CH240205A - Verfahren zur Sicherung der richtigen Reihenfolge der Fäden oder Fadengruppen einer Fadenschicht. - Google Patents

Verfahren zur Sicherung der richtigen Reihenfolge der Fäden oder Fadengruppen einer Fadenschicht.

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CH240205A
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Koefoed Hauberg Marstran Titan
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Koefoed Hauberg Marstrand & Helweg As Titan
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/14Apparatus for threading warp stop-motion droppers, healds, or reeds

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Description


  Verfahren zur Sicherung der richtigen Reihenfolge der Fäden oder Fadengruppen  einer     Fadensehicht.       Die vorliegende     Erfindung    betrifft     ein     Verfahren zur     Sicherung    der richtigen Reihen  folge der Fäden oder Fadengruppen einer Fa  denschicht.  



  In der Textilindustrie ist es in vielen Fäl  len notwendig, die Reihenfolge der Fäden  oder Fadengruppen einer Fadenschicht wäh  rend der Behandlung derselben zu sichern.  Dies gilt zum Beispiel von Webketten, ins  besondere     wenn        gemusterter    oder mehrfarbiger  Stoff hergestellt werden soll.  



  Bisher hat man die richtige. Reihenfolge  der Fäden oder Fadengruppen einer Faden  schicht durch Kreuzlegen derselben sicher  gestellt, das heisst man hat quer zur Faden  schicht zwei sog.     Kreuzstöcke    oder Kreuz  schnüre zwischen die Fäden oder Fadengrup  pen eingeführt, so dass jeder zweite Faden       bezw.    jede zweite Fadengruppe über den einen  und unter den andern der Kreuzstöcke (oder       Kreuzschnüre)    geht, während die übrigen Fä-    den     bezw.    Fadengruppen unter den     einen    und  über den andern der     greüzstöcke    (oder Kreuz  schnüre) gehen.

   Zwei     nacheinanderfolgende     Fäden     bezw.    Fadengruppen kreuzen sich da  durch zwischen den beiden Kreuzstöcken  oder Kreuzschnüren. Durch ein derartiges       Kreuzlegen    der Fäden oder Fadengruppen  ist deren richtige Reihenfolge vollständig ge  sichert; dabei liegen aber insbesondere die  kreuzgelegten     Einzelfäden    so dicht aneinan  der, dass gewisse Schwierigkeiten entstehen,  wenn die Fäden einzeln     abgetrennt    werden  sollen.

   Eine derartige Einzelabtrennung ist       notwendig,    wenn die Fäden einzeln behandelt  werden sollen,     wenn    sie zum Beispiel mit den  aus einer     andern    Fadenschicht neu zugeführ  ten Fäden verknüpft, oder wenn die Fäden  durch die Litzen eines Webstuhls geführt wer  den sollen. Wenn die Fäden mit den Fäden  einer andern Fadenschicht verknüpft werden  sollen, werden sie in der Regel     einzeln        mittels         sog. Kreuzabnehmer abgetrennt, welche Ein  richtungen aber recht kompliziert und daher  teuer sind.

   Wenn die Fäden durch die Litzen  eines Webstuhls geführt werden sollen, kann  man für die Einzelabtrennung der Fäden von  der Fadenschicht eine sogenannte Fadenreich  vorrichtung anwenden, welche den Faden aus  der Ebene der Fadenschicht führt, wo er von  Hand mittels eines Gerätes mit einem Haken,  der durch das Auge einer Litze geführt ist.,  ergriffen und durch das Auge geführt wird.  Auch die     Fadenreichvorriehtungen    sind recht       kompliziert    und daher teuer.  



  Während der Abtrennung der Fäden mit  tels einer     Fadenreichmaschine    sind die Fäden  angemessen straff zu halten. Die Fadenschicht.  wird deshalb zwischen zwei     Spannbacken-          paaren    eingespannt. Die freien Enden der Fä  den dürfen aber nur so straff gespannt sein,  dass sie sich leicht aus den Spannbacken her  ausziehen lassen, wenn sie durch die Augen  der Litzen gezogen werden. Es ist aber unver  meidlich, dass die freien Enden der Fäden  etwas unregelmässig zwischen die Spann  backen zu liegen kommen und sich oft in die  sen kreuzen. Der auszuziehende Faden wird  daher oft beim     Ausziehen    andere Fäden mit  sich reissen, was die Arbeit sehr verzögert.  



  Die Erfindung will diese Mängel durch       ein    Verfahren beseitigen, dessen     Merkmal    ist,  dass jeder Faden     bezw.    jede Fadengruppe der  Fadenschicht von mindestens einer Masche  einer zusammenhängenden Reihe von Maschen  umschlungen wird. Unter dem Wort Masche  sollen Fadenschlingen der verschiedensten Art  verstanden sein.  



  Die Maschen der     Maschenreihe    können  von einem einzelnen Faden oder von zwei       ineinandergeschlungenen    Fäden gebildet wer  den. Dabei kann in einer Maschenreihe nur  ein Teil der Maschen Fäden     bezw.    Fadengrup  pen umschlingen, während dazwischenlie  gende Maschen der Reihe keine Fäden     bezw.     Fadengruppen umschlingen. Ausserdem kann  jeder Faden     bezw.    jede Fadengruppe der     Fa        -          denschicht    von mehreren Maschen zur Erzie  lung eines besonders guten Festhaltens um  schlungen werden.

   Auch kann die Maschen-    reihe dadurch gebildet werden, dass     eine     Schlinge jedes Fadens der Fadenschicht in  eine Schlinge des nächsten Fadens der Faden  schicht eingehäkelt wird.  



  Die Maschenbildung wird zweckmässig in  Verbindung mit der Abwicklung der Fäden  von     Schärbäumen    vorgenommen, da die Fäden  auf diesen Bäumen in einer solchen Entfer  nung voneinander liegen, dass es leicht ist, die  Fäden oder Fadengruppen einzeln mit der  nötigen Sicherheit abzutrennen.  



  Das Verfahren nach der Erfindung bietet  verschiedene Vorteile gegenüber den bisher  bekannten Verfahren zur Sicherung der rich  tigen Reihenfolge der Fäden oder Fadengrup  pen einer Fadenschicht mittels einer Kreuz  legung der Fäden, weil die     Kreuzlegungs-          mittel    es nicht ermöglichen, die     Entfernung          zwischen    den Fäden     bezw.    Fadengruppen an  den Kanten der Fadenschicht zu vergrössern.  



  Da Maschen sehr elastisch sind, kann man  durch Straffen der Maschenreihe eine erhöhte       Entfernung    zwischen den Fäden     bezw.    Fa  dengruppen auf einem kürzeren oder längeren  Teil der Maschenreihe erzielen. Dies ist be  sonders dann von Bedeutung, wenn die Fäden       bezw.    Fadengruppen während ihrer weiteren  Behandlung von Hand getrennt werden sollen.  Eine derartige Abtrennung ist zum Beispiel,  wie schon erwähnt, nötig, wenn die Fäden  durch die Litzen eines Webstuhls gezogen  werden sollen. Die bisher dabei verwendeten,  weiter oben erwähnten Geräte werden durch  die Anwendung des Verfahrens nach der Er  findung überflüssig, indem die Fäden bei ge  dehnter Maschenreihe an der betr.

   Kante der       Fadenschicht    in so grosser Entfernung von  einander liegen,     da.ss    die Fäden einzeln direkt       von    der Fadenschicht gefischt werden können.  Ferner können die Maschen so straff um die  Fäden gelegt werden, dass deren freie Enden  während des Ausziehens straff gehalten wer  den, aus welchem Grunde es sich erübrigt, die  Fadenenden in Spannbacken einzuspannen.  Wenn jeder Faden für sich in einer Masche  festgehalten wird, kann ein Faden beim Aus  ziehen keine andern Fäden mit sich     reissen,     wie es der Fall ist, wenn die Fäden unregel-      mässig zwischen zwei Bachen einbespannt  sind.  



  Das Verfahren nach der Erfindung kann  auch mit Vorteil beim Einlegen der Fäden  einer Fadenschicht in einen Kamm angewandt       werden,    zum Beispiel zum Fixieren der Breite  der Fadenschicht, indem man durch Anziehen  der Maschenreihe die Fäden in dieselbe Ent  fernung voneinander wie die Entfernung zwi  schen den Zähnen des Kammes bringen kann,  unter Umständen dadurch, dass man dazwi  schenliegende Maschen hat, die keine Fäden  umschlingen, je nachdem, wie dick der Faden  ist, der für die Maschenbildung angewandt  wird. Die ganze Fadenschicht oder jedenfalls  grössere Teile derselben können hierdurch  gleichzeitig in den Kamm eingelegt werden   statt wie nach dem bisher bekannten Verfah  ren die Fäden einzeln oder gruppenweise ab  zuzählen und in den Kamm einzulegen.  



  Das Verfahren nach der Erfindung kann  ferner mit Vorteil bei der Abtrennung der  Fäden einer Fadenschicht angewandt werden,  die mit den aus einer andern Fadenschicht neu  zugeführten Fäden verknüpft     werden    sollen.  Hier benutzt man vorteilhaft eine Maschen  reihe, die von zwei Fäden gebildet wird,     indem     abwechselnd Maschen von dem einen und dem       andern    Faden gebildet werden. Man kann  dann durch Ziehen an einem der Fäden eine  Masche emporziehen und den von ihr um  schlungenen Faden der Fadenschicht frei  machen, während der nachfolgende Faden der  Fadenschicht nur durch Ziehen an dem andern  maschenbildenden Faden freigelegt werden  kann.

   Auf diese     Weise    ist die Reihenfolge  der abgetrennten Fäden festgelegt, es können  keine Fehler bei der Abtrennung entstehen.  Wenn die Fäden, die mit den Maschen um  schlungen werden sollen, zum Beispiel grup  penweise zwei oder mehr     Fadenschichten    von  verschiedenen Fadenqualitäten, Fadenstärken  oder Farben zur Herstellung eines gemuster  ten oder mehrfarbigen Stoffes entnommen  werden, hat     man    bei der     Abtrennung    der Fä  den zum Verknüpfen volle Sicherheit, dass  keine Fehler im Muster entstehen.

       Ferner    ist  eine     Abtrennvorrichtung    zum abwechselnden    Ziehen an den zwei Fäden der Maschenreihe  billiger als die gewöhnlich     angewandten     Kreuzabnehmer.  



  Die Erfindung soll beispielsweise an Hand  der Zeichnung näher erläutert werden.  



       Fig.    1 zeigt eine     Ausführungsform        einer     Maschenreihe, bei der jede Masche einen Fa  den der Fadenschicht umschlingt;       Fig.    2 zeigt eine Ausführungsform einer  Maschenreihe, bei der nur jede zweite Masche  einen Faden der Fadenschicht     umschlingt;          Fig.    3 zeigt eine Ausführungsform einer  Maschenreihe, die durch Verschlingen zweier  Fäden     gebildet        ist;

            Fig.    4 zeigt eine Ausführungsform einer  Maschenreihe, die dadurch     gebildet        ist,    dass  eine     Schlinge    jedes Fadens der Fadenschicht  in eine     Schlinge    des nächsten Fadens der Fa  denschicht eingehäkelt ist, und       Fig.    5 zeigt eine Ausführungsform einer  Maschenreihe, die durch Verschlingen zweier  Fäden     gebildet    ist, wie dies bei     Nähmaschinen     üblich ist.   Bei der in     Fig.    1 dargestellten Ausfüh  rungsform sind die Maschen 1 der Maschen  reihe von einem einzelnen Faden 2 gebildet,  und jede der Maschen umschlingt einen der  Fäden 3 der Fadenschicht.

   Bei der in     Fig.    2  dargestellten Ausführungsform sind die Ma  schen 1 der Maschenreihe auch von einem ein  zelnen Faden 2 gebildet, aber nur jede zweite  der Maschen umschlingt Fäden 3 der Faden  schicht. Hierdurch wird eine erhöhte Entfer  nung zwischen den Fäden der Fadenschicht  erzielt. Wünscht man eine noch grössere Ent  fernung zwischen den Fäden 3, wird die  Maschenreihe mit mehreren Zwischenmaschen  ausgeführt, die keine Fäden 3     umschlingen.     



  Die Fäden 3 können einzeln von den Ma  schen 1 gelöst werden, indem man die Fäden  in     Längsrichtung    aus den Maschen heraus  zieht. Bei der     in        Fig.    3 gezeigten Ausfüh  rungsform sind die     Maschen    4 und 5 der Ma  schenreihe durch Verschlingen der zwei Fäden  6, 7 gebildet. Der Deutlichkeit halber ist der  Faden 6 mit ausgezogenen     Linien    gezeichnet,  während der Faden 7 nur punktiert gezeich  net ist. Auch bei dieser     Ausführungsform         könnten     Zwischenmaschen    in der Maschen  reihe vorgesehen sein, die keine Fäden 3 um  schlingen, um dadurch die     Entfernung    zwi  schen denselben zu erhöhen.

   Die Fäden 3 der  Fadenschicht werden hier einzeln von den  Maschen gelöst durch abwechselndes Ziehen  an den freien Enden der Fäden 6 und 7. Es  lässt sich nur je eine Masche abwechselnd von  den zwei Fäden 6 und 7     ausziehen,    und zwar  diejenige, die jeweils aussen liegt, weil die  nachfolgende Masche, die von dem andern  Faden gebildet ist, ein weiteres Ausziehen von  Maschen vom ersteren Faden verhindert. Hier  durch wird es unmöglich, die Fäden 3 nicht  in richtiger Reihenfolge abzutrennen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4 sind  die Maschen der     Ma,sehenreihe    nicht durch be  sondere Fäden gebildet, sondern dadurch, dass  an jedem der Fäden 3 eine Schlinge 8 gebildet  ist, die in eine Schlinge 8 des nächsten Fa  dens 3 eingehäkelt ist. Die Fäden 3 werden  hier einzeln von der Fadenschicht dadurch ab  getrennt, dass der jeweilige     Kantfaden    der  Fadenschicht so straff angezogen wird, dass  seine Schlinge 8 aus derjenigen Schlinge 8  ausgezogen wird, die zum nächstfolgenden Fa  den der Fadenschicht gehört.  



  Bei den Ausführungsformen der     Fig.    1,  2, 3, 4 sind die Maschen der Maschenreihen als  Häkelmaschen ausgeführt, aber dies sind nur  Beispiele. Die Maschen können auch auf an  dere Weise gebildet werden, z. B. wie in       Fig.    5 gezeigt, wo die Maschen 11 durch Ver  schlingen zweier Fäden 9, 10 in der Weise,  wie es bei Nähmaschinen üblich ist, gebildet  sind. Es braucht nur die Bedingung erfüllt  zu sein. dass jeder der Fäden 3 der Faden  schicht von einer Masche irgendeiner Art einer  zusammenhängenden     3Taschenreihe    umschlun  gen wird.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    5  werden die Fäden 3 dadurch einzeln abge  trennt, dass sie in Längsrichtung aus den Ma  schen     ausgezogen    werden.  



  Wenn die Maschen Fäden festhalten sol  len, welche zwecks Einziehens in die Litzen    eines Webstuhls abgetrennt werden sollen.  werden zweckmässig in der Nähe der Enden  der Fäden zwei Maschenreihen in kurzer Ent  fernung voneinander angebracht, von denen  dann die äussere Maschenreihe zum Festhalten  und Spannen der freien Enden der Fäden  dient, während die innere Maschenreihe zur  Abtrennung der Fäden von der Fadenschicht.  dient.  



  Mittels eines Gerätes mit einem Haken,  der durch die Augen der Litzen geführt wird,  werden dann die Fäden einzeln zwischen den  beiden Maschenreihen gefischt und durch die  Augen der Litzen gezogen. Die freien Enden  der Fäden werden dadurch aus den Maschen  der äussern Maschenreihe herausgezogen. Diese  Maschen müssen zu diesem Zwecke. straff um  die Fäden 3 gehäkelt werden, damit sie dem  Ausziehen der letzteren einen entsprechenden  Widerstand     entgegensetzen.    Eventuell ist es  vorteilhaft, mehrere Maschenreihen neben  einander in der Fadenschicht zur Erzielung  einer genügenden Festhaltung der Fäden 3  anzubringen. Bei einer derartigen Verdoppe  lung der Maschenreihen wird auch die richtige  Reihenfolge der Fäden dann bewahrt, wenn  der maschenbildende Faden aus irgendeinem  Grunde bersten sollte.

   Statt dass jede Masche  einen einzelnen Faden der Fadenschicht um  schlingt, kann sie auch eine Gruppe von Fä  den umschlingen. Dies findet in solchen Fäl  len statt. in denen die Fäden gruppenweise  weiterbehandelt werden sollen. Bei der Her  stellung eines gemusterten oder mehrfarbigen,  z. B. gestreiften Stoffes, können zur     Kett-          bildung    die Fäden     abwechselnd    von mehreren       verschiedenen    Fadenschichten entnommen  werden.

   Wenn sie dabei gemäss dem gewünsch  ten Muster mit den Maschen nach einer der  beschriebenen Ausführungsformen     (Fig.    1  bis 5) umschlungen werden, ist die richtige  Reihenfolge der Fäden gesichert, so dass bei  einer späteren Einzelabtrennung der Fäden  keine Fehler in dieser Reihenfolge entstehen  können.

Claims (1)

  1. PATENTAA SPRUCH Verfahren zur Sicherung der richtigen Reihenfolge der Fäden oder Fadengruppen einer Fadenschicht, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Faden bezw. jede Fadengruppe der Fadenschicht von wenigstens einer Masche einer zusammenhängenden Reihe von Maschen umschlungen wird. U NTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Maschenreihe gebildet wird, von der jede Masche Fäden bezw. Fadengruppen der Fadenschicht um schlingt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Maschenreihe gebildet wird, von der nur ein Teil der Ma schen Fäden bezw. Fadengruppen der Faden schicht umschlingt, während dazwischen liegende Maschen der Reihe keine Fäden bezw. Fadengruppen der Fadenschicht um schlingen. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Maschen der Maschenreihe aus einem einzelnen Faden ge bildet werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Faden bezw. jede Fadengruppe der Fadenschicht von Maschen mehrerer nebenein- anderliegender Maschenreihen umschlungen wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Maschen der Maschenreihe durch Verschlingung von zwei Fäden gebildet werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch. 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschen der Maschenreihe abwech selnd von dem einen und dem andern Faden gebildet werden.
CH240205D 1942-11-06 1943-07-19 Verfahren zur Sicherung der richtigen Reihenfolge der Fäden oder Fadengruppen einer Fadenschicht. CH240205A (de)

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