CH239497A - Fenster. - Google Patents

Fenster.

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CH239497A
CH239497A CH239497DA CH239497A CH 239497 A CH239497 A CH 239497A CH 239497D A CH239497D A CH 239497DA CH 239497 A CH239497 A CH 239497A
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CH
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Fahrner Fritz
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Fahrner Fritz
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/14Measures for draining-off condensed water or water leaking-in frame members for draining off condensation water, throats at the bottom of a sash

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


  Fenster.         Bei    den bisherigen Fenstern bildet der  Wetterschenkel mit dem untern Querteil des  Flügelrahmens ein Stück. Erfahrungsgemäss  verzieht sich im Verlaufe der Zeit das Fen  ster, so dass der Wetterschenkel des Flügel  rahmens mehr oder weniger dem Futterrah  znen anliegt und damit das     Offnen    sowie       Schliessen    des Fensterflügels erschwert. Fer  ner wird in diesem Falle an den Berührungs  stellen die Farbe abgeschabt.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Fenster, bei welchem diese Nach  teile behoben werden sollen. Erfindungs  gemäss wird dies dadurch erreicht,     dass    der  Wetterschenkel als Einzelstück ausgebildet  und als Verbindungsorgan am Flügelrahmen  festgelegt ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    in einer     beispielswei-          b        L'   <B>b</B>  sen Ausführungsform dargestellt, und es  zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht gegen die Wetter  schenkelseite eines Fensters,         Fig.    2 einen senkrechten Schnitt nach der  Linie     I-I    der     Fig.    1 und       Fig.    3 eine Variante des Wetterschenkels  im     Schnitt.     



  Beim Beispiel gemäss     Fig.    1 und 2 ist 1  der untere Querteil des Flügelrahmens, 2 sind  die Höhenschenkel des letzteren, in. welche in  üblicher Weise die Glasscheibe     3eingesetzt     ist. 4     bezeichnet    den Futterrahmen. 5 ist der  zum Beispiel aus Hartholz gebildete Wetter  schenkel des Flügelrahmens, welcher als be  sonderes Einzelstück ausgebildet ist. Der  Wetterschenkel weist zwei profilierte Federn  6 und eine im     Querschnitt    gesehene     schwal-          benschwanzförmige    Nut 7 auf. In die Nut 7  greift eine entsprechend geformte Feder 8  des     Rahmenteils    1 ein. Die Federn 6 greifen  in entsprechende Nuten 9 des Rahmenteils 1.

         Um    die Breite der Federn 6, 8     resp.    die Tiefe  der Nuten 7, 9 ist der Wetterschenkel 5 teil  weise in dem Rahmenteil 1 versenkt. Die  Endseiten der Federn 7, 8 greifen seitlich  etwas über den eigentlichen Wetterschenkel<B>5</B>      hinaus und reichen bis zu den Kanten 10 der  Höhenschenkel des Flügelrahmens. Der Wet  terschenkel 5 ragt in üblicher Weise zwischen  dem Futterrahmen gegen die Wetterseite hin  aus.  



  Wie die     Fig.3    zeigt, könnten Wetter  schenkel und Rahmenteil 1 auch durch eine  andere     ineinandergreifende    Verbindung fest  miteinander verbunden sein. Die Feder 6' ist  im Querschnitt gesehen kreisbogenförmig und  greift in eine entsprechende Rinne 9' des  Rahmenteils 1 ein.  



  Um die Verbindung des Flügelrahmens  wirksam zu machen, ist es wichtig, dass die  Federn 6, 8 sich bis in die Ecken des Flügel  rahmens erstrecken, w o der Rahmenteil 1 und  die Höhenschenkel 2 miteinander verbunden  sind. Bei den beschriebenen Beispielen des  Fensters wird zufolge des besonderen Wetter  schenkels 5, welcher mittels den Federn in  den     Querrahmenteil    1 teilweise eingreift, eine  gute Verbindung des Flügelrahmens gewähr  leistet, welche     Verziehungen    ausschliesst. Es  wird dadurch vermieden, dass der Wetter  schenkel des Flügelrahmens auf dem Futter  rahmen anschlägt. Selbstredend könnte der  Wetterschenkel anstatt aus Hartholz zum  Beispiel aus Leichtmetall,     Kunstharz-Press-          holz    usw. hergestellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fenster, dadurch gekennzeichnet, dass der Wetterschenkel des Fensterflügels als Ein- zelstück ausgebildet und als Verbindungs organ am Flügelrahmen festgelegt ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wetterschenkel (5) teilweise in den Flügelrahmen eingreift. 2. Fenster nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Wetterschenkel und Flügelrahmen mittels Nut und Federn ineinandergreifen. 3.
    Fenster nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass der Wetterschenkel mit einer im Querschnitt schwalbenschwanzförmigen Nut (7) versehen ist, in welche eine entsprechend geformte Feder (8) des Flügelrahmens ein greift. 4. Fenster nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wetterschenkel zwei profilierte Federn (6) aufweist, welche in entsprechende Nuten<B>(</B>9) des Flügelrahmens eingreifen. 5. Fenster nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-4, dadurch gekenn zeichnet, (lass der Wetterschenkel aus Hart holz besteht. 6.
    Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wetterschenkel eine im Querschnitt kreisbogenförmige Feder (6 ') aufweist.
CH239497D 1944-04-22 1944-04-22 Fenster. CH239497A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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CH239497A true CH239497A (de) 1945-10-31

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ID=4461246

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CH239497D CH239497A (de) 1944-04-22 1944-04-22 Fenster.

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