CH238503A - Gestell für Wäscheeimer. - Google Patents

Gestell für Wäscheeimer.

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CH238503A
CH238503A CH238503DA CH238503A CH 238503 A CH238503 A CH 238503A CH 238503D A CH238503D A CH 238503DA CH 238503 A CH238503 A CH 238503A
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CH
Switzerland
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traverse
frame
crossbars
shorter
support
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Application number
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English (en)
Inventor
Valier Benedikt
Deragisch Valentin
Original Assignee
Valier Benedikt
Deragisch Valentin
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Publication date
Application filed by Valier Benedikt, Deragisch Valentin filed Critical Valier Benedikt
Publication of CH238503A publication Critical patent/CH238503A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C9/00Stools for specified purposes

Landscapes

  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Gestell für Wäscheeimer.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Gestell für     Wäsc'heeimer.     



  Für den Gebrauch von Wäscheeimern ist  es üblich, Böcke, Gestelle, Bänke, Stühle und  dergleichen Behelfsmittel zu verwenden. die  ein Arbeiten bei möglichst     gestreckter,    auf  rechter Körperhaltung ermöglichen, damit die  bekanntlich bei gebückter Körperhaltung  schon nach verhältnismässig kurzer Zeit sich  einstellenden, das Arbeiten beeinträchtigen  den Ermüdungserscheinungen vermieden wer  den sollen. Die gebräuchlichen Behelfsmittel,  insbesondere die Böcke, haben aber den Nach  teil,     dass    sie ausserhalb der Verwendungszei  ten sehr oft nicht an einem geeigneten Ort  aufbewahrt werden können, weil sie zu viel  Platz beanspruchen.

   Ein weiterer Nachteil  besteht darin,     dass    sie keine     Aufbewahrungs-          oder        AblegemöglieUkeiten    für Seife, Bürsten  oder andere Gegenstände aufweisen.  



  Diese Nachteile sollen bei dem den Er  findungsgegenstand bildenden Gestell für  Wäscheeimer dadurch vermieden werden,     dass     dieses zwei miteinander drehbar verbundene    Traversen mit<B>je</B> zwei Beinen aufweist,  welche Traversen in der     Nichtgebrauchsstel-          lung    übereinander und in derselben Ebene  liegen, von welchen Traversen die eine sich  in     bezug    auf die andere um<B>90 </B> in die     Ge-          braucUsstellung    des Gestelles     verschwenken          lässt,    wobei die beiden Traversen derart aus  gebildet sind,

       dass    ihre zum Abstützen des  Gefässes dienenden Oberseiten in der Ge  brauchsstellung in einer Ebene liegen. Auf  der einen Traverse ist ausserdem mindestens  eine zum Ablegen von Gegenständen dienende  Auflage angeordnet.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht des Gestelles in  gebrauchsfähigem Zustande,       Fig.    2 eine Draufsicht,       Fig.   <B>3</B> eine Seitenansicht auf das zusam  mengeklappte Gestell,       Fig.    4 eine Seitenansicht auf das     zusam-          mengeklappie    Gestell in der in     Fig.   <B>3</B> gezeig  ten     Pfeilrielttung    gesehen.

        Das Gestell weist eine     län(yere    Traverse<B>1</B>  mit zwei Beinen 2 auf.     #vlit    dieser Traverse<B>1</B>  ist eine ebenfalls mit zwei Beinen<B>3</B>     ans-          gestattete    kürzere Traverse 4 mittels eines  Schraubenbolzens<B>5</B> drehbar verbunden, des  sen Kopf in einer Versenkung der Traverse<B>1</B>  liegt und auf welchen eine     Drueldeder   <B>6</B> auf  geschoben ist.

   Diese     Druehfeder   <B>6</B> liegt mit  dem einen Ende an der Unterseite der Tra  verse 4 -und mit dem andern Ende an einer  Scheibe auf, die ihrerseits von einer Flügel  matter<B>7</B> in     Stelluno,        o-ehalten    ist. -Mit der  <B>en</B> en  Flügelmutter     lässt    sieh der F     ederdviieh#    den  Bedürfnissen entsprechend regulieren. An  der Unterseite der Traverse<B>1</B> befindet sieh  ein Einschnitt<B>8</B> von der Breite der Traverse  4. Ein weiterer     Einsehnitt   <B>9</B> von der Breite  der Traverse<B>1</B> ist in der Oberseite der Tra  verse 4 vorgesehen.

   Diese     Einsehnitte   <B>8</B>     und     <B>9,</B> die beide quer zu den Traversen liegen, wie       Fio-.   <B>3</B> zeigt, sind ausserdem so tief,     dass        dit-          Oberseiten    der Traversen in der     Gebranehs-          stellung    des Gestelles in einer Ebene liegen.  



  An der Unterseite der Traverse 4 ist an       je-dem    Ende eine     längsversehiebbare    Auflage  <B>10</B> von     U-förmiYer    Gestalt     amreordnet.        Dio     beiden Sehenkel der Auflagen<B>10</B> -,reifen     ztit-          Führung    in passende seitliche     Einsehnitte    in  den Beinen<B>3</B> ein.

   Sie weisen eine von auf  gesetzten Leisten<B>11</B>     --ebildete        Randerhöhun-          auf,    von welchen die an den     Sehenheln    be  findlichen Teile an den     Seitenflaehen    der  Traverse 4 anliegen und bei der Verschie  bung der Auflage die     Geradführung    über  nehmen.

   An der Unterseite der     Aufla--e   <B>10</B>  befindet sieh an der äussern     Sehmalseite.   <B>d. b.</B>       Lutter    dem Steg, eine Griffleiste 1-2 zum     Hin-          und    Herschieben, während die beiden     Sehen-          kelenden    mittels einer     Ansehla--leiste   <B>13</B>     mit-.     einander verbunden sind.

       -weleb,    letztere       Ausziehbeweo,ung,        be-,renzt,    indem sie     arn     Bein<B>3</B> zum Anschlag kommt und eine     -\Veg-          nahme    der Auflage<B>10</B> verhindert.

   Diese     Auf-          I & ge   <B>10</B> dient in ausgezogenem Zustande zum  Ablegen von     Seifenstück:en,    Bürsten oder  andern     Ge#,enständen,    wobei     allfälli-,        vorhan-          Zn        el          deiaes    Wasser durch die zwischen den Sehen  keln     befindliehe        Offnung    abfliessen kann.

      Die     Fig.   <B>3</B> und 4 zeigen die     Nicht-          brauiehsstellung    des Gestelles,<B>d.</B> h. die Tra  versen<B>1</B> und 4 befinden sich übereinander  und liegen mit den Beinen<B>2</B> und<B>3</B> in der  selben, Ebene.

   In dieser Stellung der beiden  Traversen beansprucht das Gestell den     kleinst-          mög-lichen    Raum     und        lässt    sieh bis     züm        Wie-          der--ebraach        "in    einem geeigneten Orte     ver-          ,_orgen.        Zur    Ingebrauchnahme wird die eine,  Traverse gegenüber der andern um<B>90"</B>     ver-          schwenkt,

      so     dass    die     Druckfeder   <B>6</B> das Ein  springen der Traverse 4 in den Einschnitt der  Traverse<B>1</B>     veranlasst,    in welcher Lage gleich  zeitig     aueli    die Traverse<B>1</B> im Einschnitt<B>9</B>  der Traverse 4 liegt. Die     Druekfeder    Über  nimmt     nun    die Funktion eines     Sieherungs-          organes        zür        Atifreehterhaltung    der Stand  sicherheit, indem sie verhindert,     dass    die Tra  versen ihre gegenseitige Stellung     veränderp     können.

   Ein Zusammenklappen des Gestelles       isl    erst dann möglich. nachdem die Traverse<B>1.</B>  bei Festhalten der Traverse 4 unter     Zusani-          mendrüeken    der     Di-iiekfeder   <B>6</B> angehoben     tind          versebwenkt    worden ist.  



  Es     bat    sieh als zweckmässig erwiesen, die  beiden Auflagen<B>10</B> an der Traverse 4 anzu  ordnen. welche beim Zusammenklappen des  Gestelles zwischen die beiden Beine<B>)</B> der  Traverse<B>1</B>     züi    liegen kommt, indem in diesem  Zustande ein unbeabsichtigtes Ausziehen der  Auflagen     ausgesehlossen    ist.  



  An der kürzeren Traverse könnte     natur-          I         iss   <B>i</B>       lemt        auich        nur    eine ausziehbare Auflage       voro-esehen    sein.

       Das    Gestell kann aus Holz  oder aus einem andern geeigneten Werkstoff       an   <B>,</B>     --efertirt        sein.        Es        können        aber        aLieh        ver-          sehiedene    Werkstoffe für das eigentliche Ge  stell einerseits und für die ausziehbaren Auf  lagen anderseits vorgesehen sein, oder es     lässt     sieh das Gestell aus verschiedenen Materia  lien herstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPIRUCH: Gestell für Wäscheeinier, dadurch ge kennzeichnet, dass dieses zwei miteinander drehbar verbundene Traversen mit je zwei Beinen aufweist, welche Traversen in der Nichtgcbrauelisstellung übereinander und in derselben Ebene liegen, von welchen Traver sen die eine sieh in bezug auf die andere um <B>90'</B> in die Gebrauelissiellung des Gestelles verschwenken lässt, wobei die beiden Traver sen derart ausgebildet sind, dass ihre zum<B>Ab-</B> stützen des Gefässes dienenden Oberseiten in der Gebrauchsstellung in einer Ebene liegen,
    ferner dadurch gekennzeichnet, dass an der einen Traverse mindestens eine zum Ablegen von Gegenständen dienende Auflage ange ordnet ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Traverse kürzer ist als die andere und sieh bei Nichtgebraueli in den von der längeren Traverse und deren Beinen begrenzten Raum verschwenken lässt, ferner, dass die beiden Traversen unter dem Einfluss einer auf der Drehachse angeordne- fen Druckfeder stehen. 2.
    Gestell nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der längeren und an der Oberseite der- kürzeren Traverse<B>je</B> ein Ein schnitt angeordnet ist, derart, dass in der Ge- brauchsstellung des Gestelles die längere Traverse in den Einschnitt der kürzeren Tra verse und die letztere in den Einschnitt der längeren Traverse passt, wobei diese gegen seitige Lage der Traversen durch Federdruck gesichert ist.
    <B>3.</B> Gestell nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass an der kürzeren Traverse min destens eine Auflage für Gegenstände aus- ziellbgr angeordnet ist. 4. Gestell nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Auflage U-förmig ist, an der Unterseite der kürzeren Traverse angeordnet und mittels Leisten an beiden Seiten der Tra verse geführt ist und dass ihre beiden Schen kel in seitliche Einschnitte des Beines ein greifen und mittels einer Anschlagleiste zur Begrenzung der Ausziehbewegung miteinan der verbunden sind.
CH238503D 1945-03-17 1945-03-17 Gestell für Wäscheeimer. CH238503A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1125526A1 (de) * 2000-02-15 2001-08-22 Marion Kielhorn Sitzmöbel mit wippbarer Sitzfläche

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