CH237545A - Speichenrad für Schienenfahrzeuge. - Google Patents

Speichenrad für Schienenfahrzeuge.

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CH237545A
CH237545A CH237545DA CH237545A CH 237545 A CH237545 A CH 237545A CH 237545D A CH237545D A CH 237545DA CH 237545 A CH237545 A CH 237545A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wheel
spokes
rail vehicles
roots
hub
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Der Fischer
Original Assignee
Fischer Ag Georg
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Publication date
Application filed by Fischer Ag Georg filed Critical Fischer Ag Georg
Publication of CH237545A publication Critical patent/CH237545A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0027Resilient wheels, e.g. resilient hubs
    • B60B17/0031Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Speichenrad für     Schienenfahrzeuge.            Vorliegende        Erfindung    betrifft ein Spei  chenrad für Schienenfahrzeuge, das ein gro  sses     Federungsvermögen    besitzt.  



  Man kennt bereits ein federndes, soge  nanntes gekrepptes Scheibenspeiehenrad, bei  welchem der zwischen endloser Felge und  Nabe bestehende Teil aus abwechselnd nach       beiden    Richtungen gewölbten Speichen und  Ausnehmungen besteht, derart, dass ein mit  der Felge konzentrischer Schnitt eine unter  brochene Wellenlinie darstellt. Bei dieser  Konstruktion ist das Federungsvermögen des  Rades jedoch nicht gross, da die     Felge    des  Scheibenspeichenradesungeteilt ausgeführtist.  



  Anderseits sind mehrere federnde Rad  konstruktionen bekannt, wo die     Kopfenden     der Speichen des Rades als Segmentstücke  der Radfelge ausgebildet     sind,    die als Auf  lager für einen abnehmbaren Radreifen die  nen. Bei diesen Konstruktionen sind .die Spe     -          chen,    um denselben ein gewisses Federungs  vermögen zu verleihen, im tangentialen Sinne  entweder nach einer oder nach entgegen,-    gesetzten Richtungen durchgebogen, oder sie  sind doppelwandig     ausgeführt    und deren  Wände in der     Achsrichtung        symmetrisch    zur  Radebene durchgebogen.  



  Bei einer andern bekannten Radkonstruk  tion     sind    zwei Radsterne vorgesehen, wobei  jeder Radstern mehrere voneinander distan  zierte, Teile der Radfelge     bildende    Segment  stücke     trägt-    und zwischen den Segment  stücken so grosse Zwischenräume vorhanden  sind, dass die Segmentstücke eines Radsternes  jeweils in :die zwischen den Segmentstücken  des gegenüberliegenden Radsternes vorhan  denen Zwischenräume zu liegen kommen, der  art, dass die Segmentstücke beider Radsterne  zusammen eine einzige, in der Radebene aus  gerichtete Ringreihe von Auflagern für den       Radstreifen    bilden.

   Die Speichen sind hier  entweder im tangentialen oder im achsialen  Sinne durchgebogen, und es überdecken sich  partiell Teile der     entsprechend    gestalteten  Speichen der beiden Radsterne gegenseitig,  um dem Rad im     achsialeneowie    im tangen-      tialen Sinne eine grosse Standfestigkeit zu  verleihen.  



  Bei .dem nur einen Radstern besitzenden  Speichenrad     vorliegender    Erfindung sind die  Speichen des Rades, was an und für sich bei  Rädern mit endloser Felge bekannt ist, in  fortlaufender Reihenfolge im achsialen Sinne  abwechselnd     nachentgegengesetzten        Seiten     durchgebogen, und es: besteht das Erfindungs  merkmal darin, dass keine als endloser Ring  ausgebildete Felge Anwendung findet,     son-          dein    das Kopfende jeder Speiche ist als ein  Segmentstück für die Radfelge ausgebildet  und die Segmentstücke aller Speichen bilden  eine in der Radebene liegende Ringreihe von  Auflagern für den Radreifen.

   Durch diese  Anordnung ist es, möglich, ein geschmiedetes  oder gewalztes oder gegessenes Speichenrad  mit grossem Federungsvermögen und trotz  dem genügender     Eigenstabilität    sowohl im  achsialen wie im tangentialen Sinne, auf ver  hältnismässig einfache und dadurch rationelle  Weise     herzustellen.     



  Durch die Fig. 1 bis 4 sind zwei beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes dargestellt, und es zeigt  Fig.1 ein Rad in Stirnansicht,  Fig. leinen Querschnitt durch das Rad  nach der Schnittlinie A-A in Fig. 1,  Fig. 3 eine zweite Ausführungsform des  Rades in Stirnansicht,  Fig. 4 ,einen Querschnitt durch dieses Rad  nach der Schnittlinie B-B in Fig. 3.  



  Bei dem Rad gemäss Fig. 1 und 2 bestehen  die Speichen des     Radsternes    aus einem Stück  mit der ungeteilten Nabe des Rades, und es       sind    dieselben     in:        fortlaufender    Reihenfolge  im achsialen Sinne abwechselnd nach ent  gegengesetzten Seiten durchgebogen. Die nach  der     einen        Seite    durchgebogenen Speichen sind  mit 1 und die nach der entgegengesetzten       ,Seite    durchgebogenen Speichen mit 2 be  zeichnet. Das Kopfende jeder Speiche ist     als     ein Segmentstück 3 der Radfelge ausgebildet.  wobei die Segmentstücke aller Speichen eine  in der Radebene liegende Ringreihe von.

    Auflauern für den ausgeschrumpften Rad  reifen 4     bilden.    Die Sicherung     ges    Radreifens -    4 auf den Segmentstüken 3 erfolgt mittels  Sprengring 5.  



  Bei dem Rad gemäss Fig. 3 und 4 bezeich  nen 6 die nach der einen     und    7 die nach der  andern Seite im achsialen Sinne durchgebo  genen     Speichen,    die mit der Nabe 8 des Rades  aus einem Stück bestehen. Auf die als Seg  mentstücke 9 der Radfelge ausgebildeten       Kopfenden    der Speichen ist der Radreifen 10       aufgeschrumpft;.    Die mit der Nabe 8 verbun  denen Wurzeln 6' der Speichen 6 überkreu  zen sich hier im achsialen Sinne mit den  Wurzeln 7' der Speichen 7, und es stehen  die sich kreuzenden Wurzeln 6' und 7' mit  einander in Verbindung, derart, dass sie zu  sammen. eine in sich geschlossene, gekreppte  Scheibe bilden.

   Durch diese Anordnung kann  dem Rad eine grössere     Standfestigkeit    im  achsialen Sinne verliehen werden. Wenn das  Rad als     gegossenes    Rad ausgeführt wird,  lässt sich die     Gestaltung    der Wurzeln 6' und  7' als in sich geschlossene, gekreppte Scheibe  ohne     Schwierigkeit    ausführen. Da die Nabe 8  des Rades in der Regel     unsymmetrisch    aus  geführt wird,     können    die Wurzeln 7', um  eine     symmetrische    Gestaltung der Speichen 6  und 7 nicht zu beeinträchtigen,     stirnseitige     Begrenzungsflächen 7" aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Speichenrad für Schienenfahrzeuge, wo bei die mit der ungeteilten Nabe des ein zigen Radsternes aus einem Stück bestehen den Speichen in fortlaufender Reihenfolge im achsialen Sinne abwechselnd nach ent gegengesetzten Seiten durchgebogen sind, da durch gekennzeichnet, dass die Radfelge in Segmentstücke unterteilt ist, in solcher Weise, dass jede Speiche am Kopfende als ein Seg mentstück der Radfelge ausgebildet ist und die Segmentstücke aller Speichen eine in der Radebene liegende Ringreihe von Auflagern für den Radrei=fen bilden.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Speielienrad für Schienenfahrzeuge nach. Patexitanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die finit der Nabe (8) verbundenen Wurzeln (6' und 7') der Speichen (6 und 7) sieh im achsialen Sinne überkreuzen und mit einander derart in Verbindung stehen, dass sie zusammen eine in sichgeschlossene, gekreppte Scheibe bilden. 2.
    Speichenrad für Schienenfahrzeuge nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wurzeln (7') der eineu, nach gleicher Seite durch gebogenen Speichen (7) stirnseitige Begren zungsflächen (7") aufweisen.
CH237545D 1943-04-14 1943-04-14 Speichenrad für Schienenfahrzeuge. CH237545A (de)

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ID=4460036

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CH237545D CH237545A (de) 1943-04-14 1943-04-14 Speichenrad für Schienenfahrzeuge.

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CH (1) CH237545A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1107694B (de) * 1956-08-08 1961-05-31 Ruhrstahl Ag Vollwandige gewoelbte Radscheibe eines Schienenleichtradsatzes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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