CH238817A - Einrichtung zur elektrischen Steuerung der Ventilation von Räumen, insbesondere von in der Erde gelegenen Lager- und Aufenthaltsräumen. - Google Patents

Einrichtung zur elektrischen Steuerung der Ventilation von Räumen, insbesondere von in der Erde gelegenen Lager- und Aufenthaltsräumen.

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CH238817A
CH238817A CH238817DA CH238817A CH 238817 A CH238817 A CH 238817A CH 238817D A CH238817D A CH 238817DA CH 238817 A CH238817 A CH 238817A
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Fr Sauter Ag Fabrik E Apparate
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Sauter Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/0001Control or safety arrangements for ventilation

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Description


  Einrichtung zur elektrischen Steuerung der Ventilation von Räumen, insbesondere  von in der Erde gelegenen     Zager-    und Aufenthaltsräumen.    Beider     Ventilation    von Räumen,     wie    zum  Beispiel Kavernen,     Tunnels    und dergleichen,  deren     Temperatur    während der heissen Jahres  zeit     tiefer    liegt als die Temperatur der     Frisch-          oder    Aussenluft,     müssen    besondere Massnah  men, getroffen werden, um die Bildung von       Kondenswasser    zu verhindern.

   Es sind bereits  Anlagen bekannt, bei welchen der Ventilator  durch     selbsttätige        SteuereinricMungen    nur  dann eingeschaltet und in     Betrieb    gehalten  wird,     wenn,    die relative Feuchtigkeit der  Frischluft     nach    Annahme -der Raumtempera  tur ein     gewisses    Mass nicht übersteigt.

   Zu     die-          gem        Zweck    werden die relative Feuchtigkeit  der Aussenluft und .die     Temperaturdifferenz     zwischen Aussen- und Raumluft gemessen und  der     Ventilator    in Abhängigkeit dieser Werte  gesteuert, oder es wird die Aussenluft in einem  Hilfskanal vorerst auf     Raumtemperatur    ab  gekühlt und     hierauf    die relative     Feuchtigkeit     gemessen, -welche dann einen     bestimmten          Wert,    zum     Beispiel    90 %, nicht überschreiten  darf,    Diese Anlagen haben den Nachteil,

       -dass     die     Lüftung    auch stattfindet, wenn die ab  solute     Feuchtigkeit,der    Aussenluft verhältnis  mässig hoch     ist,    und dass die relative     Feuch-          tigkeitder    Raumluft     Werte        annehmen    kann,  welche nur     wenig    unter     dem    Taupunkt liegen.  



  Im Gegensatz hierzu gestattet die vor  liegende     erfindungsgemässe        Einrichtung    stets  die     günstigsten        Feuchtigkeitsverhältnisse    der  Aussenluft .auszunützen     unddadurch,die    re  lative Feuchtigkeit der Raumluft auf den zur  gegebenen     Zeit        möglichen,        minimalen    Wert       herabzubringen.     



  Die     Steuereinrichtung    ist dadurch gekenn  zeichnet,     dass    .die Feuchtigkeitsgehalte der       Frischluft    und .der Raumluft gemessen und  verglichen werden, und     dass    der Ventilator       nu,w        eingeschaltet    und in Betrieb gehalten  wird, wenn die Frischluft trockener ist als  die Raumluft.  



  Diese     Einrichtung    erlaubt also eine stän  dige Trocknung der     ventilierten    Räume     ent-          sprechend,den    zur Zeit bestehenden     Feuehtig@              keitsverhältnissen    der     Frischluft.    Beträgt die       relative    Feuchtigkeit .der Raumluft zum Bei  spiel 90%, so wird Frischluft zugelassen,  welche nach Annahme der     Raumtemperatur     eine relative Feuchtigkeit von weniger als  <B>90%</B> aufweist;

       beträgt    die relative Feuch  tigkeit der     Raumluft    jedoch nur<B>70%,</B> so wird  nur     Frischluft    mit weniger als<B>70%</B> Feuch  tigkeit bei     Raumtemperatur    zugelassen.  



  Um     festzustellen,    ob die Frischluft     trok-          kener    ist als die Raumluft, das heisst zum       Vergleich    ,der absoluten     Feuchtigkeitsgehalte,     ist es zweckmässig,

       Frisehluft    und Raumluft       vorerst    auf gleiche Temperatur zu bringen  und hierauf die relativen Feuchtigkeitswerte  zu vergleichen oder aber die absoluten     Feuch-          ti@g        eitswe@rte    -der     Frisch-    und Raumluft     bei     Aussen-     bezw.    Raumtemperatur mittels     tem-          peraturkompensierter     zu mes  sen und zu vergleichen.  



  In der Zeichnung sind zwei entsprechende  Ausführungsbeispiele der Erfindung darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Steuereinrichtung zur  Ventilation einer Kaverne, bei welcher die  Frischluft und die     Raurriluft    auf gleiche  Temperatur gebracht und hierauf die Feuch  tigkeitsgehalte gemessen und verglichen  -werden.  



       Fig.    2 zeigt eine Einrichtung zu dem  selben Zwecke, jedoch mit temperaturkom  pensierten Aussen- und     Raumhygrostaten,     welche elektrisch miteinander in Verbindung  stehen und den Ventilator steuern.  



  In     Fig.    1 stellt     Y    den Ventilator mit. dem       Zuluftkanal    1 und dem Verteilerkanal 2  dar. F ist ein nach dem Prinzip des Feucht  thermometers arbeitender     Differenz-Feuch-          tigkeitsmesser    mit einem um den Punkt 3  schwenkbaren Kontaktarm 4, welcher den  Kontakt 5 öffnet und schliesst in Abhängig  keit der Feuchtigkeitsdifferenz zwischen  Frisch= und Raumluft. Der Feuchtigkeits  messer F ist über die     Kapillarrohre    6 und 7  mit den im     Befeuehter    B untergebrachten,  durch je einen Docht 8, 9 benetzten     Wärme-          fühlern   <B>10</B> und 11 verbunden.

   Durch einen    Hilfsventilator     HV,    welcher dauernd in Be  trieb ist, wird Frischluft durch die Leitun  gen 12, 13 und Raumluft durch die Leitun  gen. 14, 15 angesogen und mit den Wärme  fühlern 10, 11 in Berührung gebracht. Auch  die     Kapillarrohre    6 und 7 sind noch teil  weise der Lufttemperatur in den Leitungen  15 und 13 ausgesetzt zwecks     Erzielung     einer hohen     Messge        nauigkeit.    Die Luft  gesehwindigkeit     beträgt        hierbei    mindestens  1,5     mlSek.,

      wodurch     bekanntlich    die     Feucht-          temperatur    der Wärmefühler nur wenig von  eventuell sich einstellenden Geschwindig  keitsänderungen der Luft abhängig ist.       Dureh    die     Wärmeaustauscher        W1    und W2,  welche aus auf zirka 10 m konzentrisch ge  führten Leitungen     bestehen,    werden Frisch  luft und Raumluft auf gleiche     Temperatur     gebracht, und zwar auf eine Temperatur,  welche     stets    zwischen Raum- und Aussen  temperatur liegt.

   In der mit geringer Nei  gung in der Strömungsrichtung versehenen       Frischluftzuleitung    12, 13. ist ein Kondens  topf 16     eingeschaltet,    welcher zur     Abschei-          dung    des     Kondenswassers    dient, falls die  Frischluft unter den Taupunkt abgekühlt  wird beim Durchströmen des     Wärmeaustau-          schers        T1Tl..    Der     Wärmeaustauscher        hY2    dient  zum Nachkühlen der Lufttemperatur nach  Abscheiden des Wassers im     Kondensations-          topf,

      um eventuell     entstandene    Kondensa  tionswärme auszugleichen.  



  D ist ein an das     Benetzungsgefäss    B       bezw.    an die Saugleitung des Hilfsventila  tors     angeschlossener        Sieherheitsdruekregler     und dient. dazu, den Ventilator V abzuschal  ten, sobald der Saugdruck infolge Störung  (zum Beispiel Verstopfung) an einer Saug  leitung ein gewisses Mass überschreitet, da  hierdurch     Fehlmessungen        entstehen    könnten.  



       Der    Wasserstand in dem     Benetzungsge-          fäss    B wird durch     einen    Niveauregler<I>NB</I>  innerhalb engen Grenzen konstant gehalten.       Sinkt    das     Wasserniveau    unter einen gewissen  Wert, so öffnet das Schwimmerventil 17 und  lässt Wasser aus dem Reservoir 18     nach-          s@trömen,    bis das Normalniveau wieder er  reicht ist. Das Reservoir 18 kann vorteilhaft      zum Ansammeln von Regenwasser dienen.

    Zur     Vermeidung    von     Überschwemmungen    der  Temperaturfühler bei eventuellen Störungen  am Niveauregler ist der     letztere    mit einem  Überlauf 19 versehen.  



  Mit dem     Sicherheitsdruckregler    D und  dem Feuchtigkeitsregler F ist die Erreger  spule 20 des den Ventilator steuernden Mo  torschützes     S    in Reihe geschaltet. Ist die  Temperatur des Wärmefühlers 11 tiefer als       diejenige    des     Fühlers    10, was, der Fall ist,  wenn der     absolute        Feuchtigkeitsgehalt    der  Frischluft niedriger ist als derjenige der  Raumluft     bezw.    wenn die Frischluft trocke  ner ist als die Raumluft, so ist der Kontakt  5 des Reglers F geschlossen und der Venti  lator eingeschaltet.

   Ist der Feuchtigkeitsge  halt der Frischluft hingegen gleich oder  höher als derjenige der Raumluft, so wird  der     Kontakt    5 geöffnet und der Ventilator  ausgeschaltet, bis     .die        Feuchtigke-itsverhält-          nisse    eine Einschaltung wieder erlauben.  Schwankungen der Lufttemperatur in den       Messleitungen    13 und 15 infolge Veränderun  gen der Aussentemperatur haben keinen Ein  fluss auf die Richtigkeit der Messung, da sich  diese gleichmässig auf beide Temperatur  fühler 10, 11 auswirken. Die Empfindlich  keit der Messung wird jedoch mit zunehmen  der Lufttemperatur höher, weshalb es zweck  mässig ist, mit möglichst hoher Temperatur  zu     arbeiten.     



  In     Fig.    2     bedeuten    V wiederum ein Ven  tilator mit dem     Zuluftkanal    1' und dem Ver  teilerkanal 2',     S    ein Motorschütz,<I>HA</I> ein  der Aussenluft und     Aussenlufttemperatur     ausgesetzter     Hygrostat,   <I>HR</I> ein der Raum  luft und der Raumtemperatur ausgesetzter       Hygrostat    und     R    ein von den beiden     Hygro-          staten    beherrschtes Differentialrelais.

   Der       Hygrostat   <I>HA</I>     weist    eine     Rolle    21 auf, über  welche ein feuchtigkeitsempfindliches Band,       wie    zum Beispiel ein Cellophanstreifen, ge  legt ist. Das Band 22, welches Längenände  rungen in Abhängigkeit der relativen Luft  feuchtigkeit unterworfen ist, ist     einerends     an einem um den Drehpunkt 25 schwenk  baren Hebel 23: befestigt und am andern    Ende durch eine Feder     2'4    gespannt.

   Der  Hebel 26     wird    gegen die Kurvenscheibe 26  gedrückt, welche durch die     Bimetallspirale     27 in Abhängigkeit von der     Aussenlufttem-          peratur    verdreht wird. Hierdurch wird das  feste Ende des Bandes 22' in Abhängigkeit  der Temperatur auf und ab bewegt und die  Rolle 21 dreht sich sowohl in Abhängigkeit  von der relativen Luftfeuchtigkeit als auch  der Temperatur. An der Rolle 21 ist ein       Kontaktarm    28     befestigt,    welcher auf einem       Potentiometerwiderstand    29 schleift.

   Die  Steigung der Kurvenscheibe 26 ist so ge  wählt, dass die     Verdrehung    der Rolle<B>21</B>       bezw.    die Widerstandsänderung am     Potentio-          meter    29 innerhalb bestimmter Grenzen der       Lufttemperatur    nur von der     absoluten    Feuch  tigkeit der Luft abhängig ist.  



  Der     Hygrostat        HR    weist dieselben Teile  21', 22', 24',<B>2</B>8' und 29' auf wie der     Hygro-          stat    HA. Da die Schwankungen der Raum  temperatur bei derartigen     Anlagen    gering  sind, :genügt zur     Temperaturkompensation     ein gerader     Bimetallstreifen    3-0, an welchem  das Band 22,'     befestigt    ist. Die Arbeitsweise  dieses     Hygrostaten    ist im übrigen die gleiche  wie diejenige von<I>HA.</I>  



  In die     Verbindungsleitungen    der     Potentio-          meter    29 und 29' ist je eine Spule 3.1, 32 des  Differentialrelais     B    geschaltet. In diese Spu  len taucht ein um den Punkt 33 schwenkbar       gelagerter    Magnetanker 34, an welchem eine       Kontaktzunge    35     befestigt    ist, welche den  Kontakt<B>316</B> je nach dem Verhältnis der  Ströme in den Erregerspulen     .31,        312    öffnet  oder schliesst und damit den Ventilator     V     ein- oder     ausschaltet.    Die     Kontaktarme    28,

    28' der     Potentiometer    29, 29' sind über die  Leitungen 37 und     3'8    mit der Stromquelle     E     verbunden. Ist der absolute Feuchtigkeits  gehalt der Aussenluft höher als derjenige der  Raumluft, so ergibt die Stellung der Kon  taktarme 28, 28' einen höheren Strom in der  Relaisspule 32 wodurch der Kontakt     36@    ge  schlossen wird; ist der     Feuchtigkeitsgehalt     der Aussenluft jedoch höher, so wird umge  kehrt der Strom in der Spule 3,1 höher als  in der     Spule    -32, was ein     Of    f neu des Kon-           taktes    36 und ein Abschalten des Ventilators  bewirkt.  



  Ausser den in     Fig.    1 und     Fig.    2 angege  benen Steuerapparaten könnten natürlich  noch weitere vorhanden sein, so zum Beispiel  ein Temperaturregler zur Begrenzung der  Raumtemperatur nach oben oder nach     unten,     oder eine Schaltuhr, welche das     Einschalten     des Ventilators nur zu bestimmten Tageszei  ten erlaubt. Im weiteren sind unter Umstän  den zusätzliche Steuerapparate zweckmässig,  welche den Ventilator nach einer bestimmten  Betriebszeit     selbsttätig    wieder abschalten,  oder ein weiterer     Raumhygrostat,    welcher  die Feuchtigkeit der Raumluft nach oben  begrenzt.  



  Die dargestellten Einrichtungen sind  lediglich als     beispielsweise    Ausführungs  arten der Erfindung zu betrachten. So könn  ten zum Beispiel in     Fig.    1 an Stelle des       Differenz-Feiichtthermometers        I'    auch zwei  Haar- oder Cellophanhygrometer in Differen  tialschaltung verwendet werden. Die     Benet-          zungseinrichtung    würde in diesem Falle in  Wegfall kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur elektrischen Steuerung der Ventilation von Räumen, insbesondere von in der Erde gelegenen Lager- und Auf enthaltsräumen, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuchtigkeitsgehalte der Frischluft und der Raumluft gemessen und verglichen wer den, und dass der Ventilator nur eingeschaltet. und in Betrieb gehalten wird. wenn die Frischluft trockener ist als die Raumluft.
    UNTERANSPR IJCHE 1. E_nrichtung nach Patentanspruch, da durch gel@ennzeichnet, dass die Frischluft und d'-e Raumluft auf gleiche Temperatur ge bracht und hierauf die Feuchtigkeitsgehalte durch e-nen Differentialfeuchtigkeitsmesser gemessen und verglichen werden. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Feuchtigkeit mittels Feuchtthermometern gemessen wird. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch mindestens einen Hilfsventilator Frischluft und Raumluft angesogen und die beiden Luftströme mittels eines Wärmeaus tauschers auf gleiche Temperatur gebracht werden, und dass in dem Frischluft- und dem Raumluftstrom je ein Feuchtfühler eines Dif ferentialthermometers liegt. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hilfsleitungen für die Frisch- und Raumluft zwecks Wärmeaus tausch auf mindestens 10 m Länge konzen trisch verlegt. werden. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Frischlufthilfsleitung Ge fälle in der Strömungsrichtung und ein Kon denstopf aufweist, und dass nach dem Kon denstopf ein weiterer Wärmeaustauscher an gebracht ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Saugdruck in den Hilfsluft kanälen durch einen Druckregler überwacht wird. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Feuchtfühler der Verdamp- fungsthermometer liegend über dem Be- net.zungsgefäss angeordnet sind, und dass auch die Kapillarrohre wenigstens teilweise dem Frisch- bezw. Raumluftstrom ausgesetzt sind. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Benetzungsgefässe der Tem peraturfühler mit einem Wasserspeicher ver bunden sind. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Feuchtigkeits gehalte der Frischluft und der Raumluft durch je einen Feuchtigkeitsmesser bei Frisch luft- bezw. Raumlufttemperatur gemessen werden, und dass mindestens der Frischluft feuchtigkeitsmesser temperaturkompensiert ist, derart,
    dass derselbe innerhalb eines ge gebenen Temperatur- und Feuchtigkeitsbe- reiches in Abhängigkeit des absoluten Feuch tigkeitsgehaltes der Luft arbeitet. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Frischluft- und Raumluftfeuchtigkeits messer auf ein den Ventilator steuerndes Differentialgerät einwirken. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuchtigkeit mittels Hygrometer in Differentialschaltung gemessen wird.
CH238817D 1943-08-16 1943-08-16 Einrichtung zur elektrischen Steuerung der Ventilation von Räumen, insbesondere von in der Erde gelegenen Lager- und Aufenthaltsräumen. CH238817A (de)

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