CH236430A - Vorrichtung zum Handbiegen von Stabeisen, insbesondere Betoneisen. - Google Patents

Vorrichtung zum Handbiegen von Stabeisen, insbesondere Betoneisen.

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CH236430A
CH236430A CH236430DA CH236430A CH 236430 A CH236430 A CH 236430A CH 236430D A CH236430D A CH 236430DA CH 236430 A CH236430 A CH 236430A
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CH
Switzerland
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turntable
iron
bending
hand lever
base plate
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Inventor
Wagenbach Anton
Original Assignee
Wagenbach Anton
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Publication date
Application filed by Wagenbach Anton filed Critical Wagenbach Anton
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00—Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/10—Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs
    • B21D11/12—Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs the articles being reinforcements for concrete

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Handbiegen von Stabeisen, insbesondere Betoneisens    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Vor  richtung zum Handbiegen von Stabeisen, ins  besondere Betoneisen, mit einem auf einer  Grundplatte gelagerten und mit einem Biege  formstück zusammenarbeitenden Handhebel.  Bisher tritt hierbei der Handhebel selbst als  Träger für das     Biegeformstück    und für den  aus einem     Klemmexzenter    bestehenden Fest  halter auf. Daraus ergibt sich der Nachteil,  dass für die verschieden grossen Biegungen der  Handhebel allseitig schwenkbar sein muss, so  dass die Vorrichtung     einen    grossen Arbeits  platz erfordert. Aufgabe der     Erfindung    ist  es, diesen Mangel zu vermeiden.  



  Dieses Ziel ist dadurch erreicht, dass dem  Biegehebel eine     sektorförmige    Drehscheibe  als Trägerfür das     Biegeformstück    und für  den Festhalter zugeordnet ist, die wahlweise  in verschiedenen Winkelstellungen mit dem  Handhebel in     Wirkungsverbindung        bringbar     ist. Auf diese Weise ist es möglich, den  Schwenkbereich des Handhebels trotz ver  schieden grosser Biegungen am Eisen wesent-    lieh zu verringern, so dass die Handbiege  vorrichtung auch beispielsweise an der Wand  Aufstellung finden kann, ohne dass die viel  seitige Benutzbarkeit der     Handbiegevorrich-          tung    leidet.

   Zweckmässig besitzt die Dreh  scheibe zwei     Platten,    die an den radialen Sei  ten     miteinander    verbunden sind,     und    ist mit  dem in sie     eingreifenden    Handhebel um einen  Zapfen der Grundplatte drehbar gelagert. Die  Wirkungsverbindung des Handhebels mit der  Drehscheibe kann durch Bolzen erfolgen, die       iu    auf einem Kreisbogen in der Nähe des  Aussenbogens     angeordnete    Löcher der Dreh  scheibe wahlweise einsetzbar sind. Das Biege  formstück kann dabei auf der Oberseite der  Drehscheibe angeordnet und auf deren Dreh  achse oder auf dem     1VIitnahmebolzen    gelagert  sein.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einem Ausführungsbeispiel  dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine     Handbiegevorrichtung    im       Querschnitt,              Fig.    2 bis 5 die     Handbiegevorrichtung    in  Draufsicht mit teilweisem Schnitt bei ver  schiedenen Arbeitsstellungen.  



  Auf einer rechteckigen Grundplatte 6, die  auf ihren Schmalseiten mit beiderseitig vor  stehenden Rippen 7, 8 versehen ist, ist in der       Mitte        ein.    Zapfen 9 befestigt, auf dem eine       sektorförmige        Drehsch-cibe    10 schwenkbar  lagert. Die Drehscheibe besitzt zwei an den  radialen Seiten miteinander verbundene Plat  ten und ist so gross gehalten, dass sie beim  Schwenken nicht oder nur unwesentlich über  die Grundplatte hinausragt. An der Lager  stelle ist die Drehscheibe mit einem untersei  tig vorspringenden Auge 11 versehen, das ein  freies Schwenken der Drehscheibe über die  oberseitigen Rippen der Grundplatte hinweg  gestattet.

   In der Drehscheibe ist um den Bol  zen 9 schwenkbar ein Handhebel 12 gelagert,  der mit der Drehscheibe in verschiedenen  Winkelstellungen auf     Mitdrehen    in Wir  kungsverbindung     bringbar    ist. Dies erfolgt  entweder     durch    die     stirnseitigen    Abschluss  wände der Drehscheibe oder durch einen Mit  nahmebolzen 13, der wahlweise in verschie  dene, auf einem Kreisbogen in der Nähe des  Aussenbogens der Tasche angeordnete Löcher  oder Lochreihen 14 einsetzbar ist, so dass die  volle Schwenkbewegung des Handhebels 12  in nacheinander erfolgende Teildrehungen  nach Art einer Ratsche aufgeteilt werden  kann.

   Zu diesem Zwecke braucht lediglich der  Handhebel nach Ausführen einer gewissen  Teildrehung unter Stehenlassen der Dreh  scheibe zurückgedreht und durch entspre  chendes Vorstecken des     Mitnahmebolzens    13  erneut, aber an anderer Stelle mit der Dreh  scheibe auf     Mitdrehen    in Wirkungsverbin  dung gebracht zu werden.

   Oberhalb der Dreh  scheibe 10 ist auf dem Zapfen 9 ein keilför  miges     Biegeformstück    15 gelagert, das eine  halbkreisförmige Formfläche zur Herstellung  von Hakenbiegungen und eine etwa viertel  kreisförmige Formfläche zur Herstellung von       Aufbiegungen    aufweist, wobei der     Krüm-          mungsradius    der ersteren um etwa die Hälfte  kleiner ist als der der zweiten Formfläche.  Weiterhin ist auf der Drehscheibe ein Fest-         halter    16 gelagert, dessen Klemmflächen     tan-          gential    zu einer Spirale angeordnet sind.

   Der       Zapfen    13a des Festhalters kann in eines der  auf der Drehscheibe vorgesehenen Löcher 14a  gesteckt werden. Als festes     Widerlager    für  das zu biegende Eisen dient ein Zapfen oder  eine Rolle 17, die     wahlweise    in eines der auf  den Rippen 7, 8 der Grundplatte vorgesehe  nen Löcher 18 gesteckt werden kann.  



  Die Benutzung der Vorrichtung kann wie  folgt geschehen: Soll z. B. ein     Stabeisen    mit  einem Haken versehen werden, so werden  Drehscheibe 10, Hebel 12, Formstück 15 und       Widerlager    17 in die aus     F'ig.    2 ersichtliche  Stellung gebracht, dann das zu biegende  Eisen x mit seinem einen Ende bis zur Spitze  des keilförmigen Formstückes 15     vorgescho-,          ben    und durch Anlegen des Festhalters 16  gehalten. Dann wird der Handhebel 12 so  weit gedreht, bis er die aus     F'ig.    3 in vollen  Linien ersichtliche Stellung einnimmt, wobei  er sich gegen den Zapfen 13a des Festhalters  legt.

   Dann wird der Hebel ungefähr in die  Ausgangsstellung zurückgedreht (strichpunk  tiert) und ein     Mitnahmebolzen   <B>13</B> in das dem  Hebel nächstliegende Loch der Drehscheibe  eingesetzt und nun der Handhebel 1 2 erneut  in die frühere Stellung gedreht,     Klorauf    der  Handhebel erneut zurückgeschwenkt und der       Mitnahmebolzen    in das nächstfolgende Loch  14 der Drehscheibe eingesetzt und hierauf der  Handhebel in die aus     F'ig.    4 ersichtliche Stel  lung gedreht wird. Bei diesem Arbeitsvor  gang hat die Drehscheibe 10     bezw.    das Form  stück 15 eine Drehung um 180  vollendet und  das Eisen x mit einem     angebogenen    Haken  versehen.

   Wie ersichtlich, hat dabei der  Handhebel durchschnittlich nur einen etwa  90  umfassenden     Schwenkbereich    ausgefüllt,  so dass selbst dann, wenn die Vorrichtung an  einer Wand oder in einer Ecke steht, die er  forderlichen Biegungen ausgeführt werden  können. Bei der     Darstellung    nach     Fig.    5 wird  das Eisen statt von links von rechts zuge  führt,     dementsprechend    das     Widerlager    17  oben in die rechte Lochreihe 18 eingesetzt und  der Hebel statt im     Uhrzeigersinne    im Gegen  uhrzeigersinne gedreht.

        Wie schon erwähnt, ist die dargestellte  Ausführung nur eine beispielsweise     Verwirk-          lichung    der     Erfindung    und diese nicht darauf  beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei  andere Ausführungen und     Anwendungen     möglich, insbesondere hinsichtlich der Ge  staltung der Drehscheibe und ihrer wahlwei  sen Verbindung mit dem Handhebel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Handbiegen von Stab eisen, insbesondere Betoneisen, mit einem auf einer Grundplatte gelagerten und mit einem Biegeformstück zusammenarbeitenden Hand hebel, dadurch gekennzeichnet, dass dem Biegehebel (12) eine sektorförmige Dreh scheibe (10) als Träger für das Biegeform stück und für den Festhalter zugeordnet ist, die wahlweise in verschiedenen Winkelstel lungen mit dem Handhebel (1'2) in Wir kungsverbindung bringbar ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drehscheibe (10) zwei Platten besitzt, die an den radialen Seiten miteinander verbunden sind und mit ; dem in sie eingreifenden Handhebel (12) um einen Zapfen (9) der Grundplatte (6) frei drehbar gelagert ist.
    2'. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ; dass die Wirkungsverbindung des Handhebels (12) mit der Drehscheibe (10) durch Bolzen (1ä) erfolgt, die in auf einem Kreisbogen in der Nähe des Aussenbogens angeordnete Lö cher (14) der Drehscheibe wahlweise einsetz bar sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Biegeformstück (15) auf der Oberseite der Drehscheibe angeordnet und auf deren Drehachse gelagert ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten der Grundplatte (6) je eine mit Einsteck- löchern (18) für den Zapfen des Widerlagers (17) versehene Rippe (7, 8) angeordnet ist.
CH236430D 1942-09-04 1943-08-07 Vorrichtung zum Handbiegen von Stabeisen, insbesondere Betoneisen. CH236430A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2762415A (en) * 1951-12-27 1956-09-11 Imp Brass Mfg Co Tube bending tool

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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