fig.    4 bis 6, ist     zweitüri-          und    der Länge nach in einen Wäscheraum  mit     Tablaren    15 und einen Kleiderraum mit       Kleiderstange    16 unterteilt. Der Schrank ist  in flache Teile zerlegbar, die durch Schrau  ben,     Scharniere    oder entsprechende Be  schläge miteinander     verbunden    werden. Die       Fig.    7 und 8 zeigen, wie die Zimmeraus  stattung zerlegt und in der durch die Bett  stellen gebildeten Kiste     verpackt    werden  kann.

   Von den Bettstellen 2 werden die  Füsse 1     entfernt.    Die Kopf- und Fussbretter 3  und 4, die mit Beschlägen an den     Bettgestell-          wänden    befestigt sind, werden ebenfalls ab  genommen. An einem der beiden Bettgestelle  wird,     sofern    die Federmatratze 5 innerhalb  der Bettstelle 2 befestigt ist, diese mit der       Bettgestellkante        bündig        (Fig.    10) festge  schraubt und das Bettgestell mit der Feder  matratze, die den Boden bildet, nach unten    flach auf den Fussboden abgelegt. Auf die  den Boden der Kiste bildende Federmatratze ;  5 wird die Matratze 19 gelegt.

   Auf diese  folgt nun die Tischplatte 8 mit der Zarge 9  nach oben.     Einerends    der Zarge 9 sind sechs       Bettgestellfüsse    1     und    ein Tischbein 11     pla-          eiert    und     anderends    der Zarge die drei ;  übrigen Tischbeine 11. Die Kopf-     und    Fuss  bretter 3 und 4 finden innerhalb der Tisch  zarge 9 ihren Platz. Der übrige     Raum    der  Tischzarge 9 sowie die Schublade 10 kann  mit allerlei     Kiiehengeräten    und Geschirr  ausgefüllt sein.

   Zwischen die Tischzarge 9  und eine der     Beugestellwände    ist das Längs  fries 20 der     Kastenriiekwand    eingelegt. .Von  den vier     Hoeliern    werden je zwei Sitze 12  mit den Zargen gegeneinander, aufeinander  und nebeneinander auf die     Matratze    19 auf  gesetzt.     Zivecl@mässig    sind zwei Hockersitze  nicht höher bemessen als die Tischzarge mit  der Tischplatte. Zwischen die Tischplatte und  die Hockersitze werden auf die     Matratze    drei       Sehranktablare    15 aufgelegt und auf diesen.

    die sechzehn Hockerbeine 14 und die letzten  zwei Bettfüsse 1     aufgeschichtet.    Ein     Schr@ank-          tablar    findet auf den Hockersitzen Platz. Der  noch übrigbleibende Hohlraum bis zur Höhe  der     Tischzargen-Oberkante        sowie    die     Ilohl-          rä.ume        der    Hockersitze können ebenfalls mit,  Gebrauchsgegenständen ausgefüllt sein. Nun  wird die zweite Matratze 21 aufgelegt und  auf dieser werden die     Schrankteile        placiert.     Zuerst werden eine Türe 22, der Boden 23  und die Deckelplatte 24 nebeneinander auf  gelegt.

   Auf diesen liegt. die zweite Türe 25  und die Mittelwand 26 und     über    diesen über  einander je     eine        Kastenseitenwand    27 und  eine     Rüelzwandhä,lfte    28.     Zti    beiden Enden  sind die     Kastenfüsse    29 angeordnet und auf  der einen Seite ist. die Kleiderstange 16       placiert.     



       Nun    wird das zweite Bettgestell auf das  erste aufgesetzt und mit entsprechenden     Ver-          bindungsmitteln    18, die als Handgriffe die  nen können, miteinander verbunden.  



  Durch die beschriebene     Ausführung    birgt  ein     Fraebtstrick    von ungefähr 30 bis 40 cm  Höhe, zirka 2     in        Länge        und    zirka 90 bis      100 cm Breite die zu     einem    Notheim erfor  derlichen Gegenstände. Von solchen Fracht  stücken können     in    einem normalen     Lastwagen     mit einer Bodenfläche von zirka 2 x 4 m       mindestens    24 Zimmerausstattungen verpackt  werden, von     denen    jede einzelne durch zwei  Mann tragbar, und mit einem Handkarren  transportierbar     ist.     



  Die beschriebene Zimmerausstattung kann  selbstverständlich durch weitere Möbel, als  die im Beispiel angegebenen,     ergänzt    oder  durch andere ersetzt werden; in jedem Fall       sind    diese jedoch so dimensioniert und zer  legbar, dass sämtliche zur     Zimmerausstattung     gehörenden Möbel in der     Kiste    untergebracht  werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zimmerausstattung, dadurch gekennzeich net, dass zwei Bettstellen, auf denen Feder matratzen befestigt sind, aufeinandergesetzt und durch Verbindungsglieder zusammen gehalten, eine Kiste ergeben, deren oberer und unterer Abschluss durch die Feder matratze gebildet ist und dass die übrigen zur Zimmerausstattung gehörenden Möbel derart dimensioniert und zerlegbar sind, dass sie in der Kiste untergebracht werden können.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Zimmerausstattung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Bettstellen so bemessen sind, dass in der durch sie gebildeten Kiste nach Unterbringung der Möbel Raum vorhanden ist, um weitere Ge brauchsgegenstände unterbringen zu können. 2. Zimmerausstattung nach Patentan spruch mit einem Tisch und Hockern, da durch gekennzeichnet, dass die Tischplatte mit Zarge sowie die Hockersitze so dimen sioniert sind, dass zwei aufeinandergelegte Hockersitze nicht höher sind als die Tisch platte mit Zarge.
    3. Zimmerausstattung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Federmatratzen aus ihrer Gebrauchslage nach dem äussern Rand des Bettgestellrahmens versetzen zu können. 4. Zimmerausstattung nach Patentan spruch mit einem Schrank, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schrank in Bretter zer legbar ist.
CH236368D 1944-06-24 1944-06-24 Zimmerausstattung. CH236368A (de)

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CH236368T 1944-06-24

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CH236368A true CH236368A (de) 1945-02-15

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ID=4459406

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CH236368D CH236368A (de) 1944-06-24 1944-06-24 Zimmerausstattung.

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