CH237114A - Kraftfahrzeug mit elastisch gelagertem Motorgetriebeblock. - Google Patents

Kraftfahrzeug mit elastisch gelagertem Motorgetriebeblock.

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CH237114A
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CH
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motor vehicle
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transmission block
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Inventor
Aktiengesellschaf Daimler-Benz
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Daimler Benz Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  Kraftfahrzeug mit elastisch gelagertem Motorgetriebeblock.    Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug  mit elastisch gelagertem, um die Hauptlängs  trägheitsachse schwingbarem Motorgetriebe  block.  



  Bei den bekannten Kraftfahrzeugen die  ser Art verläuft ,die das Drehmoment auf die  Triebräder übertragende Längsantriebswelle  (Kardanwelle) in der Flucht der Kurbelwelle  des Motors. Diese Anordnung hat den Nach  teil, dass sie einen ruhigen Lauf der Antriebs  welle während des     Betriebes    verhindert, da  diese Welle bei um die Hauptlängsträgheits  achse schwingendem Motorgetriebeblock in  störender Weise mitschwingt. Die Schwing  bewegungen der Antriebswelle liegen dabei  auf der Mantelfläche eines Kegels, dessen  Öffnungswinkel sich mit dem Winkel zwi  schen der Hauptlängsträgheitsachse und der       Antriebswelle    ändert. Das wirkte sich auf  die Lebensdauer des Gelenkes bezw. der La  ger der Antriebswelle ungünstig aus.  



  Zur Beseitigung dieser Übelstände ist er  findungsgemäss die Längsantriebswelle in der    Flucht der Hauptlängsträgheitsachse des  Motorgetriebeblockes angeordnet. Dies ist z. B.  dadurch erreicht, dass auf der     Austrittswelle     des     Geschwindigkeitswechselgetriebes    ein Ke  gelrad befestigt ist, das in ein auf .der An  triebswelle befestigtes Kegelrad eingreift.  



  Die Anordnung des Kegelradgetriebes  kann auch eine solche sein, dass das eine  Kegelrad auf einem Wellenstumpf ,der Kupp  lung angeordnet ist und das andere auf der  Eintrittswelle des Wechselgetriebes, wobei  die     Austrittswelle    des Wechselgetriebes mit  samt der     Längsantriebswelle    in der Flucht  der Hauptlängsträgheitsachse angeordnet ist  und die Verbindung zwischen dem Wechsel  getriebe und der Antriebswelle in der übli  chen Weise, also ohne     Einschaltung    eines       Kegelradgetriebes,    erfolgt.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein Kraftfahrzeug mit schräg  zur Fahrbahn und      Fig. 2 ein solches mit parallel zur Fahr  bahn verlaufender Hauptlängsträgheitsachse  des Motorgetriebeblockes.  



       a    bedeutet den Zylinderblock mit     Kurbel-          gehäuse,    b die Kupplung, c das Wechsel  getriebe, d ein Kegelradbetriebe mit den Ke  gelrädern e1, e2, f die Hauptlängsträgheits  achse, g1, g2, die auf der Hauptlängsträgheits  achse f angeordneten Gummilager, mittels  deren der gesamte Motorgetriebeblock in den  Stützen n1 bezw.

   n2 am Rahmen m angeord  net ist, h1, h2 Universalgelenke der Antriebs  welle     i,        k    das     Differentialgetriebe,        I    die     Vor-          der-    und Hinterräder, o die Kurbelwelle, p, q  die Wellen des     Wechselgetriebes    und<B>S</B> den  Schwerpunkt des Motorgetriebeblockes.  



  Die bisher übliche Anordnung der An  triebswelle i in der Flucht, der Kurbelwelle o  ist aus der gestrichelten     Darstellung        erkennt-          lich.    Bei Schwingungen des Motorgetriebe  blockes um die Hauptlängsträgbeitsachse f  nahm die Antriebswelle i an diesen Schwin  gungen teil und beschrieb in     ihren        einzelnen     Lagen einen     Kegelmantel    mit dem Scheitel  im Gelenk h2. Um derartige Schwingungen  der Antriebswelle zu verhindern, ist diese  hier in die voll ausgezogene Lage gebracht,  derart, dass sie mit der Hauptlängsträgheits  achse f in einer Flucht liegt.

   Hierzu ist auf  der Welle p des Wechselgetriebes c das Ke  gelrad e1 auf gekeilt, das in das auf der An  triebswelle i befestigte Kegelrad e2 eingreift.  wobei die Drehachse des     Kegelrades        e_    auf  der Hauptlängsträgbeitsachse f des     Motor-          getriebebloches    liegt. Dadurch, dass beide  Gelenke h, und h2 auf der Hauptlängsträg  heitsachse     liegen,    werden     Schwingungen    der  Antriebswelle der     vorstehend        beschriebenen     Art vermieden.

      Es ist auch     möglich,    die Antriebswelle i  waagrecht verlaufen zu lassen, d. h. die  Hauptlängsträgheitsachse parallel zur Fahr  bahn anzuordnen, wodurch der     Motorgetreibe-          block    in die in Fig. 2 gezeigte Schräglage       gelaugt.    Diese     Anordnung    wirkt sieh vor allem  wegen der Tieferverlegung des Schwerpunk  tes S günstig aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kraftfahrzeug reit elastisch gelagertem, um die Hauptlängsträgheitsachse schwingba rem Motorgetriebeblock, dadurch gekennzeich net, dass die das Drehmoment auf die Trieb räder übertragende Längsantriebswelle (%) in der Flucht der Hauptlängsträgheitsachse (f) des Motorgetriebeblockes angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der An- triebswelle des Wechselgetriebes ein Kegel rad (e1) angeordnet ist, das mit einem auf der Längsantriebswelle (i) befestigten Kegel rad (e,) in Eingriff steht. 2.
    Kraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass auf einem Wel lenstumpf der Kupplung ein Kegelrad ange ordnet ist, das mit einem auf der Eintritts tvelle des Wechselgetriebes angeordneten Ke gelrad in Eil griff steht, wobei die Austritts welle des Wechselgetriebes mitsamt der Längsantriebswelle in der Hauptlängsträg heitsachse des Motorgetriebeblockes liegt.
    3. Kraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Motorge- triebeb@ook so gestellt ist, cla.ss seine Haupt- liinLrsträzlieitsachse waagrecht verläuft.
CH237114D 1942-06-13 1943-06-01 Kraftfahrzeug mit elastisch gelagertem Motorgetriebeblock. CH237114A (de)

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CH237114D CH237114A (de) 1942-06-13 1943-06-01 Kraftfahrzeug mit elastisch gelagertem Motorgetriebeblock.

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