Abrichtgerät. Zum Abrichten von Schleifscheiben wur den bis jetzt einerseits Diamanten, anderseits umlaufende Abrichtscheiben aus genügend harten Stoffen verwendet.
Ein Diamant hat besonders bei Beginn seiner Verwendung infolge der Schärfe sei ner Naturkante eine stark reissende Wirkung, so dass eine mit ihm abgerichtete Schleif scheibe einen zu: rauhen Schliff gibt. Be kanntlich ist die Wirkung eine bessere, wenn :die Arbeitskante des Diamanten etwas abgestumpft ist.
Dieser Zustand tritt prak tisch ein, wenn ein neuer Diamant eine zeit- lang in Gebrauch ist. Bei stärkerer Abnut- zung durch längeren Gebrauch wird die Lei stung des Diamanten schlechter, da er bei fortschreitender Abnutzung mehr und mehr drückend wirkt.
Die bekannten umlaufenden Abrichtschei- ben arbeiten infolge ihrer Abwälzwirkung weniger reissend, greifen jedoch infolge .der durch ihre Abmessungen bedingten zu grossen praktischen Berührungsfläche nicht genügend in die Oberfläche der Schleifscheibe ein und sind überdies wegen ihrer Abmessungen und des Raumbedarfes des Scheibenhalters nur beschränkt anwendbar.
Anderseits kann das Abrichten mit umlaufenden Scheiben mit er heblich grösserem Vorschub als mit einem Diamantenerfolgen.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Abrichtgerät mit frei laufender Abricht- scheibe. Sie bezweckt, ein Abrichtgerät zu schaffen., .das die Vorteile der etwas abge stumpften Diamantkante mit der Abwälzwir- kung einer Abrichtscheibe vereinigt. Zu die sem: Zwecke weist die Abrichtscheibe einen Durchmesser von höchstens 25 mm auf, da mit sich ihre Wirkung infolge der starken Umfangskrümmung derjenigen einer etwas abgestumpften Diamantkante nähert.
Damit ist eine weniger rauhe Oberfläche der Schleif- scheibe zu erzielen, die aber anderseits eine hohe Griffigkeit aufweist.
Da ferner die Kleinheit der Abricht- scUeibe, deren Durchmesser bis auf wenige Millimeter heruntergehen kann, auch eine entsprechend kleine Ausführung ihres Hal ters gestattet, ermöglicht die Erfindung den Bau eines Gerätes, mit dem auch solche Stellen von Werkstücken bearbeitet werden können, an die man mit den bekannten Ab riehtscheiben nicht herankommen kann. 'Man kann zum Beispiel dem Halter eine Breite von 10 mm und weniger geben.
Die Abrichtscheibe kann bestehen aus einem verschleissfesten Werkstoff, zum Bei spiel gesintertem Siliziumkarbid oder Bor karbid, oder aus einem nicht verschleissfesten, zum Beispiel metallischen Werkstoff, wie Kupferberyllium, als Bindemittel oder Grund stoff mit Diamant- oder Hartstoffkörnern durchsetzt oder besetzt oder aus Hartstoff, zum Beispiel Wolframkarbid bezw. einer die ses enthaltenden Legierung, als Bindemittel oder Grundstoff mit Diamant- oder härteren Hartstoffkörnern durchsetzt oder besetzt, oder aus zum Beispiel schickt- oder sektor weise abwechselnden Stoffen oder Stoff gemischen verschiedener Härte.
Zur Erhöhung der Griffigkeit wird der Scheibe, falls sie aus einem Hartstoff be steht, zweckmässig ein poröses Gefüge ge geben.
Die Abrichtscheibe des erfindungsgemä ssen Gerätes ist einem Diamanten in vielen Fällen überlegen. Sie ist ununterbrochen be triebsfähig, während ein Diamant oft um gefasst werden muss-.
Die Zeichnung stellt Ausführungsbei spiele des Erfindungsgegenstandes und Detailvarianten dar.
Fig. 1 und, 2 zeigen ein Beispiel in Seiten ansicht und Draufsicht.
Fig. 3 veranschaulicht ein Beispiel mit be sonders schmalem Halter.
Fig. 4 bis 17 zeigen verschiedene Lage rungen.
Fig. 18 stellt ein Beispiel mit besonderer Art der Verbindung der Abrichtscheibe mit ihrer Achse dar.
Fig. 19 zeigt ein weiteres Beispiel mit Nachstellmöglichkeit und Staubdichtung. Fig. 20 und 21 zeigen Abrichtscheiben von Beispielen in starker Vergrösserung.
Gemäss Fig. 1 und 2 ist die freilaufende Abrichtscheibe 1, die einen Durchmesser von höchstens 25 mm aufweist, auf einer Achse 2 befestigt, die beiderseits mit Körnerspitzen versehen ist. Zum Halten dient eine Gabel 4, die von einem Morsekonus 5 getragen wird. Der Halter weist also einen Morse konus auf. Dadurch, dass die Scheibe einen so kleinen Durchmesser hat, nähert sie sich in ihrer Wirkung infolge der starken Um derjenigen einer etwas ab gestumpften Diamantarbeitskante.
Die Gabel 4 weist einen abnehmbaren deckelartigen Teil 4a auf, der auf ihr durch Schrauben 7 be festigt ist und enthält in ihrem Körper und Deckel je eine halbzylindrische Vertiefung zur Aufnahme der Lager 8 und 9 für die Spitzen 3. Beide Lagerkörper enthalten in den innern Enden den Spitzen 3 angepasste, aus Hartmetall bestehende, den Kegelpfan nen<I>8a,</I> 9a in Fig.4, 5 entsprechende Pfan nen. Zur Ermöglichung eines spielfreien Ein stellen3 ist der Körper 9 als Sehraube aus gebildet, für die der entsprechende Gabel schenkel und der zugehörige Deckelteil das Muttergewinde aufweisen.
Der Lagerkörper 8 ist als glatter Bolzen ausgebildet. Zu seinem Festhalten gegen Verdrehen ist ein Halter 10 vorgesehen, der mit einem rechtwinklig abgebogenen Teil unter den Gabelkörper 4 fasst und durch eine der Schrauben 7 fest gelegt ist. Der Halter 10 nimmt in einem am Ende angeordneten Schlitz 11 den ent sprechend abgeflachten nach aussen vorstehen- den 'feil des Lagerkörpers 8 auf.
Er wird zweckmässig aus Federstahl hergestellt und verleiht dadurch dem Lagerkörper 8 eine ge- @visse Nachgiebigkeit in seiner Achsenrich- tung. Zieht man den schraubenförmigen Lagerkörper 9 so weit an, da.ss durch Ver mittlung der Achse 2 der Lagerkörper 8 unter Überwindung der Spannung des federn den Haltens 10 etwas nach aussen geschoben wird, so erreicht man dadurch, dass auch bei ehva eintretender Lagerabnutzung die Ab richtseheibe spielfrei in ihrer Lagerung sitzt.
Der Lagerkörper 9 kann - statt als Schraube -. gleichfalls als glatter Zylinder mit Gegenfeder ausgebildet sein. Es könn ten auch beide Lager nicht nachgiebig oder beide Lager durch Gewinde verstellbar sein.
In Fig. 4 ist übrigens zur Erzielung der federnden Anlage eine auf den Lagerkörper 8 wirkende Schraubenfeder 110 dargestellt.
Um das Gerät möglichst vielseitig ver wendbar zu machen, empfiehlt es sich, die Lagergabel für die Abrichtscheibe so kurz und schmal wie möglich zu halten. Je weiter dis Scheibe aus :der Gabel vorspringt und je schmäler die beiderseits von ihr liegenden Gabelteile sind, um, so vielseitiger sind die Verwendungsmöglichkeiten, zum Beispiel auch für das Abrichten oder Herstellen von Profil scheiben mit Einbuchtungen ihrer Arbeits fläche. Man kann mit der Verkleinerung so weit gehen, dass zur Halterung dieselben Auf nahmehalter dienen können, die zur Auf nahme von Diamanten verwendet werden.
Eine Verringerung .der Breite gegenüber der Ausführung gemäss Fig. 1 und 2 ist da durch möglich, dass man, sowohl die Achse 2 als die Lagerkörper 8 und 9 noch kürzer hält, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, in der übrigens der eine Lagerkörper 8 im Quer- schnitt vierkantig gedacht und die ihn be lastende Blattfeder 10 in die Seitenfläche des Gabelschenkels eingelassen ist. Die Breite ist dadurch so weit herabgesetzt, dass- sie nur noch -dem grössten Durchmesser des Morse konus 5 entspricht.
Eine gewisse Herabset zung der Breite ergibt sich auch schon durch eine verhältnismässig stumpfwinklige Aus bildung der Spitzen und ihrer Pfannen in den Lagerkörpern 8, 9 gemäss Fig. 6.
Statt einer Spitze kann im übrigen unter Umständen auch eine Kugelfläche 13 gemäss Fig. 7 Verwendung finden. Bei Fig. 8 erfolgt die Lagerung mittels einer Kugel 12, die in entsprechende Lagerflächen der Achse 2 und des Lagerkörpers 9 eingreift.
Natürlich kann man gemäss Fig.9 und 10 umgekehrt auch den Lagerkörper 9 mit einer 'Spitze 123 und die Achse 2 der .Scheibe mit einer entsprechenden. Pfanne 102 ver- sehen. . Schliesslich, können gegebenenfalls auch genügend klein bemessene Kugelkranz spurlager gemäss Fig. 11 und 12 in Betracht kommen. Bei Fig. 11 ist die Achse 2 am Ende bei 2a abgesetzt und von einem Kugel kranz 14 umgeben, der in -einem im Lager körper 9 untergebrachten Lagerring 15 läuft, während bei Fig. 12. die Achse 2 mit der Spitze 3 in den Kugelkranz 14 fasst.
Auch noch andere Lagerungsmöglich keiten und insbesondere anderweitige Formen .der Spitzenlagerung sind denkbar. So kann man, beispielsweise gemäss Fig. 13 die kegel förmige Spitze 3 mit einer gewölbten Lager fläche 16 oder gemäss Fig. 14 eine gewölbte Spitze 3 mit einer kegelförmigen Lagerfläche 17 zusammenarbeiten lassen.
Fig. 15 zeigt eine starre zylindrische Lagerung mit Zapfen 2a an der Achse 2 und Büchse 8'a im Lagerkörper B. Bei Fig. 16 sitzt umgekehrt die Büchse in der Achse 2 und :der Lagerbolzen am Lagerkörper B. Hier weist also die Abrichtscheibe ein zylindrisches Lager auf, mit dem sie auf dem festen Lager bolzen läuft.
Endlich läuft gemäss Fig. 17 die Abricht- scheibe 1 mit einer eingesetzten, Laufbüchse frei drehbar auf der im Halter festsitzenden Achse 50, zum Beispiel, zwischen einer durch eine Abstufung .der Achse gebildeten Stossfläche 51 und einem aufgeschraubten Ring 52.
Als Baustoffe für die Achse 2 und für die Lager bezw. Lagerpfannen kommen Hart metalle, Kupferberyllium, Edel- und-, Halb edelsteine, wie Saphir, Achat und dergleichen, in Betracht, das heisst geeignete Hartstoffe, die keiner nennenswerten Abnutzung unterlie gen und keiner Schmierung bedürfen.
Aber jedenfalls ist ;durch die federnde Ausbildung und/oder Nachstellbarkeit eines oder beider Lager einer etwaigen Abnützung Rechnung getragen. Man kann unter Umständen auch Hartmetall auf Bronze, Kupferberyllium oder dergleichen laufen lassen, wobei also. die Spitzen aus Hartmetall und die Pfannen aus einem Nichthartmeta.11, wie Kupferberyllium, bestehen. Die Achse kann in dem Abrichtscheiben- körper durch Einlöten befestigt werden.
Da, keine Drehmomente zu übertragen sind, braucht die Befestigung nur so widerstands fähig zu sein, dass bei den auftretenden Druckbeanspruchungen senkrecht zur Achse und in der Achsenrichtung ein Loslösen nicht eintreten kann. An die Stelle des Einlötens kann deshalb unter Umständen auch eine ein fache Klemmbefestigung treten, wie .sie bei spielsweise in Fig. 18 angedeutet ist. Hier besteht die Achse aus zwei Teilen 20 und 21, die je eine Spitze 3 aufweisen. Der Teil 20 ist mit Muttergewinde, der Teil 21 mit einem Gewindeansatz 22 versehen. Beide Teile wei sen ferner je einen Klemmflansch 23, 24 auf, der mit zwei einander gegenüberliegenden Einklinkungen 25 bezw. 26 für den Einsatz eines Schlüssels versehen ist.
Durch Einfüh ren der beiden Teile in. die Bohrung der Scheibe 1 und festes Zusammenschrauben kann man die Scheibe so fest einklemmen, wie es für ein einwandfreies Verbinden mit der Achse notwendig ist. Die beiden Teile 20, 21 werden von beiden Seiten der Scheibe in die Scheibenbohrung eingeführt.
Im übrigen besteht bei dieser Aus führung auch die Möglichkeit der Lage rung der Scheibe in einer ganz eng ge haltenen Gabel ohne die Notwendigkeit, die Gabelschenkel oder einen von ihnen zu teilen. Man braucht nur die Gabelschenkel 34, 35 mit genügend grossen Einführungs löchern zu versehen, durch die man die bei den Achsenteile 20, 21 bei dazwischen ge haltener Scheibe einführen kann.
Ist dann auf diese Weise die Achse in der Scheibe be festigt, so führt man den Lagerkörper 30 in das Loch des Schenkels 35 ein, bringt die ihn gleichzeitig gegen Drehung sichernde Feder 36 in die: gezeichnete Stellung unter Befestigung mittels der Schraube 37 und schraubt schliesslich in den Schenkel 34 den Lagerkörper 29 ein.
Fig. 19 zeigt ebenfalls eine Ausführungs form von sehr geringer Baubreite. Hier ist der eine Gabelschenkel 44 fest mit dem Morsekonus 5 verbunden und der andere Gabelschenkel 44a um einen Lagerbolzen 45 kippbar. Das eine Scheibenlager wird also hier von einem Kipphebel getragen. Zum Einstellen des Abstandes der in die Schenkel enden unverstellbar eingesetzten Lager 88, 88a, dienen je eine zu beiden Seiten des Bol zens 45 angeordnete Sehraube 46, 47. Der Tragkörper 48 der Scheibe 1 weist zu beiden Seiten kragenförmige Ringe 49 auf, die in entsprechende.
Ringnuten 50 auf der Innen seite der Gabelschenkel 44, 44a mit Spiel eingreifen. Diese Ringe und die am Halter angeordneten Nuten bilden einen Staubschutz für die Scheibenlager. Durch denselben wird das Eindringen von Schleifstaub in die Lager verhindert und damit auch bei Verzicht auf Schmierung ein dauernd leichter Lauf und Abnutzungsfreiheit, gewährleistet. Die Spit zen sind abgerundet. Sie könnten kugelför mig abgerundet sein. Die Scheibe könnte auch lose auf einer feststehenden Achse gelagert sein.
Die beschriebenen Abrichtgeräte bringen besondere Vorteile beim Abrichten von Schleif scheiben mit stark ausgeprägten Profilen, wie solche zum Beispiel bei. spitzenlosen Rund- schleifmasehinen vorkommen. Bisher mussten in diesen Fällen Naturdiamanten mit einer Länge von etwa 6 mm und einem Stück- bewiebt von etwa, 2 Karat Verwendung fin den. Solche Diamanten sind selte=n und teuer. Mit den beschriebenen Abrichtgeräten mit einer Scheibe, die ¸ Karat geringwertiges Diamantkorn enthält, ist die gleiche Wir kung zu erzielen.
Mit Scheiben mit Spitz- oder Schrägprofilen gemäss Fig. 20 und 21 lassen sieb. Schleifscheibenprofile erzeugen, die mit einem Diamanten bisher nicht her .stellbar waren.
Dressing device. For dressing grinding wheels up to now on the one hand diamonds, on the other hand rotating dressing wheels made of sufficiently hard materials were used.
A diamond has a strong tearing effect, especially when it is first used due to the sharpness of its natural edge, so that a grinding wheel dressed with it gives a rough cut. It is well known that the effect is better if: The working edge of the diamond is somewhat blunted.
This state occurs practically when a new diamond has been in use for a long time. With greater wear and tear due to prolonged use, the performance of the diamond deteriorates, since it has a more and more pressing effect as the wear progresses.
The known rotating dressing disks work less tearing due to their rolling action, but do not engage sufficiently in the surface of the grinding wheel due to the large practical contact surface due to their dimensions and, moreover, can only be used to a limited extent because of their dimensions and the space required by the wheel holder.
On the other hand, dressing with rotating disks can be carried out with a significantly larger feed rate than with a diamond.
The present invention relates to a dressing device with a freely rotating dressing wheel. Its purpose is to create a dressing device that combines the advantages of the somewhat blunted diamond edge with the rolling effect of a dressing wheel. For this purpose, the dressing wheel has a diameter of no more than 25 mm, as its effect, due to the strong circumferential curvature, approaches that of a somewhat blunted diamond edge.
In this way, a less rough surface of the grinding wheel can be achieved, which on the other hand has a good grip.
Furthermore, since the smallness of the dressing disc, the diameter of which can go down to a few millimeters, also allows a correspondingly small design of its holder, the invention enables the construction of a device with which such places of workpieces can be machined can not come with the well-known from pulleys. 'For example, you can give the holder a width of 10 mm and less.
The dressing wheel can consist of a wear-resistant material, for example sintered silicon carbide or boron carbide, or of a non-wear-resistant, for example metallic material such as copper beryllium, as a binder or base material interspersed with diamond or hard material grains or occupied or made of hard material, for example Example tungsten carbide respectively. an alloy containing this, as a binder or base material interspersed or occupied with diamond or harder hard material grains, or from, for example, send or sector-wise alternating substances or substance mixtures of different hardness.
To increase the grip of the disk, if it is made of a hard material, it is expedient to give a porous structure.
The dressing wheel of the device according to the invention is superior to a diamond in many cases. It can be operated without interruption, while a diamond often has to be set.
The drawing shows exemplary embodiments of the subject matter of the invention and detailed variants.
Fig. 1 and, 2 show an example in side view and top view.
Fig. 3 illustrates an example with a particularly narrow holder.
Fig. 4 to 17 show different position ments.
18 shows an example with a special type of connection between the dressing wheel and its axis.
19 shows a further example with an adjustment facility and a dust seal. FIGS. 20 and 21 show dressing disks of examples, greatly enlarged.
According to FIGS. 1 and 2, the free-running dressing wheel 1, which has a diameter of at most 25 mm, is fastened on an axis 2 which is provided with center points on both sides. A fork 4, which is carried by a Morse taper 5, is used for holding. The holder thus has a Morse cone. Because the diameter of the disk is so small, its effect comes close to that of a somewhat blunted diamond working edge due to the strong um.
The fork 4 has a removable cover-like part 4a, which is fastened on her by screws 7 be and contains in its body and cover each a semi-cylindrical recess for receiving the bearings 8 and 9 for the tips 3. Both bearing bodies contained in the inner ends The tips 3, made of hard metal and matched to the conical pans <I> 8a, </I> 9a in FIGS. 4, 5, correspond to pans. To enable play-free A places3, the body 9 is designed as a visual hood, for which the corresponding fork leg and the associated cover part have the nut thread.
The bearing body 8 is designed as a smooth bolt. To hold it in place against rotation, a holder 10 is provided, which grips with a part bent at right angles under the fork body 4 and is fixed by one of the screws 7. The holder 10 receives the correspondingly flattened outwardly protruding part of the bearing body 8 in a slot 11 arranged at the end.
It is expediently made from spring steel and thereby gives the bearing body 8 a certain degree of flexibility in its axial direction. If you tighten the screw-shaped bearing body 9 so far that the bearing body 8 is pushed slightly outwards by means of the axis 2, overcoming the tension of the springs, the result is that even when bearing wear occurs, the ab straightening disc sits in its storage without play.
The bearing body 9 can - instead of a screw -. also be designed as a smooth cylinder with a counter spring. Both bearings could also be non-compliant or both bearings could be adjustable by means of threads.
In Fig. 4, a helical spring 110 acting on the bearing body 8 is shown in order to achieve the resilient contact.
In order to make the device as versatile as possible, it is advisable to keep the bearing fork for the dressing wheel as short and narrow as possible. The further the disk from: the fork protrudes and the narrower the fork parts on either side of it are, the more versatile are the possible uses, for example for dressing or manufacturing profile disks with indentations on their work surface. You can go so far with the reduction that the same holder can be used to hold the holder that are used to record diamonds.
A reduction in the width compared to the embodiment according to FIGS. 1 and 2 is made possible by keeping both the axis 2 and the bearing bodies 8 and 9 even shorter, as can be seen from FIG. 3, in which, by the way, one bearing body 8 is intended to be square in cross-section and the leaf spring 10 loading it is embedded in the side surface of the fork leg. The width is thereby reduced so far that it only corresponds to the largest diameter of the Morse cone 5.
A certain reduction in the width results from a relatively obtuse-angled formation of the tips and their sockets in the bearing bodies 8, 9 according to FIG. 6.
Instead of a point, a spherical surface 13 according to FIG. 7 can also be used under certain circumstances. In FIG. 8, the bearing is carried out by means of a ball 12 which engages in corresponding bearing surfaces of the axle 2 and of the bearing body 9.
Of course, according to FIGS. 9 and 10, the bearing body 9 with a 'tip 123 and the axis 2 of the .Scheibe with a corresponding. Pan 102 provided. . Finally, if necessary, sufficiently small-dimensioned ball-and-ring track bearings according to FIGS. 11 and 12 can also be considered. In Fig. 11, the axis 2 is set off at the end at 2a and surrounded by a ball wreath 14, which runs in a bearing ring 15 housed in the bearing body 9, while in Fig. 12, the axis 2 with the tip 3 in the ball ring 14 holds.
Other storage options and in particular other forms of tip storage are also conceivable. So you can, for example, according to FIG. 13, the conical tip 3 with a curved bearing surface 16 or according to FIG. 14 a curved tip 3 with a conical bearing surface 17 to work together.
FIG. 15 shows a rigid cylindrical bearing with pin 2a on the axis 2 and bush 8'a in the bearing body B. In FIG. 16, the bush is reversed in the axis 2 and: the bearing pin on the bearing body B. The dressing wheel is positioned here cylindrical bearing with which it runs on the fixed bearing bolt.
Finally, as shown in FIG. 17, the dressing wheel 1 with an inserted liner runs freely rotatably on the axis 50 fixed in the holder, for example between an abutment surface 51 formed by a gradation of the axis and a screwed-on ring 52.
As building materials for the axis 2 and for the warehouse BEZW. Bearing pans include hard metals, copper beryllium, precious and semi-precious stones such as sapphire, agate and the like, that is, suitable hard materials that are not subject to significant wear and do not require lubrication.
In any case, due to the resilient design and / or adjustability of one or both bearings, possible wear and tear is taken into account. Under certain circumstances, you can also run hard metal on bronze, copper beryllium or the like, with. the tips are made of hard metal and the cups are made of a non-hard metal, such as copper beryllium. The axis can be fixed in the dressing wheel body by soldering.
Since no torques are to be transmitted, the fastening only needs to be so resistant that it cannot come loose under the compressive stresses occurring perpendicular to the axis and in the axial direction. Instead of soldering, a simple clamp fastening can therefore also be used, as is indicated in FIG. 18, for example. Here the axle consists of two parts 20 and 21, each of which has a tip 3. Part 20 is provided with a nut thread, part 21 with a threaded attachment 22. Both parts wei sen also each have a clamping flange 23, 24, which respectively with two opposing notches 25. 26 is provided for the use of a key.
By introducing the two parts into. The hole in the disc 1 and screwing together tightly you can clamp the disc as tightly as is necessary for a proper connection with the axis. The two parts 20, 21 are inserted into the disk bore from both sides of the disk.
In addition, there is also the possibility of location tion of the disc in a very closely ge held fork without the need to share the fork legs or one of them in this execution. You only need to provide the fork legs 34, 35 with sufficiently large insertion holes through which you can insert the washer at the axle parts 20, 21 in between.
If the axis is then fastened in the disk in this way, the bearing body 30 is inserted into the hole in the leg 35, the spring 36 securing it against rotation at the same time brings it to the position shown with fastening by means of the screw 37 and finally screwed the bearing body 29 in the leg 34.
Fig. 19 also shows an embodiment of a very small overall width. Here one fork leg 44 is firmly connected to the Morse taper 5 and the other fork leg 44a can be tilted about a bearing pin 45. One of the disc bearings is thus carried by a rocker arm. To adjust the distance between the non-adjustable bearings 88, 88a inserted in the leg ends, a visual hood 46, 47, arranged on both sides of the bolt 45, is used. The support body 48 of the disk 1 has collar-shaped rings 49 on both sides, which are in corresponding .
Ring grooves 50 engage with play on the inside of the fork legs 44, 44a. These rings and the grooves arranged on the holder form a dust protection for the disc bearings. This prevents the penetration of grinding dust into the bearings and thus ensures continuously smooth running and freedom from wear even if no lubrication is used. The tips are rounded. You could be rounded spherical. The disc could also be mounted loosely on a stationary axle.
The dressing devices described bring particular advantages when dressing grinding wheels with pronounced profiles, such as those at. centerless cylindrical grinding machines occur. Up to now, natural diamonds with a length of around 6 mm and a piece weight of around. 2 carats had to be used in these cases. Such diamonds are rare and expensive. The same effect can be achieved with the described dressing devices with a disc containing ¸ carat low-quality diamond grit.
With discs with pointed or beveled profiles according to Fig. 20 and 21 sieve. Generate grinding wheel profiles that were previously impossible to manufacture with a diamond.