CH236720A - Futterrohr zur Überführung von Gasabzugsrohren in einen Gasabzugskanal. - Google Patents

Futterrohr zur Überführung von Gasabzugsrohren in einen Gasabzugskanal.

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CH236720A
CH236720A CH236720DA CH236720A CH 236720 A CH236720 A CH 236720A CH 236720D A CH236720D A CH 236720DA CH 236720 A CH236720 A CH 236720A
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CH
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pipe
gas exhaust
flue
lining pipe
casing
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Inventor
Gabs Akt.-Ges.
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Gabs Ag
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Description


      Futterrohr    zur     Überführung    von Gasabzugsrohren in einen Gasabzugskanal.    Der Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein     Futterrohr    zur     Überführung    von  Gasabzugsrohren in einen Gasabzugskanal.  



  Futterrohre zur     Überführung    von Gas  abzugsrohren in einen Gasabzugskanal sind  bekannt, aber dieselben haben verschiedene  Nachteile.  



  Stimmt der äussere Durchmesser des Ab  zugsrohres nicht genau überein mit dem  innern Durchmesser des Futters, so entsteht  zwischen dem     Futterrohr    und dem Abzugs  rohr ein freier Raum. Die Folge ist, dass       Kondenswasser    aus dem     Kamin    durch den  freien Raum zwischen dem Futterrohr und  dem Abzugsrohr in den Raum, in welchem  der Ofen steht,     hindurchtreten    und die am       Futterrohr    anliegende Wand beschmutzen       kann.     



  Weiterhin     kann    ein ungeübter Arbeiter  beim Montieren des Abzugsrohres dasselbe zu  weit in den Kamin     hineinstossen,    so dass  durch dieses Rohr eine Gasstauung im Kamin  entsteht. Durch den freien Raum     zwischen     Futterrohr und Abzugsrohr können gestaute  Gase in den Raum, in welchem der Ofen  steht, gelangen und die in diesem Raume    befindlichen     rPersonen    gesundheitlich schä  digen.  



  Ferner kann durch den zwischen Futter  rohr und dem Abzugsrohr     vorhandenen    freien  Raum Wärme aus dem geheizten     Raum     nach dem     Kamin    abgesaugt werden, was bei  starkem Zuge im Kamin     einen    hohen Wärme  verlust bedeuten kann.  



  Alle diese Nachteile vermeidet das Futter  rohr gemäss der     Erfindung.     



  Es bildet also den Gegenstand der vor  liegenden     Erfindung        ein    Futterrohr zur Über  führung von Gasabzugsrohren in     einen    Gas  abzugskanal, bei welchem ein Doppelmantel  vorgesehen ist, der auf der auf Seite des Ab  zugskanals zu liegen kommenden Seite ge  schlossen und auf der entgegengesetzten Seite  zum Einführen des einen Endes des Abzugs  rohres offen ist, und welcher dazu bestimmt  ist, das eben genannte Ende des Abzugs  rohres dichtend aufzunehmen.  



  Der     Gegenstand    vorliegender     Erfindung     ist in einer beispielsweisen     Ausführungsform     nebst bekannten Ausführungen in beifolgen  der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1     eine    Ofenanlage     mit        Abzugsrohr         nach einem Kamin, in dessen Wand ein gut  passendes einfaches Futterrohr zur Führung  des Abzugsrohres gelagert ist.  



       Fig.   <B>2 zeigt</B> eine gleiche Ofenanlage wie       Fig.    1, bloss ist hier das Futterrohr in bezug  auf das Abzugsrohr zu weit.  



       Fig.    3 zeigt eine Ofenanlage mit Abzugs  rohr nach einem Kamin, in dessen Wand  ein     Doppelmantelfutterrohr    gemäss Erfindung  gelagert     ist.     



       Fig.    4     bis    7 zeigen das Doppelmantel  futterrohr in verschiedenen Ansichten und  Schnitten, und zwar zeigt:       Fig.    4 eine Vorderansicht und       Fig.    6 eine Hinteransicht des Futter  rohres, während       Fig.    5 einen Schnitt nach Linie 1-1 der       Fig.    4 zeigt.  



       Fig.    7 zeigt einen teilweisen Schnitt des  Mantels des Futterrohres mit dem eingesetz  ten Abzugsrohr in grösserem Massstab.  



  Nach     Fig.    1 ist das Abzugsrohr 1 des  Ofens 9 gut     passend    in dem einfachen Futter  rohr 2     gelagert,    so dass diese Ofenanlage  keinerlei Übelstände zeigt.     Anders    liegen die  Verhältnisse bei der Ofenanlage nach     Fig.    2.  Hier     ist    die lichte Weite des Futterrohres 4  gegenüber dem Abzugsrohr 3 so gross, dass  zwischen beiden Teilen ein freier     Raunl    5  entsteht. Dieser Raum gibt Anlass zum Aus  treten von Wärme aus dem geheizten Raum  in den Kamin. Ausserdem aber kann Kon  denswasser aus dem Kamin in den geheizten  Raum durch diesen eben     erwähnten    Raum  eintreten und die Wand 10 verunreinigen.  



  Weiterhin zeigt     Fig.    2 noch, dass das  Rohr 3 so weit     in    den Kamin hineingestossen  werden kann     bezw.    ist, dass um den in den  Kamin hineinragenden Teil des Abzugsrohres  herum eine Gasstauung     stattfinden    kann, wo  bei Gas durch den Raum 5 in den anliegen  den Raum übertreten und die darin befind  lichen Personen gesundheitlich schädigen  kann.  



       Fig.    3 zeigt nun eine Ofenanlage mit dein  Abzugsrohr 7, das in einem Futterrohr 6 ge  mäss Erfindung gelagert ist.  



  Aus den     Fig.    4 bis 7 ist die Konstruk-         tion    des Futterrohres ersichtlich. Es besitzt  einen äussern Mantel mit den abgebogenen  Rändern 11 und 12. Während der Rand 12  einen geschlossenen Ring bildet, besteht der  Rand 11 aus einzelnen Zacken. An den  äussern     Mantel    ist der innere Mantel 8 bei  13 durch     Schweissen    oder auf andere     Weise     angeschlossen. Zwischen dem äussern Mantel  und dem     innern    Mantel 8 ist der auf der  innern Stirnseite bei 13 geschlossene Raum  14 freigelassen, der an der äussern Stirn  seite offen ist und in welchem das eine Ende  des Abzugsrohres dichtend gelagert ist.  



  Da der innere Mantel 8 zum Lagern des       Auzugsrohrendes    etwas konisch ausgebildet  ist, so kann dieses Ende gut hassend auf dem  innern Mantel gelagert werden, wie aus       Fig.    7 ersichtlich ist.  



  Bei Anwendung dieses Futterrohres kann  weder     Kondenswasser    in den geheizten Raum  gelangen. noch kann das Abzugsrohr in den       Kamin        hinein.,-estossen     -erden. so     da.ss    Unfälle       durch    Gasstauung nicht entstehen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Futterrohr zur Überführung von Gas abzugsrohren in einen Gasabzugskanal, da durch gekennzeichnet, class an ihm ein Dop pelmantel vorgesehen ist. der auf der auf Seite des Abzugskanals zli liegen kommenden Seite geschlossen und auf der entgegengesetz- teil Seite zur Einführung des einen Endes des Abzugsrohres offen ist und welcher dazu be stimmt ist, das eben genannte Ende des Ab zugsrohres dichtend aufzunehmen. UNTERANSPRACHE: 1.
    Futterrohr nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der innere Mantel des Futterrohres für eine gut passende La gerung des einen Endes des Abzugsrohres konisch ausgebildet ist. Futterrohr nach Patentanspruch, wie in Fig. 4 bis 7 der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH236720D 1943-09-16 1943-09-16 Futterrohr zur Überführung von Gasabzugsrohren in einen Gasabzugskanal. CH236720A (de)

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CH236720T 1943-09-16

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Publication Number Publication Date
CH236720A true CH236720A (de) 1945-03-15

Family

ID=4459573

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH236720D CH236720A (de) 1943-09-16 1943-09-16 Futterrohr zur Überführung von Gasabzugsrohren in einen Gasabzugskanal.

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CH (1) CH236720A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232726B (de) * 1960-04-21 1967-01-19 Rudolf Laber Formplatte zum Formen von Flachmaterial

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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