CH237925A - Dengelvorrichtung. - Google Patents

Dengelvorrichtung.

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CH237925A
CH237925A CH237925DA CH237925A CH 237925 A CH237925 A CH 237925A CH 237925D A CH237925D A CH 237925DA CH 237925 A CH237925 A CH 237925A
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CH
Switzerland
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arm
hammer
lever
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peening
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Inventor
Vogt Anton
Original Assignee
Vogt Anton
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/10Special design or construction with both drive and hammer connected to a fulcrumed lever, e.g. tail hammers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D3/00Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like
    • A01D3/02Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like with percussive tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description


  



  Dengelvorrichtung.



   Bisher wird das Dengeln von Werkstükken, insbesondere Sensen, in weitgehendem Masse noch mit dem Hammer von Hand ausgeführt, obwohl seit Jahrzehnten zahlreiche Vorschläge verschiedenster Art für mechanische   Dengelvorrichtungen    gemacht worden sind.



   Die Erfindung bezweckt, mit relati, einfachen Mitteln eine mechanische Dengelvorrichtung zu schaffen, durch deren Anwendung eine dem Dengeln von Hand ähnliche Wirkung zum mindesten insofern erreicht werden kann, als die Schlagkraft des Hammers regelbar ist.



   Die   erfinduilgsgemiibe    Dengelvorrichtung weist einen zweiarmigen Hebel auf, an dessen einem Arm der Hammer befestigt ist, und dessen anderer Arm von einem rotierenden Antriebsorgan aus in Schwingungen versetzt wird. Erfindungsgemäss ist die Schlagkraft des Hammers dadurch regelbar, dass an dem den Hammer tragenden Arm ein   Ge-    wicht hinsichtlich seines wirksamen Hebelarmes verstellbar angebracht und der Hammer an dem Arm derart verstellbar befestigt ist, dass durch seine Verstellung der   Schwin-    gungshub des Hebels und   damit die Fall-      hoche    des Hammers regelbar ist.



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Dengelvorrichtung dargestellt, und zwar in
Fig.   1    in   n Seitenansicht und    in
Fig. 2 in Stirnansicht von rechts in Fig.   1    gesehen.



   Der rechteckigen Quersehnitt aufweisende, zweiarmige Hebel   1,    2 trägt an seinem Arm   2    den Hammer 3. Der Hebel 1, 2 ist an einer Achse 4'befestigt, welche in Lagern 4 am Gestell 5 eines zugleich als   Schwungscheibe    dienenden, mittels Riemens 7 angetriebenen Schleifsteines 6 schwingbar ist.



   Auf dem dem Antrieb entgegengesetzten Ende der Welle 8 des Schleifsteines sitzt eine Scheibe 9 fest, auf welcher ein durch ein gebogenes Flacheisen gebildeter Nocken 10   befestigt, beispielsweise aufgesehweisst ist.   



  Der Nocken   drücktbeijederUmdrehung    der Welle 8 das Ende des Armes 1 des Hebels   1,    2 einmal nach unten. Der Hammer   3    weist eine rechteckige Durchbrechung 3'auf. durch welche der Arm 2   ragZ, sowie    einen seitliehen Schlitz   3",    durch welchen eine Schraube 11 ragt, die den Hammer an dem Arm   2    festklemmt. Die Durchbrechung 3'und der Schlitz 3" sind gen gend lang. um zu ermöglichen, dass der Hammer sowohl in verschiedenen Drehlagen zur Achse der   Klemm-    schraube 11 als auch in   verschiedenen Hohen-    lagen bezüglich dieser Achse festgeklemmt werden kann.

   Auf dem   Arm 3    sitzt ein Re  guliergewicht    12, welches längs des Armes verstellbar und in den verschiedenen Lagen am Arm mittels einer Schraube 13 feststellbar ist. Unter dem Hammer 3 befindet sich der Dengelstock   14    fest an einem Block 15. der auf Schienen 16 ruht und mittels einer Schraube 17 verschiebbar ist, so da¯ der Dengelstock mit Bezug auf die durch die Welle 4'gebildete Drehachse des Hebels 1 2 verstellbar ist.



   Bei jeder Umdrehung der Welle 8 bewegt der Noeken 10 das Ende des Armes 1 einmal allmählich abwärts in die in   Fiv. l    dargestellte Lage, worauf bei weiterer Drehung der Scheibe 9 im Uhrzeigersinn der Nocken den Arm   1    freigibt, so   dass der Ham-    mer 3 infolge seines Gewichtes, unterstützt durch das Reguliergewicht 12. einen   Sella,,    auf das auf dem Stock 14 aufliegende, auf der Zeichnung nicht dargestellte Werkst ck. zum Beispiel ein Sensenblatt, ausübt Hierbei kann die Schlagkraft des Hammers durch zwei Massnahmen je nach Bedarf geregelt werden, nÏmlich erstens dadurch.

   da¯ nach   Loden    der Schraube   13 der wirksame Hebel-    arm des   Reguliergewichtes    12   durch Ver-    stellen desselben lÏngs des Armes 2   verschie-    den gro¯ gemacht wird, und ferner dadurch, da¯ nach L¯sen der Schraube 11 der Hammer 3 hoher oder tiefer und   dadurch in grö-    sserem oder kleinerem Abstand vom Stock 14 am Arm 2 befestigt wird, wodurch der Sch   des Hebels l. 2 und damit    die Fallb¯he des Hammers 3 vergr¯¯ert bezw. verkleinert   ird.

   Die    dargestellte und be  schriebene      Anordnung    des Hammers 3 am Arm 2 ermöglicht, den Hammer auch in ver  schiedenen    Richtungen zum Arm 2 zu befestigen, wodurch erreicht wird. da¯ der Hammer beim Aufschlagen auf das auf dem Dengelstock ruhende Sensenblatt senkrecht zur   Aufschlagfläche oder verschieden schräg      geriehtet    sein   kann. wodureh versehieden-    artige Schlagwirkungen auf das Werkst ck ausge bt werden k¯nnen.



     Versuche mit der Dengelvorriehtung    er  gaben, daP beispielsweise    das Dengeln einer Sense in   etwa der halben    Zeit wie von Hand durchgef hrt werden kann.   



   Gegenüber der dargestellten und beschrie- benen Ausführungsform sind Abweichungen    m¯glich. Beispielsweise kann die Vorrichtung    unabhängig von einem Schleifstein ausge-    f hrt   werden. Ferner kann als Dengelstock    auch ein solcher   verwendet    werden. wie er beim   Dengeln von Hand üblich ist.    das heisst die Schienenanordnung. welche sein Verschieben auf dem Boden erleichtert, kann fortfallen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Dengelvorrichtungmitzweiarmigem Hebel, an dessen einem Arm der Hammer befestigt ist und dessen anderer Arm von einem rotierenden Antriebsorgan aus in Schwingungen versetzt wird. dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagkraft des Hammers dadurch regelbar ist. da13 an dem den Hammer tragenden Arm ein Gewicht hinsichtlichseineswirk- samen Hebelarmes verstellbar angebracht und der Hammer an dem Arm derart ver stellbar befestigt ist. dass durch seine Ver stellung der Schwingungshub des Hebels und damit die Fallhöhe des Hammers regelbar ist.
    FNTERANSPRÜCHE : l. Dengelvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. da¯ der Hammer an dem ihn tragenden Arm hinsichtlich seiner Richtung zu diesem Arm verstellbar ist.
    2. Dengelvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dengelstock mit Bezug auf die Drehachse des Hebels verstellbar ist.
    3. Dengelvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem rotierenden Antriebsorgan ein durch ein gebogenes Flacheisen gebildeter Nocken befestigt ist.
CH237925D 1943-10-18 1943-10-18 Dengelvorrichtung. CH237925A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019493B (de) * 1952-02-15 1957-11-14 Hans Bauer Dengelmaschine
FR2541855A1 (fr) * 1983-03-03 1984-09-07 Grivel Jacques Appareil a battre les outils tranchants
CN110918852A (zh) * 2019-11-27 2020-03-27 肖亚凡 一种洛阳铲中部锤击装置
CN111390088A (zh) * 2020-03-24 2020-07-10 汪剑钊 一种洛阳铲的辅助捶打装置

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DE1019493B (de) * 1952-02-15 1957-11-14 Hans Bauer Dengelmaschine
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CN110918852A (zh) * 2019-11-27 2020-03-27 肖亚凡 一种洛阳铲中部锤击装置
CN110918852B (zh) * 2019-11-27 2021-04-06 肖亚凡 一种洛阳铲中部锤击装置
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