CH239439A - Kompressions-Kälteanlage. - Google Patents
Kompressions-Kälteanlage.Info
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Description
Kompr essions-Kälteanlage. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Kompressions-Kälteanlage, die einen Motor, einen Wälzkolbenkompressor und im Kältemittelkreislauf einen Flüssigkeitsbehäl ter aufweist.
Die Anlage gemäss der Erfindung ist ge kennzeichnet durch ein auf der einen Seite des Motors gleichachsig mit der Motorwelle angeordnetes Tragorgan für den Kompressor, einen Schmiermittelabscheider und eine den letzteren und den Kompressor überdeckende und als Schmiermittelbehälter dienende Haube. Sie ist ferner gekennzeichnet durch einen auf der andern Motorseite auf der Motorwelle an geordneten Ventilator und ein diesen letzteren einschliessendes Gehäuse, das den Flüssig keitsbehälter bildet und als Träger für den ringförmigen, um den Flüssigkeitsbehälter angeordneten Kondensator ausgebildet ist, derart, dass der Kühlluftstrom des Venti lators sowohl den Kondensator wie auch den Flüssigkeitsbehälter kühlt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes dargestellt. Fig.1 zeigt das Beispiel teilweise im Längsschnitt, teilweise in Seitenansicht.
<B>Mg.</B> 2 und 3 zeigen einen Querschnitt durch den Kompressor bezw. durch den Kon densator des Beispiels.
Fig. 4 und 5 zeigen den Wälzkolben des Kompressors in grösserem Massstabe in einer Stirnansicht bezw. in einem Längsschnitt.
Fig. 6, 7 und 8 zeigen ein Rückschlag ventil in grösserem Massstab in einer Seiten ansieht bezw. in einer Draufsicht bezw. in einer Stirnansicht, während in Fig.9 ein Längsschnitt durch den Öl- abscheider in grösserem Massstabe gezeigt ist.
Fig. 10 zeigt einen Schnitt nach der Linie X-X in Fig. 9, Fig.11 einen solchen nach der Linie XI-XI in Fig. 9 und Fig.12 einen solchen nach der Linie XII-XII in Fig. 9.
Mit 1 ist als Antriebsmaschine für die Kälteanlage ein Elektromotor bezeichnet, dessen Welle 2 aus dem Motorgehäuse her ausgeführt ist und auf dem einen Ende einen Ventilator 3 trägt. Das andere Wellenende treibt einen Wälzkolbenkompressor. Der Wälzkolben dieses Kompressors besteht aus einem auf die Antriebswelle 2 aufgekeilten Exzenter 4 (Fig.4 und 5) und einem auf dem letzteren drehbaren Rotor 5. Der Rotor 5 weist drei parallel zur Achsrichtung ver laufende Bohrungen 6 auf zur Aufnahme je einer Druckfeder 7, welche gegen Scheiben 8 drücken, von denen je eine auf jeder Stirn seite des Rotors 5 in einer Ausdrehung des letzteren angeordnet ist. Ausser den Bohrun gen 6 sind noch weitere Bohrungen 9 vor handen.
Der Wälzkolben ist exzentrisch in einem Stator 10 (Fig.3) untergebracht, der aus einem zylindrischen Metallblock besteht und eine axiale Bohrung aufweist, deren Durch messer den Umlauf des exzentrischen Rotors 5 ermöglicht. Der Stator 10 sitzt in einer Ausdrehung eines Tragorganes 11, das mit dem Gehäuse des Elektromotors 1 verbunden und gleichachsig mit der Motorwelle angeord net ist.
Eine Stopfbüchse bestehend aus einem Druckring 12 (Fig.l) und einem Gegendruck flansch 13 mit zwischen diesen Teilen liegen der Druckfeder 14, die innerhalb einer ela stischen Membrane 15 liegt. sorgt für einen gasdichten Abschluss der rotierenden Felle \: von der Atmosphäre. Der Stator 10 'eist einen radialen Schlitz zur Aufnahme eines Schiebers 16 auf. der unter der Wirkung einer Druckfeder 17 steht, die an einer Verschluss platte 18 Anschlag findet.
Der Stator 10 ist ausserdem mit einem Saugraum versehen, der aus zwei kreisbogenförmigen, zur Statoraehse konzentrischen Kammern 19a und 19b be steht. die miteinander so verbunden sind, dass das Kältemittel zuerst die Kammer 19a und dann die Kammer 19b durchströmen muss, wobei die Strömungsrichtung in der letzteren entgegengesetzt zur Strömungsrichtung in der Kammer 19a verläuft. Die Kammer 19a ist mittels einer Leitung 20 mit dem nicht ge zeichneten Verdampfer der Kälteanlage ver bunden, während die Kammer 19b mittels eines Kanals 21 mit der Saugseite 22 des Kompressors verbunden ist.
Die Druckseite 23 des Kompressionsraumes steht über einen Kanal 24 mit einer ebenfalls durch die Ver- sehlussplatte 18 nach aussen abgeschlossenen Bohrung 25 des Stators in Verbindung, aus elcher heraus das komprimierte Kältemittel mittels eines Kanals 26 einem Ölabscheider zugefiihrt wird. Zum Abschluss der Kammern des Stators 10 dient eine Abdeckplatte 2 7. durch welche auch der Wälzkolben überdeckt ist und die ein Lager 28 zur Aufnahme des Endes der Welle ? trägt.
Die. Abdeckplatte 2 7 ist mittels nicht gezeichneter Schrauben bolzen mit dem Tragorgan 11 verbunden, die gleichzeitig den Stator in Stellung halten.
Der Olabscheider ist als kreisbogenförmi ger Metallkörper 29 ausgebildet, der über dem Stator 10 liegt, am Tragorgan 11 mittels nicht gezeichneter Schrauben festgemacht und derart angeordnet ist, dass zwischen ihm und dem Stator ein Kaal 30 vorhanden ist.
Der Metallkörper 29 ist mit in einer Reihe nebeneinanderliegender und zueinander par alleler Kammern 31 ausgestattet (Fig. 9 bis 12)# die unter sieh durch Verbindungskanäle 32a und 32b verbunden sind, wodurch ein durchgehender Durehflusskanal gebildet wird. Diese Verbindungskanäle 32a und 32b liegen derart,
dass je zwei benachbarte Kammern 31 entgegengesetzte Strömungsrichtungen auf -eisen und das unter Druck stehende Kälte mittel einem ständigen Richtungswechsel während seines Durchganges durch den Öl- abscbeider unterworfen ist, wie in Fig.10 durch die Pfeilrichtungen angedeutet. In den Verbindungskanälen 32a und 32b sind durch den Körper 29 hindurchführende und in den Kanal 30 ausmündende Durehlassschlitze 33 vorgesehen.
Während der Metallkörper 29 auf der einen Seite durch das Trägerorgan 11 abgeschlossen ist, bildet eine Deckplatte 34 (Fig. 1) den Abschluss auf der gegenüberlie genden Körperseite. Kompressor und 0>1 absebeider liegen unter einer einen Hohlraum 35 einschliessenden Haube 36. Der untere Teil der Haube 36 dient als Schmiermittel behälter, in welchem sich das aus dem Öl abscheider ausgeschiedene und durch den Kanal 30 abfliessende Öl sammelt. Die Haube 36 ist. derart ausgebildet, dass sie zum Zwecke einer guten Wärmeableitung auf dem Öl- abscheider aufliegt und mit Kühlblechen 37 versehen ist.
Der Ventilator 3 ist von einem Gehäuse umschlossen, -dessen eines Ende als offener zylindrischer Teil 38 ausgebildet ist, der über das Motorgehäuse greift und mit diesem in bekannter Weise in lösbarer Verbindung steht. Zwischen dem Gehäuseteil 38 und dem Motorgehäuse ist ein ringförmiger Kanal B9 vorhanden, durch welchen der im Betrieb befindliche Ventilator einen Kühlluftstrom ansaugt. Hinter dem Ventilator endigt das Gehäuse in einem ebenfalls zylindrischen, durch eine Kappe 41 abgeschlossenen Teil 40, der einen kleineren Durchmesser als der Gehäuseteil 38 aufweist.
Durch ein Einsatz stück 42 ist im Teil 40, 41 ein Flüssigkeits behälter 43 gebildet mit. einer Ausflussleitung 44, die durch einen Ventilkörper 45 ab schliessbar und mit dem nicht gezeichneten Verdampfer verbunden ist. In der Achse der Kammer 43 ist eine Führungsstange 46 an geordnet, längs welcher ein Schwimmer 47 verschiebbar sitzt. Schwimmer 47 und Ventil körper 45 sind mittels einer Schraubenfeder 48 miteinander in Verbindung gebracht.
Auf den zylindrischen Teil 40 des Ge häuses ist ein wellenförmig ausgebildeter Träger 49 aufgeschoben, auf dem sich ein Kondensator mit seinen Kühlrippen 50 ab stützt, wobei die Rippen 50 sich auf die Wel lenberge abstützen. Dieser Kondensator ist aus den Kühlrippen 50 und den Rohrschlan gen 51 gebildet. Zwischen dem Gehäuseteil 40 und den Wellen des den Träger 49 bilden den Blechkörpers sind eine Anzahl Kühlluft führende Kammern 52 gebildet, in welche Kühlluft durch Durchlassöffnungen 53 im Gehäuse 38, 40 einströmt.
Den zwischen den Urellen liegenden Teilen des Blechkörpers strömt ebenfalls Kühlluft durch Durchlass- öffnungen 54 zu. Diese Öffnungen 54 kön nen auch weggelassen sein. Die Kühlluft tritt in diesem Falle durch verlängerte Öffnun gen 53, wie in Fig. 2 gestrichelt angedeutet ist, aus dein Gehäuse 38, 40 aus, wobei sie zur Kühlung - des Flüssigkeitsbehälters und des Kondensators dient.
An den Aussenrand des Blechkörpers 49 schliesst eine Haube 55 an, wobei durch nicht gezeichnete Schlitze im ersteren dafür gesorgt ist, dass die Kühlluft ströme nach dem Durchtritt durch die Kam mern 52 eine Ablenkung in Richtung auf die Rohrschlangen 51 des Kondensators erfah ren. Der Kondensator ist mittels einer Rohr leitung 56 (Fig. 3) mit dem Olabscheider und über eine nicht gezeichnete Leitung mit dem Flüssigkeitsbehälter 40, 42 verbunden. Die zwischen je zwei Wellen liegenden Teile des Trägers dienen als Führungen für die zur Kühlung des Kondensators dienende Kühl luft.
Die Bohrung 25 im Stator 10 ist zur Auf nahme eines Rückschlagventils (Fig. 6-8) bestimmt, das aus einem in die genannte Boh rung einschiebbaren Körper 57 besteht und eine axiale Bohrung 58 im einen Ende auf weist, in welche eine senkrecht dazu stehende, mittels einer Feder 60 abgedeckte Bohrung 59 einmündet. Der Körper 57 nimmt in der Bohrung 25 eine solche Stellung ein,
dass die Bohrung 58 Verbindung mit dem Kanal 24 und damit mit der Druckseite des Kompres- sors hat, während eine Einschnürung 61 über der Eintrittsöffnung des Kanals 26 nach dem Ölabscheider liegt.
Dieses Rückschlagventil ermöglicht durch Abheben des über der Boh rung 59 liegenden Federendes durch das aus der Druckseite des Kompressors ausgestossene komprimierte Kältemittel den Übertritt des letzteren nach dem Olabscheider, verhindert aber eine rückläufige Bewegung vom Öl- abscheider nach dem Kompressor.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Maschinenaggregates ist folgende: Das dampfförmige Kältemittel wird be kanntlich aus dem Verdampfer als unter kühlter Dampf abgesaugt und strömt in die Kammer 19a des Stators 10 ein. Nach dem Richtungswechsel gelangt das Kältemittel durch die Kammer 19b in die Saugseite des Kompressors.
Die hintereinandergeschalteten Kammern 19a und 19b werden als Nach dampfräume verwendet, das heisst das dampf- förinige Kältemittel nimmt die Wärme auf, die bei der Rotation des Kompressors und durch die Kompression entsteht, da die Kam mern 1.9a, 19b den Kompressionsraum um geben.
Nach Verlasen des Druckraumes ge langt das Kältemittel in den Olabscheider. auf welchem die Haube 36 mit den Kühl blechen 37 aufliegt, so dass eine wirksame Ab kühlung eintritt, die eine Temperatursenkung zur Folge hat, welche so weit geht, dass die Temperatur des Kältemittels unter die Ver- dampfungstemperatur des Schmiermittels sinlkt, aber noch über der Verdainpfungstempe- ratur des Kältemittels liegt.
so dass das Schmiermittel während des Durchlaufes des Kältemittels durch den Olabscheider prak tisch vollständig ausfällt. Diese Wirkung wird insbesondere durch den häufigen Rich tungswechsel innerhalb des Olabscheiders unter --\-nweiidiing einer entsprechenden An zahl von Prallflächen erzielt.
Das ausgeschie dene Schmiermittel fällt zufolge seines eige nen Gewichtes durch die Durchlassschlitze 33 und den Kanal 30 in den von der Haube 36 umschlossenen Raum zur weiteren Verwen dung zurück. Das in diesem Raum ein- @resch@ossene Olbad wirkt gleichfalls als Wärmeträger zur Ableitung von Kompressor wärme an die Haube 36 mit den Kühlblechen 37.
Durch die Verwendung des dampfförmi gen, iuitergekühlten Kältemittels als Kühl mittel für den Kompressor ist der beschrie bene, wenig Raum beanspruchende Zusam- menpatt der einzelnen Teile möglich gewor den, wobei die sonst unerlässlichen Kühlmittel für den Kompressor in Wegfall kommen konnten.
Auf dem weiteren Wege wird das dampf förmige Kältemittel dem ringförmigen. den Flüsi@,keitshehälter umgebenden Konden sator zugefiihrt. Versuche haben gezeigt. dass die beschriebene Ausführung und Anordnung des Kondensators als ringförmiger,
praktisch auf allen Seiten der Wirkung des Kiihlluft- stromes ausgesetzter Körper äusserst wirk sam ist und eine rasche Verflüssigung des Kiiltemittels bewirkt. Durch die beschriebene Anordnung wird aber auch noch eine Küh- lung des Flüssigkeitsbehälters. in welchen das verflüssigte Kältemittel nach Verlassen des Kondensators gelangt, erreicht.
Der Wälzkolben des Kompressors weist durch die beschriebene Ausbildung eine gute Schmierung der verschiedenen Teile auf, wel che einen wesentlichen Einfluss auf dessen Lebensdauer ausübt. Wie ans Fig. 5 er sichtlich ist., sind die Eindrehungen in den Stirnseiten des Rotors 5, die Dicke der Schei ben 8 und die Länge des Exzenters ,so bemes sen, dass zwischen den durch die Federn 7 auseinandergedrückten Scheiben 8 und dem Exzenter 4 Spiel vorhanden ist, das zur Auf nahme von Schmiermittel dient,
so dass das Schmiermittel zufolge der Bohrungen 9 stets von beiden Seiten her zu den Gleitflächen zwischen Exzenter und Rotor Zutritt hat. Die Scheiben 8 wirken nach aussen als Dichtungs organe, die sich drehen können.
Beim Aggregat ergibt sich zufolge der beschriebenen Ausbildung und Anordnung der einzelnen Teile eine gedrängte, wenig Raum beanspruchende Bauart, wie sie ins besondere für Kleinkühlanlagen wie Kühl schränken usw. erwiiiischt ist. Diese Bauart erfordert aber ausserdem einen geringeren Materialaufwand als bei getrennter Anord nung der einzelnen Teile.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kompressions-Kälteanlage, die einen 11o- tor, einen Wälzkolbenkompressor und im Kältemittelkreislauf einen Flüssigkeitsbehäl ter aufweist, gekennzeichnet durch ein auf der einen Seite des -Motors gleichachsig mit der Motorwelle angeordnetes Tragorgan für den Kompressor, einen Schmiermittelabsohei- der und eine den letzteren und den Kompres sor überdeckende und als Schmiermittelbehäl- ter dienende Haube,ferner gekennzeichnet durch einen auf der andern Motorseite auf der Motorwelle angeordneten Ventilator und ein diesen letzteren einschliessendes Gehäuse, das den Flüssigkeitsbehälter bildet und als Träger für den ringförmigen, um den Flüssig- keitsbehälter angeordneten Kondensator aus gebildet ist, derart, dass der Kühlluftstrom des Ventilators sowohl den Kondensator wie auch den Flüssigkeitsbehälter kühlt. UNTERANSPRÜCHE: 1.Kälteanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stator des Kompressors einen zur Aufnahme und Küh lung des dampfförmigen Kältemittels die nenden Saugraum aufweist, der aus zwei zur Statorachse konzentrischen, kreisbogenförmi gen und um den Kompressionsraum angeord neten Kammern (19a, 19b) gebildet ist, wel che derart miteinander in Verbindung stehen, dass die Strömungsrichtung in der einenKam- mer in entgegengesetzter Richtung zur Strö mungsrichtung in der andern Kammer ver läuft. 2.Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch I., dadurch gekennzeichnet, dass der Stator eine mit der Druckseite des Kompressors verbundene und zur Aufnahme eines Rückschlagventils dienende Bohrung aufweist. 3. Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass über dem Stator an dem den selben tragenden Tragorgan (11) ein Schmier- miHelabscheider angeordnet ist, dessen Ein trittsstelle über einen Kanal (26) mit der das Rückschlagventil enthaltenden Bohrung (25) des Stators (10) verbunden ist. 4.Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schmiermittelabscheider aus einem Körper gebildet ist, der unter sich par allele, durch den Körper hindurchgehende Kammern (31) aufweist, wobei jede Kammer (31) mit der nächstfolgenden Kammer (31) zur Bildung eines durchgehenden Durchfluss- kana-ls derart mit einem Verbindungskanal (32a bezw. 32b) verbunden ist, dass in zwei benachbarten Kammern (31) einander ent gegengesetzte Strömungsrichtungen vorhan den sind. 5.Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schmiermittelabscheider in jedem Verbindungskanal (32a bezw. 32b) einen zum Ablassen des aus dem durchströ menden dampfförmigen Kältemittel aus geschiedenen Schmiermittels dienenden Durch lassschlitz (33) aufweist. 6.Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem Schmiermittel abscheider und dem Stator des Kompressors ein Kanal vorgesehen ist, in welchem die Durchlassschlitze (33) des Schmiermittel- abscheiders einmünden. 7.Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Wälzkolben des Kompres- sors aus einem mit der Antriebswelle ver bundenen Exzenter (4) und einem auf dem letzteren drehbaren Rotor (5) gebildet ist, dessen Stirnflächen eine Eindrehung zur Aufnahme je einer Scheibe (8) aufweisen, und dass im Rotor (5) parallel zur Achsrich tung verlaufende Bohrungen vorgesehen sind. B.Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die stirnseitig am Rotor an geordneten Scheiben (8) unter dem Druck von Federn (7) stehen, und dass die Dicke der Scheiben (8), die Eindrehungen im Rotor (5) sowie die Länge des Exzenters (4) derart bemessen sind, dass zwischen den Scheiben (8) und dem Exzenter (4) Spiel zur Auf nahme von Schmiermittel vorhanden ist, die Scheiben (8) aber als Dichtungsorgane nach aussen wirken. 9.Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Rückschlagventil zwei win kelrecht zueinander stehende Bohrungen (58, 59) aufweist, von denen die winkelrecht zur Ventilachsrichtung stehende Bohrung (59) mittels einer Blattfeder (60) derart abgedeckt ist, dass der Durchfluss des Kältemittels durch die Bohrungen (58, 59) nur in einer Richtung möglich ist. 10.Kälteanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem den Flüssigkeitsbehälter (43) bildenden Teil des Gehäuses (38, 40) ein wellenförmig ausgebil deter Träger (49) aufgesetzt ist, der zusam- men mit dem Gehäuse (38, 40) Kammern (52) zur Durchleitung von Kühlluft für den Flüssigkeitsbehälter (43) bildet und ander seits als Träger für den Kondensator dient, welch letzterer sich mit seinen Kühlrippen (50) auf den Wellenbergen des Trägers (49) abstützt. 11.Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die je zwischen zwei Wellen liegenden Teile des Trägers (49) als Führungen für die zur Kühlung des Kondensators dienende Kühlluft dienen. 12. Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass der Träger (49) Mittel aufweist, durch welche die Kühlluft für den Flüssig keitsbehälter nach dem Durchlaufen der Kam mern (52) in Richtung auf den Kondensator abgelenkt wird.13. Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 bis 12, dadurch gekenn zeichnet, dass das den Träger (49) tragende Gehäuse (38, 40) Durchlasstiffnuiigen (53) aufweist, -elche in die zwischen den Wellen des Trägers (49) und dem Gehäuse (38, 40) liegenden Kammern (52) einmünden, und dass Durchlass"offnungen (54) vorhanden sind, welche Kühlluft für den Kondensator durch lassen. 14.Kälteanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 bis 12, dadurch gekenn zeichnet, dass das den Träger (49) tragende Gehäuse (38, 40) Durchlassöffnungen auf weist, welche sowohl Kühlluft für den Flüs sigkeitsbehälter als auch solche für den Kon densator durchlassen.
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