CH237007A - Durchschreibe-Vorrichtung für Loseblätterbuchhaltungen. - Google Patents

Durchschreibe-Vorrichtung für Loseblätterbuchhaltungen.

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CH237007A
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00—Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/06—Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with movable clamping or guiding means for the elements of the manifolding assembly

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Description


  Durchsehreibe-Vorrichtung für Loseblätterbuehhaltungen.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Durchschreibevorrichtung für Loseblätter  buchhaltungen mit auf einer Schreibunter  lage angeordneter Klemme für den     Journal-          bogen    und einer Klemme für die Kontoblätter.  



  Das Neue besteht darin, dass auf einem  unter der Schreibunterlage für Kontoblatt  und Journalbogen hindurch beweglich an  geordneten, wahlweise einstellbaren     Schieber     ein Gruppenordnungsblatt angeordnet ist,  wobei in der Schreibunterlage unterhalb der  Soll- und Habenkolonnen der zu beschreiben  den Blätter eine Durchbrechung vorgesehen  ist, derart, dass durch Einstellen des Schie  bers beliebige Kolonnen des Gruppenord  nungsblattes unter die Soll- und     Habenkolon-          nen    der Blätter gestellt und gleichzeitig mit  diesen     beschrieben    werden     können,    das Ganze  zum Zwecke, mit einer einzigen Niederschrift  die Zahlen und Gruppennummern nicht nur  auf dem Kontenblatt und dem Journalbogen,

    sondern auch noch in den zur Erstellung einer  Verkehrsbilanz nötigen Kolonnen des Grup  penordnungsblattes zu erhalten.    In beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigt:  Fig. 1 die Vorrichtung im Schaubild,  Fig. 2 bis 4 Schnitte nach den Linien  II-II bezw. III-III bezw. IV-IV der  Fig. 1 in grösserem Massstab.  



  Fig. 5 einen Längsschnitt durch den  Schieber,  Fig. 6 einen Teil des Schiebers von unten  gesehen,  Fig. 7 und 8 einen Schnitt nach der Linie  VII-VII der Fig. 5 mit verschiedenen La  gen einzelner Teile,       Fig.9    einen Teil der Vorrichtung im  Schaubild und teilweise geschnitten,       Fig.10    einen stark vergrösserten     Schnitt     nach der Linie     X-X    der     Fig.    1,       Fig.11    einen     ,Schnitt    nach der Linie       XI-XI    der     Fig.    1 mit aufgestellter Schreib  platte in kleinerem Massstab.  



  Die Vorrichtung weist eine Grundplatte 1  auf, deren Längsränder mit -Leisten 3, 4 ver  sehen sind. Die Leisten 3, 4 besitzen Nuten,      in denen ein Schieber 2 verschiebbar gelagert  ist. Über den Leisten 3, 4 liegen zwei Platten  5, 6, welche beide an der Leiste 4 schwenk  bar angeordnet sind. Die Schreibplatte<B>5</B>     ist     mit einem Schlitz 7 versehen, in welehem  eine Schiene 8 liegt. Letztere ist oben und  unten auf den Leisten 3, 4 befestigt. Mit der  Schreibplatte 5 ist eine Schiene 9 fest ver  bunden, an welcher eine Klemmschiene 10  (Fig.1, 3, 4) angelenkt ist; sie kann mit  Handgriffen 11 verschwenkt werden. All der  Klemmschiene 10 ist eine mit Handgriffen 13  versehene Klemmschiene 12 schwenkbar ge  lagert. Die Auflageplatte 6 trägt eine Klam  mer 14 für Rechnungen R und einen Halter  15 für Federhalter und Bleistifte.

   Mit der  Leiste 4 ist ein Halter 16 für den Stempel  verbunden. Ferner trägt die Leiste 4 zwei  Träger 17, 18 (Fig. 1, 2), in welchen eine  Durchsehreibepapiervorratsspule 19 drehbar  gelagert ist. Im Träger 18 (Fix. 1) und in  einem weiteren Träger 21 ist eine zweite  Durchschreibepapiervorratsrolle 20 drehbar  angeordnet. An der Schreibpapierplatte  sind noch zwei Halteschienen 22, 23 (Fix. 2)  angelenkt, von denen erstere auf der obern  und letztere auf der untern Seite der Platte  5 liegt.  



  Auf der untern Seite der     Grundplatte    1  ist eine feststehende und auf der     obern        Seile     eine schwenkbare Fussleiste 24 bezw. 25  Fig. 2) vorgesehen. Letztere ist breiter als  die Leiste 24; die Platten erhalten eine das  Schreiben erleichternde Schräglage. Damit  die Fussleiste 25 die gezeichnete Lage Fig. 2)  beibehält, ist ein um einen Zapfen     drehbarer     Hebel 26 vorhanden, der das Verschwenken  der Leiste 25 aus der Gebrauchslage verhin  dert.  



  Die rechte Schmalseite des     Schiebers     ist mit einer Griffleiste 30 versehen (Fix. 1.  3, 5, 6), in welcher sechs mit Griff 31 ver  sehene Stangen 32 parallel zueinander     und     axial verschiebbar gelagert sind. Jede der  Stangen 32 besitzt eine Ausnehmung 33  (Fix. 5), in die ein Lappen 34 einer über dem  Schieber 2 liegenden Zahlentafel 35 ragt.  Über die Tafel 35 ist eine mit Fenster 3 7 ver-    sehene Deckplatte 36 angeordnet. Jede Tafel  35 trägt die gleiche Zahl zweimal nebenein  ander. Die beiden gleichen Zahlen einer Tafel  unterscheiden sich zum Beispiel durch ihre  Farbe. Die eine oder andere der Zahlen (im  vorliegenden Beispiel "1"-"6") der Tafeln  35 tritt beim Verschieben einer Stange 32 in  das Fenster.

   Jede Stange 32 ist mit dem  freien Ende mit, einer unter der Wirkung  einer Feder 42 stehenden Schiene 40 (Fix. 5.  6) verbunden. Alle Schienen 40 sind in einem  Gehäuse 41 verschiebbar geführt. Jede  Schiene 40 weist eine schräg stehende Auf  lauffläche 43 und zwei Rasten 44, 45 auf,  deren Zweck weiter unten beschrieben ist.  Im Gehäuse 41 ist ferner eine unter Feder  wirkung stehende Sperrleiste 46, und jeder  Schiene 40 zugeordnet, je ein unter der Wir  kung von Federn 48, 49 stehendes schwenk  bares Sperrstück 50 angeordnet. Letztere  weisen Schlitze 51 auf, in welche Anschläge  52 (Fix. 3) eingreifen können. Letztere sind  in regelmässigen Abständen unter dem Schie  ber 2 auf der     Grundplatte    7 befestigt.

   Mit  den Schrägflächen 43 der Schieber 40 arbei  ten die Federn 49 (Fix. 5), mit den Rasten  44, 45 die Sperrklinke 46 zusammen.  



  Auf der Unterseite des Schiebers 2 sind  in Lagern 60 (Fix. 5, 6) zwei Achsen 61, 62  gelagert, von denen jede drei Klemmstücke  63 trägt. Federn 65 sind bestrebt, die Enden  63' der Klemmstucke 63 auf den Schieber 2  zu drücken. Je ein Klemmstock 63 jeder  Achse 61, 62 besitzt einen Fortsatz 66  ( Fig. 3), auf dem ein die Unterlage 3 über  ragender Zapfen 67 sitzt.  



  Mit der Klemmschiene 10 wird das     Jour-          nalblatt    J, mit der Klemmschiene 12 das  Kontoblatt K, mit den     Klemmstücken    63 (las       Gruppenordnungsblatt    G und mit der     Klam-          rner    14 die zum Beispiel zu verbuchende  Rechnung R festgehalten.  



  Die Vorrichtung ermöglicht     mahlweise     eine der Gruppenkolonnen 1     bis    6 eines     Grup-          penordnungsblattes    G auf die Zahlenkolonne  Z (das heisst die     Kontonummer-.   <B>Soll-</B>  und     Habenkolonnen    zusammengerechnet) des       Journalbogens    J und der Kontoblätter K      einzustellen, um mit einer einzigen Nieder  schrift nicht nur auf dem Kontoblatt K und  dem Journalbogen J, sondern gleichzeitig  auch noch die nötigen Eintragungen in einer  der Gruppenkolonnen 1 bis 6 des Gruppen  ordnungsblattes G zu erhalten.

   Zu diesem  Zweck liegt das Blatt G auf dem Schieber 2,  auf welchem es durch die unter der Wirkung  der Federn 65 stehenden Klemmstücke 63  festgehalten wird. Durch Druck auf einen  Zapfen 67 heben sich die Enden 63' der  Klemmstücke 63 und das Gruppenordnungs  blatt G kann entfernt bezw. ausgewechselt  werden. Wie aus den Fig. 3, 9 und 10 zu ent  nehmen ist, liegt das Blatt G nicht nur auf  dem Schieber 2 auf, sondern ist über die  Schiene 8 geführt, welche im Schlitz 7 der  Schreibplatte 5 liegt. Die Breite der Schiene 8  entspricht genau derjenigen der Zahlenkolonne  Z und es liegt     die    Zahlenkolonne sowohl  des Journalbogens J wie des Kontoblattes K  genau auf der Schiene B.

   Bei jeder Nieder  schrift wird also auf dem Kontoblatt wie auf  dem Journalbogen und an dem Gruppenord  nungsblatt G die Nummer des Kontos und  die Zahl im Soll bezw. im Haben eingetragen.  



  Vor dem Einlegen des Gruppenordnungs  blattes G werden die Platten 5, 6 hoch  geschwenkt (Fix. 11). Über den freiliegenden  Schieber 2 und über die Schiene 8 wird das  Gruppenordnungsblatt G gelegt und wie oben  erwähnt festgeklemmt. Dann legt man die  Platten 5, 6 wieder nach unten. Von der  Rolle 20 wird das Durchschreibepapier 20',  dessen Breite derjenigen der Schiene 8 ent  spricht, abgezogen, über Gruppenordnungs  blatt G, Schiene 8 und die untere Kante der  Schreibplatte 5 gelegt. Nachher legt man  das von der Spule 19 abgerollte, der Breite  des Journalbogens entsprechende Durch  schreibepapier 19' über die Schreibplatte 5.  Während die Farbe abgebende Schicht des  Papiers 20' unten liegt, befindet sich die  jenige des Papiers 19' oben.

   Auf das letztere  legt man den aus durchsichtigem Papier be  stehenden Journalbogen J und schiebt ihn  unter die Klemmleiste 10, so dass er unver  rückbar festgehalten ist. Mittels der Klemm-    leisten 22, 23 werden auch die beiden Durch  schreibepapiere 19', 20' festgeklemmt. An  der Klemmseite 23 ist vorzugsweise ein     U-för-          mig    gebogener Schutzstreifen 28 (Fix. 2) be  festigt, der die untere Kante der Platte 5  umgibt. Dieser Schutzstreifen 28 könnte er  setzt werden oder auch mit einer Einrichtung  verbunden sein, welche ermöglicht, das voll  ausgenutzte und nicht weiter verwendbare       Durchschreibepapier    abzutrennen.

   Es könnte  auch mit dem Schutzstreifen eine Einrich  tung verbunden sein, welche das Nachziehen  des     Durchschreibepapiers    um einen halben  Zeilenabstand ermöglicht, um das Durch  schreibepapier voll ausnützen zu können.    Nahe dem obern Rand des Schiebers 2  sind zwei Winkel 29 (Fix. 1, 9) angeordnet,  die als Anschlag für das     Gruppenordnungs-          Blatt    G     dienen.    Die beiden Winkel 29 sind  in bestimmten Grenzen verschiebbar, um Ver  schiedenheiten der Kopfbreite des     Blattes    G  ausgleichen zu können, so dass das letztere  stets zeilengerecht zum     Journalblatt    J fest  geklemmt werden kann.

      Im folgenden wird zur Erläuterung zum  Beispiel angenommen, dass auf dem Waren  kontoblatt, das die Gruppennummer 4 trägt,  eine     -Eintragung    erfolgen soll. Nachdem an  der     .Schiene    12 abgelesen wurde, welche Zeile  auf dem     Journalbogen    J zu beschreiben ist,  schiebt man das Kontoblatt K derart unter  die leicht gehobene Klemmleiste 12, dass die  zu beschreibenden Zeilen der Blätter J und  K     übereinander    liegen. Bei Freigabe des Grif  fes 13 ist das Blatt K festgeklemmt.

   Dabei  liegen die senkrechten Kolonnen - aller For  mulare<I>K, J</I> und G genau     übereinander    (siehe       Fig.1).    Damit auf dem     Gruppenordnungsr     Blatt G die vorzunehmende Eintragung eben  falls in die der Gruppe 4 zugeordnete Ko  lonne erfolgt; muss der Schieber 2 so weit  verstellt werden, dass die Gruppe 4 des Blat  tes G auf der Schiene 8 liegt. Zu diesem  Zweck drückt man auf denjenigen Knopf 3.1,  welcher der Zahl 4 zugeordnet ist. Dadurch       wird    die     @Stange    32.     axial    verstellt und eine  Verschiebung der Zahlentafel 35 bewirkt.

   In      der Öffnung 37 erscheint die zweite, vor  her verdeckte Zahl 4, welche durch bereits  beschriebene Weise     auffälliger,        zum    Beispiel  in roter Färbe, ausgeführt ist. Bei Verstel  lung der Stange 32 entgegen der Wirkung der  Feder 42 wird auch der Schieber 40 ver  schoben, und zwar so weit, bis die Klinke 16  in die Rast 45 eintritt und damit die Schiene  40 festhält. Dabei hat die schräge Auflauf  fläche 43 die Feder 49 und mit ihr das  Sperrstück 50 von der Lage gemäss Fig. 7  in die in Fig. 8 gezeichnete Lage verschwenkt  (in Fig. 5 strichpunktiert). In der neuen Stel  lung des Sperrstückes 50 ragt ein Anschlag  52 in seine Bahn.

   Wird jetzt der Schieber 2  verstellt. so schnappt in einem bestimmten  Moment der eine Anschlag 52 in den Schlitz  51 des unter der Wirkung der Feder 48 ste  henden verschwenkten Sperrstücke, 50 und  hält den Schieber 2 in der Stellung fest, in  welcher die Gruppe 4 des Gruppenordnungs  blattes G auf der Schiene 8 liegt.  



  Beim Beschreiben des Kontoblattes der  Gruppe 4 erfolgt auf bekannte Art auch die  gleiche Eintragung auf dem Journalbogen J.  Gleichzeitig erfolgen nun in nenartiger Weise  die in der Zahlenkolonne Z gemachten Ein  tragungen auch in der Gruppe 4 des Grup  penordnungsblattes G. Es erübrigt sich des  halb die bis jetzt zeitraubende Arbeit, das  Blatt G gesondert beschreiben zu müssen.  wobei eine Fehlerquelle vollständig aus  geschaltet ist.

   Sind Kontoblätter     anderer     Gruppen zu beschreiben, so drückt man auf  den der Nummer der Gruppe des     betreffen-          den    Kontoblattes entsprechenden Griff 31  und der Schieber 2 wird beim Verschieben  durch das entsprechende Sperrstück 50 und  einen Anschlag 52 derart festgehalten, dass  stets die gewünschte Gruppe des Blattes G  zur Beschriftung auf der Schiene 8 liegt.  Jeder Gruppennummer ist ein Satz der Teile  31-35, 40, 42, 48-52 zugeteilt, während  die Klinke 46 allen Schiebern 40 ge  meinsam ist. Ist ein Schieber 40 durch die  Klinke 46 verriegelt, so wird er dadurch  frei, dass auf den Knopf 31 einer andern  Stange 32 bezw. eine Schiene 40 verschoben    und damit die Klinke 46 aus der Rast 45  gehoben wird.

   Mit dem Zurückgehen eines  Schiebers 40 in seine Normalstellung (Fig. 5,  6) schwenkt auch das ihm zugeordnete Sperr  stück. 50 in seine frühere, über dem Anschlag  52 liegende Stellung. Wie aus den Fig. 2 und 3  hervorgeht, sind die Anschläge 52 in     he-          stimmten    Abständen voneinander angeordnet.  



  Dem Gruppenordnungsblatt kann jeder  zeit die Bilanz entnommen werden. Da auf  dem Blatt G in jeder Gruppenkolonne neben  dem Soll- oder Habenbetrag auch noch die  Gruppennummer steht, ist die Kontrolle  äusserst einfach, ob jeder Betrag in der rich  tigen Gruppenkolonne steht.  



  Die Anzeigeeinrichtung 35-37 könnte  auch an einer der Leisten 3, 4 angeordnet  sein. An Stelle einzelner Journalblätter  könnte auch ein über die Schreibplatte 5 ver  stellbares, mit der Klemmleiste 10 feststell  bares und auf einer Vorratsspule aufgewickel  tes Band verwendet werden.  



  Die neue Vorrichtung kann beispielsweise  mit einer Flachschreibmaschine zusammen  gebaut werden. Dabei kann die Schreib  maschine mit einer Addiereinrichtung ver  sehen sein,     welche    die geschriebenen     Betröge     addiert.  



  Bei dem     gezeichneten    Beispiel wurde ein       Gruppenordnungsblatt        mit:    sechs Gruppen       bezw.    Zahlenkolonnen Z gezeigt. Der Schie  ber 2 könnte aber auch breiter gemacht wer  den, so dass zum Beispiel zwölf     Gruppen     Platz finden. Die     Führungsnuten    in den Lei  sten 3, 4 für den Schieber werden verlängert,  so     da.ss    der Schieber 2 nicht nur nach rechts       (Fig.    1), sondern auch nach links     ausgezogen          werden    kann.

   Am linken Rand des     Schiebers     sind Stangen und Nummern vorgesehen, wie  oben für den rechten Rand beschrieben. Fer  ner sind ganz gleich     gebaute    und gleich wir  kende Sperrelemente 40-52 vorgesehen.  



  In besonderen Fällen könnte es wünsch  bar sein, die auf dem     Journalbogen    J unter  einander geschriebenen Geschäftsvorfälle       bezw.    die Zahlenposten auf dem Gruppen  ordnungsblatt G in einer     waagreeliten    Linie  zu schreiben. Uni dies zu erreichen könnten      die Teile, welche Journalbogen und Konto  blatt festhalten, gegenüber den Teilen ver  tikal verschiebbar gemacht werden, welche  das Gruppenordnungsblatt festhalten.  



  Es ist oft wünschbar, den Apparat auch  zum Verbuchen von Rechnungen zu verwen  den. In diesem Falle wären die einzelnen  Posten je im Soll und im Haben eines For  mulares zu schreiben. Es könnte die Einrich  tung nun so getroffen werden, dass der Schie  ber 2 jeweils um die Breite einer Sollkolonne  oder einer Habenkolonne verschoben werden  kann, wobei eine Anzeigeeinrichtung vor  gesehen ist, die anzeigt, in welcher Kolonne,  Soll oder Haben, die Niederschrift erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Durchschreibevorrichtung für Loseblät terbuchhaltungen mit auf einer Schreibunter lage angeordneter Klemme für den Journal- bogen und einer Klemme für die Kontoblät ter, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem unter der Schreibunterlage (5) für Kontoblatt (K) und Journalbogen (J) beweglich angeord neten, wahlweise einstellbaren Schieber (2) ein Gruppenordnungsblatt (G) angeordnet ist, wobei in der Schreibunterlage (5) unter halb der Soll- und Habenkolonnen der zu be schreibenden Blätter (K, J) eine Durchbre chung (7) vorgesehen ist, derart, dass durch Einstellen des Schiebers (2) beliebige Kolon nen des Gruppenordnungsblattes (G) unter die Soll- und Habenkolonnen der Blätter (K, J) gestellt und gleichzeitig mit diesen beschrieben werden können, das Ganze zum Zwecke,
    mit einer einzigen Niederschrift die Zahlen und Gruppennummern nicht nur auf dem Kontoblatt (K) und dem Journalbogen (J), sondern auch noch in den zur Erstellung einer Verkehrsbilanz nötigen Kolonnen des Gruppenordnungsblattes (G) zu erhalten. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der auf dem Schie ber (2) lösbar festgeklemmte Gruppenord nungsbogen (G) über einen an der Grund platte (1) befestigten Steg (8) geführt ist, welcher annähernd die Breite der in der Schreibunterlage (5) angeordneten Durch brechung (7) besitzt und in diesem liegt, der art, dass die Schreibfläche der Zahlenkolonne (Z) in derjenigen der übrigen Kolonnen liegt. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in die Bahn des Schiebers ragende Anschläge vorgesehen sind, welche das Einstellen des Schiebers und da mit des Gruppenordnungsblattes unter - den Journalbogen erleichtern. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit der Einrich tung zum Einstellen des Gruppenordnungs- blattes unter die Zahlenkolonne des Joürnal- bogens eine Anzeigeeinrichtung verbunden ist, welche anzeigt, in welcher Gruppe des Gruppenordnungsblattes die Niederschrift stattfindet. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass jeder Betätigungs knopf (31) der Anzeigeeinrichtung mit einer mindestens eine Zahl aufweisenden Platte (35) verbunden ist, die erkennen lässt, welche Gruppe des Gruppenordnungsbogens zur Niederschrift bereitsteht. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da# durch gekennzeichnet, dass mit der Anzeige einrichtung eine Sperreinrichtung gekuppelt ist, welche den Schieber in der durch den Be tätigungsknopf eingestellten Lage festzuhal ten bestimmt ist. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Sperreinrich tung unter Federwirkung stehende Sperr körper (50) aufweist, von denen jeder durch Verschieben eines Betätigungsknopfes der art verschwenkt wird, dass beim Verstellen des Schiebers ein an der Grundplatte (1) fest gelegter Anschlag (52) in einen Schlitz (51.) des Sperrkörpers eintritt und somit der Schie ber unverrückbar festgehalten ist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Sperreinrich tung ein Sperrorgan (46) aufweist, das eine mit dem Betätigungsknopf (31) verbundene Schiene (40) in der eingestellten Lage fest hält. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch l, da durch gekennzeichnet, dass am Schieber ver stellbare Anschläge (29) vorgesehen sind, welche das zeilengerechte Einstellen des Gruppenordnungsblattes in bezug auf das Journalblatt gewährleisten. 9. Vorrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass Schreibplatte (a) und Ablegeplatte (6) nach oben schwenkbar gelagert sind, zum Zwecke, das Gruppenord nungsblatt auswechseln zu können. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Journalblatt (J) aus durchsichtigem Material besteht und von unten zu beschriften ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Ablege platte Halter (15) für Schreibgeräte und min destens eine Klammer (14) zum Festhalten von Dokumenten vorgesehen sind. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass an der Grund- platte mindestens eine umlegbare Fussleiste (25) angeordnet ist, die das Schrägstellen der Schreibfläche ermöglicht. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Grund platte mindestens ein Halten (16) für Stempel befestigt ist. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durehschlag- papiere (19', 20') als auf Vorratsrollen auf- gew gewickelte Bänder ausgebildet sind. 15.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, class auf der Schreib platte versebwenkbare Klemmleisten (32, 23) antgeordnet sind, mit denen die Durehsehlag- papiere auf der Platte festgehalten werden. 16. Vorrichtung nach I'titeranspi-ueh 15, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteni Klemmleiste (23) ein U-förmig ausgebildeter Schutzstreifen (28) befestigt ist, welcher die untere Kante der Schreibplatte umfasst.
CH237007D 1942-11-26 1941-04-01 Durchschreibe-Vorrichtung für Loseblätterbuchhaltungen. CH237007A (de)

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