CH239180A - Rollanlage. - Google Patents

Rollanlage.

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Publication number
CH239180A
CH239180A CH239180DA CH239180A CH 239180 A CH239180 A CH 239180A CH 239180D A CH239180D A CH 239180DA CH 239180 A CH239180 A CH 239180A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
rail
rolling
flanges
organ
rolling system
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Application number
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English (en)
Inventor
Zimmermann Robert
Ricklin Georg
Original Assignee
Zimmermann Robert
Ricklin Georg
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C7/00Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
    • B66C7/08Constructional features of runway rails or rail mountings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C9/00Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
    • B66C9/08Runners; Runner bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description


      Rollanlage.       Gegenstand der Erfindung ist eine aus  mindestens einer Schiene und einem auf die  ser abrollenden Organ mit zwei ein abgerun  detes Profil aufweisenden     Flansehen    be  stehende Rollanlage.  



  Es ist bereits eine aus mindestens einem  Rad und einer Schiene bestehende     Rollanlage     bekannt, bei welcher das Rad zwei ein ab  gerundetes Profil aufweisende Flansche auf  weist. Die bei dieser Anlage zur Verwen  dung gelangende Schiene weist an den     Be-          rührungsstellenmit    dem Rad ein abgerunde  tes Profil auf. Das Rad selbst besitzt eine  Fläche, die an der     Stelle,der    Berührung mit  der     Sehiene    im Profil von der Schiene weg  gebogen ist, so     dass    eine     Zweipunkt-Abrollung     erfolgt, gemäss     Fig.,6.     



  Die den Erfindungsgegenstand bildende  Rollanlage unterscheidet sieh von der be  kannten Ausführungsform dadurch,     dass    die  Krümmung der abgerundeten Profilteile der  Schiene der Krümmung der abgerundeten  Profilen der     Flanselie    des abrollenden     Orga-          nes    entspricht, so     dass    das abrollende Organ    mit den Flanschen in Linienberührung mit  den gekrümmten Schienenteilen steht.  



  Auf der Zeichnung sind<B>fünf</B>     Ausfüh-          rungsbei,spiele    des     Erfindungogegenstandes     dargestellt.  



  Das     Ausfüllrungsbeispiel    gemäss     Fig.   <B>1</B>  weist ein Organ auf, das als Rolle oder Rad  ausgebildet sein kann und aus zwei     Flan-          sehen   <B>1</B> und 2 besteht, die<B>je</B> die Form einer       Kugelzone    aufweisen, deren     Grundflächen     mit dem     kleiner-en    Durchmesser einander zu  gekehrt sind und- zwischen denen ein     zylin-          derförmiges    Mittelstück     3,    liegt.

   Zur Abstüt  zung und Führung dieses Organes dient eine       T-Schiene    4, deren Steg zwei abgerundete  Flanken<B>5</B> aufweist, deren Radius gleich ist  dem Halbmesser der     kugelzonenförmigen     Flansche<B>1</B> und 2; des abrollenden Organes.  Der Steg der Schiene 4 ist derart bemessen,       dass    das     zylinderförmige    Mittelstück<B>3</B> des  abrollenden Organes, wenn     letzterese    auf die  Schiene aufgesetzt ist, nicht mit der ebenen       Schienenendfläche   <B>6</B> in Berührung tritt, son  dern     dass    zwischen dieser Fläche<B>6</B> und dem           Mitteletück   <B>3</B> ein gewisser Abstand vorhan  den ist.  



  Die Teile<B>1,</B> 2 und<B>3</B> des abrollenden     Or-          ganes    können aus einem     Werk6tück    gebildet  sein. Das Organ kann aber auch aus drei  voneinander unabhängigen und miteinander  durch Lager bekannter Ausführung verbun  denen Teilen bestellen, so     dass    sich die beiden       Flansehe   <B>1</B> und 2, unabhängig voneinander  drehen lassen.

   Diese individuelle     Drehbarkeit     der beiden Flansche ist besonders bei Rollan  lagen mit gekrümmter Linienführung von be  sonderer Bedeutung, indem der Flansch<B>1</B>  schneller als der Flansch, 2 oder umgekehrt  drehen kann, wenn diese Teile beim Abrollen  mit verschiedenen Geschwindigkeiten auf  ihren     Rollflächen    an der     Führungssehiene     laufen.  



  Das in     Fig.    2 dargestellte     Ansführungs-          beispiel    unterscheidet sich von der Ausfüh  rungsform gemäss     Fig.   <B>1</B> darin,     dass    die  Schiene 4 einen Steg mit gewölbtem Kopf<B>7</B>  aufweist, -und     dass   <B>du</B>     Mittelstück   <B>8</B> des ab  rollenden     Organee    als entsprechender Rota  tionskörper ausgebildet ist, wobei sowohl der  gewölbte     Sehienenkopf   <B>7</B> als auch die Man  telfläche des Mittelstückes gleiche     Krüm-          mungekreise,    aufweisen.

   Das     Mittelsstück   <B>8</B>  des abrollenden Organes sowie     dergewölbte          Sellienenkopf   <B>7</B> können gegenüber der in       Fig.    2 dargestellten Krümmung eine ent  gegengesetzte Krümmung aufweisen.

   Das  Profil der Schiene 4 ist 'bei diesen     Ausfüh-          rungsbeiepielen    in allen Teilen dem Profil  der abrollenden Organe     angepasst.    Auch bei  diesen letzteren können die drei Teile<B>1,</B> 2  und<B>8</B> aus einem einzigen     Werkstüek    ge  formt sein, oder es können die     Org-ane    analog  wie beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>1</B>  aus der     Vereinio-uno,    von drei an sich     unab-          C    2n       hängig    voneinander drehbaren Einzelteilen       zn     bestellen.

    Das     Aueführungsbeispiel    nach     Fig.   <B>3</B>       zeict    eine Schiene 4 mit ähnlichem Profil wie  <B>?Z</B>  e Ausführungsform nach     Fig.    2. Das ab  rollende Organ ist aus zwei     kugelzonenför-          igen    Flanschen<B>9</B> und<B>10</B> gebildet, zwischen  denen ein     Mitte16tück   <B>11</B> liegt.

       Das    Profil    dieses     Organes    ist demjenigen der Schiene 4       angepasst.    Zufolge der     Anordnungeines        Zwi-          sehenraumes    zwischen den Teilen<B>9</B>     bezw.   <B>10</B>  und<B>11</B> wird erreicht,     dass    zwischen dem     Or-          ,gan    und der Schiene in der in     Fig.   <B>3</B>     darge-          ,stellten    Normallage drei voneinander ge  trennte     Auflagefläehen    vorhanden sind,

   ohne       dass    aber dadurch die Führung der Schiene  praktisch eine Beeinträchtigung erfährt. Die  Teile<B>9, 10</B> und<B>11</B> können starr miteinander  verbunden sein oder aber es lassen sich     zwi-          ,sehen    dem Mittelstück<B>11</B> und den beiden  Flanschen<B>9</B> und<B>10</B> Zwischenlager bekann  ter Ausführung zwecks Erzielung einer in  dividuellen Beweglichkeit der Einzelteile an  ordnen.  



       Daa        Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    4     un-          türscheidet    sich von demjenigen gemäss     Fig.   <B>1</B>  durch die Vertauschung der Profile von  Schiene und drehbarem Organ. Die Schiene  12 weist zwei     kreiebogenförmige    Flansche<B>13</B>  auf, zwischen denen ein Mittelstück 14 liegt.  Das abrollende Organ ist auch hier aus drei  Teilen<B>15, 16</B> und<B>17</B> aufgebaut, die starr  oder unabhängig drehbar miteinander ver  bunden sein können und deren Profile den  jenigen Schienenteilen     angepasst    sind, mit  welchen sie in Berührung treten.

   Das     Mittel-          etück    des Organes kann dabei auf dem Schie  nenmittelstück 14 aufliegen oder von diesem  distanziert sein. Auch kann dieses     Mittel-          etück   <B>17</B> und das Schienenmittelstück eine       te     <B>,</B>     bogene    einander in     bezug    auf die     Krüm          niunggsverhältnisse,        angepasste    Form aufwei  sen     (Fig.    2 und<B>3).</B>  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>5</B> ist  ein abrollendes Organ zur Verwendung     ge-   <B>1</B>  langt, das entsprechend dem Organ des ersten  Ausführungsbeispiels aus zwei Flanschen<B>1</B>  und     '-)    und einem Mittelstück<B>3,</B> besteht.

   Die  Schiene<B>18,</B> an deren     Flanech    eine zur     Ein-          füllrung    eines passenden     Befestigunggsmittels    i  dienende     Au8nehmung    vorgesehen ist, die  auch     weggelassensein    kann, weist einen Füh  rungssteg<B>19</B> auf,     des-sen    Mittelebene in     bezug     auf die     Baeisfläche    des Schienenfusses um  45' geneigt ist. Dieser Winkel kann selbst- i  verständlich auch grösser oder kleiner als      angegeben sein.

   Die     Seitenfläe-hen    des Füh  rungssteges sind     ausgerundet    und den     Lauf-          flätIlen    der Flansche<B>1</B> und 2     angepasst.    Die  Achse 20 des Organes ist derart ausgebildet,       dass    der aus den Teilen<B>1</B> bis<B>3-</B> gebildete. Kör  per eine     achsiale    Verschiebung     naeli    der einen  oder andern Seite hin auszuführen in der  Lage ist, wie die Pfeilrichtungen andeuten.  



  Eine Rollanlage mit schräg gestellten Rä  dern oder Rollen eignet sieh insbesondere für  solche     Anlag-en    mit zwei     synim        isch    zu  einer     LängAachse    angeordneten Schienen und  Fahrzeugen, deren Radebenen sieh über die  ser Symmetrieachse, der     Geleiseanlage        sehnei-          den.    Der entscheidende Vorteil bei dieser       Radanordnung    bestellt in der     achsialen    Ver  schiebungsmöglichkeit der Räder, da die in  der Praxis bekanntlich nicht vermeidbaren  kleinen Unterschiede im Abstand zweier  Schienen, das heisst in der     Spürweite,

      auf  diese Art zwangsläufig ausgeglichen werden.  



  Eine     Entgleisungsgefalir    oder eine     Ver-          keilung    der Räder ist bei einer solchen Lage  rung praktisch ausgeschlossen.  



  Alle beschriebenen     Ausführungobeispiele     weisen ein auf einer Schiene abrollendes  Organ mit mindestens zwei miteinander in  Verbindung gebrachten Flanschen auf, die  unter sich gleich ausgebildet sind     undkreis-          bogenförmige    Profile aufweisen, welche auf       übenfalls        kreisbogenförmigen    Profilen der  Schiene abrollen.

   Jeder Teil des Organes, der       mit        sieht        einem        mit        etwa        Schienenteil        einem        Viertel        in        Berührung        eines        Kreis-        steht   <B>'</B>       umfanges    in Linienberührung mit einem     ent,     sprechenden Profilstück der Schiene,

   wobei  beide     Krümmungsteile    gleiche     Krümmungs-          kreise        aufwei-sen.    Durch diese Ausbildung  wird eine sichere Führung des Organes auf  der Schiene erreicht.  



  An Stelle von kreisbogenförmigen Pro  filen können auch solche, nach andern be  kannten Kurven treten.  



       Die    Rollanlage     lässt    sieh für Fahrzeuge,  Werkbahnen,     Förderungoseinriclitungen    aller       ,%-rt,        Drahtseilanlagen,    Schiebetüren und       Schiebefen,ster,    Schiebetore     usw.    verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus mindestens einer Schiene und einem auf dieser abrollenden Organ mit zwei ein abgerundetes Profil aufweieenden Flanschen bestehende Rollanlage, dadurch gekennzeich net, dass die Sehiene mindestens zwei abge rundete Profilteile aufweist, deren Krüm mung den abgerundeten Profilen der Flansche des Organes entspricht, so dass, das Organ mit den Flanschen in Linienberührung mit den gekrümmten Schienenteilen steht.
    UNTERANSPRüCEE: <B>1.</B> Rollanlage nach Pätentanspruah, da durch gekennzeichnet, dass das abrollende Organ aus zwei voneinander unabhängigen, drehbar miteinander verbundenen Flansolien besteht. 2. Rollanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das abrollende Organ aus zwei voneinander unabhängigen, mit einem Mittelstüak drehbar verbundenen Flanschen gebildet ist.
    3,. Rollanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das abrollende Organ aus einem Körper besteht, der achsial verschiebbar auf einer Achse angeordnet ist. 4. Rollanlage nach Patentansprucb. und Unteransprüchen 2 und<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das diebeidenFlansehentragende Mittelstück ein abgerundetes Profil aufweist.
    <B>5.</B> Rollanlage nach. Pätentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schiene ein T-förmiges Profil aufweist und der Sieg zwei abgerundete, der Krümmung der Plansche des abrollenden Organ-es angepasste Flanken besitzt.
    <B>6.</B> Rollanlage nach Patentanspruch und Unteranspruall 5" dadurch gekennzeichnet, dass die Mittellinie des Schienensteges geneigt zum Schienenfuss liegt, so dass das abrollende Organ in einer Ebene liegt, die mit der Un terlage einen von 910P abweichenden Winkel bildet.
CH239180D 1943-07-14 1943-07-14 Rollanlage. CH239180A (de)

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ID=4461055

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3203027A (en) * 1962-07-02 1965-08-31 Ohman Thor Sliding door support
US3354550A (en) * 1965-02-04 1967-11-28 Nestler Ag Albert Drawing apparatus including a running carriage
EP0568852A1 (de) * 1992-05-04 1993-11-10 ROLLON S.p.A. Rollenlinearlager mit Rollen, die ein gekrümmtes Profil aufweisen

Cited By (3)

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EP0568852A1 (de) * 1992-05-04 1993-11-10 ROLLON S.p.A. Rollenlinearlager mit Rollen, die ein gekrümmtes Profil aufweisen

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