CH236418A - Einrichtung zum Messen des Erdwiderstandes eines Erders. - Google Patents
Einrichtung zum Messen des Erdwiderstandes eines Erders.Info
- Publication number
- CH236418A CH236418A CH236418DA CH236418A CH 236418 A CH236418 A CH 236418A CH 236418D A CH236418D A CH 236418DA CH 236418 A CH236418 A CH 236418A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- earth
- conductor
- current
- compensation
- measured
- Prior art date
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 29
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 9
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 5
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims description 5
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 4
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 3
- 241000518994 Conta Species 0.000 description 1
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R27/00—Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
- G01R27/02—Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
- G01R27/16—Measuring impedance of element or network through which a current is passing from another source, e.g. cable, power line
- G01R27/18—Measuring resistance to earth, i.e. line to ground
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)
Description
Einrichtung zum Hessen des Erdwiderstandes eines Erders.
Wenn der Erdwidersta.ndeinesErders mittels eines einerseits mit dem Erder und anderseits über einen Wechselstromerzeuger mit einem Hilfserder verbundenen, mit einem ber einen Nullanzeiger an eine Sonde ange schlossenen Abgriffkonta. kt versehenen Spannungsteilerwiderstandes gemessen werden soll und der zu messende Erder über die Erde mit andern Erdern der gleichen Leitungs- anlage leitend verbunden ist, so muss man d ! ie Verbindung mit den andern Erdern bei der Messung losen.
Dies kam dadurch vermieden werdenn dass der zur Widerstandsmessung dienende Strom der Erdzuleitung'durcheinen Transformator zugeführt wird, dessen Eisen- kern aufteilbar ist und um die Erdleitung herumgelegt wird, so dass ¯ diese die Sekundär- wicklung des Transformators bildet.
Diese bekannte Einrichtung hat aber den Naehteil, daB sie einen in der Praxis zu o, ro- ssen Aufwand und insbesomdere bei tragbarer Anordnung ein zu grosses Gewicht erfordert.
Um diese Nachteile zu vermeiden, kann man durch Verändern von Widerständen den den Spannungsteilerwiderstand durchfliessenden Strom auf den gleichen Wert bringen wie der im Erder fliessende Strom oder auf einen ihm proportionalen Wert. Dabei wird die Erfül- lung dieser Voraussetzung durch einen weite- ren Anlegetransformator nachgeprüft, dessen Eisenkern wie der des ersten um die Zulei tung zu dem zu messenden Erder herumge- legt wird, wobei aber ausserdem der Kompensationsstromkreis hindurchgeführt wird, und zwar in solchem Sinne, dass Erderstrom und Eompensationsstrom entgegengesetzte ma gnetische Wirkungen auf den Eisenkern aus üben.
Eine auf dem Eisenkern angeordnete Wicklung isti an ein Me¯gerÏt angeschlossen, und die WiderstÏnde im Kompensationskreis werden so geregelt, dass das Messgerät Null zeigt. Dann kann der Erdwiderstand in der üblichen Weise durch Verschieben des Abgriffkontaktes auf dem Spannungsteilerwi derstand gemessen werden. Die beiden Trans- formatoren tragen also ausser den Primär- wicklungen noch besondere Hilfswicklungen. die miteinander verbunden sind. Im übrigen n wird auch bei dieser bebannten Anordi11 der Aufwand und das Gewicht der Transfor- matoren verhÏltnismϯig gro¯, was insbesondere bei tragbaren GerÏten unerw nscht ist.
Dieser Nachteil kann bei einer Einrich tung'zum Messen des Erdwiderstande.-. eines Eiders tuber Sonde und Hilfserder gemäss der Erfindung dadurch vermieden werden, da¯ der Strom in dem Leiterstüek des Leiters. dessen Erdung zu messen ist. das von der Zu- führungsstelle des Messstromes nach der dem
Erder abgewandten Richtung liegt, ganz oder nahezu kompensiert wird.
Dadurch wird or- reicht, dass der Messstrom nur ber den zu messenden Erder fliesst, so dass zum Beispiel beim Messen des Erdwiderstandes eines Masterders das den betreffenden Mast mit den brigen Masten verbindende Erdseil nicht abgehoben zu werden braucht. Dabei wird der zur Isom- pensation dienende Stromkreis vorzugsweise von der den 3Tessstrom erzeugenden Wchsel- ptromquelle über einen Regler gespeist. Ge- gebenenfalls können noch besondere phasen- verschiebende Mittel vorgesehen sein. die so eingestellt werden, da¯ eine Kompensation nach Grosse und Phase erreicht wird.
Vor- zugsweise wird dem Leiter, dessen Erdung zu messen ist, au¯erhalb der zwischen der Zuführungsstelle des Messstromes und der Erde liegenden Strecke ein Kompensalionsstrom zugef hrt und dieser so geregelt. da¯ die zwischen den beiden Zuf hrungsstellen liegende Leiterstrecke ganz oder nahezu stromlos wird. Dabei kann der Kompensa tionsstrom dem Leiter,-dessen Erdung zu messen ist, durch eine Leitung zugef hrt werden. die von einem veränderbaren Teil veines von dem Wechselstromerzeuger gespeisten Widerstandes abgezweigt ist.
Die Kompensation kau. n aber auch auf induktivem Wege erfolgen. Zu diesem Zweck wird der in dem Leiter, dessen Erdung zu messen ist. von der Zuf hrungsstelle des Messstromes nach der dem Erder abgewand- ten Rich@ung flie¯ende Strom vorzugsweise mittels eines den Leiter umgebenden. von einer Hilfsstromquelle gespeisten Anlegetransformators kompensiert.
Zum Erkennen der vollzogenen Kompensation kann man einen an sich bekannten Nullanzeiger benutzen. wohei zum Beispiel der Spannungsabfall an einer entspre@henden Strecke des Leiters, dessen Erdung zu messen ist, mittels des Nullanzeigers h@o@achtet wird. der vorzugsweise ber einen Zwischenwandler angeschlossen ist. Der Nullanzeiger kann aber auch an die SekundÏrwicklung eines Anlegetran@formators angeschlossen werden, dessen Eisenkern den Leiter umfa¯t.
Wenn der Strom dem Mast durch Transformatoren zugef hrt und au¯erdem der Nullanzeiger ber Transformatoren angeschlossen wird, so ist allerdings das Gewicht des GerÏtes im wesentlichen das gleiche wie bei der bekannten Anordnung. Jedoch hat die Einrichtung gemϯ der Erfindung demgegen ber noch den Vo@teil gr¯¯erer Einfachheit. da beide Transformatoren nur je eine Wicklung tragen.
Bei Benutzung eines Nullanzeigers zur Beo@achtung der Kompensation mu¯ dies@ von Hand eingeregelt werden. Eine selbsttÏtige Kompensation erreicht man durch Benutzung eines VerstÏrkers dessen einen Kompensationsstrom erzeugender Ausgang einerseits an einen Hilfserder und anderseits an den Leiter, dessen Erdung gemessen werden @oll und dessen Eingang an zwei zwischen der Zuf hrungsstelle des Kompensationsstromes und der Zuf hrungsstelle des Me¯stromes liegende Punkte des Leiters ange schlossen ist.
In der Zeichnung sind einige Ausf h rungs@eispiele einer Einrichtung gemϯ der Erfindung schematisch dargestellt. Dabei ist angenommen, da¯ der Widerstand der Erdung eines Leitungsmastes l zu messen ist. der ber ein Erdseil 2 mit andern, nicht gezeichneten geerdeten Masten der gleichen Leitungsanlage in Verbindung steht.
Zum Messen des Erdwiderstandes dient ein Erdungsme¯gerÏt 3 ( Fig. 3) der blichen Art, das ats Wechselstromerzeuger 4 einen Induktor enthält, sowie einen sogenannten Umkehrwandler 5, der in an sich bekannter Weise die Phase des Stromes in einem an seine Seltundärwieklung angesehlossenent mit einem einstellbaren Abgriffkontakt 6 versehenen Vergleichswiderstand, um die richtige Phasenlage für die Kompensation zu erhalten, um 180 dreht, wie es in Fig. l durch die Kreuzung der Zuleitungen angedeutet ist.
In Fig. 2 ist die gleiche Anordnung schematisch in vereinfachter Weise dargestellt.
Mit dem Abgriffkontakt 6 ist ein Nullanzeiger 7 verbunden, der anderseits an eine Sonde 8 angeschlossen ist. Ausserdem ist der Wechselstromerzeuger 4 mit einem Hilfserder 9 verbunden. Die Messung geht dann in an sich bekannter Weise so vor sich, dlss man WÏhrend, der Drehung an der Induktorkurbel 4'die Skala 7'des Nullanzeigers be obachtet und den Abgriffkontakt 6 mittels eines Drehknopfes 6'so lange verschiebt, bis der Zeiger auf der Skala 7'in der Nullage steht. Dann kann man an einer Skala des Drehknopfes 6' den Betrag des zu messenden Erdwiderstandes ablesen, vorausgesetzt, da¯ das Erdseil vorher abgenommen ist.
Um dies unn¯tig zu machen, wird bei der in Fig. 1 dargestellten Einrichtung dem Mast I an einer um eine Strecke l oberhalb der Zuf hrungsstelle 10 des Messstromes Jn lie genden Stelle 11 durch eine Leitung 12 ein Kompensationsstrom Jp zugeführt. Dieser wird ebenfalls dem Wechselstromerzeuger 4 entnommen, wobei die Leitung 12 an einen NI bgriffkontakt 13 angeschlossen ist, der auf einem von dem Weehselstromerzeuger 4 ge speisten Widerstand 14 verschiebbar ist.
Innerhalb der Strecke sind nun in der Nähe der Zuf hrungsstellen 10 bezw. 11 Ab griff kontakte 15 und 16 angeordnet, die über einen als Einleitertransformator gezeichneten Zwisehenwandler 17 an einen Nullanzeiger 18 angeschlossen sind.
Der Abgriff kontakt 13 wird nun so eing dass der Nulla. nzeiger 18 stromlos wird. Dann ist auch der Mast auf der Strecke stromlos, wobei der Kompensationsstrom JIS über das Erdseil 2 und die Erde geschlossen ist. Der Messstrom Jn fliesst. lediglich über den zu messenden Erder, so dass dier Erdwiderstand in der üblichen Weise gemessen werden kann, ohne Rücksicht auf die durch das Erdseil gegebenen parallelen Erdverbin dungen.
Gegebenenfalls können in die Kom pensationsleitung 12 phasenversehiebende Mitteleingeschaltetwerden, die unter Benutzung eines an sich bekannten phasenabhÏngigen Nullanzeigers so abgeglichen werden, dass der Strom in dem Mast auf die Strecke l nach Grösse und Phase kompensiert wird.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Anordnung ist an den von dem Abgriffkontakt 13 begrenzten Teil des von dem Induktor 4 ge speisten Widerstandes 14 die nur durch eine 'Windung angedeutete PrimÏrwicklung 19 eines Anlegetransformators angeschlossen, dessein aufteilbarer Eisenkern 20 den Mast 1 umgibt, so dass dieser als Sekundärleiter wirkt. Der Abgriffkontakt 13 wird nun so verschoben, dass der Mast oberhalb der Zuf hrungsstelle 10 des Me¯stromes JM stromlos wird.
) in dies zuerkennen,könnteebensowie bei dem Ausftihrun ! gsbeispiel naeh Fig. 1 ein Nullanzeiger 18 vorgesehen sein, der ber einen Zwischenwandler 17 an zwei an dem Mast. angeordnete Abgriff konta. kte 15 und 16 angeschlossen ist. Statt dessen wird in Fig. 2 ein zweiter Anlegetransformator be- nutzt, dessen Eisenkern 21 ebenfalls den Mast 1 umgibt und eine nur durch eine Windung angedeutete SekundÏrwicklung 22 trägt, an die der Nullanzeiger 18 angeschlossen ist. Wenn der, Strom in dem Nullanzeiger 18 versehwindet, so ist dies ein Zeichen daf r. dass der Mast stromlos ist und die Messung des Erdwiderstandes in der üblichen Weise vorgenommen werden kann.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Einrich- tung ist angenommen, daB es sich um einen Gittermast oder dergleichen handelt, wobei mehrere Leiter, zum Beispiel in Gestalt, von vier Eckstreben, vorhanden sind, die in der Zeichnung der Einfachheit halber als nur zwei parallele Leiter dargestellt sind, die e am Fusse gemeinsam geerdet und an der Spitze durch das Erdseil 2 miteinander verbunden sind.
Oberhalb der Erdung wird an zwei gleich weit von der Erde entfernten Punkten 10 der Me¯strom JM durch eine Leitung 23 zuge führt, die mit der mit E bezeichneten Klemme des Erdungsmessgerätes 3 verbunden ist. An die mit S bezeichnete Klemme ist die Sonde 8 und an die mit H bezeichnete der Hilfserder 9 angesehlosgen. An Stelle des Nullanzeigers ist nun ein Verstärker 24 vorgesehen. Der Ausgang d'es Verstärkers ist einerseits mit dem Hilfserder 9 verbunden und anderseits über je einen Widerstand 35 bezw. 2R an die beiden Leiter des Siestes 1 angeschlossen. und zwar an Stellen 11, von denen aus die Leiterwiderstände bis zur Erde gleich gross sind.
Die Beträge der WiderstÏnde 25 und 26 sind gleich und gross im Verhältnis zu den zu erwartenden Übergangswiderständen an an den Zuführungsstellen, so dass Verände- rungen der Übergangswiderstände keinen Einfluss auf die Messung haben. Luie yin gangsklemmen des Verstärkers 24 sind in der Nä. he der Zuführungsstellen 10 bezw. 11 an je zwei Abgriffkontakte 15 bezw. 16 inner- halb der Strecke l angeschlossen. die durch die Entfernung der Zuführungsstellen 10 für den Me¯strom JM und 11 für den aus dem Verstärker 24 entnommenen'Kompensations- strom'/K gegeben ist.
Wenn der Verstärker 24 so bemessen ist. da ¯ der Ausgangsstrom JK durch. eine Ein- gangsspannung erzeugt wird. die einem sehr kleinen Differezstrom JD = JM-JK in dem Mast auf der Strecke I entsprieht so wird die Kompensation selbsttätig so geregelt, dass die Messung des Erdwiderstandes mit. hinreichender Genauigkeit mittels des Erdungs- messers 3 in der blichen Weise bestimmt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Einrichtung zum Messen des Erdwider- sta. ndes eines Erders, dem andere Erdverbin- lungen während der Messung parallelliegen, mittels Sonde und Hilfserder, dadurch ge kennzeichnet. dass der Strom in dem Leitersitick des Leiters (1), dessen Erdung zu messen ist. das von der Zuführungsstelle (10) des Me¯stromes (JM) nach der dem Erder abgewandten Richtung liegt, mindestens nahezu kompensiert wird.FXTERAXSPRCCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der zur Kompen sation dienende Stromkreis von der den Me¯strom < -7.-M)erzeugendenWechselstromqueih' (4) ber einen Regler (13, 14) abge zweigt ist.2. Einrichtung nach Unteranspruch 1. ge- kennzeichnet durch phasenverschiebende Mittel, die so eingestellt werden, da¯ eine Kompensation nach Grösse und Phase erreiebt wird.3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeiehnet. da¯ der Kompensa tisons, rom (JK) dem Leiter (1). dessen Erdung zu messen ist, durch eine Leitung (12) zugef hrt wird. die von einem veränderbaren Teil eines von dem Wechselstromerzeuger (4) gespeisten Widerstandes (14) abgezweigt ist.4. Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der in dem Leiter (1). dessen Erdung zu messen ist. von der Zuf hrungsstelle (10) des Me¯stromes (JM) nach der dem Erder abgewandten Richtung fliessendeStrommittelseinesdenLeiterum- gebenden. von ei@er Hilfsstromquelle (4) ge- speisten Anlegetransformators (19, 20) kom pensieri wird.5. Einrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, da¯ die Kompensation des Leiterstromes durch den Spannungsabfall an n einer entsprechenden Leiterstrecke (l) mittels eines ber einen Zwischenwandler (17) angeschlossenen NuHanzeigers (18) beobach- let wird.6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kompensation des Leiterstromes mittels eines Nunanzeigers (18) beobachtet wird. der an die Sekundär wicklung (22) eines An'Iegetransformators angeschlossen ist, dessen Eisenkern (21) den Leiter (l) umfasst.7. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzei, chnet durch einen VerstÏrker (24), dessen Eingang durch den Spannungsabfall an einer f r die Kompensation in Betracht kommenden Leiterstrecke (l) gesteuert wird und dessen Ausgang die Kompensation bewirkt.8. Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, da. ss der einen Kom pensationsstrom (Jn) erzeugende Ausgang des Verstärkers (24) einerseits an einen Hilfserder (9) und anderseits an den Leiter (1), dessen Erdung zu messen ist, und der Eingang des VerstÏrkers an zwei zwischen der Zuführungsstelle (11) des Kompensations- stromes (JK) und der Zuführungsstelle (10) des Messstromes (JM) liegende Punkte (15, 16) des Leiters angeschlossen ist.9. Einrichtung nach Unteranspruch 3, zum Mes, sen des Erdwiderstandes mehrerer par- allel gef hrter Leiter, insbesondere der Eckstreben eines Gittermastes, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Kompensationsstrom (JK) den einzelnen parallel geführten Leitern an Stellen' (11), von denen aus die Leiterwiderstand bis zur Erde gleich gro¯ sind, über unter sich gleiche, im Verhältnis zu den zu erwartenden Übergangswiderständen grosse ZusatzwiderstÏnde (25, 26) zugeführt wird.? äFides" Gesellschaft f r die Verwaltung und Verwertung von gewerblichen Schutzrechten mit beschränkter Haftung.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE236418X | 1942-01-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH236418A true CH236418A (de) | 1945-02-15 |
Family
ID=5901711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH236418D CH236418A (de) | 1942-01-09 | 1943-01-07 | Einrichtung zum Messen des Erdwiderstandes eines Erders. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH236418A (de) |
| FR (1) | FR894944A (de) |
-
1943
- 1943-01-07 CH CH236418D patent/CH236418A/de unknown
- 1943-05-27 FR FR894944D patent/FR894944A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR894944A (fr) | 1945-01-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1448760B2 (de) | Anwendung einer Hallplatte zur Feststellung der Auslenkung eines ein Magnetfeld aufweisenden Objektes aus einer Normallage | |
| DE2625354A1 (de) | Uebertrager fuer gleich- und wechselstromsignale mit einem ferromagnetischen kern | |
| CH148529A (de) | Messwandler. | |
| CH236418A (de) | Einrichtung zum Messen des Erdwiderstandes eines Erders. | |
| DE631445C (de) | Anordnung von zu einer Eichvorrichtung gehoerenden Stromwandlern | |
| DE707386C (de) | Brueckenschaltung zum Messen der Leistung von Hochfrequenzstroemen | |
| DE976879C (de) | Als komplexer Kompensator umschaltbar eingerichtete Messwandler-Pruefeinrichtung nach dem Differenzverfahren | |
| DE572280C (de) | Verfahren zur Bildung einer fuer die Durchfuehrung von Wechselstromkompensations-messungen u. dgl. Anwendung findenden Normalwechselspannung | |
| DE2039756A1 (de) | Anordnung zur Messung der Lichtbogenleistung und/oder Verbrauchersternspannung im Strang von dreiphasigen Lichtbogenoefen | |
| DE655587C (de) | Einrichtung zur Pruefung von Messwandlern | |
| DE2627031A1 (de) | Stromwandler fuer elektronische messgeraete | |
| DE387532C (de) | Einrichtung zur Unterdrueckung des Erdschlusstromes von Hochspannungsanlagen | |
| DE704555C (de) | Anordnung zum Pruefen des Anschlusses eines nach dem Zweiwattmeterverfahren geschalteten Drehstromzaehlers an die zugehoerigen Messwandler mit Hilfe von Einrichtungen zum Messen von Stroemen und Spannungen sowie zum Anzeigen der Richtungen von Drehfeldern | |
| DE704925C (de) | Einrichtung zum Messen der Kapazitaet und des Verlustwinkels von kondensatoraehnlichen Objekten mittels eines komplexen Kompensators in einer Brueckenschaltung | |
| DE1613879C (de) | Meßanordnung zur Bestimmung der Wicklungstemperatur bei elektrischen Gera ten | |
| DE1613879B2 (de) | Meßanordnung zur Bestimmung der Wicklungstemperatur bei elektrischen Geräten | |
| DE432193C (de) | Einrichtung zur elektrischen Messung und Registrierung des Gesamtdurchflusses einer auf mehrere getrennte Rohrleitungen verteilten Stroemungsmenge | |
| DE2644253A1 (de) | Einrichtung zur pruefung einer wicklung auf windungs- oder lagenschluss | |
| DE956253C (de) | Schaltung zur Bestimmung des Grundwellen- und Oberwellengehaltes eines Stromes oder einer Spannung | |
| DE1591871C (de) | Anordnung zur Messung von Magnetfeldern | |
| DE844622C (de) | Messeinrichtung fuer Wirkverluste elektrischer Anordnungen hoher Spannung | |
| DE2108606A1 (de) | Erdschlußschutzeinrichtung für elektrische Geräte mit in Stern geschalteten Wicklungen | |
| DE562806C (de) | Einrichtung zur Anzeige, insbesondere Fernanzeige, der Summe oder Differenz gleichartiger, voneinander unabhaengiger zu messender Groessen | |
| DE844488C (de) | Anordnung zur Bestimmung des UEbersetzungsverhaeltnisses von Leistungstransformatoren | |
| DE1060042B (de) | Einrichtung zur Messung des Kurzschluss-Widerstandes eines Verteilungsnetzes |