CH239372A - Krawatte. - Google Patents

Krawatte.

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CH239372A
CH239372A CH239372DA CH239372A CH 239372 A CH239372 A CH 239372A CH 239372D A CH239372D A CH 239372DA CH 239372 A CH239372 A CH 239372A
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Inventor
F Kaeser Hans
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F Kaeser Hans
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/003Neckties provided with holding devices, e.g. button holes or loops for securing them to a shirt or for holding the two ends of the necktie

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Krawatte.    Die     Erfindung    bezieht sieh auf Krawat  ten, die beim Tragen zwei lose nach unten  hängende     Endteile    aufweisen. Es ist     bekannt,     die zwei lose hängenden Endteile der Kra  watte durch     Befestibgzngsmittel,    wie Klam  mern, Nadeln     etc.    zusammenzuhalten und an  einem     Wäsche-    oder     Kleidungsstück    zu be  festigen,.

   Der Grund hierfür ist,     :dass    diese  beiden losen Teile nicht auseinander geraten       sollen,,        was    nicht     nur    ein     unordentliches        Aus-          sehen    zur Folge hat, sondern den     Trä-o    r auch       behindert.    Diese     Befestigungsart    hat den  Nachteil, dass das Befestigungsmittel leicht       verlegt    oder verloren wird, und dass bei  Beuge- und     Streckbewegungen    des Körpers  die Krawatte oder das Kleidungsstück be  schädigt oder wenigstens in Unordnung ge  bracht wird..

   Beim Versorgen, Aufbewahren  und     Einpacken    von Krawatten zeigt sich       ebenfalls,    der Übelstand, dass dieselben nicht       derart    zusammengelegt werden können, dass  die einzelnen Teile nicht schon bei     leichter     Berührung auseinander     geraten,    was neuer-         liches    Zusammenlegen und Mehrarbeit ver  ursacht.  



  Bei der     Krawatte    nach der     Erfindung     sollen nun die genannten     Nachteile    dadurch       beseitigt    werden,     dass        Mittel    vorhanden sind,  die     gestatten,    die     Endteile    so miteinander zu       verbinden"dass    .sie     ;gegeneinander    gleiten kön  nen.

   Als     Mittel    zur     Verbindung    der beiden       Endteile    kommt zum Beispiel in Betracht,  dass an     einem    Endteil mindestens eine  Schlaufe oder     ein.        Schlitz    vorgesehen ist, in  welche der andere     Endteil    lose, also     gleitbar          gesteckt    werden kann.

       Dies        ermöglicht    nicht  nur, die zwei     Endteile    beim Tragen zusam  menzuhalten,     so,dass        sie    bei einer     Bewegung     des Körpers gegeneinander     gleiten        können,          sonldern    auch durch     zweimaliges        Ineinander-          schlaufen    die Krawatte so     zusammenzulegen,,     -dass das Versorgen,

       Aufbewahren        und    Ein  pocken     erleichtert        wird.    Bei     Anbringung          einer    Schlaufe oder     Schlinge    kann     dieselbe          gleichzeitig    noch als     Reklame-    oder     Marken--          band        verwendet    werden.

        Auf der     Zeichnung    sind zwei     beispiels-          weise    Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes in je zwei verschiedenen An  wendungsfIllen dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    I die Rückseite eines     gebundenen    Selbst  binders, wobei auf der Rückseite, des breiten       Endteils    a die     Verbindungsschlaufe    b ange  bracht ist, durch welche der     schmale        Endteil     c -lose     eingeschlauft    ist.

       Fig.    2 zeigt die  Rückseite eines gebundenen     Selbstbinders,          wobei    in -der     Rückseite    des breiten Endteils  a ein Schlitz b     angebracht    ist, durch welchen  der schmale     Endteil    c lose, also gleitbar ge  steckt ist.

       Fig.    3 zeigt die Rückseite eines       zusammengelegten        Selbstbinders,    wobei auf  der     Rückseite    des     breiten    Endteils a die     Ver-          bindungsschlaufe    b     angebracht    ist, durch  welche zuerst der schmale Endteil c     ge-          schlauft    und nachher auch noch das Nacken  band d doppelt. durchgezogen wurde.

       Fig.    4  zeigt die Rückseite     eines    zusammengelegten       Selbstbinders,        wobei    auf der     Rückseite    des         breiten        Endteils    a ein     Schlitz    b angebracht  ist, durch welchen zuerst der schmale     End-          teil    c     gesteckt        und,    nachher auch noch das     i     Nackenband d     doppelt        durchgesteckt    wurde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Krawatte, die beim Tragen zwei lose nach unten hängende Endteile aufweist, gekenn zeichnet durch Mittel, die gestatten, die End- teile so miteinander zu verbinden, dass sie gegeneinander gleiten können. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Krawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet"dass als Mittel zur Ver bindung der beiden Endteile mindestens eine Schlaufe an einem Endteil vorgesehen ist. 2. Krawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daB als Mittel zur Verbindung der beiden Endteile mindestens ein Schlitz an einem Endteil vorgesehen ist.
CH239372D 1943-11-23 1943-11-23 Krawatte. CH239372A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH239372T 1943-11-23

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Publication Number Publication Date
CH239372A true CH239372A (de) 1945-10-15

Family

ID=4461171

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH239372D CH239372A (de) 1943-11-23 1943-11-23 Krawatte.

Country Status (1)

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CH (1) CH239372A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2736033A (en) * 1956-02-28 Necktie retainer

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