CH238802A - Kartoffellegmaschine. - Google Patents

Kartoffellegmaschine.

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Publication number
CH238802A
CH238802A CH238802DA CH238802A CH 238802 A CH238802 A CH 238802A CH 238802D A CH238802D A CH 238802DA CH 238802 A CH238802 A CH 238802A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drum
potato
planting machine
machine according
potatoes
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Co Denzler
Original Assignee
Denzler & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denzler & Co filed Critical Denzler & Co
Publication of CH238802A publication Critical patent/CH238802A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C9/00Potato planters
    • A01C9/04Potato planters with bucket wheels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)
  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)

Description


  



  Kartoffellegmaschine.



      Bekannte Kartoffellegmaschinen haben    den   Nachteil, dass die Entnahme der Kartof-    feln aus einem Behälter und deren Einzelabgabe in bestimmten Zeitabständen bis jetzt nicht absolut zuverlÏssig m¯glich war, so da¯ beim Legen des Saatgutes   unerwünschte Lük-    ken entstanden. Diese Schwierigkeit entsteht durch die mannigfaltige Form und Grosse und der rauhen, elastischen Oberfläche der   Kar-      toffeln.    Als Saatgut werden auch zerschnit  tene,    Kartoffeln verwendet, welche infolge ihrer glatten, klebrigen Schnittfläche die Schwierigkeiten zum Einzelausscheiden der  selben noch wesentlich erhohen.   



   Bisher bekannte Ausführungen weisen rotierende Zellenringe auf mit Zellen, die nur eine Kartoffel aufnehmen können. Die aus dem Behälter rollenden Kartoffeln hemmen sich gegenseitig, bilden Brücken usw., so dass nicht jede Zelle mit einer Kartoffel beschickt wird.



   Vorliegende Erfindung bezweckt, diese Übelstände zu beseitigen ; sie besteht dlarin,   dass eine zwischen Kartoffelbehalter    und   Leg-    kanal geneigt angeordnete, rotierende Trommel Zellen aufweist, die mehr als eine der    ausdemBehälter'mdieTrommelfallenden    Kartoffeln aufnehmen k¯nnen und mit Organen versehen sind, durch welche eine Kar  toffel    in den Legkanal und die  brigen in, die Trommel   zuriickgelangen.    Diese Trommel kann durch einen Zwischenboden mit Lochern unterteilt sein, so dass die Kartoffeln aus dem   Kartoffelbehälter zunächst in den obem    Teil der Trommel fallen, in welchem durch die Rotation der Trommel die Kartoffeln stÏndig in Bewegung sind,

   wodurch diese infolge der Neigung der Trommel durch die Locher des Zwischenbodens nach dem untern Teil der Trommel und in die   Zellen    gelangen. Bei der   erfindungsgemässen Degmaschine    ist es   gleich-    g ltig, ob   1,    2 oder 3   Kartoffeln    in eine Zelle gelangen, Hauptsache ist, dass mindestens eine Kartoffel in jede Zelle kommt, was bei der   Grouse    der Zelle und der in der Trommel sich    ständig bewegenden Kartoffeln sicher mög- lich ist.   



   In beiliegender Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht ; es zeigt : 
Fig.   1    die   KartoffeHegmaschlne    im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie I-I in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht des Vorderteils der    rotierendenTrommelmitteilweiseentferntem    Mantel,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IIùII in Fig.   3    in kleinerem Massstab.



     Auf der Bäderachse l    der Räder 2 ist das Fahrgestell 3 mit den Deichseln 3'gelagert.



  An diesem Fahrgestell ist mit Stützen 4 der Behälter 5 befestigt, in dem ein Verteiler 6 eingebaut ist. Der Tricher 5'des Behälters 5 mündet in die drehbare Trommel 7, welche auf den Rollen 8, von denen eine in Fig.1 der Übersicht wegen tiefer eingezeichnet ist, drehbar gelagert ist. Die Trommel 7 hat eine nach hinten   geneiote Lage,    so daB die in die Trommel 7 fallenden Kartoffeln nach der untern Trommelwand rollen. Durch die   Offnung der    untern Trommelwand greift der Tricher des Legekanals 9 in die Trommel 7 hinein. Der   Legekanal    9 ist mit der Traverse 10 am Fahrgestell 3 befestigt.

   Die Trommel 7 ist mit einem Kegelradkranz 11 versehen, in den das Kegelrad 12 greift, dessen Antrieb über    die Kettenräder] 3 und 14 und die Kette 1. @    durch die Räder 2   erfolot.    Die Trommel 7 ist durch die Wand 16, die beispielsweise zwei Öffnungen 16'aufweist, in   zwei Kam-    mern unterteilt. Die untere   Trommel wand 17    der untern Kammer ist mit beispielsweise sechs Zellen 18 verschen, von denen jede Zelle so   g ross    ist, dass sie mindestens zwei Kartoffeln aufnehmen kann.

   Die Zellen sind durch die Trommelwand 17, den Trommelmantel 7, die radialen   Zellenwände    18' sowie durch die Klappen   19    gebildet, die mittels Bolzen 20 schwenkbar gelagert sind.   Au±    dem Bolzen   20    dieser Klappen sitzt ausserhalb der   Trammelw and l 7 ein Steuernoeken       21,    der durch den aufgeschnittenen Ring 22 gesteuert wird. Der Ring   22 ist auf    der Ringscheibe 23 befestigt, die mit Streben   24    4 mit dem Fahrgestell 3 verbunden ist. In den
Zellen sind die Auswerfer   25    mittels radial gelagerter Bolzen 26 schwenkbar befestigt.



  Diese Auswerfer 25 haben eine Nase   27,    die gegen eine Leiste   2'8 stösst, welche    an der Ringscheibe 23 befestigt ist. Durch diese Nase   27    und die Leisten 28 werden die Auswerfer im geeigneten Moment in achsialer Richtung, wie in Fig. 3 ersichtlich, bewegt.



  Die Auswerfer 25 sind nur so lang, da¯ zwischen deren äusserstem Ende und der radialen Zellenwand 18'ein Abstand bleibt, der gr¯ sser ist als die gr¯¯te zur Aussaat gelangende Kartoffel. Der Vorgang ist folgender :
Der Behälter 5 wird mit   Kartoffeln ge-    f llt und die Kartoffellegmaschine der   Leg-    kurve des   Rackets    entlang gezogen. Die Drehung der Rader 2 wird auf die Trommel 7 übertragen, so da¯ diese rotiert. Die aus dem Trichter 5'in die obere Kammer der Trommel 7 fallenden Kartoffeln werden in dieser wie in einer   Reinigungstrommel    in ständiger Bewegung gehalten, wodurch durch die Locher 16'der Zwischenwand 16 Kartoffeln in den untern Raum der Trommel 7 fallen und in die Zellen 18 gelangen.

   Die Zellen 18, in denen   2-3    Kartoffeln Platz haben, nehmen diese mit. Durch die Auswerfer 25 werden die zweite und die dritte Kartoffel aus den Zellen in den untern Trommelraum   zu-      rückgeworfen, während    eine Kartoffel erst durch Aufklappen der   Zellenklappe    19 aus ihrer Zelle heraus direkt in den Tricher 9 gelant. Es hat sich gezeigt, daB durch die Verwendung einer sich drehenden Trommel, in der die Kartoffeln ständig in Bewegung gehalten sind, und durch die Unterteilung der Trommel ein F llen der Zellen sieher erfolgt, da¯ ferner in die relativ grossen Zellen, welche mehrere Kartoffeln aufnehmen können, unter allen Umständen wenigstens eine Kartoffel eindringt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kartoffel legmaschine, dadurch gekenn- zeichnet, dass eine zwischen dem Kartoffel behälter und dem Legkanal geneigt ange ordnete, rotierende Trommel Zellen aufweist, die mehr als eine der aus dem Behälter in die Trommel fallenden Kartoffeln aufnehmen können und mit Organen versehen sind, durch welche eine Kartoffel in den Lag- kanal und die übriPgen in die Trommel zurückgelangen.
    UNTERANSPR¯CHE: 1. Kartoffel, legmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel durch eine Zwischenwand mit Offnungen in eine obere und eine untere Kammer unterteilt ist.
    21. Kartoffellegmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellen an der untern Stirnwand der untern Kammer angeordnet sind und einen Zellenring bilden.
    3. Kartoffellegmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Le, kana in den Zellenring greift.
    4. Kartoffellegmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein jeder Zelle zugeordneter Auswerfer die zweite und weitere Kartoffeln aus der Zelle in, die untere Kammer der rotierenden Trom- mel zurüekwirft.
    5. Kartoffellegmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB eine Kartoffel durch Umklappen einer eine Zel lenwand bildenden Klappe in den Legkanal fÏllt.
    6. Kartoffellegmaschine nach P'atentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, da¯ sowohl die Klappe als auch die Auswerfer durch Organe gesteuert werden, die ausserhalb der untern Stirnseite der Trommel angeordnet sind.
CH238802D 1943-12-09 1943-12-09 Kartoffellegmaschine. CH238802A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH238802T 1943-12-09

Publications (1)

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CH238802A true CH238802A (de) 1945-08-31

Family

ID=4460830

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH238802D CH238802A (de) 1943-12-09 1943-12-09 Kartoffellegmaschine.

Country Status (1)

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CH (1) CH238802A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE902561C (de) * 1949-04-23 1954-01-25 Alfred Bauer Selbsttaetig arbeitende Kartoffellegmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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