CH237862A - Verfahren zum Anlassen von Synchronmaschinen. - Google Patents
Verfahren zum Anlassen von Synchronmaschinen.Info
- Publication number
- CH237862A CH237862A CH237862DA CH237862A CH 237862 A CH237862 A CH 237862A CH 237862D A CH237862D A CH 237862DA CH 237862 A CH237862 A CH 237862A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- synchronous
- machine
- dependent
- frequency
- asynchronous motor
- Prior art date
Links
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 title claims description 33
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 5
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 7
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 2
- 206010052428 Wound Diseases 0.000 description 1
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P1/00—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
- H02P1/16—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
- H02P1/46—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual synchronous motor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Motor And Converter Starters (AREA)
- Control Of Ac Motors In General (AREA)
Description
Verfahren zum Anlassen von Synchronmaschinen. Es ist bekannt, Synchronmaschinen, ins besondere Synchronmotoren, dadurch anzu lassen, dass man einen getrennt aufgestellten Asynchronmotor mit Schleifringläufer zu nächst auf volle Drehzahl bringt, dann se- kundärseitig an die ]Klemmen der anzulassen den,
erregten Synchronmaschine anschliesst und hierauf allmählich bis zum Stillstand abbremst. Dabei liefert sein Sekundärteil der anzulassenden Synchronmaschine eine Frequenz und eine ihr proportionale Span nung, die beide von Null an allmählich bis zur Netzfrequenz bezw. bis zu der ihr pro- portionalen Maschinenspannung ansteigen.
Da der leerlaufende Asynchronmotor zu nächst die Frequenz und Spannung Null hat, nimmt der Synchronmotor zunächst keinen Strom auf und entwickelt daher auch kein Drehmoment.
Erst wenn der Asynchronmotor etwas abgebremst ist, steigt die Spannung; da aber auch die Frequenz steigt, kann nun mehr der Synchronmotor nicht mehr in Tritt kommen, besonders wenn er eine Last durch zuziehen, also ein gewisses Gegenmoment zu überwinden hat.
Die Verhältnisse werden um so ungünstiger, je grösser der Ohmsche Widerstand des Synchronmotors gegenüber seinem induktiven Widerstand ist. Nun ist aber bei Frequenz Null der induktive Wider stand ebenfalls Null, und der an sich end liche Ohmsche Widerstand der Synchron maschine ist dann auf alle Fälle unendlich mal grösser als der induktive. Der Synchron motor kann somit zugleich mit der zuge- führten Frequenz bei ihr proportionaler Spannung nicht anlaufen.
Es müssen viel mehr künstliche Mittel angewandt werden, die dem, Synchronmotor zu einem Losbrech- moment verhelfen. Dies ist, wie gesagt, be sonders bei Synchronmotoren erforderlich; die unter Last anlaufen sollen, oder bei sol chen, die keine Druckölschmierung besitzen.
Nach dem Verfahren gemäss der Erfin dung wird das erforderliche Losbrechmoment der Synchronmaschine aus einer besonderen zusätzlichen Stromquelle geliefert.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungs- beispiele einer Anlage zur Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens schematisch dargestellt, bei denen es sich darum handelt, den Synchronmotor b anzulassen und an .das Netz a anzuschliessen. Zu diesem Zweck wird zunächst der Asynchronmotor c bei nach unten eingeschaltetem Umschalter e mittels des Anlasswiderstandes d angelassen.
Hat er seine volle Drehzahl erreicht, so wird durch Umlegen des Umschalters e nach oben die Ständerwicklung des anzulassenden Syn- chronmotors b, der mit Gleichstrom von der mit ihm gekuppelten Maschine 1c aus erregt wird, an die Läuferschleifringe des Asyn- chronmotors c angelegt und dann der Motor c mittels der mit diesem gekuppelten Bremse f langsam abgebremst.
Dabei steigen Fre quenz und Spannung an den Klemmen des Synchronmotors b proportional der Schlüp- fung des Motors c, bis dieser schliesslich bei Stillstand wie ein ruhender Transformator wirkt und die Netzfrequenz und -spannung auf die Maschine b überträgt. Diese ist ange laufen, sobald ihr Drehmoment das Still standsmoment überwinden konnte, und läuft am Ende, das heisst bei Stillstand des Mo tors c, mit Netzfrequenz.
Wird nun der Läu fer des Motors c im Stillstand in die Lage der Phasengleichheit mit seinem Ständer ge dreht, dann stimmt auch die Phasenlage der Maschine b mit derjenigen des Netzes a überein, so dass nunmehr der Netzschalter g geschlossen werden darf. Darauf kann der Umschalter e in die Mittellage gebracht und der Motor c durch Öffnen des Schalters 7b vom Netz abgetrennt werden.
Der Asynchronmotor c arbeitet also wäh rend des Anlassens der Synchronmaschine b zugleich als Frequenz- und Spannungstrans formator und erst bei Stillstand als reiner Spannungstransformator. Der Anlauf der Synchronmaschine b, deren Polrad erregt ist, erfolgt daher bei praktisch konstantem Feld, vorausgesetzt,
dass der Ohmsche Widerstand der Synchronmaschinenwicklung gegenüber ihrem induktiven Widerstand vernachlässig- bar klein ist. Dies trifft aber bei den kleinen, mit dem Nullwert beginnenden Anlauffre quenzen nicht zu, hier überwiegt vielmehr der Ohmsehe Widerstand, so dass das Feld und daher auch das Drehmoment der still stehenden Maschine gleich Null, oder doch sehr klein wird. Zum Anlassen von Maschi nen mit hohem Losbrechmoment,
insbeson dere Maschinen ohne Druckölschmierung oder solchen, die unter Last anlaufen müssen, müssen daher besondere Mittel zur Überwin dung der ruhenden Reibung bezw. des Last momentes angewendet werden.
Gemäss Fig. 1 besteht ein solches Mittel in der Hinzufügung der Gleichstrommaschine z, die mit dem Asynchronmotor c gekuppelt ist. Nachdem der Motor c angelassen ist, lie fert die Maschine i bei Stillstand des Syn chronmotors b und der an ihn angebauten Erregermaschine 7c vor allem den nötigen Erregerstrom für den anzulassenden Motor b und speist ausserdem die Erregermaschine k, so dass sie, als Motor laufend, auf den Syn- ehronmotor b mechanisch ein gerichtetes An laufmoment überträgt.
Im weiteren Verlauf des Anlassens sinkt die Spannung der Ma schine i, während diejenige der Maschine k steigt. Damit nun die Maschine i nicht als Motor läuft und die Bremsung des Asyn- chronmotors c erschwert, wird bei Span nungsgleichheit der beiden Maschinen i und lcs der Schalter in. geöffnet. Ausserdem ist in ihrer Verbindungsleitung ein Regelwider stand n, vorgesehen.
Ferner lassen sich auch die Felder der beiden Gleichstrommaschinen durch Steuerung so beeinflussen, dass einer seits das synchronisierende Moment der Ma schine b und anderseits die bremsende Wir kung der Maschine i möglichst gross wird. Denn solange diese als Generator arbeitet, wirkt sie bremsend, so dass an mechanischer Bremskraft gespart wird und die Bremse f weniger zu leisten hat. Handelt es sich um das Anlassen einer einphasigen Synchron maschine, so ist man in der Lage, mittels der Gleichstrommaschine k die Drehrichtung zu bestimmen.
Ein anderes Mittel, durch welches das grosse, zur Überwindung der ruhenden Rei bung bezw. des Lastmomentes erforderliche Drehmoment aufgebracht werden kann, ist in Fig. 2 dargestellt. Danach wird in den Stromkreis der Hauptmaschine b eine von der Frequenz unabhängige Spannung einge führt, so dass sie bereits bei Frequenz Null ein Ankerfeld besitzt, das die Entwicklung eines ausreichenden Drehmomentes gewähr leistet.
Zu diesem Zwecke ist an den Sekun därteil des Asynchronmotors c ein Frequenz- wandler p mit Kollektor angeschlossen, der primärseitig am Netz liegt und der bereits bei sekundärseitiger Frequenz Null eine Spannung zu liefern vermag. Er braucht nicht gross zu sein, da er lediglich den Ohm- sehen Spannungsabfall der Maschine b decken muss. Der Frequenzumformer p kann, wie gezeichnet, in Reihe mit der Sekundär wicklung des Motors c liegen oder, parallel zu ihr, unmittelbar an den Klemmen der Hauptmaschine b angeschlossen sein. Ist das Anlaufsdrehmoment der Maschine b über.
wunden, dann kann der Frequenzumformer mittels des Schalters o vom Netz abgetrennt werden.
Statt des gollektorfrequenzumformers p könnte auch ein gittergesteuerter Gleichrich ter verwendet werden. Statt der rein mecha nischen Bremse f, die auch hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch betätigt werden kann, könnte auch eine rein elektrische Bremsung vorgesehen werden.
Da die zusätzlichen Maschinen <I>i</I> bezw. <I>p</I> nur kurzzeitig in Betrieb sind, können sie sehr knapp bemessen und daher klein, leicht und billig ausgeführt werden.
Claims (1)
- PÄTENTANSPRüCHE I. Verfahren zum Anlassen von Syn chronmaschinen durch allmähliche Steige rung der zugeführten Frequenz mittels eines getrennt aufgestellten Asynchronmotors, dessen Schleifringläufer zunächst auf volle Drehzahl gebracht, dann sekundärseitig an die Klemmen der anzulassenden erregten Synchronmaschine angeschlossen und hierauf allmählich bis zum Stillstand abgebremst wird, dadurch gekennzeichnet,dass das Los- brechmoment der Synchronmaschine aus einer besonderen zusätzlichen Stromquelle geliefert wird. II. Anlage zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass der aus Synchron- und Asyn- chronmaschine bestehenden Gruppe eine be sondere Hilfsstromquelle hinzugefügt ist, die den Strom für die Erzeugung des Los brechungsmomentes der Synchronmaschine liefert, und die für diesen Zweck nur wäh rend des Anlaufes in Betrieb ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass bei Synchron maschinen mit angebautem Erreger die Still standserregung von einer Fremdstromquelle geliefert wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Wicklung der anzulassenden Synchronmaschine zusätzlich eine von der Frequenz unabhängige Span nung aufgedrückt wird, die ihren Ohmschen Abfall mindestens kompensiert. 3.Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Spannung einem Frequenzumformer entnom men wird, dessen Sekundärfrequenz von Null aus allmählich bis auf einen gewissen Bruchteil der Netzfrequenz erhöht werden kann. 4.Anlage nach Patentanspruch II für Synchronmaschinen mit angebauter Erreger maschine, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Asynchronmotor eine Gleichstrom maschine gekuppelt ist, die an die Klemmen der angebauten Erregermaschine angeschlos sen ist. 5. Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Verbindungs leitung der beiden Gleichstrommaschinen ein regelbarer Widerstand eingeschaltet ist. 6. Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass an den Asynchron motor ein Frequenzumformer angeschlossen ist. 7.Anlage nach Unteranspruch 6, gekenn zeichnet durch einen Kollektorfrequenzum- former. B. Anlage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Frequenzumformer mit dem Asynchronmotor mechanisch gekup pelt ist. 9.Anlage nach Unteranspruch 6, gekenn zeichnet durch einen gittergesteuerten Gleich richter als Frequenzumformer. 10. Anlage nach Patentanspruch 1I, ge kennzeichnet durch einen Umschalter zum wahlweisen Anschluss der Sekundärwicklung des Asynchronmotors entweder an einen An lasswiderstand oder an die Synchronmaschine. 11. Anlage nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch Schalter im Stromkreis der Hilfsstromquelle. 12.Anlage nach Unteransprüchen 4 und 11, gekennzeichnet durch einen Schalter z-vvi- sehen der mit dem Asynchronmotor gekup- pelten Gleichstrommaschine und der Erre germaschine des Synchronmotors. 13. Anlage nach Unteransprüchen 6 und 11, gekennzeichnet durch einen Schalter zum Abtrennen des Frequenzumformers vom Netz.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH237862T | 1943-10-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH237862A true CH237862A (de) | 1945-05-31 |
Family
ID=4460234
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH237862D CH237862A (de) | 1943-10-19 | 1943-10-19 | Verfahren zum Anlassen von Synchronmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH237862A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3998419A (en) * | 1975-11-03 | 1976-12-21 | United States Gypsum Company | Swivel type hanger bracket |
| EP0069044A1 (de) * | 1981-06-26 | 1983-01-05 | Siemens Aktiengesellschaft | Elektrischer Stromrichtermotor synchroner Bauart |
-
1943
- 1943-10-19 CH CH237862D patent/CH237862A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3998419A (en) * | 1975-11-03 | 1976-12-21 | United States Gypsum Company | Swivel type hanger bracket |
| EP0069044A1 (de) * | 1981-06-26 | 1983-01-05 | Siemens Aktiengesellschaft | Elektrischer Stromrichtermotor synchroner Bauart |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2716058A1 (de) | Buerstenlose felderregervorrichtung fuer dynamoelektrische maschinen und verfahren zum anfahren einer solchen maschine | |
| DE2238364C3 (de) | Elektrische Transmissionsanordnung | |
| DE906823C (de) | Einrichtung zur Erzielung eines Gleichlaufes mehrerer an das gleiche Drehstromnetz angeschlossener Asynchronmotoren | |
| DE633636C (de) | Kraftbremsschaltung fuer Drehstrommotoren, insbesondere fuer Hebezeuge | |
| DE710435C (de) | Elektrodynamisches Bremsverfahren fuer Asynchronmotoren | |
| DE1959893C3 (de) | Verfahren zur Bremsung einer Synchronmaschine | |
| EP0069044B1 (de) | Elektrischer Stromrichtermotor synchroner Bauart | |
| DE578124C (de) | Verfahren zum Schweissen mittels Gleichstromlichtbogens aus einem Mehrphasen-Wechselstromnetz | |
| DE556525C (de) | Verfahren zur weitgehenden Regelung der Gleichspannung an Wechselstrom-Gleichstrom-Synchroneinankerumformern mit Hilfe von zwei starr gekuppelten Umformereinheiten | |
| AT284256B (de) | Verfahren zum Betrieb eines Notstromaggregates | |
| DE657211C (de) | Anordnung zur Erzeugung oder zur Aufnahme eines Gleichstroms von gleichbleibender Staerke | |
| DE658202C (de) | Synchron laufender Wechselstrom-Kollektormotor | |
| DE703700C (de) | Bremsschaltung fuer als Drehstrommotoren ausgebildete Kranmotoren | |
| DE622232C (de) | Umlaufender Frequenz- und Phasenzahlumformer | |
| DE138602C (de) | ||
| DE505121C (de) | Verfahren zum Wiedersynchronisieren eines Mehrphasennetzes, das aus einem mit ihm gekuppelten staerkeren Netz Energie bezieht und nach Ausloesen des Kuppelschalters infolge einer Stoerung in der Frequenz abgefallen ist | |
| AT96774B (de) | Einrichtung zum Anlassen von synchronisierten Asynchronmotoren. | |
| DE1966034C3 (de) | Mit einem rotierenden Motorantrieb kombinierter Linearmotorantrieb | |
| DE465099C (de) | Verfahren zum Anlassen und Synchronisieren doppelt gespeister, in bezug auf die Summe der zugefuehrten Frequenzen synchron laufender Induktionsmotoren | |
| AT200232B (de) | ||
| DE449437C (de) | Verfahren zum Betriebe von Gleichstrommotoren bei Stromzufuehrung aus einem Einphasennetz, insbesondere fuer Zugfoerderung | |
| DE486820C (de) | Einrichtung zur Erzeugung und UEbertragung von fallweise oder periodisch benoetigtentonfrequenten Wechselstroemen verschiedener Frequenzen ueber Leitungen, insbesondere Starkstromleitungen, zum Betriebe von Resonanz-organen aller Art, insbesondere elektrischer Nebenuhren | |
| DE2253692A1 (de) | Antriebseinrichtung, insbesondere fuer gurtfoerderer im bergbau | |
| DE593865C (de) | Verfahren zum Inbetriebsetzen langer Fernleitungen | |
| DE487881C (de) | Verfahren zum Anlassen von doppelt gespeisten Drehstrommotoren mit Hilfe einer besonderen Anlassmaschine |