CH237231A - Dressing device. - Google Patents

Dressing device.

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CH237231A
CH237231A CH237231DA CH237231A CH 237231 A CH237231 A CH 237231A CH 237231D A CH237231D A CH 237231DA CH 237231 A CH237231 A CH 237231A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
dressing
dressing device
wheel
dependent
bearing
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Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Sohn Ernst Winter
Original Assignee
Winter & Sohn Ernst
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Publication date
Application filed by Winter & Sohn Ernst filed Critical Winter & Sohn Ernst
Publication of CH237231A publication Critical patent/CH237231A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/12Dressing tools; Holders therefor
    • B24B53/14Dressing tools equipped with rotary rollers or cutters; Holders therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

  

  Abrichtgerät.         Zum    Abrichten von Schleifscheiben wur  den bis jetzt einerseits     Diamanten,    anderseits  umlaufende Abrichtscheiben aus genügend       harten    Stoffen verwendet.  



  Ein Diamant hat besonders bei Beginn  seiner Verwendung infolge der Schärfe sei  ner Naturkante eine stark reissende Wirkung,  so dass eine mit ihm abgerichtete Schleif  scheibe einen     zu:    rauhen Schliff gibt. Be  kanntlich ist die Wirkung eine bessere,  wenn :die     Arbeitskante        des        Diamanten    etwas       abgestumpft    ist.

       Dieser    Zustand tritt prak  tisch ein, wenn ein neuer Diamant eine     zeit-          lang        in        Gebrauch        ist.    Bei stärkerer     Abnut-          zung    durch längeren Gebrauch wird die Lei  stung des Diamanten     schlechter,    da er bei  fortschreitender     Abnutzung    mehr und mehr  drückend wirkt.  



  Die bekannten umlaufenden     Abrichtschei-          ben    arbeiten infolge ihrer Abwälzwirkung  weniger reissend, greifen jedoch     infolge    .der  durch ihre Abmessungen     bedingten    zu     grossen     praktischen     Berührungsfläche    nicht     genügend       in die Oberfläche der     Schleifscheibe        ein    und       sind    überdies wegen ihrer     Abmessungen    und  des Raumbedarfes des     Scheibenhalters    nur  beschränkt anwendbar.

   Anderseits kann das  Abrichten mit     umlaufenden    Scheiben mit er  heblich grösserem Vorschub als mit einem  Diamantenerfolgen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Abrichtgerät mit frei laufender     Abricht-          scheibe.    Sie bezweckt, ein Abrichtgerät zu       schaffen.,    .das die     Vorteile    der etwas abge  stumpften Diamantkante mit der     Abwälzwir-          kung    einer Abrichtscheibe vereinigt. Zu die  sem: Zwecke weist die Abrichtscheibe einen  Durchmesser von     höchstens    25 mm auf, da  mit sich ihre Wirkung infolge der starken  Umfangskrümmung derjenigen einer etwas  abgestumpften Diamantkante nähert.

   Damit  ist eine weniger rauhe Oberfläche der     Schleif-          scheibe    zu erzielen, die aber anderseits eine  hohe Griffigkeit aufweist.  



  Da ferner die     Kleinheit    der     Abricht-          scUeibe,    deren Durchmesser bis auf     wenige         Millimeter heruntergehen kann, auch eine  entsprechend     kleine    Ausführung     ihres    Hal  ters gestattet, ermöglicht die Erfindung den  Bau     eines    Gerätes, mit dem auch solche  Stellen von Werkstücken bearbeitet werden  können, an die man mit den bekannten Ab  riehtscheiben nicht herankommen kann. 'Man  kann zum Beispiel dem Halter eine Breite  von 10 mm und weniger     geben.     



  Die Abrichtscheibe kann bestehen aus  einem verschleissfesten Werkstoff, zum Bei  spiel gesintertem Siliziumkarbid oder Bor  karbid, oder aus einem nicht verschleissfesten,  zum Beispiel metallischen Werkstoff, wie  Kupferberyllium, als Bindemittel oder Grund  stoff mit Diamant- oder Hartstoffkörnern  durchsetzt oder besetzt oder aus Hartstoff,  zum Beispiel Wolframkarbid bezw. einer die  ses enthaltenden Legierung, als Bindemittel  oder Grundstoff mit Diamant- oder     härteren     Hartstoffkörnern durchsetzt oder besetzt,  oder aus zum Beispiel schickt- oder sektor  weise abwechselnden Stoffen oder Stoff  gemischen verschiedener Härte.  



  Zur Erhöhung der Griffigkeit wird der  Scheibe, falls sie aus einem Hartstoff be  steht,     zweckmässig    ein poröses Gefüge ge  geben.  



  Die Abrichtscheibe des erfindungsgemä  ssen Gerätes ist einem Diamanten in vielen  Fällen überlegen. Sie ist ununterbrochen be  triebsfähig, während ein Diamant oft um  gefasst werden muss-.  



  Die Zeichnung stellt Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes und  Detailvarianten dar.  



  Fig. 1 und, 2 zeigen ein Beispiel in Seiten  ansicht und Draufsicht.  



  Fig. 3 veranschaulicht ein Beispiel mit be  sonders schmalem Halter.  



  Fig. 4 bis 17 zeigen verschiedene Lage  rungen.  



  Fig. 18 stellt ein Beispiel mit besonderer  Art der Verbindung der Abrichtscheibe mit  ihrer Achse dar.  



  Fig. 19 zeigt ein weiteres Beispiel mit  Nachstellmöglichkeit und Staubdichtung.    Fig. 20 und 21 zeigen Abrichtscheiben  von Beispielen in starker Vergrösserung.  



  Gemäss Fig. 1 und 2 ist die freilaufende  Abrichtscheibe 1, die einen Durchmesser von       höchstens    25 mm aufweist, auf einer Achse  2 befestigt, die beiderseits mit     Körnerspitzen     versehen ist. Zum Halten dient eine Gabel  4, die von einem Morsekonus 5 getragen  wird. Der Halter weist also einen Morse  konus auf. Dadurch, dass die Scheibe einen  so kleinen Durchmesser hat, nähert sie sich  in ihrer Wirkung infolge der starken Um  derjenigen einer     etwas    ab  gestumpften Diamantarbeitskante.

   Die Gabel  4 weist einen abnehmbaren deckelartigen Teil       4a    auf, der auf ihr durch Schrauben 7 be  festigt ist und enthält in ihrem Körper und  Deckel je eine halbzylindrische Vertiefung  zur Aufnahme der Lager 8 und 9 für die       Spitzen    3. Beide Lagerkörper enthalten in  den innern Enden den Spitzen 3 angepasste,  aus Hartmetall bestehende, den Kegelpfan  nen<I>8a,</I>     9a    in     Fig.4,    5     entsprechende    Pfan  nen. Zur Ermöglichung eines spielfreien Ein  stellen3 ist der Körper 9 als Sehraube aus  gebildet, für die der     entsprechende    Gabel  schenkel und der zugehörige Deckelteil das       Muttergewinde    aufweisen.

   Der Lagerkörper 8  ist als glatter Bolzen ausgebildet. Zu seinem  Festhalten gegen Verdrehen ist ein Halter  10 vorgesehen, der mit einem rechtwinklig  abgebogenen Teil unter den Gabelkörper 4  fasst und durch eine der Schrauben 7 fest  gelegt ist. Der     Halter    10 nimmt in einem  am Ende angeordneten Schlitz 11 den ent  sprechend abgeflachten nach aussen     vorstehen-          den        'feil    des Lagerkörpers 8 auf.

   Er wird  zweckmässig aus Federstahl hergestellt und  verleiht dadurch dem Lagerkörper 8 eine     ge-          @visse        Nachgiebigkeit    in seiner     Achsenrich-          tung.    Zieht man den schraubenförmigen  Lagerkörper 9 so weit an,     da.ss    durch Ver  mittlung der Achse 2 der Lagerkörper 8  unter     Überwindung    der     Spannung    des federn  den Haltens 10     etwas    nach aussen geschoben  wird, so erreicht man dadurch, dass auch bei       ehva    eintretender Lagerabnutzung die Ab  richtseheibe     spielfrei    in ihrer Lagerung sitzt.

        Der Lagerkörper 9 kann - statt als  Schraube     -.    gleichfalls als glatter     Zylinder     mit Gegenfeder     ausgebildet    sein. Es könn  ten auch     beide    Lager nicht nachgiebig oder  beide Lager durch Gewinde verstellbar sein.  



  In Fig. 4 ist übrigens zur Erzielung der  federnden Anlage eine auf den Lagerkörper 8  wirkende Schraubenfeder 110     dargestellt.     



  Um das Gerät möglichst     vielseitig    ver  wendbar zu machen, empfiehlt es sich, die  Lagergabel für die Abrichtscheibe so kurz  und     schmal    wie möglich zu halten. Je weiter  dis Scheibe aus :der Gabel vorspringt und je  schmäler die beiderseits von ihr liegenden  Gabelteile sind,     um,    so vielseitiger sind die  Verwendungsmöglichkeiten, zum Beispiel auch  für das Abrichten oder Herstellen von Profil  scheiben mit Einbuchtungen ihrer Arbeits  fläche. Man kann mit der Verkleinerung so  weit gehen, dass zur Halterung dieselben Auf  nahmehalter dienen können, die zur Auf  nahme von     Diamanten    verwendet werden.  



  Eine     Verringerung    .der Breite gegenüber  der Ausführung gemäss Fig. 1 und 2 ist da  durch möglich, dass man, sowohl die Achse 2  als die Lagerkörper 8 und 9 noch kürzer  hält, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, in der       übrigens    der eine Lagerkörper 8 im     Quer-          schnitt    vierkantig gedacht und die ihn be  lastende Blattfeder 10 in die Seitenfläche des  Gabelschenkels eingelassen     ist.    Die Breite       ist    dadurch so weit herabgesetzt, dass- sie nur  noch -dem grössten Durchmesser des Morse  konus 5 entspricht.

   Eine gewisse Herabset  zung der Breite ergibt sich auch schon durch  eine verhältnismässig stumpfwinklige Aus  bildung der Spitzen und ihrer Pfannen in  den Lagerkörpern 8, 9 gemäss Fig. 6.  



  Statt einer Spitze kann im übrigen unter  Umständen auch eine Kugelfläche 13 gemäss  Fig. 7 Verwendung finden. Bei Fig. 8 erfolgt  die Lagerung     mittels    einer Kugel 12, die in  entsprechende Lagerflächen der Achse 2 und  des Lagerkörpers 9     eingreift.     



  Natürlich kann man gemäss Fig.9 und  10 umgekehrt auch den Lagerkörper 9 mit  einer 'Spitze 123     und    die Achse 2 der     .Scheibe     mit einer entsprechenden. Pfanne 102 ver-    sehen. . Schliesslich, können     gegebenenfalls     auch genügend klein bemessene Kugelkranz  spurlager gemäss Fig. 11 und 12 in Betracht  kommen. Bei Fig. 11 ist die Achse 2 am  Ende bei     2a    abgesetzt und von einem Kugel  kranz 14 umgeben, der in -einem im Lager  körper 9 untergebrachten Lagerring 15 läuft,  während bei Fig. 12. die Achse 2 mit der  Spitze 3 in den Kugelkranz 14 fasst.  



  Auch noch andere Lagerungsmöglich  keiten und insbesondere anderweitige     Formen     .der     Spitzenlagerung        sind    denkbar. So kann  man, beispielsweise gemäss Fig. 13 die kegel  förmige Spitze 3 mit einer     gewölbten    Lager  fläche 16 oder gemäss Fig. 14 eine gewölbte  Spitze 3 mit einer kegelförmigen Lagerfläche  17     zusammenarbeiten    lassen.  



  Fig. 15 zeigt eine starre zylindrische       Lagerung    mit Zapfen 2a an der Achse 2 und  Büchse 8'a im Lagerkörper B. Bei Fig. 16  sitzt     umgekehrt    die Büchse in der Achse 2  und :der Lagerbolzen am Lagerkörper B. Hier  weist also die Abrichtscheibe ein zylindrisches  Lager auf, mit dem sie auf dem festen Lager  bolzen läuft.  



  Endlich läuft gemäss Fig. 17 die     Abricht-          scheibe    1 mit einer eingesetzten, Laufbüchse  frei drehbar auf der im Halter     festsitzenden     Achse 50, zum Beispiel, zwischen einer  durch     eine    Abstufung .der Achse     gebildeten     Stossfläche 51     und    einem     aufgeschraubten     Ring 52.  



  Als Baustoffe für die Achse 2 und für  die Lager     bezw.        Lagerpfannen    kommen Hart  metalle, Kupferberyllium, Edel-     und-,    Halb  edelsteine, wie Saphir, Achat und dergleichen,  in Betracht, das heisst     geeignete        Hartstoffe,     die keiner     nennenswerten    Abnutzung unterlie  gen und     keiner        Schmierung    bedürfen.

   Aber       jedenfalls    ist ;durch die federnde Ausbildung       und/oder        Nachstellbarkeit        eines    oder beider  Lager einer     etwaigen        Abnützung    Rechnung  getragen. Man kann unter Umständen auch  Hartmetall auf Bronze, Kupferberyllium oder  dergleichen laufen     lassen,    wobei also. die  Spitzen aus Hartmetall und die Pfannen aus  einem     Nichthartmeta.11,    wie Kupferberyllium,       bestehen.         Die Achse kann in dem     Abrichtscheiben-          körper    durch Einlöten befestigt werden.

   Da,  keine Drehmomente zu übertragen sind,  braucht die Befestigung nur so widerstands  fähig zu sein, dass bei den auftretenden       Druckbeanspruchungen    senkrecht zur Achse  und in der Achsenrichtung ein Loslösen nicht  eintreten kann. An die Stelle des Einlötens  kann deshalb unter Umständen auch eine ein  fache Klemmbefestigung     treten,    wie .sie bei  spielsweise in Fig. 18 angedeutet ist. Hier  besteht die Achse aus zwei Teilen 20 und 21,  die je eine Spitze 3 aufweisen. Der Teil 20  ist mit Muttergewinde, der Teil 21 mit einem  Gewindeansatz 22 versehen. Beide Teile wei  sen ferner je einen Klemmflansch 23, 24 auf,  der mit zwei einander gegenüberliegenden  Einklinkungen 25 bezw. 26 für den Einsatz  eines Schlüssels versehen ist.

   Durch Einfüh  ren der beiden Teile in. die     Bohrung    der  Scheibe 1 und festes Zusammenschrauben  kann man die Scheibe so fest einklemmen,       wie    es für ein     einwandfreies    Verbinden mit  der Achse notwendig ist. Die beiden Teile  20, 21 werden von beiden Seiten der Scheibe  in die Scheibenbohrung eingeführt.  



  Im übrigen     besteht    bei dieser Aus  führung auch die Möglichkeit der Lage  rung der Scheibe in einer ganz eng ge  haltenen Gabel ohne die Notwendigkeit,  die Gabelschenkel oder einen von ihnen  zu teilen. Man braucht nur die     Gabelschenkel     34, 35 mit genügend grossen Einführungs  löchern zu versehen, durch die man die bei  den Achsenteile 20, 21 bei dazwischen ge  haltener Scheibe einführen kann.

   Ist dann auf  diese Weise die Achse in der Scheibe be  festigt, so führt man den Lagerkörper 30  in das Loch des Schenkels 35 ein, bringt die  ihn gleichzeitig gegen Drehung     sichernde     Feder 36 in     die:        gezeichnete    Stellung unter  Befestigung mittels der Schraube 37 und  schraubt schliesslich in den Schenkel 34 den  Lagerkörper 29 ein.  



  Fig. 19 zeigt ebenfalls eine Ausführungs  form von sehr geringer Baubreite. Hier ist  der eine Gabelschenkel 44     fest    mit dem  Morsekonus 5 verbunden und der andere    Gabelschenkel 44a um einen Lagerbolzen 45       kippbar.    Das eine Scheibenlager wird also  hier von einem     Kipphebel    getragen. Zum  Einstellen des Abstandes der in die Schenkel  enden unverstellbar eingesetzten Lager 88,  88a, dienen je eine zu beiden Seiten des Bol  zens 45     angeordnete        Sehraube    46, 47. Der  Tragkörper 48 der     Scheibe    1 weist zu beiden  Seiten kragenförmige Ringe 49 auf, die in  entsprechende.

   Ringnuten 50 auf der Innen  seite der     Gabelschenkel    44, 44a mit     Spiel     eingreifen. Diese Ringe und die am Halter  angeordneten     Nuten    bilden einen Staubschutz  für die Scheibenlager. Durch denselben wird  das Eindringen von Schleifstaub in die Lager  verhindert und damit auch bei Verzicht auf  Schmierung ein dauernd leichter Lauf und  Abnutzungsfreiheit, gewährleistet. Die Spit  zen sind abgerundet. Sie könnten kugelför  mig     abgerundet    sein. Die Scheibe könnte auch  lose auf einer feststehenden Achse gelagert  sein.  



  Die beschriebenen Abrichtgeräte bringen  besondere Vorteile beim Abrichten von Schleif  scheiben mit stark ausgeprägten Profilen, wie  solche zum Beispiel bei. spitzenlosen     Rund-          schleifmasehinen    vorkommen. Bisher mussten  in diesen Fällen Naturdiamanten mit einer  Länge von etwa 6 mm und einem     Stück-          bewiebt    von     etwa,    2 Karat Verwendung fin  den. Solche Diamanten sind     selte=n    und teuer.  Mit den beschriebenen Abrichtgeräten mit  einer Scheibe, die ¸ Karat geringwertiges  Diamantkorn enthält, ist die gleiche Wir  kung zu erzielen.

   Mit Scheiben mit     Spitz-          oder    Schrägprofilen gemäss Fig. 20 und 21  lassen sieb. Schleifscheibenprofile erzeugen,  die mit einem Diamanten bisher nicht her  .stellbar     waren.  



  Dressing device. For dressing grinding wheels up to now on the one hand diamonds, on the other hand rotating dressing wheels made of sufficiently hard materials were used.



  A diamond has a strong tearing effect, especially when it is first used due to the sharpness of its natural edge, so that a grinding wheel dressed with it gives a rough cut. It is well known that the effect is better if: The working edge of the diamond is somewhat blunted.

       This state occurs practically when a new diamond has been in use for a long time. With greater wear and tear due to prolonged use, the performance of the diamond deteriorates, since it has a more and more pressing effect as the wear progresses.



  The known rotating dressing disks work less tearing due to their rolling action, but do not engage sufficiently in the surface of the grinding wheel due to the large practical contact surface due to their dimensions and, moreover, can only be used to a limited extent because of their dimensions and the space required by the wheel holder.

   On the other hand, dressing with rotating disks can be carried out with a significantly larger feed rate than with a diamond.



  The present invention relates to a dressing device with a freely rotating dressing wheel. Its purpose is to create a dressing device that combines the advantages of the somewhat blunted diamond edge with the rolling effect of a dressing wheel. For this purpose, the dressing wheel has a diameter of no more than 25 mm, as its effect, due to the strong circumferential curvature, approaches that of a somewhat blunted diamond edge.

   In this way, a less rough surface of the grinding wheel can be achieved, which on the other hand has a good grip.



  Furthermore, since the smallness of the dressing disc, the diameter of which can go down to a few millimeters, also allows a correspondingly small design of its holder, the invention enables the construction of a device with which such places of workpieces can be machined can not come with the well-known from pulleys. 'For example, you can give the holder a width of 10 mm and less.



  The dressing wheel can consist of a wear-resistant material, for example sintered silicon carbide or boron carbide, or of a non-wear-resistant, for example metallic material such as copper beryllium, as a binder or base material interspersed with diamond or hard material grains or occupied or made of hard material, for example Example tungsten carbide respectively. an alloy containing this, as a binder or base material interspersed or occupied with diamond or harder hard material grains, or from, for example, send or sector-wise alternating substances or substance mixtures of different hardness.



  To increase the grip of the disk, if it is made of a hard material, it is expedient to give a porous structure.



  The dressing wheel of the device according to the invention is superior to a diamond in many cases. It can be operated without interruption, while a diamond often has to be set.



  The drawing shows exemplary embodiments of the subject matter of the invention and detailed variants.



  Fig. 1 and, 2 show an example in side view and top view.



  Fig. 3 illustrates an example with a particularly narrow holder.



  Fig. 4 to 17 show different position ments.



  18 shows an example with a special type of connection between the dressing wheel and its axis.



  19 shows a further example with an adjustment facility and a dust seal. FIGS. 20 and 21 show dressing disks of examples, greatly enlarged.



  According to FIGS. 1 and 2, the free-running dressing wheel 1, which has a diameter of at most 25 mm, is fastened on an axis 2 which is provided with center points on both sides. A fork 4, which is carried by a Morse taper 5, is used for holding. The holder thus has a Morse cone. Because the diameter of the disk is so small, its effect comes close to that of a somewhat blunted diamond working edge due to the strong um.

   The fork 4 has a removable cover-like part 4a, which is fastened on her by screws 7 be and contains in its body and cover each a semi-cylindrical recess for receiving the bearings 8 and 9 for the tips 3. Both bearing bodies contained in the inner ends The tips 3, made of hard metal and matched to the conical pans <I> 8a, </I> 9a in FIGS. 4, 5, correspond to pans. To enable play-free A places3, the body 9 is designed as a visual hood, for which the corresponding fork leg and the associated cover part have the nut thread.

   The bearing body 8 is designed as a smooth bolt. To hold it in place against rotation, a holder 10 is provided, which grips with a part bent at right angles under the fork body 4 and is fixed by one of the screws 7. The holder 10 receives the correspondingly flattened outwardly protruding part of the bearing body 8 in a slot 11 arranged at the end.

   It is expediently made from spring steel and thereby gives the bearing body 8 a certain degree of flexibility in its axial direction. If you tighten the screw-shaped bearing body 9 so far that the bearing body 8 is pushed slightly outwards by means of the axis 2, overcoming the tension of the springs, the result is that even when bearing wear occurs, the ab straightening disc sits in its storage without play.

        The bearing body 9 can - instead of a screw -. also be designed as a smooth cylinder with a counter spring. Both bearings could also be non-compliant or both bearings could be adjustable by means of threads.



  In Fig. 4, a helical spring 110 acting on the bearing body 8 is shown in order to achieve the resilient contact.



  In order to make the device as versatile as possible, it is advisable to keep the bearing fork for the dressing wheel as short and narrow as possible. The further the disk from: the fork protrudes and the narrower the fork parts on either side of it are, the more versatile are the possible uses, for example for dressing or manufacturing profile disks with indentations on their work surface. You can go so far with the reduction that the same holder can be used to hold the holder that are used to record diamonds.



  A reduction in the width compared to the embodiment according to FIGS. 1 and 2 is made possible by keeping both the axis 2 and the bearing bodies 8 and 9 even shorter, as can be seen from FIG. 3, in which, by the way, one bearing body 8 is intended to be square in cross-section and the leaf spring 10 loading it is embedded in the side surface of the fork leg. The width is thereby reduced so far that it only corresponds to the largest diameter of the Morse cone 5.

   A certain reduction in the width results from a relatively obtuse-angled formation of the tips and their sockets in the bearing bodies 8, 9 according to FIG. 6.



  Instead of a point, a spherical surface 13 according to FIG. 7 can also be used under certain circumstances. In FIG. 8, the bearing is carried out by means of a ball 12 which engages in corresponding bearing surfaces of the axle 2 and of the bearing body 9.



  Of course, according to FIGS. 9 and 10, the bearing body 9 with a 'tip 123 and the axis 2 of the .Scheibe with a corresponding. Pan 102 provided. . Finally, if necessary, sufficiently small-dimensioned ball-and-ring track bearings according to FIGS. 11 and 12 can also be considered. In Fig. 11, the axis 2 is set off at the end at 2a and surrounded by a ball wreath 14, which runs in a bearing ring 15 housed in the bearing body 9, while in Fig. 12, the axis 2 with the tip 3 in the ball ring 14 holds.



  Other storage options and in particular other forms of tip storage are also conceivable. So you can, for example, according to FIG. 13, the conical tip 3 with a curved bearing surface 16 or according to FIG. 14 a curved tip 3 with a conical bearing surface 17 to work together.



  FIG. 15 shows a rigid cylindrical bearing with pin 2a on the axis 2 and bush 8'a in the bearing body B. In FIG. 16, the bush is reversed in the axis 2 and: the bearing pin on the bearing body B. The dressing wheel is positioned here cylindrical bearing with which it runs on the fixed bearing bolt.



  Finally, as shown in FIG. 17, the dressing wheel 1 with an inserted liner runs freely rotatably on the axis 50 fixed in the holder, for example between an abutment surface 51 formed by a gradation of the axis and a screwed-on ring 52.



  As building materials for the axis 2 and for the warehouse BEZW. Bearing pans include hard metals, copper beryllium, precious and semi-precious stones such as sapphire, agate and the like, that is, suitable hard materials that are not subject to significant wear and do not require lubrication.

   In any case, due to the resilient design and / or adjustability of one or both bearings, possible wear and tear is taken into account. Under certain circumstances, you can also run hard metal on bronze, copper beryllium or the like, with. the tips are made of hard metal and the cups are made of a non-hard metal, such as copper beryllium. The axis can be fixed in the dressing wheel body by soldering.

   Since no torques are to be transmitted, the fastening only needs to be so resistant that it cannot come loose under the compressive stresses occurring perpendicular to the axis and in the axial direction. Instead of soldering, a simple clamp fastening can therefore also be used, as is indicated in FIG. 18, for example. Here the axle consists of two parts 20 and 21, each of which has a tip 3. Part 20 is provided with a nut thread, part 21 with a threaded attachment 22. Both parts wei sen also each have a clamping flange 23, 24, which respectively with two opposing notches 25. 26 is provided for the use of a key.

   By introducing the two parts into. The hole in the disc 1 and screwing together tightly you can clamp the disc as tightly as is necessary for a proper connection with the axis. The two parts 20, 21 are inserted into the disk bore from both sides of the disk.



  In addition, there is also the possibility of location tion of the disc in a very closely ge held fork without the need to share the fork legs or one of them in this execution. You only need to provide the fork legs 34, 35 with sufficiently large insertion holes through which you can insert the washer at the axle parts 20, 21 in between.

   If the axis is then fastened in the disk in this way, the bearing body 30 is inserted into the hole in the leg 35, the spring 36 securing it against rotation at the same time brings it to the position shown with fastening by means of the screw 37 and finally screwed the bearing body 29 in the leg 34.



  Fig. 19 also shows an embodiment of a very small overall width. Here one fork leg 44 is firmly connected to the Morse taper 5 and the other fork leg 44a can be tilted about a bearing pin 45. One of the disc bearings is thus carried by a rocker arm. To adjust the distance between the non-adjustable bearings 88, 88a inserted in the leg ends, a visual hood 46, 47, arranged on both sides of the bolt 45, is used. The support body 48 of the disk 1 has collar-shaped rings 49 on both sides, which are in corresponding .

   Ring grooves 50 engage with play on the inside of the fork legs 44, 44a. These rings and the grooves arranged on the holder form a dust protection for the disc bearings. This prevents the penetration of grinding dust into the bearings and thus ensures continuously smooth running and freedom from wear even if no lubrication is used. The tips are rounded. You could be rounded spherical. The disc could also be mounted loosely on a stationary axle.



  The dressing devices described bring particular advantages when dressing grinding wheels with pronounced profiles, such as those at. centerless cylindrical grinding machines occur. Up to now, natural diamonds with a length of around 6 mm and a piece weight of around. 2 carats had to be used in these cases. Such diamonds are rare and expensive. The same effect can be achieved with the described dressing devices with a disc containing ¸ carat low-quality diamond grit.

   With discs with pointed or beveled profiles according to Fig. 20 and 21 sieve. Generate grinding wheel profiles that were previously impossible to manufacture with a diamond.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Abrichtglerät mit freilaufender Abricht- scheibe, gekennzeichnet dadurch, dass die Scheibe einen Durchmesser von höchstens 25 mm aufweist, damit sieh ihre Wirkung infolge der starken Umfangskrümmung der jenigen einer etwas abgestumpften Diamant arbeitskante nähert. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Abrichtgerät nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abricht- scheibe mit Spitzen gelagert ist. 2. CLAIM TO PATENT Dressing device with free-running dressing wheel, characterized in that the wheel has a diameter of at most 25 mm, so that its effect due to the strong circumferential curvature approaches that of a somewhat blunted diamond working edge. <B> SUBClaims: </B> 1. Dressing device according to the patent claim, characterized in that the dressing wheel is mounted with tips. 2. Abrichtgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerspitzen und Lagerpfannen aus Hartmetall bestehen. 3. Abrichtgerät nach Unteranspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, dass der eine .der von der Lagerspitze und von der Lagerpfanne ge- bildeten zwei Teile aus einem Hartmetall und der andere aus einem Nichthartmetall besteht. 4. Abrichtgerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Teil aus Kupferberyllium besteht. 5. Abrichtgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerspit zen vorne gerundet sind. 6. Abrichtgerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerspitzen vorne kugelförmig gerundet sind. 7. Dressing device according to dependent claim 1, characterized in that the bearing tips and bearing sockets consist of hard metal. 3. Dressing device according to dependent claim 1, characterized in that one of the two parts formed by the bearing tip and the bearing socket consists of a hard metal and the other consists of a non-hard metal. 4. Dressing device according to dependent claim 3, characterized in that the other part consists of copper beryllium. 5. Dressing device according to dependent claim 1, characterized in that the Lagerspit zen are rounded at the front. 6. Dressing device according to dependent claim 5, characterized in that the bearing tips are rounded spherically at the front. 7th Abrichtgerät nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Lager für die Abrichtscheibe unter der Wirkung einer Feder steht. B. Abrichtgerät nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Lager für die Abrichtscheibe nicht nachgiebig sind. 9. Abrichtgerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass beide Lager durch Gewinde verstellbar sind. 10. Abrichtgerät nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der beiden Scheibenlager von einem Kipphebel getragen wird. 11. Abrichtgerät nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Staubschutz für die Scheibenlager vorgesehen ist. 12. Dressing device according to the patent claim, characterized in that one bearing for the dressing wheel is under the action of a spring. B. dressing device according to claim, characterized in that both bearings for the dressing wheel are not flexible. 9. Dressing device according to dependent claim 8, characterized in that both bearings are adjustable by thread. 10. Dressing device according to claim, characterized in that one of the two disc bearings is carried by a rocker arm. 11. Dressing device according to claim, characterized in that a dust cover is provided for the disk bearing. 12. Abrichtgerät nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Staubschutz aus an der Abrichtscheibe angeordneten Rin gen und am Halter vorgesehenen Nuten be steht. 13. Abrichtgerät nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hal- ter für die Abrichtscheibe einen Morsekonus aufweist. 14. Abrichtgerät nach dem Patentan- spruch,,dadurch gekennzeichnet, dass die Ab richts,cheibe aus einem Hartstoff besteht. 15. Dressing device according to dependent claim 11, characterized in that the dust protection consists of rings arranged on the dressing wheel and grooves provided on the holder. 13. Dressing device according to claim, characterized in that the holder for the dressing wheel has a Morse taper. 14. A dressing device according to the patent claim, characterized in that the dressing disk consists of a hard material. 15th Abrichtgerät nach dem Patenton- Spruch, dadurch .gekennzeichnet, dass die Ab- richtscheibe aus einem mit Hartstoffkörpern durchsetzten Grundstoff besteht, der weniger hart ist als die Hartstoffkörner. 16. Abrichtgerät nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundstoff metallisch ist. 17. Abrichtgerät nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundstoff selbst ein Hartstoff ist. 18. Dressing device according to the Patenton claim, characterized in that the dressing wheel consists of a base material interspersed with hard material, which is less hard than the hard material grains. 16. Dressing device according to dependent claim 15, characterized in that the base material is metallic. 17. Dressing device according to dependent claim 15, characterized in that the base material itself is a hard material. 18th Abrichtgerät nach dem Patentan spruch., dadurch gekennzeichnet, dass die Ab- richtscheibe aus einem Grundstoff besteht, der mit Diamantkörnern durchsetzt ist. 19. Abrichtgerät nach Unteranspruch 18, dadurch .gekennzeichnet, dass der Grundstoff metallisch ist. 20. Abrichtgerät nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundstoff ein Hartstoff ist. 21. Dressing device according to patent claim., Characterized in that the dressing wheel consists of a base material which is interspersed with diamond grains. 19. Dressing device according to dependent claim 18, characterized in that the base material is metallic. 20. Dressing device according to dependent claim 18, characterized in that the base material is a hard material. 21st Abrichtgerät nach dem Patentan spruch, .dadurch gekennzeichnet, dass die Ab- .richtscheibe .aus einem mit Hartstoffkörnern besetzten Grundstoff besteht, der weniger hart ist als die Hartstöffkörner. 22. Abrichtgerät nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab- richtscheibe aus einem mit Diamantkörnern besetzten Grundstoff besteht. 23. Abrichtgerät nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundstoff ein Hartstoff ist. 24. Abrichtgerät nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abricht- scheibe porös ist. Dressing device according to the patent claim, characterized in that the dressing wheel consists of a base material filled with hard material grains, which is less hard than the hard material grains. 22. Dressing device according to the patent claim, characterized in that the dressing wheel consists of a base material filled with diamond grains. 23. Dressing device according to dependent claim 22, characterized in that the base material is a hard material. 24. Dressing device according to dependent claim 14, characterized in that the dressing wheel is porous. 25. Abrichtgerät nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab richtscheibe abwechselnd aus weicherem und härterem Stoff bestehlt. '2,6. Abrichtgerät nach dem Pa;tentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass. die Achse der Abrichtscheibe in den Scheiben körper eingelötet ist. ?7. Abrichtberät nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Abrichtscheibe aus zwei von bei den Seiten der Scheibe in die Scheibenboh rung eingeführten Teilen besteht, die inein andergeschraubt und mit Klemmflanschen versehen sind. \?8. 25. Dressing device according to the patent claim, characterized in that the straightening disc from alternately consists of softer and harder material. '2.6. Dressing device according to the patent claim, characterized in that the axis of the dressing wheel is soldered into the wheel body. ? 7. Dressing adviser according to the patent claim, characterized in that the axis of the dressing wheel consists of two parts introduced into the disk hole on the sides of the wheel, which are screwed into one another and provided with clamping flanges. \?8th. Abrichtgerät nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab- richt.scheibe lose auf einer feststehenden Achse, gelabert ist. 29. Abrichtgerät nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Abrichtscheibe ein zylindrische.-, La-er aufweist, mit. dem sie auf einem festen Lagerbolzen läuft. Dressing device according to the patent claim, characterized in that the dressing disk is loose on a fixed axis. 29. Dressing device according to the patent claim, characterized in that the axis of the dressing wheel has a cylindrical, La-er, with. which it runs on a fixed bearing pin.
CH237231D 1942-04-11 1943-04-12 Dressing device. CH237231A (en)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0116668A1 (en) * 1983-02-22 1984-08-29 Ernst Winter &amp; Sohn (GmbH &amp; Co.) Diamond form dressing roller for dressing grinding wheels

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DE1125805B (en) * 1957-12-02 1962-03-15 Kugelfischer G Schaefer & Co Dressing tool equipped with diamond chips

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