CH239060A - Spannorgan zum Festhalten von Werkstücken. - Google Patents

Spannorgan zum Festhalten von Werkstücken.

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CH239060A
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Christen Robert
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Christen Robert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/20Longitudinally-split sleeves, e.g. collet chucks
    • B23B31/201Characterized by features relating primarily to remote control of the gripping means
    • B23B31/202Details of the jaws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2231/00Details of chucks, toolholder shanks or tool shanks
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    • B23B2231/2048Collets comprising inserts
    • B23B2231/2062Inserts mechanically clamped in the collet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Spannorgan zum Festhalten von     Werkstücken.       Die Erfindung bezieht sich auf ein Spann  organ zum     Festhalten    von Werkstücken, z. B.  Spannzange, wie es z. B. bei Schraubenauto  maten, Werkzeugmaschinen usw. verwendet  wird.  



  Zur Erreichung einer einwandfreien       Funktion    eines solchen     Spannorganes,    z. B.  einer Spannzange, müssen dessen kegelför  mige Aussenspannfläche sowie die beliebig  geformte Werkstückanlagefläche an den  Spannbacken zwecks kleinen Verschleisses  und Verhinderung des Anfressens eine sehr  harte Oberfläche aufweisen, während der  Zangenschaft nur federhart sein muss.  



  Bei den     bis    jetzt bekannten Spannorganen  dieser Art, welche aus einem Stück herge  stellt sind, können diese beiden Anforderun  gen auch bei Verwendung des     bestgeeigneten     Werkstoffes und     sorgfältiger    Wärmebehand  lung nur schwer     erreicht    werden.  



  Bringt man die Spannbacken durch eine  geeignete Wärmebehandlung auf die ge  wünschte hohe Härte, so     besteht    die Gefahr,  dass die     Übergangsstelle    vom Spannbacken    zum federharten Spannzangenschaft zu hart  ist und an dieser     Stelle    ein Bruch     eintritt.     Wird dagegen mit Rücksicht auf diese Ge  fahr das ganze Spannorgan nur federhart ge  macht, so     ist    die Gebrauchsdauer eine viel  kürzere, weil die     Spannbacken    zu wenig hart  sind. Ein weiterer     Nachteil,    insbesondere bei  grösseren Spannzangen, ist das Verziehen  beim Härten, wodurch der Spannzangen  schaft unrund wird.  



  Die Erfindung ermöglicht, diese Nach  teile zu beheben.     Erfindungsgemäss        besteht     das Spannorgan zum     Festhalten    von Werk  stücken aus einer. Federhülse und mehreren  auswechselbaren,     im    auf die Federhülse auf  gesteckten Zustande durch Nocken und     die     Radialspannung von Lappen von Federzun  gen der Federhülse auf dieser festgeklemm  ten Spannbacken mit kegeliger Spannfläche  und mindestens einer Werkstückanlagefläche.

    Diese Ausbildung erlaubt,     .die    Federhülse aus  dem einen     Material        herzustellen    und dersel  ben durch eine thermische Behandlung die  gewünschte Federhärte zu geben und die      Spannbacke durch die Wahl eines andern  (eventuell auch     des    gleichen) Werkstoffes  und einer geeigneten     Wärmebehandlung    die  für eine einwandfreie Funktion erforderliche  Härte zu verleihen.

   Die Gefahr eines Bruches  beim Übergang des federnden     Teils    zu den       Spannbacken    fällt. durch die mehrteilige Aus  bildung dahin, und     es    kann durch gleich  mässige Materialverteilung bei der Feder  hülse das Verziehen beim Härten auf ein  Minimum beschränkt werden.

   Ein weiterer       Vorteil    der vorliegenden Erfindung     besteht     darin, dass sie ermöglicht, zum Einspannen  von in Grösse und Form verschiedener Werk  stücke nur eine Federhülse und dem Werk  stück angepasste, auswechselbare     Spannbak-          ken    benötigen zu müssen, statt für jede  Werkstückgrösse eine ganze Spannzange und  somit eine wesentliche Senkung der Anschaf  fungskosten bei der     Ausrüstung    von Maschi  nen mit     Spannorganen    dieser Art zu er  reichen.  



  Auf     beiliegender    Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des     Spannorganes,    welches  Gegenstand der vorliegenden Erfindung bil  det, dargestellt. Es zeigt:  Fig. 1 das zusammengesteckte Spann  organ in der Seitenansicht,  Fig. 2 das zusammengesteckte Spann  organ von vorn,  Fig. 3 die Ansieht der Federhülse von  vorn,  Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch die  Federhülse nach der Linie A-A in Fig. 3,  Fig. 5 einen Vertikalschnitt durch die  Spannbacke nach der Linie B-B in Fig. 6  und  Fig. 6 eine Spannbacke in der Ansicht  von     hinten.     



  Das     zusammengesteckte    Spannorgan be  steht aus der Federhülse 2 und drei auf dieser       aufgesteckten,    auswechselbaren Spannbacken  1. Die Spannbacken 1 haben eine kegelige  Aussenspannfläche la und eine zylindrische  Werkstückanlagefläche 1b von verschleiss  fester Härte. Es können auch mehrere Werk  stückanlageflächen vorhanden sein. Auf der  hintern Seite der Spannbacken ist eine konische    Zentrier- und Sicherungsrille 3 und eine Aus  sparung 4 zur Aufnahme eines     Mitnehmer-          nockens    6 der Federhülse 2, vorhanden. Die  Federhülse 2 besitzt drei (eventuell auch  mehr) Schlitze 10, welche auf einem Teil  ihrer Länge bei 11 ausgeweitet sind, vonein  ander getrennte Federzungen 2a.

   Die     vordere          Partie    derselben hat aussen einen Sicherungs  nocken 5 und innen einen Mitnehmernocken  6. Die Lappen 7 und 8 der Federzungen wer  den vor dem Härten nach innen gebogen,  wodurch dieselben im     zusammengesteckten     Zustande einen Druck auf die innere Wöl  bung der Zentrier- und Sicherungsrille 3 der  Spannbacke 1 ausüben. Auslaufend gegen  die Lappen 7 und 8 ist die vordere Innen  kante der Federzungen 2a beidseitig des Mit  nehmernoekens 6 abgerundet oder abge  schrägt, doch nur so viel, dass das     Aufstecken     der Spannbacke 1 in die Zentrier- und Siche  rungsrille 3 ohne Mühe vorgenommen werden  kann.  



  Das Aufstecken der Spannbacken 1 auf  die Federhülse 2 geschieht wie     folgt:     Die Spannbacke 1 wird auf die Feder  hülse 2 aufgesetzt, und zwar so, dass die Zen  trier- und Sicherungsrille 3 über den Zen  trier- und Sicherungsnocken 5 greift und die  Aussparung 4 der Spannbacke 1 auf den  Mitnehmernocken 6 der Federhülse 2 passt.  Durch einen Druck auf .die Spannbacke 1  klinkt dieselbe ein und kommt in die horizon  tale Lage, wodurch die Lappen 7 und 8 der  Federhülse 2 gespannt werden und einen  Druck auf die innere Wölbung der     Zentrier-          und    Sicherungsrille 3 der     Spannbacke    1 aus  üben, so dass dieselbe mit der Federhülse 2  kraftschlüssig verbunden ist.  



  Beim Abnehmen der Backen 1 von der       Federhillse    2 kann jede einzeln durch Ziehen  und radiales     Auswärtsdrücken    entfernt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spannorgan zum Festhalten von Werk stücken, dadurch bgekennzeichnet, dass es aus einer Federhülse und mehreren auswechsel baren, im auf die Federhülse aufgesteckten Zustande durch Nocken und die Radialspan- nung von Lappen von Federzungen der Fe derhülse auf dieser festgeklemmten Spann backen mit kegeliger Spannfläche und minde stens einer Werkstückanlagefläche besteht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spannorgan nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am hintern Teil der Spannbacken (1) eine Zentrier- und Sicherungsrille (3) vorhanden ist. 2.
    Spannorgan nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in der Zentrier- und Sicherungsrille (3) eine Aussparung (4) für die Aufnahme eines Mitnehmernockens (6) angebracht ist. 3. Spannorgan nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Federhülse (2) durch auf einem Teil ihrer Länge aus- geweitete Schlitze (10) in Federzungen unter teilt ist. 4. Spannorgan nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Federzungen am vordern Ende einen radial nach aussen gerichteten Sicherungsnocken (5) besitzen. 5.
    Spannorgan nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Federzungen am vordern Ende mit einem radial nach innen gerichteten Mitnehmernocken (6) versehen sind. 6. Spannorgan nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die durch die Aus weitung (11) der Schlitze entstandenen Lap pen am vordern Teil der Federzungen (7 und S) nach innen abgebogen sind. 7. Spannorgan nach Unteranspruch 6, ge kennzeichnet durch Spannbacken aus Eisen.
CH239060D 1943-04-09 1943-04-09 Spannorgan zum Festhalten von Werkstücken. CH239060A (de)

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CH239060T 1943-04-09

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ID=4460999

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0134988A1 (de) * 1983-07-22 1985-03-27 Davide Masiero Spannpatrone für Drehautomaten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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