CH239740A - Stoffmessapparat zum Ermitteln der Länge von Stoffbahnen, wobei die Dicke des Stoffes ohne Einfluss für das genaue Messen ist. - Google Patents

Stoffmessapparat zum Ermitteln der Länge von Stoffbahnen, wobei die Dicke des Stoffes ohne Einfluss für das genaue Messen ist.

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CH239740A
CH239740A CH239740DA CH239740A CH 239740 A CH239740 A CH 239740A CH 239740D A CH239740D A CH 239740DA CH 239740 A CH239740 A CH 239740A
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CH
Switzerland
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rollers
measuring apparatus
thickness
substance measuring
influence
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Application number
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English (en)
Inventor
S Russek-Mathys
Original Assignee
Russek Mathys S
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/0006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
    • B65H35/0073Details
    • B65H35/0093Arrangements or adaptations of length measuring devices

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


      Stoffmessapparat        ziem    Ermitteln der Länge von     Stoffbahnen,    wobei die Dicke des     Stoffes     ohne Einfluss für das genaue     fliessen    ist.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein     Stoffmessapparat    zum Ermitteln  der Länge der Stoffbahnen, wobei die Dicke  des Stoffes ohne Einfluss für das genaue Mes  sen ist.

   Bei diesem     Stoffmessapparat    wird die  zu messende Ware zwischen zwei Walzen  paaren hindurchgeführt, von denen die obern  Walzen zwangsläufig miteinander verbun  den sind und ebenso die untern Walzen, wo  bei die untern Walzen verstellbar angeordnet  sind, während die     obern    Walzen in feststehen  den Lagern gelagert sind, und an den     obern     Walzenantrieb ist die     Messuhr    angeschlossen.  



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist in     einer    beispielsweisen     Ausführungsform     in     beifolgender    Zeichnung dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 die Ansicht der Walzenpaare,       Fig.2    den Grundriss der Walzenpaare,       Fig.    3 einen     Schnitt    durch den     Stoffmess-          apparat,    wobei die Walzenpaare in Ansicht  und in einem kleineren     Massstabe    dargestellt  sind,         Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie I-1  der     Fig.    B.  



  Nach     Fig.    1 und 2 sind die Walzen 1, 2  durch das Kettengetriebe verbunden, das die  Kettenräder 6, 7 und die Kette 5     aufweist.     Die Walzen 3, 4 sind durch das Ketten  getriebe verbunden, das die Kettenräder 8,  46 und die     Kette    9 aufweist. Die Räder 6, 7,  8, 46 sind auf den Achsen 10, 11; 12, 13 ge  lagert. Auf den Achsen 10, 11, 12, 13 sind  lose,     stillstehende    Rollen geführt, für die  ebenfalls stillstehenden Ketten 14, 15, 50, 51,  welche die Glieder 16 aufweisen. Auf den  Achsen 10, 12 sind die Zahnräder 17, 18 ge  lagert. Die Glieder 16 der Ketten 14, 15, 50,  51 dienen dazu, dem Stoff eine genaue Füh  rung zu geben und auch das Durchhängen  des Stoffes zu verhindern.  



  Der Apparat     wird    zum Messen des Tuches  in folgender Weise verwendet:  Das Tuch 47 wird zwischen den Walzen  1, 2, 3, 4 hindurchgeführt, so dass das Tuch      gegen die Walzen 2, 4 und 1. 3     gepresst    wird,  indem eine nicht     gezeichnete    Vorrichtung die       NValzen    3, 4 unter einem einstellbaren Druck  gegen die     @@'alzen    1, 2 drückt. Das zwischen  den 'Walzen     hindurchgehende    Tuch 4 7 be  wirkt eine Drehung aller Walzen, wobei die  Drehung der Walze 2 auf eine nicht gezeich  nete     Messuhr    übertragen wird.

   Indem der  Durchmesser der Walze 2 bekannt ist und die       31essuhr    die     Umdrehungszahlen    der Walze 2  angibt, so kann damit die Länge des Tuches  bestimmt     werden,    das     während    der     Titigkeit     der     Messuhr    durch die     _N'alzen    hindurch-    getreten ist    Der     beschriebene    Apparat:

   bietet nun     den     Vorteil, dass zwischen den     Punkten    4,     ss    die  Bewegung der Aussenfläche der Stoffbahn die  gleiche ist wie der Aussenfläche der 'Wal  zen,     welche    Bewegung somit von der Dicke  des Stoffes unabhängig ist. Indem die Wal  zenpaare zwangsläufig angetrieben werden,  bleiben alle Punkte der     Peripherie    der Wal  zen untereinander     stets    in gleicher Lage, das  heisst wenn die     Punkte   <B>A</B> und B eine Um  drehung ausgeführt haben, so treffen sie stets  gleichzeitig mit der Stoffbahn wieder zusam  men.

   Diese Anordnung bewirkt, dass sich der  Stoff zwischen den Punkten A und     13    nicht,  dehnen kann, da. an allen Stellen der     Strecke     zwischen den     Punkten        .I    und     ss    der Stoff  überall gleichmässig gezogen     respektive    ge  schoben wird.

   Da nun die Umdrehung der  Walzen 1. 2 durch die     Aussenfläche    der Stoff  bahn bewirkt wird, so ist die Umdrehung der  Walzen 1 und 2 unabhängig von der Dicke  des     Stoffes.    Die     Messuhr    braucht nun nicht  an die Walze 2 angeschlossen zu werden, son  dern sie kann an irgendeinem Punkt des  horizontallaufenden Teils der Kette 5 mittels       Zusatz-Kettenrades    eingeschaltet werden.  



  Um ein Durchhängen des     Tuches    während  des     Hindurchführens    zwischen den Walzen  zu verhindern und um zugleich eine gute Füh  rung des Stoffes zu sichern, führen die Glie  der 16 das Tuch gut gelagert zwischen den       ZV'alzen    hindurch. Indem alle Walzen. wie  oben angegeben, gleichmässig     angetrieben            Werden,    wird     aueh    der Stoff     gleichmässig        zwi-          schen    den Walzen vorwärts geschoben, so dass  eine genaue Angabe der Drehungen der Rolle       \?    durch die     Messuhr    stattfinden kann.  



  Die eben beschriebene Anordnung findet  nun in     Fig.    3 und 4 Anwendung, indem in  dem Gehäuse 30 die Walzen 24, 25, 26, 27  gelagert sind.     Während    die Walzen 24, 25  auf den Achsen 22, 23 befestigt sind, sind die  Walzen 26, 27 mit     ihren    Achsen 28, 29       schwingbar    um die, Zapfen 43, 44, 45 auf den  Hebeln 19, 21, 41 gelagert. Die Hebel 19, 21  sind durch die Traverse 20 miteinander ver  bunden. Durch eine nicht gezeichnete Vor  richtung werden die Walzen 26, 27 unter  einem einstellbaren Druck gegen die Walzen  24, 25 gedrückt. Entsprechend der Dicke und  Weichheit des Stoffes werden die untern       ZValzen    mit. einem bestimmten Druck gegen  die     obern    Walzen gedrückt.

   Hierfür kann  eine nicht gezeichnete einregulierbare Feder  dienen. Die Hebel 19, 21, 41 können in die  Lage, welche durch die Linien 48, 49 an  gegeben ist, übergeführt werden, so     dass    das  Tuch     zwischen    die Walzen leicht hindurch  geführt werden kann, bevor der Apparat in  Funktion tritt. Die Kettenräder 37, 38, 39,  40 mit ihren Ketten 35, 36 sind genau so auf       den    Achsen 22, 23, 28, 29 angeordnet wie in       Fig.    1 und 2 gezeigt ist. Auf der Achse 23  ist     das    Zahnrad 34 gelagert, das mit dem  Zahnrad 33 der     Messuhr    42 kämmt. Auf den  Achsen 22, 28 sind die Zahnräder 31, 32 ge  lagert.

   Je nach der Dicke des Stoffes sind  die Achsen 22, 28 mehr oder weniger vonein  ander entfernt, was aber auf den Eingriff  der Zahnräder 31, 32 ohne Bedeutung ist,  wenn deren Zähne genügend lang gehalten  sind, um immer miteinander in Eingriff zu  stehen.  



  Das Messen des Stoffes findet genau so  statt, wie nach     Fig.l    und 2 beschrieben  wurde. Die Walzen werden in die Lage ge  bracht, wie sie die     ausgezogenen    Linien an  geben, sobald der Apparat anfängt zu arbei  ten, während die punktierten Linien die  Lage der Walzen 26, 27 angeben, wenn der  Stoff     zwecks        Messens    eingelegt     jvird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stoffmessapparat zum Ermitteln der Länge von Stoffbahnen, wobei die Dicke des Stoffes ohne Einfluss für das genaue Messen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Wal zenpaare vorgesehen sind, zwischen denen die zu messende Ware hindurchgeführt wird, von denen die obern Walzen zwangsläufig miteinander verbunden sind und ebenso die untern Walzen, wobei die untern Walzen ver stellbar angeordnet sind und an den obern Walzenantrieb die Messuhr angeschlossen ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Stoffmessapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Wal zenpaar mit dem untern Walzenpaar durch Zahnräder verbunden ist. 2. Stoffmessapparat nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass das untere Wal zenpaar auf schwingbaren Hebeln gelagert ist. 3. Stoffmessapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Führungen für den Stoff Glieder (16) vorgesehen sind. 4. Stoffmessapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Vorrichtungen vorgesehen sind, welche die untern Walzen gegen die obern Walzen mit einem einregu lierbaren Druck anpressen.
    5. Stoffmessapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Messuhr an eine der obern Walzen angeschlossen ist. 6. Stoffmessapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Messuhr zwi schen den obern Walzen angeschlossen ist. 7. Stoffmessapparat wie in der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH239740D 1943-06-04 1943-06-04 Stoffmessapparat zum Ermitteln der Länge von Stoffbahnen, wobei die Dicke des Stoffes ohne Einfluss für das genaue Messen ist. CH239740A (de)

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CH239740D CH239740A (de) 1943-06-04 1943-06-04 Stoffmessapparat zum Ermitteln der Länge von Stoffbahnen, wobei die Dicke des Stoffes ohne Einfluss für das genaue Messen ist.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2707332A (en) * 1953-04-21 1955-05-03 Smith Eric Barnaby Measuring apparatus, more particularly for electric cables and wires

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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