CH238069A - Etui zum Aufbewahren von Coupons, Marken etc. - Google Patents

Etui zum Aufbewahren von Coupons, Marken etc.

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CH238069A
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CH
Switzerland
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pockets
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compartments
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sub
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Application number
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English (en)
Inventor
Nagel Walter
Original Assignee
Nagel Walter
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C1/00Purses; Money-bags; Wallets
    • A45C1/06Wallets; Notecases

Landscapes

  • Cartons (AREA)

Description


      Etul    zum     Aufbewahren    von Coupons,     Narken        ete.       Aufbewahrungsvorrichtungen von Coupons,  Marken     etc.    welche in hintereinander ange  ordneten     auseinanderziehbaren    Abteilen unter  gebracht sind, leiden an Übersichtlichkeit, da  sie keine vorstehende Register besitzen.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Etui zum Aufbewahren von Cou  pons, Marken     etc.,    mit in einem Umschlag  hintereinander angeordneten,     auseinanderzieh-          haren    Abteilen, welches sich dadurch aus  zeichnet, dass die Abteile mit vorstehenden       Namensregisterteilen    versehen sind, welche  bei geöffnetem Umschlag sowohl im     ausein-          andergezogenen,    als auch im geschlossenen  Zustand der Abteile     freiliegen.     



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in zwei beispielsweisen  Ausführungsformen dargestellt und es zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht des Etuis, ge  öffnet in einem ersten Ausführungsbeispiel,       Fig.    2 eine Seitenansicht bei geschlossenen  Abteilen und     geschlossenem    Deckel,       Fig.    3 dieselbe Seitenansicht bei offenem  Deckel,         Fig.    4 eine teilweise Draufsicht, die Ab  teile geöffnet,       Fig.    5 einen Schnitt durch     die        Verklebungs-          stelle    eines Abteils,

   und       Fig.    6     eine    teilweise Draufsicht, die Ab  teile     geöffnet    in einem zweiten Ausführungs  beispiel.  



  Nach     Fig.    1-5 bezeichnet 1 einen durch  Falzen gebildeten Umschlag aus     Presskarton     mit dem     Druckknopfverschluss    2, 2'. In dem  Umschlag 1 sind eine Anzahl oben     offener     Taschen 3 angeordnet. Die Breitseiten, und  zwar die     Vorder-    und Rückseiten derselben, sind       miteinander    verklebt. Die dem Umschlag be  nachbarten Taschen sind mit ihm ebenfalls  verklebt.  



  Die     Verklebung,    punktierte     Klebfläche    4  in     Fig.    5, erstreckt sich nur auf die Mittel  teile; die Klebfläche ist oben kleiner als unten  und wird seitlich durch die     strichpunktierten     Linien 4'     (Fig.    5) begrenzt. Die Klebfläche 4  gleicht einem gleichschenkligen Trapez, wo  bei der verjüngte Teil oben     liegt.    Sie könnte  selbstredend auch     die        Form    .eines     Dxeieckes         oder sonst eine geeignete Form aufweisen.  Jede der Taschen 3 ist nun oben mit einem  vorstehenden Registerteil 5 versehen.

   Auf der  Vorderseite der Registerteile sind die Wort  bezeichnungen 6 aufgedruckt, wie z. B. Mehl,  Brot, Zucker, welche     Namensregister    bilden.  Die Register liegen von Abteil. zu Abteil zu  einander versetzt, so dass sie sowohl in offenem       resp.    ausgezogenem Zustande der Taschen als  auch in geschlossenem Zustande gut über  blickt     resp.    gelesen werden können. Die Re  gisterteile 5 bilden mit den Taschen je ein  Stück. Sie könnten auch die Gestalt von  Reitern haben und auf dieselben aufgeklebt  sein. Die Taschen sind zweckmässig an den  Höhenseiten mit     Randverschlussklappen    3' ver  sehen, um die Seitenteile zu verstärken.

   Die  Kuverts liegen dem Rücken 1' des Umschlages  lose an, sind also mit diesem nicht verklebt  oder     sonstwie    fest verbunden.  



  Die Innenräume der Taschen 3 bilden die  zur Aufnahme der Coupons, Marken     etc.    die  nenden Abteile 7     (Fig.    4).  



  Die miteinander in der beschriebenen Weise  verklebten Taschen bilden ein     ziehharmonika-          artiges        Falzgebilde,    das durch Herunterklappen  des Umschlagvorderteils 1" im obern Teil       auseinandergezogen    wird, wobei die Taschen  sich öffnen.  



  Anstatt Kuverts 3 kann man auch ledig  lich     Falzstreifen    8 aus Papier, Leder     etc.     verwenden, in deren äussere     Falze    Zwischen  wände 9 eingesetzt sind, die mit ihnen Ab  teile 7' bilden, wie die     Fig.    6 erkennen lässt.  Die Zwischenwände 9 sind dann analog wie  bei     Fig.    1-5 beschrieben mit Registerteilen  versehen.  



  Das beschriebene Etui vermittelt bei ge  öffnetem Umschlag durch das Namenregister  eine rasche und tadellose Übersicht, ob das  selbe     resp.    dessen Abteile 7     resp.    7' nun  geschlossen oder offen sind wie die     Fig.    1  besonders klar erkennen lässt.  



  Das Etui ist speziell zur Aufbewahrung  von Coupons von Lebensmittelkarten, Marken       etc.    geeignet. Es kann selbstredend auch für  andere geeignete Zwecke wie kleine, flache  Warenmuster     etc.    verwendet werden, wo buch-    artig nebeneinander , gestapelte Abteile zur  Verwendung kommen und ein rascher Über  blick gewährleistet werden soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Etui zum Aufbewahren von Coupons, Marken etc., mit in einem Umschlag hinter einander angeordneten auseinanderziehbaren Abteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Abteile mit vorstehenden Namensregisterteilen versehen sind, welche bei geöffnetem Umschlag sowohl im auseinandergezogenen, als auch im geschlossenen Zustande der Abteile freiliegen. UNTERANSPRüCHE: 1. Etui nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abteile (7) durch Taschen (3) gebildet sind. 2.
    Etui nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen (3) an den Breitseiten teilweise mit einander verklebt sind, derart, dass das Ganze ein ziehharmonikaartiges Falzgebilde darstellt. 3. Etui nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen (3) oben offen und deren Höhenseiten mit zur Verstärkung dienenden Randv erschlussklappen (3') versehen sind und dass die Taschen (3) oben je einen nach oben vorstehenden Registerteil (5) aufweisen, wel che von Abteil zu Abteil versetzt zueinander liegen. 4.
    Etui nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kuverts (3) in einem Umschlag (1) angeordnet sind und dass die dem letzteren benachbarten Taschen mit diesem verklebt sind. 5. Etui nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Registerteile (5) mit den Taschen (3) ein Stück bilden. 6. Etui nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Registerteile (5) auf die Taschen auf geklebt sind. 7. Etui nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebflächen (4) der Taschen sich nach oben verjüngen. B.
    Etui nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Umschlag (1) Falzstreifen (8) vorgesehen sind, die mit in sie eingesetzten Zwischenwänden (9) Abteile (T) bilden, wobei die Zwischenwände mit- Registerteilen versehen sind.
CH238069D 1944-03-22 1944-03-22 Etui zum Aufbewahren von Coupons, Marken etc. CH238069A (de)

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ID=4460370

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CH238069D CH238069A (de) 1944-03-22 1944-03-22 Etui zum Aufbewahren von Coupons, Marken etc.

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