CH237245A - Einrichtung zur Steuerung des Druckmittelflusses bei hydraulisch betätigten Maschinen. - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung des Druckmittelflusses bei hydraulisch betätigten Maschinen.

Info

Publication number
CH237245A
CH237245A CH237245DA CH237245A CH 237245 A CH237245 A CH 237245A CH 237245D A CH237245D A CH 237245DA CH 237245 A CH237245 A CH 237245A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
control
pressure
available
control member
controlling
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Co Alfred J Amsler
Original Assignee
Amsler Alfred J & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amsler Alfred J & Co filed Critical Amsler Alfred J & Co
Publication of CH237245A publication Critical patent/CH237245A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/04Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/04Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
    • F15B13/0401Valve members; Fluid interconnections therefor
    • F15B13/0402Valve members; Fluid interconnections therefor for linearly sliding valves, e.g. spool valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/04Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
    • F15B13/044Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor operated by electrically-controlled means, e.g. solenoids, torque-motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description


  Einrichtung zur Steuerung des     Druchmittelfiusses    bei hydraulisch betätigten Maschinen.    Es sind schon Einrichtungen zur Steue  rung des     Druckmittelflusses    bei hydraulisch  betätigten Maschinen     bekannt.    Die meisten       derartigen        Einrichtungen,    z. B. für hydrau  lisch gesteuerte Werkzeugmaschinen, besitzen  eine regelbare     Druckpumpe,    die durch einen  Motor direkt angetrieben wird. Mit einem  Hebel, Handrad oder dergleichen- wird ein  Steuerkolben     betätigt,    der das Drucköl direkt  auf die eine oder andere Seite des Arbeits  kolbens frei gibt, welch letzterer den Tisch  der Maschine oder den Werkzeughalter be  wegt.

   Je nach der Stellung des Hebels, Hand  rades oder dergleichen und der Einstellung  der Pumpenlieferung erfolgt der Vor- oder  Rückschub des Maschinentisches oder des  Werkzeughalters schneller oder langsamer.  Es sind auch Einrichtungen bekannt, bei  denen ein     Umstellhahn    vorhanden ist, so dass       Drucköl    je nach der Stellung der Bohrungen  oder Kanäle im     Reiber    nach der einen oder  andern Kolbenseite eines Servokolbens ge  langt.

   Die Kolbenstange des Servokolbens ist  mit der Kolbenstange eines Steuerkolbens    direkt gekuppelt, so dass je nach der Stellung  des letzteren der     Druckölzufluss    zum Arbeits  kolben freigegeben oder geschlossen     wird:.     Bei den meisten derartigen     Einrichtungen     spielt es keine Rolle, ob der einstellbare       Überdruck    der     Druckpumpe    während des Be  wegungsvorganges konstant gehalten wird,  welches auch der Gegendruck und die Ver  änderlichkeit des Gegendruckes in der Ar  beitsmaschine sei.

   Dieses ist zum Beispiel bei  Werkzeugmaschinen allgemein der Fall, wäh  rend bei einem grossen Teil der mit Druck  flüssigkeit arbeitenden Pressen es darauf an  kommt, dass die Druckflüssigkeit mit gleich  bleibendem     Überdruck    an die Presse abgegeben  wird, gleichgültig, welches auch der Gegen  druck und die     Veränderlichkeit    des Gegen  druckes in der Presse sei. Die Folge der       Gleichhaltung    dieses     Überdruckes    ist die  völlige Gleichförmigkeit der Hubgeschwin  digkeit des Druckkolbens,     unabhängig    vom  zu überwindenden Widerstünde. Zur Einhal  tung dieser Forderung muss ein Überdruck  regler verwendet werden. .

        Bei bekannten Einrichtungen müssen ein  Ventil des Überdruckreglers sowie ein Aus  trittsventil von Hand einzeln gesteuert wer  den. Die übliche Konstruktion dieser Ven  tile hat infolge des entstehenden     AYial-          druckes    den grossen Nachteil, dass bei hohen  Flüssigkeitsdrucken die Handräder sehr  schwer zu steuern und abzudichten sind,  ebenfalls dass eine sehr schnelle Umsteuerung  von Belasten auf Entlasten nicht möglich ist.  Ein     weiterer    Nachteil besteht darin. dass der  Bedienende beide Hände zum     Steuern    der  Ventile braucht. Diese Ausführung lässt auch  keine Möglichkeit zu, Anschläge für sich  wiederholende     Belastungs-    und Entlastungs  einstellungen anzubringen.  



  Der Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung ist nun eine Einrichtung zur Steuerung  des     Druckmittelflusses    bei hydraulisch betä  tigten Maschinen, wie z. B. Arbeitsmaschi  nen,     Werkstoffprüfmaschinen    und derglei  chen, bei der als den     Zufluss    beherrschendes  Eintrittsorgan ein selbsttätig arbeitender  Überdruckregler verwendet wird, welcher die  Druckflüssigkeit mit gleichbleibendem Über  druck an die Maschine abgibt, welches auch  der Gegendruck und die Veränderlichkeit  dieses Gegendruckes sei, und bei     der    ein den  Abfluss beherrschendes Austrittsventil sowie  ein Steuerorgan vorhanden sind, derart,

   dass  bei     Verbringung    des letzteren in eine     End-          stellung    der     Zufluss    hergestellt und der Kon  trolle des Überdruckreglers unterstellt und in  die andere Endstellung das Austrittsventil  geöffnet wird.  



  Das     Steuerorgan    kann als verschiebbarer  Steuerkolben ausgebildet sein, der unter  Wegfall eines     AYialgegendruekes    sozusagen  widerstandslos verschoben werden kann, so  dass das Umsteuern von Belasten auf Ent  lasten oder umgekehrt plötzlich geschehen  und der Steuerkolben zum Beispiel mit einer  Hand gesteuert werden kann. Es ist auch  möglich, die     Ingangsetzung    zum     Beispiel    me  chanischer Mittel für die Bewegung des  Steuerorganes von Fuss mittels einer Pedale  vorzunehmen, so dass beide Hände frei blei  ben; die     Ingangsetzung    kann auch wahlweise    von beiden (Hand oder Fuss) erfolgen.

   Die  selbe     Wirkung    lässt sich auch mit hydrau  lischen oder elektrischen     Mitteln    erreichen,  wobei die     Ingangsetzung    derselben wieder  von Hand oder Fuss oder wahlweise von beiden  erfolgen kann. Ferner lässt sich mit geeigne  ten Mitteln erreichen, dass die     Steuerbewe-          gung        automatisch    erzeugt wird, wobei die  Auslösung durch eine vorher     einstellbare     Grösse erfolgen kann, wie z. B. durch einen  vorher     bestimmten    Druck oder vorher     be-          stimmte    Wegstrecke.

   Ein weiterer     Vorteil     infolge     Verwendung    eines     Überdruckreglers     ist der, dass keine Pumpe mit veränderlicher  Fördermenge notwendig ist.  



  Die Zeichnung betrifft mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.  In den     Fig.    1 bis 3 ist ein Beispiel mit  einem als geschlossene Einheit ausgebildeten  Gehäuse für das Eintritts-, das Austritts- und  das Steuerorgan dargestellt. Selbstverständ  lich könnten die zwei erstgenannten Organe  vom Steuerorgan auch räumlich getrennt  sein. Mit 1 ist das gemeinsame Gehäuse be  zeichnet, in dem ein auf der Schraube 2 ab  gestÜtztes Eintrittsorgan, ein auf der Schraube  3 abgestütztes Austrittsventil, der vom     Me-          chanismus    5     bet & ztigbare    Steuerkolben 4 sowie  die entsprechenden Verbindungskanäle für  den Kreislauf des Drucköls eingebaut sind.

    Das Drucköl gelangt von der nicht gezeich  neten     Oldruekpiimpe    durch die Leitung 6  nach dem Kanal 7, den beiden Kammern 8  und 9 und von da durch die Kerbe 10 nach  den Kammern 11 und 12.     (Fig.    1). Nach  Überwindung des Gegendruckes der Schrau  benfeder 13 wird durch den Überdruck in  der Kammer 12 der Ventilkolben 14 des Aus  trittsventils geschlossen, so dass das     Drucköl     durch den Kanal 15 und das Rohr 16 nach  dem Zylinder der nicht gezeichneten Arbeits  maschine gelangt.

   In dieser Stellung nach       Fig.    1 befindet sich also der     Steuerkolben    4  und damit auch der     Betätigungshebel    5 in  dem Bereich "Belasten", d. h. also bei einer  beispielsweise angeschlossenen Presse würde  dem Zylinder Drucköl zugeführt. und das  Werkstück belastet. Vom Maschinenzylinder           führt    ein Ölrücklauf 17 nach dem Kanal 18  auf die hintere Seite des Kegelsitzes des Ven  tilkolbens 14. Durch das Rohr 17 und die  Kanäle 18, 19 besteht zwischen dem Arbeits  zylinder der angeschlossenen Maschine und  der Kammer 20 eine Verbindung.

   Die Feder  23 in der Kammer 20 bewirkt ein     praktisch     stets gleichbleibendes Druckgefälle zwischen  den Kammern 9 und 11, d. h. der Druck in  der Kammer 8 ist stets gleich dem Druck     -in     der Kammer 20 plus dem Druck der Feder 23.  Fliesst mehr 'Öl von der Pumpe zu, als die  Kerbe 10 bei diesem konstanten Überdruck  durchlässt, so wird das Gleichgewicht gestört  und der Kolben 21 bewegt sich nach links.  Dadurch wird das überflüssige Öl durch den  konisch zugespitzten Teil 24 in die Kammer  25 abgeblasen und fliesst durch das Rohr 27  nach dem nicht gezeichneten Ölbehälter der  Pumpe zurück.  



  Wenn der Betätigungsmechanismus 5 auf       "Entlasten"    gestellt ist, wie in     Fig.    2 dar  gestellt, so nimmt der Steuerkolben 4 die in  dieser Figur gezeigte Stellung an. Das von  der 'Öldruckpumpe kommende Öl kann dann  nur noch bis zur Kammer 9 gelangen und  staut sich dort auf, d. h. es entsteht ein Über  druck. Dadurch wird der Druck in der Kam  mer 8 grösser als der Gegendruck in der  Kammer 20, vermehrt um den Druck der  Feder 23, und der Kolben 21 verschiebt sich  so lange nach links, bis das gesamte von der  Pumpe kommende Öl nach der Kammer 25  fliesst und das Gleichgewicht des Kolbens 21  wieder hergestellt ist. Das im Zylinder der  Arbeitsmaschine befindliche Drucköl fliesst  durch den Kanal 18 nach der Kammer 22.

    Der bisher durch den Druck in der Kammer  12 geschlossen gehaltene Kegelsitz des Ven  tilkolbens 14 wird geöffnet. Der     Ablassdruck     in der Kammer 12 ist durch die Feder 13  bedingt und wird praktisch ständig konstant  gehalten. Der Ventilkolben 14 lässt also nur       eine    praktisch     konstante,    der Stellung der  Kerbe 28 entsprechende Ölmenge abfliessen  die durch den Kanal 29 über die Kammer 30  und den Kanal 31 nach der Kammer 25 und    Rohr 27 nach dem Ölbehälter der Pumpe zu  rückfliesst.  



  Der Steuerkolben 4 kann auch, wie in       Fig.    3 dargestellt, auf     "Null"-Stellung    ge  bracht werden. In dieser Stellung kann bei  spielsweise der dem Zylinder einer Presse  zugeführte Druck auf längere Zeit konstant  gehalten werden. Diese Stellung des Steuer  kolbens 4 verhindert ein Ab- oder Zulauf von  Öl in den Arbeitszylinder der Presse. Das  gesamte von der Pumpe     zufliessende    Öl wird  in den Ölbehälter abgeblasen.  



       Fig.    4 stellt ein Ausführungsbeispiel dar,  bei dem der Steuerkolben 4 mit einer Fuss  pedale betätigt wird. Derselbe ist mit dem  Gestänge 32, 33, 34 verbunden und wird  über das     doppelarmige    Fusspedal 35 verscho  ben. Um das Fusspedal 35 in den Stellungen       "Belasten",        "0-Stellung"    und     "Entlasten"    zu  fixieren, dient der Raster 36. Es. ist auch  möglich, die Betätigung des Steuerkolbens zu  kombinieren, so dass er wahlweise     mittels-    des  Handhebels 5     (F'ig.    1) oder mittels des Fuss  pedals (Fix. -4) bewegt werden kann.  



  Eine Betätigung des Steuerkolbens mit       hydraulischen    Mitteln zeigt     Fig.    5. Der Zy  linder für die Aufnahme des Steuerkolbens 4  ist als     beiderends    geschlossener Zylinder aus  gebildet. In jedes Zylinderende mündet eine  Druckleitung 37     bezw.    38, die über     einen          Umstellhahn    39 an die Öldruckpumpe an  geschlossen ist. Der     Reiber    40 des Umstell  hahns besitzt eine Bohrung 41, durch welche  je nach deren Stellung das Drucköl auf die  linke oder rechte Seite des Steuerkolbens 4  geleitet wird. Zur Entlüftung des Zylinders  dient die Bohrung 42.

   Auch bei dieser Aus  führung ist es möglich, dass der     Reiber    40  des     Umstellhahnes    30 durch einen nicht ge  zeichneten     Übertragungsmechanismus    von  Hand oder Fuss oder auch wahlweise von  beiden betätigt werden kann.  



  In     Fig.    6 ist ein Ausführungsbeispiel  dargestellt, bei dem die Betätigung des  Steuerkolbens unmittelbar mit elektrischen       Mitteln    erfolgt. Die beiden Enden des Steuer  kolbens 4 bilden zugleich die     Anker    für zwei           Solenoide    43 und 44. Je nachdem die eine  oder andere Spule der     Solenoide    43, 44 unter  Strom steht, wird der Steuerkolben nach links  oder rechts geschaltet. Die     Ingangsetzung    der  nicht gezeichneten Schaltung der     Solenoide     kann von Hand oder Fuss, wahlweise auch  von beiden erfolgen.  



       Fig.    7 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei  dem die Steuerbewegung automatisch er  zeugt wird und die Auslösung der Stellung  "Belasten" und "Entlasten" durch einen vor  her bestimmten Druck erfolgt. Mit 45 sei bei  spielsweise eine hydraulische Presse bezeich  net, bei der ein Körper 46 zwischen zwei  bestimmten Belastungsgrenzen automatisch  auf längere Zeit gepresst werden soll. Der  Körper 46 ist zwischen zwei     Druckplatten     47 und 48 eingespannt, wobei die letztere  direkt mit dem Kolben 49 verbunden ist.

   Das  Drucköl gelangt von der Pumpe 50 durch  das Rohr 6 in eine gemäss Fi<B>el</B> o-. 6 ausgebildete  Einrichtung zur Steuerung des Druckmittel  flusses bei hydraulisch betätigten     Maschinen,     deren     Gehäuse    wiederum mit 1 bezeichnet  ist. Der     Ölrücklauf    in den Ölbehälter der  Pumpe 50 erfolgt durch das Rohr 27. Im  Rohr 16 fliesst beim Belasten das Drucköl  nach dem Zylinder 51 der Presse, im Rohr 17  beim Entlasten nach dem Gehäuse 1 zurück.  In den Rohrleitungen 16 und 17 sind zwei  Manometer 52 und 53 eingeschaltet, wovon  das erstere einen     1Vlaximalkontakt    54 und das  letztere einen     3finimalkontakt    55 besitzt.

   Je  nach Einstellung des Maximalkontaktes wird  bei Erreichung eines bestimmten Druckes  über einen Schaltschütz 56 das     Solenoid    43  betätigt und der Steuerkolben 4 auf die     Ent          lastungsstellung    gebracht. Nach Erreichen  eines beliebig einstellbaren Minimaldruckes  wird der     Kontakt    des Manometers 53 ge  schlossen und     über    den Schaltschütz 57 das       Solenoid    44 betätigt, so dass der Steuerkolben  auf die Belastungsstellung gebracht wird.  Dieses Spiel kann sich je nach dem Verwen  dungszweck der Presse automatisch     beliebig     oft wiederholen. Selbstverständlich kann mit.

    geeigneten     -Mitteln    statt eines Druckes eine  vorher bestimmte Wegstrecke zum Beispiel    des Kolbens 49 für die Auslösung der auto  matisch erzeugten Steuerbewegung benutzt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Steuerung des Druck mittelflusses bei hydraulisch betätigten Ma schinen, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus einem selbsttätig arbeitenden Überdruckregler bestehendes, den Zufluss beherrschendes Ein trittsorgan, welches die Druckflüssigkeit mit gleichbleibendem Überdruck an die Maschine abgibt, welches auch der Gegendruck und die Veränderlichkeit dieses Gegendruckes sei, ein den Abfluss beherrschendes Austrittsventil sowie ein Steuerorgan vorhanden sind, derart,
    dass bei Verbringung des letzteren in eine Endstellung der Zufluss hergestellt und der Kontrolle des Überdruckreglers unterstellt und in die andere Endstellung das Austritts ventil geöffnet wird. ' UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Erzielung einer gleichmässigen Rücklaufgeschwindigkeit das Austrittsventil ebenfalls als selbsttätig arbeitender Überdruckregler ausgebildet ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan zugleich die Eintritts und Austrittsmenge der Flüssigkeit beein flusst. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mechanische Mittel zur unmittelbaren Betätigung des Steuer- organes vorhanden sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass hydraulische Mittel zur unmittelbaren Betätigung des Steuerorganes vorhanden sind. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass elektrische Mittel zur unmittelbaren Betätigung des Steuer- organes vorhanden sind. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von Hand bedien bare Betätigungsmittel für das Steuerorgan vorhanden sind. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit dem Fuss be- dienbare Betätigungsmittel für das Steuer organ vorhanden sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Steuerbewe- gung des Steuerorganes automatisch :erzeugt wird, wobei die Auslösung der Steuerbewe gung durch eine vorher einstellbare Grösse erfolgt.
CH237245D 1943-08-26 1943-08-26 Einrichtung zur Steuerung des Druckmittelflusses bei hydraulisch betätigten Maschinen. CH237245A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH237245T 1943-08-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH237245A true CH237245A (de) 1945-04-15

Family

ID=4459864

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH237245D CH237245A (de) 1943-08-26 1943-08-26 Einrichtung zur Steuerung des Druckmittelflusses bei hydraulisch betätigten Maschinen.

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH237245A (de)
DE (1) DE893749C (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031008B (de) * 1951-07-12 1958-05-29 Crosweller & Co Ltd W Vorrichtung zum Anschalten von druckmittelbeaufschlagten Mess- oder Registriergeraeten an Druckmittelleitungen
DE1074346B (de) * 1955-02-21 1960-01-28 Bendix Aviation Corporation, New York, N. Y. (V. St. A.) Kolbenschieber
DE1172120B (de) * 1958-11-28 1964-06-11 Stahlwerke Brueninghaus G M B Einrichtung zum mechanischen Reinigen der Drosselstelle eines Druckreglers fuer Axial-kolbenpumpen
JP2541805B2 (ja) * 1987-01-14 1996-10-09 富士重工業株式会社 無段変速機の変速制御装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE893749C (de) 1953-10-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH237245A (de) Einrichtung zur Steuerung des Druckmittelflusses bei hydraulisch betätigten Maschinen.
DE1964076C3 (de) Arbeitszylinder mit Eilgang und Krafthub
DE749610C (de) Druckmittelsteuereinrichtung fuer Reibungskupplungen
CH415111A (de) Hydraulische Rohrprüfpresse
DE608172C (de) Hydraulische Presse
CH670873A5 (de)
DE1301761B (de) Pneumatisch-hydraulischer Druckumsetzer mit selbsttaetiger Umsteuerung einer Steuervorrichtung fuer Einspanneinrichtungen, wie Schraubstoecke u. dgl.
DE909295C (de) Steuerung fuer Arbeitskolben von hydraulischen Pressen, Fahrzeughebern od. dgl.
DE2245017B2 (de) Einrichtung zur steuerung der druckmittelbeaufschlagung eines arbeitskolbens einer kraftmaschine
DE1223698B (de) Steuervorrichtung fuer den Presskolben einer hydraulischen Presse
DE3537337A1 (de) Spannvorrichtung
DE2249728C3 (de) Druckmittelbetriebener Arbeitszylinder für Eilgang und Krafthub
DE608833C (de) Hydraulische Einrichtung zum Bewegen von Presskolben, insbesondere zum Einspannen von Werkstuecken in Spannfutter von Werkzeugmaschinen
DE648621C (de) Durch Druckluft angetriebene, in zwei Druckstufen fuer Leer- und Arbeitshub und mit einem fluessigkeitsgesteuerten Presszylinder arbeitende hydraulische Presse mit selbsttaetiger Umsteuerung von Niederdruck auf Hochdruck
DE1573940B1 (de) Vorrichtung zur Festigkeitspruefung von Hohlkoerpern mittels Fluessigkeitsdruckprobe
AT201436B (de) Steuervorrichtung für den Arbeitskolben einer hydraulischen Presse
CH403358A (de) Regelvorrichtung zum Festlegen zweier nachfolgender Drücke in hydraulisch angetriebenen Maschinen, insbesondere Maschinen für hydraulische Schweisspressung bei elektrischer Widerstandsschweissung
DE42878C (de) Mechanismus zur Regelung der Dampfzuströmung bei Dampfmaschinen. (Ii
DE317767C (de)
DE825951C (de) Zweistufiges Pumpenaggregat, insbesondere fuer hydraulische Pressen
DE725912C (de) Hydraulische Steuerung fuer Pressen o. dgl. mit Niederdruckpumpe und Druckuebersetzer
DE1500496C (de) Stellgerät für die drehmomentabhängige Fördermengeneinstellung einer Pumpe eines hydrostatischen Getriebes
AT276953B (de) Hydraulischer arbeitszylinder
DE3326793A1 (de) Ventil mit einem schieber als ventilglied
DE1573940C (de)