CH238741A - Einrichtung für den Empfang von einem Starkstromnetz überlagerten, elektrischen Impulsen netzfremder Frequenz. - Google Patents

Einrichtung für den Empfang von einem Starkstromnetz überlagerten, elektrischen Impulsen netzfremder Frequenz.

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CH238741A
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Description


  Einrichtung für den Empfang von einem Starkstromnetz überlagerten,     elektrischen     Impulsen netzfremder Frequenz.    Die Anwendung von     Tonfrequenz-Über-          lagerungsverfahren    zur     Fernsteuerung    von  Tarifapparaten,     Heisswasserspeichern    usw.  ist an und für sich bekannt.

   Als besonders  vorteilhaft hat sich dabei     ein    Verfahren er  wiesen, welches mit einer einzigen Sende  frequenz arbeitet und zur Unterscheidung  verschiedener     Steuerbefehle    verschiedene Im  pulsreihen verwendet. die auf Wähler  empfangsgeräte entsprechend     einwirken.    Die  Vorteile dieses Verfahrens liegen einerseits  in der praktisch     unbeschränkten    Zahl ver  schiedener     Befehlmöglichkeiten,        anderseits    in  der relativ einfachen und     damit    auch wirt  schaftlich günstigen Sendeanlage.

   Auf der  Empfangsseite dagegen hängt die Wirt  schaftlichkeit des     Einfrequenz-Wählerver-          fahrens,    im Gegensatz     etwa    zum Mehr  frequenzverfahren, stark von der Zahl ver  schiedener Steuerbefehle ab, für die die ein  zelnen Empfangsgeräte einer Anlage mehr  heitlich eingerichtet sind.

   Da die Grund  ausrüstung, bestehend aus den Resonanz-    Empfangsmitteln, unabhängig von der Zahl  der vom einzelnen Empfangsgerät zu ver  arbeitenden Steuerbefehle sich stets gleich  bleibt,     wird    der spezifische Aufwand je       Ein/Aus-Doppelbefehl    um so grösser, je  grösser der Aufwand für- die     Grundausrüstung          und    je kleiner die Zahl der     Operationen    des  betreffenden Empfangsgerätes ist.

   Bei Emp  fangsgeräten, welche mehrheitlich für nur       wenige    Operationen eingerichtet sind, ist es  daher beim     Einfrequenz-Wählerverfahren          vorteilhaft,        wenn    die     Grundausrüstung    einen  möglichst geringen Aufwand erfordert. Diese       Grundausrüstung    besteht aus den     Resonanz-          Empfangsmitteln,    die dazu dienen, die  schwachen     Tonfrequenzimpulse    aus dem Ge  misch von     Netzspannung    und Steuerspan  nung     herauszusieben    und in Starkstrom  impulse umzuwandeln.

   Eine bekannte An  ordnung für den     Resonanz-Empfangsteil     verwendet     einen        Serie-Resonanzkreis,    be  stehend aus einem Kondensator und einer  Drosselspule, einem Gleichrichter, dessen           Wechselstromeingang    an     Anzapfungen    der  Drosselspule angeschlossen ist, und ein  empfindliches Gleichstromrelais, das über den  Gleichrichter von den     Tonfrequenz-Impuls-          strömen    erregt wird. Diese Anordnung hat  den Nachteil eines erheblichen Aufwandes  und der Gefährdung des Gleichrichters durch  Überspannung.  



  Gemäss der Erfindung wird dieser letztere  Nachteil dadurch beseitigt, dass bei der vor  liegenden Einrichtung für den Empfang von  einem Starkstromnetz überlagerten, elektri  schen Impulsen netzfremder Frequenz ein       Wechselstromrelais    mit einem Kondensator  einen auf die     Überlagerungsfrequenz    abge  stimmten     Serie-Resonanzkreis    bildet, der  unmittelbar an das Netz angeschlossen ist.  Dabei ersetzt das     Wechselstromrelais    die  Drosselspule, den Gleichrichter und das  Gleichstromrelais der bekannten Anordnung  und wird unmittelbar durch die Tonfrequenz  impulse erregt.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand an Hand eines schematisch dar  gestellten Ausführungsbeispiels erläutert:. Es  zeigt:       Fig.    1 ein Schaltschema der Empfangs  einrichtung und       Fig.    2 ein Ausführungsbeispiel des Re  sonanz-Empfangsrelais.  



  In     Fig.    1 liegt zwischen einem Netz A,     ss     ein     Serie-Resonanzkreis,    bestehend aus einem  Empfangsrelais E und einem Kondensator C.  Das Resonanzrelais E ist dabei zusammen  mit dem Kondensator C auf die Sende  frequenz abgestimmt. Es besitzt eine Kon  takteinrichtung e, welche einen Wähler D  unter Spannung setzt. Dieser Wähler D ist  in der Figur nur grundsätzlich dargestellt,  er kann als Motorwähler oder als Schritt  wähler     ausgebiIdet    sein. Durch den Wähler  D werden einzelne Befehlsrelais, wie z. B.       K,    und     li,    betätigt, welche mit entsprechen  den Kontakten     k,    und     k;;    ausgerüstet sind.

   In  der Figur     wurden    diese Befehlsrelais bei  spielsweise als Kipprelais dargestellt.  



       Fig.    2 zeigt ein     Ausführungsbeispiel    des       Resonanz-Empfangsrelais.    Damit dieses be-    sondere     Wechselstromrelais    im Resonanzkreis  die Rolle einer guten Drosselspule über  nehmen kann, muss es vor allem einen hohen  Güterfaktor Q =     (co   <I>L) : r</I> aufweisen.

   Ausser  durch die bekannten Massnahmen der Ver  wendung von geschichteten Eisenkernen und  der Anordnung eines passend gewählten  Luftspaltes, wurde dies in erster Linie da  durch erreicht, dass alle vom Streufeld durch  setzten,     magnetisch        umwirksamen    Konstruk  tionsteile, wie Endplatten der Eisenpakete,  Träger usw., aus elektrischem Isolations  material     bestehen.    In der     Fig.    2 wurde von  diesen Teilen der Übersichtlichkeit halber  nur die hintere Endplatte 7 dargestellt.  



  Die     Abstimmung    des     Serie-Resonanz-          kreises    auf die Sendefrequenz könnte grund  sätzlich gleich gut durch eine Veränderung  der     Kapazität    wie der     Induktivität    erzielt  werden. Da aber die handelsüblichen Papier  kondensatoren nur mit festen     Kapazitäts-          werten    erhältlich sind, so ist die Abstimmung  durch die Änderung der     Induktivität    die  zweckmässigere Methode.

   Im Ausführungs  beispiel wird nun die Abstimmung durch das  als Drossel ausgebildete     Wechselstromrelais    1  mittels eines in Reihe mit dem Ankerluft  spalt 2 liegenden veränderlichen Luftspaltes  3     vorgenommen.    Um eine     bequeme    Abstim  mung durch Veränderung des     Serieluftspaltes     3 mit; einfachen     Konstruktionsformen    zu er  zielen, ist der     Statorkern    in zwei     L-förmige     Teile 4 und 5 zerlegt, von denen der Kernteil  4 mit den Tragteilen fest verbunden, während  der Kernteil 5 um die Ankerachse 6 als  Drehachse     verschwenkbar    ist.

   Damit beim       Verschwenken    des     einstellbaren    Kernteils 5  der     AnkerIuftspalt    2 gewahrt bleibt, sind die  aus isolierendem     Pressstoff    hergestellten       Endplatten    auf der dem Kern zugewendeten  Seite mit je einer zylindrischen Erhöhung 7'  versehen. Diese Erhöhungen der Endplatten  haben einen um den doppelten Ankerluft  spalt grösseren Durchmesser als der Anker  und ragen etwas in den von den beiden Kern  teilen 4 und 5 gebildeten zylindrischen Hohl  raum hinein. In der     Fig.    2 ist von diesen ,  beiden Endplatten nur die hintere     Endplatte         7 mit der Erhöhung 71 dargestellt.

   Die     End-          platten    tragen auch die Lagerbohrungen für  die Ankerachse 6 in konzentrischer Lage zu  den Erhöhungen. Beim Zusammensetzen und  beim Abstimmen genügt ein leichtes An  drücken der     Kernteile    4 und 5 gegen die       kreisrunden    Erhöhungen der Endplatten  und anschliessendes Anziehen der     Press-          schrauben    um eine genaue Zentrierung des  Ankers 8 und     Einhaltung    des vorgeschrie  benen Luftspaltes 2 zu erzielen.  



  Wie aus     Fig.    2 hervorgeht, ist das     Wech-          selstrom-Empfangsrelais    als     Drehankerrelais     ausgebildet. Im Gegensatz hierzu sind die  bekannten     Wechselstromrelais    meistens als       Klappankerrelais    gebaut, deren magnetischer       Triebfluss    zur Vermeidung des     Wechselstrom-          geräusches    teilweise mit     einer        Kurzschluss-          wicklung    verkettet     ist.    Ein solches Klapp  ankerrelais ist aber für den vorliegenden  Zweck wenig geeignet,

   da es infolge der       Kurzschlusswicklung    verhältnismässig hohe  Leistungsverluste     aufweist.Anderseits    müssen  aber auch beim     Drehankerrelais    Vorkehrun  gen getroffen werden, um jede Schwing  neigung zu vermeiden. Die     Schwingneigung     wird bei der     Verwendung    des Drehanker  relais als Drossel in einem Resonanzkreis  durch die Zunahme des     magnetischen    Flusses  und damit. der     Induktivität    beim Anziehen  des Ankers besonders begünstigt.

   Die Zu  nahme der     Induktivität    hat eine Verstim  mung der Resonanz mit     enstprechender    Ab  nahme des     Relaisdrehmomentes    zur Folge.  Diesen Schwierigkeiten wird im Ausfüh  rungsbeispiel durch folgende Vorkehrungen  Abhilfe geschaffen,

   welche durchwegs eine  Verminderung der relativen     Änderung    der       Induktivität    in Abhängigkeit von der Lage  des Ankers     anstreben.    Durch einen magneti  schen     Nebenschluss    9 zum Anker 8 wird  das Verhältnis des mit der Ankerlage ver  änderlichen Ankerflusses zum     Gesamtfluss     und damit auch die verhältnismässige Ände  rung der     Induktivität    der     Relaiswicklung    10  in Abhängigkeit von der Ankerlage herab  gesetzt.

   Durch diesen magnetischen Neben  schluss 9     wird    jedoch ein zusätzliches Magnet-         feld    erzeugt, welches seinerseits eine zusätz  liche     Wirkleistungsaufnahme    hervorruft. Ob  wohl     nun.    damit eine Herabsetzung des  Gütefaktors Q     nicht    verbunden     ist,    weil  gleichzeitig ja auch die     Blindleistungs-          aufnahme    erhöht wird,     ist    trotzdem eine Er  höhung der     Wirkverluste    an sich uner  wünscht.

   Um letztere in möglichst engen  Grenzen zu halten, wird der     Streufluss    durch  ein     geeignetes    Schirmblech 11 abgefangen  und in gewünschte     Bahnen    gelenkt. Dieses  Schirmblech 11 wird aus magnetisch hoch  wertigem Material hergestellt, so dass die  durch die Streuung bedingten Verluste trotz  künstlicher Erhöhung des     Streuflusses        kleiner          bleiben,    als     wenn    die     urgelenkten    Streulinien  irgendwelche Metallteile     in    der Umgebung  des Relais, z. B.     Tragteile,    durchsetzen  würden.

   Durch diese Massnahme     kann    gleich  zeitig ein Schutz gegen     zufällige    oder betrü  gerische Beeinflussungen des Empfangs  relais von aussen erreicht werden.  



  Die Abhängigkeit der     Induktivität    von der  Ankerlage wird ferner dadurch herunter  gedrückt, dass der nutzbare     Ankerdrehwinkel     klein gewählt wird, das heisst dass man den  bei     Drehankerrelais    möglichen Drehwinkel  nicht voll     ausnützt.    Letzterer wird durch die  neutrale Ebene, welche     senkrecht    steht und  die Ankerdrehachse enthält, und der Pol  ebene, welche waagrecht liegt und ebenfalls  die Ankerdrehachse enthält, gebildet und be  trägt 90 .

   Wie aus der     Fig.    2 ersichtlich, ist  der Anker in der     Nullstellung    aus der senk  rechten Lage, das heisst aus der neutralen  Ebene, im     Uhrzeigersinn    etwas heraus  gedreht, so dass der     Ankerdrehwinkel    kleiner  als 90  wird. Durch diese Massnahme wird  der nicht     ausgenützte    Teil des möglichen       Ankerdrehwinkels    von der neutralen Achse  aus in Richtung des     Relaisankeranzuges    ver  legt, wodurch man physikalisch die gleiche  Wirkung     wie    die eines magnetischen Neben  schlusses zum Relaisanker erreicht, nämlich       einen    -von der Ankerlage unabhängigen Zu  satzfluh.  



  Um jede     Anker-Schwingneigung    auch in  besonders schwierigen Fällen, wie sie -z. B.      bei irrkonstanter Sendefrequenz noch auf  treten können, zu unterdrücken, ist auf der  Ankerachse 6 eine Scheibe 12 mit genügendem       ATassenträgheitsmoment    lose auf einer Nabe  18 gelagert, welche ihrerseits fest auf der  Ankerachse 6 sitzt.

   Diese Scheibe 1? übt eine  trennende Wirkung     aus,    wenn die Beschleu  nigung des Ankers 8 denjenigen Grenzwert  überschreitet, bei dem die Scheibe 1? auf der  Nahe 13 zu rutschen     beginnt,    wobei die  entstehende Reibungsarbeit jede     Schwingung     rasch dämpft.     Gleichzeitig        trägt    diese  Scheibe 12 dazu bei, Prellungen des Ankers  8 in den Endlagen zu verhindern.  



  Empfindliche Relais, wie     das    oben be  schriebene, haben den     Nachteil,    dass der  Anker die     Neigung    hat, in den Endlagen zu  kleben, und zwar treten, auch wo magne  tisches Kleben infolge des     remanenten    31a  gnetismus nicht in Frage kommt, nach län  gerem Arbeiten und selbst bei Nicht  benutzung, unter atmosphärischen     Einflüssen,     Haftkräfte an den Anschlägen auf, die die  Grössenordnung der Anker-Triebkräfte er  reichen können.

   Dieser Nachteil wird im  Ausführungsbeispiel dadurch beseitigt, dass  ein bewegliches Zwischenstück 1.4 so ange  ordnet     wird,    dass es in den beiden Endlagen  als Anschlag des beweglichen Ankers 8 wirkt  und bei jeder Hin- und     Herbewegung    des  Ankers 8 seine Lage etwas verändert, wo  durch die allmähliche Entstehung von Haft  kräften zuverlässig verhindert wird. Das be  wegliche Zwischenstück 14 hat     Walzenform     und ist lose durch eine Aussparung 15 im  Relaisanker 8 hindurchgeführt, während  seine beiden Enden durch entsprechende zy  lindrische Vertiefungen in den beiden     End-          platten    ebenfalls lose gehalten werden.

   Das  Spiel zwischen diesen Vertiefungen und dem  Zwischenstück 14 und dasjenige zwischen  dem Zwischenstück 14 und der     Aussparung     15 im Anker 8 ist massgebend für die Grösse  des Drehwinkels des Ankers. Durch blosse  Änderung des Durchmessers des Zwischen  stückes 14 kann demnach der     Dreh-,vinkel    des  Ankers 8 dem jeweiligen Verwendungs  zweck des Relais angepasst werden.    Auf einem am vordern Ende der Anker  achse 6 befestigten Hebel 16a ist ein     Stift     1.6 angeordnet, welcher bei Drehung der  Ankerachse: 6 die Kontakteinrichtung 17  betätigt. Der Anker 8 wird durch eine am  Hebel     16a        angreifende    Zugfeder 16b in seiner  Ruhelage gehalten.  



  Die beschriebene Anordnung ist schon an  und für sich, infolge Fehlens eines Gleich  richters,     weitgehend    unempfindlich gegen       Überspannungen.    Solche Überspannungen  können bei     Überlagerungs-Fernsteueranlagen     dadurch entstehen, dass die Impulsspannung  am Empfangsort infolge Resonanzerscheinun  gen in einzelnen Netzteilen eine unbeabsich  tigte     Erhiihung    erfährt, welche den mehr  fachen Wert der normalen Steuerspannung  erreichen kann. Um gegen solche     tberspan-          nungen    geschützt zu sein,     müsste    der Konden  sator wesentlich spannungsfester und damit  teurer dimensioniert sein als der Normal  betrieb es erfordert.

   Statt dessen wird gemäss  dem Ausführungsbeispiel der Eisenkern des  Empfangsrelais 1 mit einer Querschnitts  verminderung versehen, vorzugsweise in der  Form eines in der Mitte der Spule 1.0 an  geordneten Loches 18 im festen Kernteil 4.  Diese     Querschnittsverminderung    ist so be  messen, dass bei der normalen Impulsspan  nung das Kerneisen gerade noch nicht ge  sättigt ist.

   Bei     Überhöhung    der Impulsspan  nung dagegen tritt an dieser     Stelle    eine im  Masse der     Spannungserhöhung    zunehmende  Sättigung und entsprechende Abnahme der       Induktivitä    t der Spule 10 ein, wodurch der  Resonanzkreis, bestehend aus der Drossel  spule E     (Fig.    1) und dem Kondensator<B>C,:</B>       zunehmend    verstimmt wird. Dadurch wird  erreicht, dass oberhalb der normalen Impuls  spannung der Strom im Resonanzkreis selbst  bei extremer     Spannungsüberhöhung    kaum  noch nennenswert zunimmt.

   Der besondere  Vorteil dieser selbsttätigen Strombegrenzung  ist, dass einerseits der Kondensator geschützt,  während anderseits eine von der Impuls  spannung weitgehend unabhängige Ansprech  zeit und     Prellfreihei+    des Relais erreicht  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung für den Empfang von einem Starkstromnetz überlagerten, elektrischen Impulsen netzfremder Frequenz, dadurch ge- kennzeichnet, dass ein Wechselstromrelais mit einem Kondensator einen auf die Über lagerungsfrequenz abgestimmten Serie-Re- sonanzkreis bildet, der unmittelbar an das Netz angeschlossen ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Wechselstrom relais als Drehankerrelais ausgebildet ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Statorkern des Wechselstromrelais zum Ankerluftspalt ein veränderlicher Zusatzluftspalt in Reihe ge schaltet ist.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Statorkern des Wechselstromrelais aus zwei L-förmigen Teilen besteht, von denen der grössere Kern- teil unbeweglich mit den Trägerteilen ver bunden und der kleinere Kernteil um die Re laisankerachse als Drehachse verschwenk- bar ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass alle vom Streu fluss durchsetzten, magnetisch unwirksamen Konstruktionsteile aus elektrischem Isolier stoff hergestellt sind. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Wechselstrom relais einen magnetischen Nebenschluss zum Relaisanker aufweist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Wechselstrom relais mit einem Schirmblech aus magnetisch leitendem Werkstoff versehen ist.
    7. Einxichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ausgenutzte Relaisankerdrehwinkel kleiner ist als der Winkel zwischen der neu tralen Ebene und der Polebene. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ruhelage des Belaisdreh- ankers aus der neutralen Ebene in der An zugsrichtung des Ankers verschoben ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Ankerachse des Wechselstrom- relais eine Nabe festsitzend angeordnet ist, auf welcher eine Dämpfungsscheibe lose lagert.
    10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass elektrisch isolierende Endplatten des Wechselstromxelais mit Löchern zur Lage rung der Ankerachse versehen sind und auf den beiden einander zugewendeten Seiten zylindrische Erhöhungen aufweisen, welche konzentrisch zu den Lagerlöchern angeordnet sind.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch eine Aus sparung im Anker des Wechselstromrelais lose ein Zwischenstück hindurchgeführt ist, welches ebenfalls lose in zwei isolierenden Endplatten des Relais gelagert ist. 12. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass das lose Zwischenstück als Walze ausgebildet ist.
    13. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der feststehende L-förmige Kernteil des Wechselstromrelais in Spulenmitte mit einer Querschnittsverminderung versehen ist.
CH238741D 1943-11-16 1943-11-16 Einrichtung für den Empfang von einem Starkstromnetz überlagerten, elektrischen Impulsen netzfremder Frequenz. CH238741A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1005643B (de) * 1952-11-22 1957-04-04 Landis & Gyr Ag Resonanzrelais fuer den Empfang von einem Starkstromnetz ueberlagerten elektrischen Impulsen netzfremder Frequenz
DE1016805B (de) * 1952-02-18 1957-10-03 Licentia Gmbh Vorrichtung zum Empfang und zur Ausfuehrung von vorzugsweise mittels Tonfrequenzimpulsen uebertragenen Fernsteuerkommandos
DE1083901B (de) * 1957-04-23 1960-06-23 Licentia Gmbh Fernsteuerpendelempfaenger

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