CH238952A - Körnerspitze mit Gehäuse mit selbsttätiger Regulierung des Achsialdruckes an Werkzeugmaschinen. - Google Patents

Körnerspitze mit Gehäuse mit selbsttätiger Regulierung des Achsialdruckes an Werkzeugmaschinen.

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Description


  Körnerspitze mit Gehäuse mit selbsttätiger Regulierung des Achsialdruckes  an Werkzeugmaschinen.    Bei der Körnerspitze mit Gehäuse mit  selbsttätiger Regulierung des Achsialdruckes  an Werkzeugmaschinen, welche im Haupt  patent Nr. 211982 beschrieben ist, wird die  Körnerspitze in ihrem Gehäuse entsprechend  den infolge von Temperaturänderungen auf  tretenden Längenänderungen des aufgespann  ten Werkstückes in achsialer Richtung ver  schoben. Zu diesem Zwecke besitzt die Körner  spitze ein Gewinde, welches in ein Mutter  gewinde im Gehäuse eingeschraubt ist, und  zwischen der Körnerspitze und ihrem Gehäuse  ist eine Torsionsfeder angeordnet, welche die  Körnerspitze in eine durch einen Anschlag  bestimmte Ruhelage drückt.

   Tritt nun durch  die Bearbeitung eine Erwärmung des aufge  spannten Werkstückes ein, so nimmt infolge  der Zunahme seiner Länge der achsiale Druck  auf die Körnerspitze zu, und infolge dieses  erhöhten Druckes wird die Körnerspitze von  dem sich drehenden Werkstück entgegen der  Wirkung der Torsionsfeder mitgedreht, wo  durch sie in das Gewinde im Gehäuse ein-    geschraubt, d. h. vom Werkstück weggerückt  wird, bis zwischen der Mitnahmekraft des  Werkstückes und der entgegengesetzt gerich  teten Kraft der Torsionsfeder wieder Gleich  gewicht besteht. Kühlt sich das Werkstück  ab, so erfolgt in umgekehrter Weise wegen  Überwiegens der Kraft der Torsionsfeder über  die abnehmende Mitnahmekraft des Werk  stückes ein Ausschrauben der Körnerspitze  aus dem Muttergewinde ihres Gehäuses, also  ein Nachstellen der Körnerspitze an das  Werkstück.

   Die Torsionsfeder wirkt somit  als Regulierorgan.  



  In der Praxis werden nun mit ein und  derselben Körnerspitze sehr verschiedene  Werkstücke zur Bearbeitung auf einer Werk  zeugmaschine aufgespannt, und es ergibt sich  dabei, dass die weitgehend von ihrer Vor  spannung abhängige Kraft der Torsionsfeder  in einem Falle zu gross, in einem andern  Falle aber zu klein sein kann, um eine ein  wandfreie Regulierung des     Achsialdruckes     auf     eilten    gewünschten Wert zu     gewährleisten.         Um den Verwendungsbereich einer Körner  spitze möglichst gross zu machen,     muss    die  Vorspannung der Torsionsfeder auf einfache  Weise veränderbar sein. Dies soll durch die  vorliegende Erfindung erreicht werden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine  weitere Ausbildung der Körnerspitze mit Ge  häuse mit selbsttätiger Regulierung des  Achsialdruckes an Werkzeugmaschinen ge  mäss dem Patentanspruch des     Hauptpatentes.     



  Erfindungsgemäss ist ein Anschlag, an wel  chen in der Ruhelage der Körnerspitze     ein     an dieser angeordneter vorspringender Teil  sich anlegt, an einer drehbar, aber gegen  achsiale Verschiebung gesichert auf den Kopf  des Gehäusekörpers der Körnerspitze aufge  setzten Hülse angeordnet, für     welche    eine  Arretierungsvorrichtung vorgesehen ist., und  welche zwecks Änderung der Vorspannung  der zwischen dem Gehäuse und der Körner  spitze angeordneten Torsionsfeder nach Lösen  dieser Arretierungsvorrichtung verstellt werden  kann.  



  Durch Änderung der Vorspannung der  Torsionsfeder lässt sich deren einer Ver  drehung der     Körnerspitze    unter der Wirkung  der Mitnahmekraft des sieh drehenden Werk  stückes entgegenwirkende Kraft in verhältnis  mässig weiten Grenzen regulieren, so dass ein  und dieselbe Körnerspitze mit Gehäuse finit  selbsttätiger Regulierung des Achsialdruckes  an Werkzeugmaschinen sieh für verschieden       grosse    und verschieden zu bearbeitende Werk  stücke verwenden lässt.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen:  Fig. 1 einen achsialen Schnitt durch eine  erste Ausführungsform einer     Körnerspitze    mit  Gehäuse,  Fig. 2 eine Draufsicht hiezu,  Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eurer  Körnerspitze mit Gehäuse, teilweise im  Schnitt,  Fig. 4 eine Ansicht dieser Körnerspitze  mit Gehäuse von hinten,  Fig. 5 eine Detailvariante hiezu.    Gemäss Fig. 1 und 2 besitzt der Gehäuse  körper 1 einen zum Einsetzern in die Pinole einer  Werkzeugmaschine dienenden konischen Schaft  2.

   In diesem     Gehäusekörper    1 ist eine Körner  spitze 3 dreinbar gelagert, welche nahe ihrem       hintern    Ende ein Gewinde 4 aufweist, das  in ein im konischen Schaft 2 des Gehäuse  körpers 1     vorgesehenes    Muttergewinde ein  geschraubt ist, derart, dass sich beim Ver  drehen der Körnerspitze 3 eine achsiale Ver  schiebung derselben im Gehäuse ergibt. Im  vordern Teil des Gehäusekörpers 1 ist eine  Kammer 5 vorgesehen, in welcher die Körner  spitze 3 auf einem Nadellager 6 gelagert ist,  welches eine achsiale Verschiebung der Körner  spitze 3 zulässt. An Stelle dieses Nadellagers  6 könnte auch ein Walzenlager oder ein  ein- oder     zweireihiges        Kugellager    vorgesehen  werden.

   Vor dem Muttergewinde im (Ge  häuse 1 ist eine Lager- und Führungszylin  derfläche 7 vorgesehen, und die Körnerspitze  3 weist vor ihrem Gewinde 4 eine     Verdik-          kung    8 auf, welche in dieser Lager- und  Führungszylinderfläche 7 achsial verschiebbar  geführt und gelagert ist. Das hintere Ende  der Körnerspitze 3 ist als Mitnehmer 9 aus  gebildet, auf welchen ein Lagerstück 10 für  eine Torsionsfeder 11 aufgesetzt ist. Nach  hinten ist der Raum im Schaft 2 des Ge  häusekörpers 1 durch eine Schraube 12, deren  inneres Ende als Widerlager für die     Torsions-          feder    11 ausgebildet ist, abgeschlossen.

   Diese  Schraube 12 ist     gegen    Verdrehung durch  eine in radialer Richtung in den Schaft 2  eingeschraubte     Sicherungsschraube    13 ge  sichert. Auf den Kopf des Gehäusekörpers 1  ist eine nach vorne konisch ausgebildete  Hülse 14 mit eineng     randrierten        Wulst    15  drehbar aufgesetzt, welche durch     Schrauben     10, die in eine am     -Umfange    des Kopfes des       Gehäuses    1     vorgesehene    Ringnute 17     ein-          greifeir,    gegen     aclisi < ile        Verschiebung    gesichert  ist.

   Vorne ist     zwischen    die Hülse 14  und den Kopf des     Gehäusekörpers    1 eine  Dichtung 18 eingesetzt, welche das Eindringen  von Verunreinigungen und     Metallspänen    ins  Innere des Gehäuses verhindert. An der vor  dern     Stirnfläche    der Hülse 14 ist ein An-     s         schlag 19 angeordnet und in die Körner  spitze 3 ist ein Bolzen 20 eingesetzt. Unter  der Wirkung der Torsionsfeder 11 wird die  Körnerspitze 3 so gedreht, bis sich der Bol  zen 20 an den Anschlag 19 anlegt. Nahe  ihrem hintern Rand sind in der Hülse 14  auf ihrem Umfang verteilt Löcher 21 vor  gesehen.

   In eine in der gleichen Ebene wie  diese Löcher 21 liegende Bohrung 22 im  Kopf des Gehäusekörpers 1 ist ein Kolben 23  mit einem in die Löcher 21 passenden Kopf  eingesetzt, welcher durch eine Druckfeder 24  nach aussen gedrückt wird. An diesem Kolben  ist mittels einer durch einen radialen Schlitz  an der Hinterseite des Kopfes des Gehäuse  körpers 1 greifenden Schraube 25 ein Drücker  26 befestigt. An der Hülse 14 ist ein An  schlag 27 für diesen Drücker 26 angebracht.  Im Schaft 2 ist eine Bohrung 28 vorgesehen,  durch welche das für die Körnerspitze 3 er  forderliche Schmieröl in das     Innere    des Ge  häuses eingebracht werden kann.  



  Die Torsionsfeder 11 wird mit Vorspan  nung in den Schaft 2 eingesetzt. Die Vor  spannung kann mittels der Schraube 12,  welche an ihrem Umfange verteilt angeord  nete Rasten für die Sicherungsschraube 13  aufweist, auf den gewünschten Wert einge  stellt werden. Diese so eingestellte Vorspan  nung der Torsionsfeder 11 kann nun aber  noch reguliert werden, und zwar durch Ver  stellen der Hülse 14 auf dem Kopf des Ge  häusekörpers 1. Zum Verstellen der Hülse 14  auf dem Kopf des Gehäusekörpers 1 muss  der Drücker 26 eingedrückt werden, wodurch  der Kolben 23 entgegen der Wirkung der  Druckfeder 24 nach innen gedrückt wird, so  dass sein Kopf aus dem Loch 21 der Hülse  14, in welchem er sich befindet, heraustritt..  Hierauf kann die Hülse 14 gedreht werden.

    Es sind so viele verschiedene Einstellungen  der Vorspannung der Torsionsfeder 11 mög  lich, als Löcher 21 in,der Hülse 14 vorhan  den sind. Der Anschlag 27 ist neben dem  jenigen Loch 21 angeordnet, welches der ge  ringsten der einstellbaren Vorspannungen der  Torsionsfeder 11 entspricht. Von besonderem  Vorteil ist es dabei, dass die Verstellung der    Hülse 14 während dem Betrieb vorgenommen  werden kann, so dass also ein Abstellen der       Werkzeugmaschine    und ein Unterbruch der  Arbeit vermieden werden kann. Die Lager  und Führungszylinderfläche 7 im Schaft 2       unmittelbar    vor dem     Muttergewinde        gewähr-          leistet    eine einwandfreie Führung der Körner  spitze 3.

   Mit Vorteil wird     für    die Verschrau  bung der Körnerspitze 3 und des Gehäuse  körpers 1 ein zweigängiges Gewinde vorge  sehen.  



  Die     Ausführung    der Körnerspitze mit Ge  häuse gemäss Fig. 3 und 4 unterscheidet sich  von der vorstehend beschriebenen Ausführungs  form lediglich durch die Art der     Arretierungs-          vorrichtuDg    der auf den Kopf des Gehäuse  körpers drehbar, aber     achsial    nicht verschieb  bar aufgesetzten Hülse. Die nachstehende  Beschreibung     beschränkt    sich deshalb auf  den     unterschiedlichen        Teil,    wobei für über  einstimmende Teile die gleichen Bezugszeichen  wie vorstehend verwendet werden.

   Die auf  den Kopf des Gehäusekörpers 1 drehbar, aber       achsial    nicht verschiebbar aufgesetzte Hülse  29 weist einen über die rückwärtige Fläche  des Kopfes des Gehäusekörpers 1 vorstehen  den Rand auf, in welchem Rasten 30 vorge  sehen sind. An der rückwärtigen Fläche des  Kopfes des Gehäusekörpers 1 sitzt auf drei  Schrauben 31 ein hufeisenförmiger Sperrbügel  32, welcher an seinem mittleren     Teil    einen  nach aussen gerichteten Lappen 33 aufweist,  welcher     in    eine der Rasten 30 am     hintern     Rand der Hülse 29     eingreift    und diese damit  gegen Verdrehung auf dem Kopf des Ge  häusekörpers 1 sichert.

   Auf die Schenkel  dieses Sperrbügels 32 wirkt zwischen den  äussern und der innern Schraube 31 eine durch  die beiden dem Lappen 33 gegenüberliegenden  Schrauben 31 gehaltene, halbringförmige Fe  der 34 ein, welche bewirkt, dass der Sperr  bügel 32 mit seinem Lappen 33 immer gegen  den     hintern    Rand der Hülse 29 gedrückt  wird.

   Zum     Ändern    der     Vorspannung    der Tor  sionsfeder 11 muss der Lappen 33 des Sperr  bügels 32 entgegen der Wirkung der Feder  34 aus der     betreffenden        Rastef    30     am        hintern     Rand der Hülse 29     herausgedrückt    werden,      worauf die Hülse 29 auf dem Kopf des Ge  häusekörpers 1 verdreht werden kann.  



  Bei der Ausführungsvariante gemäss Fig. 5  kann die Hülse 29 auf dem Kopf des Ge  häusekörpers 1 im Sinne einer Erhöhung der  Vorspannung der Torsionsfeder 11 verstellt  werden, ohne dass hiezu der Lappen 33 des  Sperrbügels 32 aus der betreffenden Raste 30  am hintern Rand der Hülse 29 herausge  drückt werden muss. Dies wird dadurch er  reicht, dass die seitliche Begrenzung der Raste  30 gegen diese Seite hin als Keilfläche 30'  ausgebildet ist. Wird die Hülse 29 im Sinne  einer Erhöhung der Vorspannung der Torsions  feder 11 auf dem Kopf des Gehäusekörpers 1  gedreht, so wird der Lappen 33 durch diese  Keilfläche 30' von selbst nach aussen gedrückt,  um dann bei weiterer Drehung der Hülse 29  in deren nächste Raste 30 einzufallen.

   Um  die Hülse 29 im Sinne einer Erniedrigung  der Vorspannung der Torsionsfeder 11 auf  dem Kopf des Gehäusekörpers 1 zu verdrehen,  muss jedoch, wie bei der vorherbeschriebenen  Ausführung, der Lappen 33 aus den Rasten  30 herausgedrückt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Körnerspitze mit Gehäuse mit selbsttätiger Regulierung des Achsialdruckes an Werk zeugmaschinen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag, an welchen in der Ruhelage der Körnerspitze ein an dieser angeordneter vorspringender Teil sich anlegt, an einer drehbar, aber gegen achsiale Verschiebung gesichert auf den Kopf des Gehäusekörpers der Körnerspitze aufgesetzten Hülse angeord net ist, für welche eine Arretierungsvorrich tung vorgesehen ist, und welche zwecks Än derung der Vorspannung der zwischen dem Gehäuse und der Körnerspitze angeordneten Torsionsfeder nach Lösen dieser Arretierungs vorrichtung verstellt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Körnerspitze mit Gehäuse nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewinde der Körnerspitze, welches in ein Muttergewinde im Gehäuse eingeschraubt ist, am hintern Teil der Körnerspitze angeordnet ist, und dass die Körnerspitze vor diesem Gewinde eine Verdickung aufweist, welche in einer im Schaft des Gehäuses vorgesehenen Lager- und Führungszylinderfläche gelagert und geführt ist. 2.
    Körnerspitze mit Gehäuse nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das hintere Ende der Körnerspitze als Mitnehmer für die Torsions feder ausgebildet ist, und dass diese Torsions feder anderseits in einem von einer achsial irr das hintere Ende des Schaftes des Ge häuses eingeschraubten, durch eine Sicherungs schraube gesicherten Schraube gebildeten Widerlager gefasst ist, derart, dass durch Verstellen dieser das Widerlager bildenden Schraube die Vorspannung der Torsionsfeder verändert werden kann. 3.
    Körnerspitze mit Gehäuse nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass im Kopf des Ge häusekörpers eine radial gerichtete Bohrung vorgesehen ist, in welcher ein unter der Wirkung einer Druckfeder nach aussen ge drückter Kolben angeordnet ist, welcher einen Kopf aufweist, für welchen in der drehbar, aber achsial nicht verschiebbar auf den Kopf des Gehäusekörpers aufgesetzten, den An schlag für die Kiirnerspitze tragenden Hülse auf ihrem Umfange verteilt Löcher vorge sehen sind, wobei an diesem Kolben ein Drücker vorgesehen ist, das Ganze derart, dass durch Eindrücken des Drückers die Ar retierung der Hülse auf dem Kopf des Ge häusekörpers gelöst werden kann. 4.
    Körnerspitze reit Gehäuse nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass am Umfange der dreh bar, aber achsial nicht verschiebbar auf den Kopf des Gehäusekörpers aufgesetzten Hülse ein mit dem Drücker des Kolbens zusammen wirkender Anschlag vorgesehen ist, welcher bewirkt, dass die Hülse nur um angenähert eine Umdrehung gedreht werden kann. 5.
    Körnerspitze mit Gehäuse nach'..Patent- anspruch und Unteransprüchen 1 uxd 2, da- durch gekennzeichnet, dass an der Rückseite des Kopfes des die Körnerspitze aufnehmen den Gehäuses ein federnder Sperrbügel ange ordnet ist, welcher einen nach aussen stehen den Lappen aufweist, für welchen an der drehbar, aber achsial nicht verschiebbar auf den Kopf des Gehäusekörpers aufgesetzten Hülse, deren hinterer Rand über den Kopf des Gehäusekörpers vorsteht, Rasten vorge sehen sind, das Ganze derart, dass durch Hinausdrücken des Lappens aus einer der Rasten am hintern Rand der Hülse deren Arretierung gelöst werden kann. 6.
    Körnerspitze mit Gehäuse nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der an der Rück seite des Kopfes des Gehäuses angeordnete Sperrbügel hufeisenförmige Form besitzt und auf drei Schrauben angeordnet ist, wobei) der nach aussen stehende Lappen an seinem mitt leren Teil sitzt und unter der Wirkung einer an den den Sperrbügel tragenden zwei Schrau ben, welche seinem Lappen gegenüberliegen, befestigten, halbringförmigen, zwischen den äussern und der innern Schraube auf seine Schenkel wirkenden Feder steht, derart, dass sein Lappen gegen den die Rasten aufwei senden Rand der Hülse gedrückt wird. 7.
    Körnerspitze mit Gehäuse nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass das in das Mutter gewinde im Gehäuse eingeschraubte Gewinde der Körnerspitze zweigängig ist. B. Körnerspitze mit Gehäuse nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1, 2, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Be grenzung der Rasten am hintern Rand der auf den Kopf des Gehäusekörpers aufgesetz ten Hülse auf der einen Seite durch eine Keilfläche gebildet wird, derart, dass bei einem Verdrehen der Hülse im Sinne einer Erhöhung der Vorspannung der Torsionsfeder der Lap pen des Sperrbügels auf dieser Keilfläche von selbst nach aussen gedrückt und aus der betreffenden Raste gehoben wird.
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