CH238251A - Gepäckträger für Fahrzeuge. - Google Patents

Gepäckträger für Fahrzeuge.

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CH238251A
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Authority
CH
Switzerland
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slide
luggage
clamping bracket
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vehicles
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English (en)
Inventor
Burri Gottfried
Original Assignee
Burri Gottfried
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Publication date
Application filed by Burri Gottfried filed Critical Burri Gottfried
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J7/00Luggage carriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description


      Gepäckträger    für     Fahrzeuge.       Gegenstand vorliegender     Erfindung        ist     ein Gepäckträger für Fahrzeuge, wie Fähr  räder,     Motorräder    und Automobile. Gemäss  der Erfindung ist der Klemmbügel an einem  Schieber angeordnet, der am Trägerrahmen  gegenüber diesem verstellbar angeordnet ist,  so dass der Schieber entsprechend der Höhe  eines Gepäckstückes verstellt werden kann,  um den Klemmbügel in seiner ganzen Länge  auf dem Gepäckstück aufliegen zu lassen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform des     Erfin-          dungsgegnstandes    dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 einen Grundriss des Gepäckträgers  mit dem Schieber und, dem Klemmbügel,       Fig.    2     den.    Gepäckträger,     Hintenansicht,     mit nach hinten geschwenktem und zum Teil  ausgezogenem Schieber     mit    Details.  



       Fig.    3 eine Seitenansicht .des, Gepäckträ  gers mit zum Teil ausgezogenem Schieber  und den Klemmbügel in seiner     natürlichen     Lage, mit am     hintern    Rahmenteil     angebracb-          ten    Lageraugen,       Fig.    4 den Klemmbügel im     Grundriss;          Fig.    5 zeigt eine Einzelheit aus     Fig.    2  in grösserem Massstab.  



  In dem in den     Fig.    1-5     dargestell-          ten        Beispiel        bezeichnet    a     einen        aus    Rohr  bestehenden     Gepäckträgerrahmen.    Der Rah  men a ist     in    üblicher Weise     mittels    Streben n  am Fahrradrahmen abgestützt und     mittels     einer     Befestigungs@bride    o an den von der         Hinterradachse    zur     Sattelstütze    führenden  Rahmenrohren lösbar befestigt. Im Rahmen a  ist durch drei Querträger p ein Rost gebildet.

    Der     Klemmbügel    b     ist    an einem Schieber c  angeordnet, der am Trägerrahmen a ange  ordnet     ist.    Am hintern Rahmenteil ist beid  seitig     ein    Lagerauge g     angeschweisst,    an  welchem mittels weiter unten genannter  Organe der Schieber c gegenüber dem Rah  men verstellbar und schwenkbar     angeordnet     ist. Wie aus     Fig.    5 zu ersehen ist, besitzt  das Lagerauge g     eine        Bohrung        v    senkrecht  zur Längsachse des Rahmens.

   Der Schieber c  ist in einem     winkelförmigen    Führungsstück e  geführt, dessen kürzerer Schenkel f auf dem  Lagerauge g aufliegt. Der Schenkel f be  sitzt eine Bohrung w mit     Muttergewinde,     deren Durchmesser kleiner ist als der der  Bohrung<I>v.</I>     In.    das, Gewinde der Bohrung<I>w</I>  passt der abgestufte Bolzen d einer Schraube  x, die auch .den Träger .des     Schiebers    c bildet.  



  Zwischen dem Bolzen d und dem Schrau  benkopf ist     eine    gewindelose Stufe y; der  Durchmesser ist     ,gleich    demjenigen der Boh  rung<I>v.</I> Die Höhe der Stufe<I>y</I> und die     Länge     des Bolzens d     sind    so     abgestimmt,        .dass    bei  völlig eingeschraubter Schraube x der Bol  zen d nicht auf den Schieber c auftrifft; in  diesem Zustand sind Führungsstück e, f und  Lagerauge g fest     aneinandergepresst,    die       Pressung    kann also durch Drehen der  Schraube x verändert     werden.    Die Schraube x  ist auf ihrer ganzen Länge durchbohrt.

    Diese Bohrung q besitzt an dem dem Bol-           zen    d zugewendeten Ende Muttergewinde.  In dieser Bohrung liegt ein an seinem ge  führten Ende mit Gewinde ausgerüstetem       Arretierorga.n        2c,    das in eingeschraubter Lage  auf den Schieber c stösst, so dass dieser gegen  Verschiebung gesichert ist. In dieser Lage       ist    der Schieber aber trotzdem noch schwenk  bar.

   Der Schieber c selbst     ist    ein einerseits  offenes rahmenförmiges Gebilde mit Ver  stärkungsstangen h, deren Enden mit Rohr  stücken     na    und     ml    verbunden sind,     wobei          letztere    durch konische     Stifte        l    und     l1    fest  gehalten werden. Die geschlossene Schmal  seite des Rahmens bildet die     Schwenkachse     für den Klemmbügel b. Die Feder für den  Klemmbügel b hat ihren Auflagepunkt am       Verstärkungsgestänge        la    des     Schiebers    c.

   Die       Handhabungs-    und Wirkungsweise des     ge-          zeichneten    Gepäckträgers     ist    folgende:  Bei     Aussergebra.uch    oder Ruhelage sind  Klemmbügel und Schieber in die Rahmen  ebene geschwenkt; der Schieber ist durch     da,s          Arretierorgan        ic    blockiert. In dieser Lage       können    kleinere Gepäckstücke durch blosses  Schwenken des Klemmbügels b gehalten  werden.

   Soll ein grösseres     Gepäckstück    gehal  ten werden, so wird der Schieber mit der  einen Hand nach unten rückwärts     ver-          schwenkt;    durch einen Anschlag ist die       Grösse    der     Verschwenkung    begrenzt.

   -Mit der       andern    Hand wird nach Lösen der Blockie  rung der Klemmbügel mitsamt dem Schie  ber in der Führung<I>e, f</I> verschoben, bis der  Abstand des     horizontalen        Klemmbügels    der  Höhe des Gepäckstückes entspricht, so     da.ss     der Klemmbügel nunmehr in seiner ganzen  Länge auf dem     Gepäckstück    aufliegt und  nicht wie bisher nur auf einer Kante.  



  Beim gezeichneten Gepäckträger sind die  Verhältnisse so bemessen, dass er in einen  Kindersitz verwandelt werden kann. Zu die  sem     Zweck.    wird der Schieber zusammen mit  dem Klemmbügel ganz hochgezogen bis über  den Anschlag hinaus, nach vorn     verschwenkt     und hierauf nach unten verschoben, so dass er  nunmehr von hinten am Anschlag anliegt.  In dieser Lage, in welcher Klemmbügel auf  den Schieber zurückgeklappt ist, wird der    Schieber durch die     Arretierorgane    gegen Ver  schieben blockiert.  



  Es wäre auch eine     Ausführungsform          denkbar,    bei welcher am Rahmen     a    der hin  terste Querträger weggelassen ist, der Rah  men also durch die Längsstücke 1, 2 und die  drei Querträger p gebildet ist. In diesem  Fall ist das Lagerauge g ersetzt durch das  hintere Ende des Stückes 1, 2, so dass nun  mehr der Schieber c in horizontaler Lage weit  nach hinten gezogen werden kann, wodurch  die Fläche des Rostes um die ausgezogene  Strecke vergrössert ist. Dabei kann aber der  Klemmbügel nur noch     verschwenkt,    aber  nicht mehr in der Höhe     verstellt    werden.  



       Der    Gepäckträger eignet sich in der ge  zeichneten Form sowohl für     Fahr-    wie für  Motorräder. Um ihn bei Automobilen an  wenden zu können, werden zweckmässig zwei  der gezeichneten Rahmen nebeneinander     an-          geordnet,    von denen jeder einen an einem       Schieber    angeordneten Klemmbügel besitzt;  hingegen besitzen die     Schieber    eine für die  Klemmbügel gemeinsame Drehachse, so dass  die Schieber zusammen verschoben werden  können, während die Bügel einzeln zu be  tätigen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gepäckträger für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbügel an einem Schieber angeordnet ist, der am Trägerrahmen gegenüber diesem verstellbar angeordnet ist, so dass der Schieber entspre chend der Höhe eines Gepäckstückes ver stellt werden kann, um den Klemmbügel in seiner ganzen Länge auf dem Gepäckstück aufliegen zu lassen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gepäckträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber um eine in der Rahmenebene liegende Achse schwenkbar ist. 2. Gepäckträger nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind. um den Schieber in seiner ein- gestellten Lage blockieren zu können, ohne das Schwenken zu behindern. 3.
    Gepäckträger nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag, um das Ausschwenken des Schiebers nach hinten zu begrenzen, vorgesehen ist. 4. Gepäckträger nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verhältnisse so bemessen sind, dass bei ganz hochgezoge nem Schieber der Klemmbügel auf den Schie ber zurückgeklappt werden kann, zum Zweck, einen Kindersitz zu bilden.
CH238251D 1944-11-27 1944-11-27 Gepäckträger für Fahrzeuge. CH238251A (de)

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CH238251D CH238251A (de) 1944-11-27 1944-11-27 Gepäckträger für Fahrzeuge.

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