CH237426A - Prüfröhrchen für Gasspürapparate. - Google Patents

Prüfröhrchen für Gasspürapparate.

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CH237426A
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    • G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N31/00—Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods
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Description


      Prüfröhrehen    für     Gasspürapparate.       In den bekannten Prüfröhrchen für Gas  spürapparate sind Schichten von     Rea1,tions-          oder    Anreicherungsmassen     angeordnet.    Die  Art der Befestigung dieser Füllung der Prüf  röhrchen ist bisher im wesentlichen von     dein          Material    abhängig gewesen, aus dem das  Prüfröhrchen besteht.  



  Für den Fall, dass die Röhrchen aus einer       Kunststoffmasse        bestehen,    hat man die  Röhrchen     mit    besonderen     Befestibgungsmitteln          ausgerüstet,    die mit dem Röhrchen ein Stück  bilden und     .die    zur     Befestigung    der meist aus  gasdurchlässigen Scheiben     bestehenden        Hal-          terungsplättchen    dienten.

   Es ist auch be  kannt, die     Halterungsscheiben    mit -den aus       Kunststoff    bestehenden Röhrchen zu ver  kleben oder, soweit die Haltevorrichtungen  auch aus thermoplastischem Stoff bestehen,  diese zu verschweissen. Diese bekannten     Be-          festigungsartensind    jedoch     nachteilig.    Sollen  in den Prüfröhrchen mit diesem aus einem  Stück bestehende Befestigungsmittel oder       Halterungs    Plättchen angeordnet werden, so    erfordert dies bei der Herstellung     verhältnis-          mässig    komplizierte Formen.

   Werden da  gegen die     Halterungsplättcheneingeklebt,    so  sind hierfür     Klebemittel    notwendig,     die        unter     Umständen mit den in den     Reaktionsmassen     von vornherein vorhandenen oder diesen,     zu-          zugebenden    Reaktionsmitteln störende Reak  tionen ergeben.  



  Bestehen die Röhrchen aus Glas, so sind  die     Schwierigkeiten    der     Befestigungs-    und       Halterungsmittel    für die Füllmassen noch  grösser als im oben     geschilderten    Fall. Die  Anordnung von mit den Glasröhrchen     aus     einem Stück bestehenden, im Innern befind  lichen     Befestigungsmitteln    ist nicht durch  führbar.

   Man hat deshalb vorgeschlagen, den  Glasröhrchen eine schwach konische Form zu       g        o        eben,        so        dass        die.in        das        Glasröhrchen        auf     der Seite des grösseren     Querschnittes    einge  schobene     Halterungsplatte    in der Verjüngung  .des     Konus    gehalten     wird.    Darauf     wurde    ,

  die  Füllmasse eingefüllt und die begrenzende       Halterungsplatte    in dem     Glasröhrchen    unter           Vermittlung    einer     Glaswolleschicht    oder  eines     Glaswolleringes    mit einem Kitt ein  geklebt. Diese Verfahrensweise ist umständ  lich, sie setzt     einmal    gleichartige, innen  konisch gebildete Glasröhrchen voraus, an  derseits muss eine besondere Kittsubstanz  verwendet werden. Ausserdem ist diese Be  festigungsart gegen mechanische Beanspru  chung bei längerer Zeit nicht     widerstands-          fähig    genug.

   Es     ist    weiterhin vorgeschlagen  worden, die     Halterungsscheiben    auf eine in       dem    Glasröhrchen eingelassene     Einschnürung     aufzulegen. Diese Befestigungsart hat den       Nachteil,    dass in der     Einschnürungsstelle    des  Glasröhrchens stets Spannungen vorhanden  sind, die derartige Glasröhrchen vornehmlich  an dieser Stelle bei mechanischer Beanspru  chung     zerbrechen    lassen.  



  Die aus Glas bestehenden Prüfröhrchen  haben weiterhin den Nachteil,     d:ass    die An  ordnung von in der Achse des Röhrchens  liegenden Zapfen schon bei der Herstellung  nicht möglich ist. Derartige in der Achse des  Prüfröhrchens liegende Zapfen     sind,    aber er  wünscht, um die Gase nach Möglichkeit an  der Innenwand des Prüfröhrchens strömen zu  lassen, so     d.ass    die Reaktion vornehmlich an  diesen am besten erkennbaren Stellen erfolgt.  



  Die Erfindung ermöglicht, das Prüf  röhrchen so     auszubilden,    dass die Nachteile ,der  bekannten Prüfröhrchen     beseitigt    sind und be  trifft ein: Prüfröhrchen für     Gasspürappara.te,     bei dem die als     Reaktions-    und Anreicherungs  masse dienende Füllmasse zwischen zwei  gasdurchlässigen     Ha.lterungsscheiben        unter-          gebracht    ist. Gemäss der Erfindung sind. diese  Scheiben durch ein im Prüfröhrchen verlau  fendes Verbindungsorgan zusammengehalten.

         Als    Verbindungsorgan dient vorzugsweise ein  Bolzen, der zweckmässig ebenso wie die  Scheiben aus     thermoplastichem    Material be  steht und in der Längsachse des Prüf  röhrchens angeordnet ist. Hierbei können die       gasdurchlässigen    Scheiben aus einem belie  bigen, geeigneten     Material    bestehen,     -wenn     sie nur :die     notwendige        Steifigkeit    haben.

   Die  Gasdurchlässigkeit kann durch Schlitze oder  Löcher     in,der    Scheibe oder auch durch Aus-         sparengen    oder Einkerbungen an     ihrem     Umfang     bewirkt     -erden, oder auch durch die  Struktur des     verwendeten    Materials bedingt  sein.. Die erfindungsgemässe Bauart hat den  Vorteil, dass irgendwelche Befestigungsmittel  am Prüfröhrchen für das Befestigen der     Hal-          terungsscheiben    für die Reaktionsmasse     und     die V     erwendung    irgendwelcher Kitte nicht.  notwendig sind.

   Die Festlegung der Füll  masse kann bei dem     erfindungsgemässen     Prüfröhrchen in denkbar einfachster     Art    und  Weise erfolgen, nämlich dadurch, dass die  zwischen den durch den Bolzen verbundenen       Scheiben        zusammengedrückte        Füllmasse    in  folge ihrer     Reibung    an der Innenwand des  Röhrchens festgelegt wird.

   Die     Halterung     der     Füllmas.:e    ist dann durch diese selbst be  dingt; demzufolge entfällt die Notwendig  keit. den Durchmesser der     Halterungssehei-          ben    und den Durchmesser der lichten     Weite     der Röhrchen so genau aufeinander abzu  stimmen, wie es für die Befestigung der  Masse mit Hilfe dieser     Halterungascheiben          beispielsiveie    durch Kleben oder Schweissen  erforderlich ist.

   Ein weiterer Vorteil einer  bevorzugten Bauform besteht darin, dass das  durch das Prüfröhrchen strömende Gas     weit-          gehend        gezwungen    wird, an den     Innen-          wandungen    des Röhrchens entlang zu strei  chen, wenn die     :Titte    des Röhrchens durch  den Bolzen ausgefüllt ist. Die erfindungs  gemässe Befestigungsart der Füllmasse kann  sowohl bei aus Glas<I>als</I> auch aus Kunststoff  bestehenden Röhrchen Verwendung finden.  Der Bolzen kann aus jedem beliebigen  Material bestehen.

   Er kann mit den beiden       Halterungsscheiben    durch     Verschraubung,          Verkeilung,        Versehweissung,    Vernietung oder  dergleichen verbunden sein. Besteht der  Bolzen aus thermoplastischem Stoff, so kann  in diesem Falle die Füllung des Röhrchens       beispielsweise    derart vorgenommen werden,  dass der an einem Ende mit einer Verdickung  versehene Bolzen durch eine in der Mitte  eingelassene Bohrung einer aus einem Glas  sieb bestehenden     Halterungsscheibe    hindurch  geführt wird, wobei die Glasscheibe durch  die Verdickung an dem Bolzen festgehalten      wird.

   Dann wird dieser mit der Glasscheibe  versehene Bolzen in .das Prüfröhrchen bis zu  einer     bestimmten    Höhe eingeschoben, die  Füllmasse nachgefüllt, eine zweite mit einem  entsprechenden Loch versehene     Halterungs-          scheibe    aufgedrückt und nunmehr das Ende  des Bolzens mit Hilfe eines erhitzten     -Werk-          zeuges        nietkopfartig    auf     die    Scheibe auf  gedrückt und dabei die Füllmasse gleich  zeitig     zusammengepresst.    Besonders einfach  gestaltet sich die Fertigung der Prüfröhrchen,  wenn nicht nur der Bolzen,

   sondern auch die       Halterungsscheiben    für die Füllmassen aus  einem thermoplastischen Stoff bestehen. Die       Verbindung    zwischen dem Bolzen und     den          Halteruub        scheiben        kann    in diesem Fall in  einfachster Weise durch Verschweissen mit  Hilfe     eines    erhitzten     Werkzeuges    erfolgen.  



  Bei dieser     Ausführungsform    können  fernerhin     zwischen    der Füllmasse und den  sie haltenden Scheiben     Faservliessschichten          angeordnet    sein, die vorzugsweise aus Glas  wolle bestehen oder Glaswolle enthalten. Bei  dieser Bauform wird die Füllmasse     federnd     gehalten und gleichzeitig eine     unmittelbare     Einwirkung der     Reaktions-    oder Anreiche  rungsmasse auf :die     Halterungsscheiben    ver  hindert.  



  Für die     Fertigung    der Prüfröhrchen kann  es     weiterhin    zweckmässig sein, den Bolzen       und    *die an einem seiner Enden     angeordnete          Halterungsscheibe    aus einem Stück zu bil  den. In diesem Fall ist bei der Herstellung  der Prüfröhrchen nur noch die andere  'Scheibe,     :die    auf die Füllmasse aufgedrückt  wird, zu befestigen.  



  Bei einer besonderen Art von Prüf  röhrchen, bei denen diese zumindest an einem  Ende verschlossen oder mit einem nach innen  gerichteten Flansch     versehen    sind,     kann,    die  an einem Ende des Bolzens sitzende, vor  handene,     zweckmässigerweis.e    mit diesem fest  verbundene Scheibe mit     Stützen    versehen  sein, die auf dem Boden     bezw.    auf dem  Flansch .des Prüfröhrchens     aufliegen.    Durch  diese Anordnung wird die Füllmasse gegen  Verschiebungen in einer Richtung des Prüf  röhrchens gesichert.

   Dieses ist besonders         zweckmässig,    da in einigen Ausführungs  formen der Prüfröhrchen Flüssigkeiten     ent-          haltende    Glasampullen untergebracht sein  können, die während oder nach dem Prüf  vorgang     mit    einem in das Prüfröhrchen ein  zustossenden Dorn gebrochen werden:. Die  Stützen an der     einen        Halterungsscheibe    der  Füllmasse nehmen dann gegebenenfalls den  durch den Dorn auf diese ausgeübten Druck  auf.  



  Die beiliegende     Zeichnung        veranschau-          licht    zwei     Ausführungsbeispiele    des     Erfiu.-          dungsgegenstandes.     



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch die  erste, und       Fig.    2 ein solcher durch die     zweite    Aus  führungsform.  



       Fig.    3     ist    eine Ansicht des     Prüfröhrchens     nach     Fig.    1 in Richtung des Pfeils A,       Fig.    4 eine Ansicht     des    gleichen Röhr  chens in     Richtung    des     Pfeils    B.  



       Fig.    5 ist ein Schnitt nach Linie     A-B          und          Fig.    6 ein solcher nach Linie     C-D    von       Fig.    2.  



  In :das Glasröhrchen 1     (Fig.    1, 3, 4) ist  der mit der am Rande mit als     Gasdurchlässe     dienenden     Aussparungen,    11     versehenen,    aus  thermoplastischem Stoff     bestehenden'Scheibe     2 fest     verbundene,    ebenfalls aus thermo  plastischem Stoff bestehende Bolzen 3 ein  geführt. Der Bolzen. 3 hat die zuerst an  seinem obern Ende     gestrichelt        gezeichnete     Gestalt und liegt zentral im Prüfröhrchen.

    Auf die Scheibe 2 ist     eine    luftdurchlässige,  aus Glasfaserstoff bestehende Schicht 4 auf  gelegt, und hierauf ist die     Füllmasse    5 ein  gefüllt.     Über    diese ist dann eine weitere luft  durchlässige, aus     Glasfaservliess    bestehende  Schicht 4 und auf diese eine am Rand mit       Aussparungen    12 versehene, aus thermo  plastischem Stoff bestehende     Hafterungs-          scheibe    6 gelegt.

   In das so gefüllte Röhrchen  wird mit einem erwärmten Werkzeug das  über die Scheibe 6 vorstehende, gestrichelt  gezeichnete Ende des Bolzens 3 herunter  geschmolzen, mit der Scheibe 6 gegebenen  falls verschmolzen und dabei gleichzeitig ,die      Füllmasse 5 durch den auf die Scheibe 6       ausgeübten    Druck zusammengepresst. Bei  diesem Vorgang wird die Scheibe 2 gegen  Verrutschen durch ein nicht gezeichnetes       Widerlager    gehalten. Das Ende des Bolzens       -wird    zweckmässig zu einem nietartigen Kopf  10     verformt.     



  In     Fig.    2     besteht    die Füllmasse aus zwei  Schichten, die durch eine aus     Glasfaservliess     bestehende Zwischenschicht 7 unterteilt sind.  An den beiden Stirnseiten der Füllmasse ist       wieder    je eine aus Glasfaserstoff bestehende  Schicht 4 angebracht, und auf der obern       dieser    Schichten liegt eine am Rand mit Aus  sparungen 12 versehene Glasplatte 6. Weiter  hin ist bei dieser Ausführungsform das Prüf  röhrchen am Ende 9 verschlossen.

   Die untere  Scheibe 2, die mit dem zentral angeordneten  Bolzen 3 aus einem     Stück    besteht und am  Rand mit     Aussparungen    14 versehen ist, ruht  mit den an ihr     an2#eordneten    Stützen 8 auf  dem Boden 9 des Glasröhrchens.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Prüfröhrchen für Gasspürapparate, bei dem die als Reaktions- und Anreicherungs masse dienende Füllmasse zwischen zwei gasdurchlässigen Halterungsscheiben unter gebracht ist, dadurch gekennzeichnet, da.ss diese Halterungsscheiben durch ein im Prüf röhrchen verlaufendes Verbindungsorgan zu sammengehalten werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Prüfröhrchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbin dungsorgan durch einen aus thermoplasti schem Stoff bestehenden Bolzen gebildet ist. 2. Prüfröhrchen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    dass der Bolzen in der Längsachse des Prüf röhrchens angeordnet ist. 3. Prüfröhrchen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- EMI0004.0020 kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Bolzen <SEP> mit <SEP> den <SEP> eben falls <SEP> aus <SEP> thermoplastischem <SEP> Stoff <SEP> gebildeten <tb> Ha.lterungsscheiben <SEP> durch <SEP> Verschweissung <tb> verbunden <SEP> ist. <tb> 4. <SEP> Prüfröhrchen <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ?. <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Bolzen <SEP> mit <SEP> den <SEP> eben falls <SEP> aus <SEP> thermoplastischem <SEP> Stoff <SEP> gebildeten <tb> Halterungsseheiben <SEP> durch <SEP> Vernietung <SEP> ver bunden <SEP> ist. <tb> Prüfröhrchen.
    <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Unteranspriichen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Reaktions- <SEP> und <tb> Anreicherungsmasse <SEP> und <SEP> den <SEP> an <SEP> den <SEP> Enden <tb> des <SEP> Bolzens <SEP> liegenden <SEP> Halterungsscheiben <tb> Schichten <SEP> aus <SEP> Faservliessen <SEP> angeordnet <SEP> sind. <tb> 6. <SEP> Prüfröhrchen <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> U <SEP> nteranspriiehen <SEP> 1. <SEP> 2 <SEP> und <SEP> 5, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Schichten <SEP> aus <SEP> Faser vliessen <SEP> Gia@wolle <SEP> enthalten. <tb> 7. <SEP> Präfröhrchen <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> U <SEP> nteran-priiehen <SEP> 1. <SEP> 2 <SEP> und <SEP> 5, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet.
    <SEP> dass <SEP> der <SEP> Bolzen <SEP> und <SEP> eine <SEP> der <tb> an <SEP> seinen <SEP> Enden <SEP> angeordneten <SEP> Halterungs seheiben <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Stück <SEP> bestehen. <tb> B. <SEP> Prüfröhrchen <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1, <SEP> <B>2</B>, <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 7, <SEP> das <SEP> an <tb> einem <SEP> Ende <SEP> verschlossen <SEP> ist, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> an <SEP> dem <SEP> einen <SEP> Ende <tb> des <SEP> Bolzens <SEP> sitzende, <SEP> mit <SEP> diesem <SEP> aus <SEP> einem <tb> Stück <SEP> bestehende <SEP> Halterungsscheibe <SEP> mit <tb> Stützen <SEP> versehen <SEP> ist., <SEP> die <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Boden <SEP> des <tb> Prüfröhrchens <SEP> aufliegen. <tb> 9.
    <SEP> Priifröltrehen <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Unteranspriichen <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 7, <SEP> das <SEP> am <tb> einen <SEP> Ende <SEP> mit <SEP> einem <SEP> nach <SEP> innen <SEP> gerichteten <tb> Flansch <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net. <SEP> dass <SEP> die <SEP> an <SEP> dem <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Bolzens <tb> sitzende. <SEP> mit <SEP> diesem <SEP> auz, <SEP> einem <SEP> Stück <SEP> be stehende <SEP> Halterun!Taeheibe <SEP> mit <SEP> Stützen <SEP> ver sehen <SEP> ist, <SEP> die <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Flansch <SEP> des <SEP> Prüf röhrchens <SEP> aufliegen.
CH237426D 1942-10-10 1943-11-12 Prüfröhrchen für Gasspürapparate. CH237426A (de)

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