Schirm. Schirme gehen erfahrungsgemäss sehr oft verloren, sei es, dass es sich um eine unab sichtliche Verwechslung oder um eine absicht liche Aneignung handelt, oder werden sehr oft stehen gelassen. Zweck vorliegender Er findung besteht darin, ein Mittel zu schaffen, das geeignet ist, solchen Missständen vorzu beugen, und zwar wird das dadurch erreicht, dass der Schirmgriff ein Endstück aufweist, das lösbar am Schirmstock befestigt ist. Beim Einstellen eines Schirmes in den Schirmständer wird das Griff-Endstück entfernt und in die Tasche genommen. Damit steht praktisch im Schirmständer ein unvollständiger Schirm, der für einen Dritten zum Mitnehmen wenig ein ladend wirken dürfte.
Stehenlassen und Vergessen des Schirmes dürften vom Besitzer bald bemerkt werden, weil das Griffende in seiner Tasche ihn an seinen Schirm erinnert.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin dungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1. einen Schirmgriff in Seitenansicht, zum 'feil im Schnitt, mit gelöstem Endstück, Fig. 2 zeigt .zum Teil in Ansicht, zum Teil im Schnitt nach der Linie I-II den Griff von oben gesehen.
Der gezeichnete Griff 1 ist bogenförmig. Er besitzt ein lösbares Endstiick 2, das bis zur Bogenmitte reicht. An der Trennstelle ist im Endstück 2 wie auch im Teil 3 des Griffes 1 ein Kupplungsglied 4 bezw. 5 be festigt. Das Kupplungsglied 4 besitzt einen Bolzen 6. In einer Querbohrung 7 desselben sind zwei Kugeln 8 vorgesehen. Diese stehen unter der Wirkung einer Feder 9, die bestrebt ist, die Kugeln 8 nach aussen über den Mantel des Bolzens 6 zu stellen. Das Kupplungs glied 5 besitzt eine Büchse 10. Diese besitzt zwei diametral gegenüberliegende Bohrungen 11, die so angeordnet und bemessen sind, dass die Kugeln 8 in diese eintreten müssen, wenn der Bolzen 6 in die dazu passende Büchse 10 eingeschoben wird.
Um das Einbringen der Kugeln 8 in die Büchse 10 zu erleichtern, sind am vordern Ende der Büchse 10 konische Einfräsungen 12 vorhanden. Diese sind gegen über den Bohrungen 11 der Büchse 10 um 90 Grad versetzt. Um das Endstück 2 mit dem Griffteil 3 zu verbinden, wird das End stück 2 so eingestellt, dass die Kugeln 8 über die Abschrägungen 12 in die Büchse 10 ein treten, worauf das Endstrick 2 um 90 Grad gedreht wird. Die Kugeln 8 werden dann durch die Feder 9 in die Bohrungen 11. ein gestellt.
Zum Befestigen der Kupplungsglieder 4, 5 dienen Ringe 13, welche mittels eines geeig neten Bindemittels mit dem Griffteil 2, 3 ver bunden sind. Die Ringe 13 sind zweiteilig und liegen zwischen den Flanschen 14, 15 der Kupplungsglieder 4, 5.
Die Kupplungsglieder können am vor handenen Griff eingebaut werden. Wird der Schirm in einen Ständer gestellt, dann werden durch eine Drehung des Endstückes 2 gegen über dem Griffteil 3 die Kugeln 8 aus den Bohrungen 11 gedrückt. Das Endstück 2 kann dann aus der Büchse 10 entfernt werden. Der Schirmbesitzer nimmt das Endstück 2 in die Tasche. Dieses Stück, das ein fühlbares Ge wicht und grössere Abmessungen besitzt, wird den Besitzer eines Schirmes an diesen erinnern, was dazu beiträgt, dass die Schirme weniger leicht vergessen werden.
Umbrella. Experience has shown that umbrellas are very often lost, be it due to an unintentional mix-up or intentional appropriation, or they are very often left standing. The purpose of the present invention is to create a means that is suitable for preventing such grievances, and that is achieved in that the umbrella handle has an end piece which is releasably attached to the umbrella pole. When placing an umbrella in the umbrella stand, the handle end piece is removed and put into the pocket. This means that there is practically an incomplete umbrella in the umbrella stand, which might not be very inviting for a third party to take away.
Leaving the umbrella standing and forgetting should soon be noticed by the owner, because the end of the handle in his pocket reminds him of his umbrella.
In the accompanying drawing, an example embodiment of the subject of the invention is shown, namely Fig. 1. shows an umbrella handle in side view, for 'fil in section, with the end piece detached, Fig. 2 shows. Partly in view, partly in section the line I-II the handle seen from above.
The drawn handle 1 is arcuate. It has a detachable end piece 2 that extends to the middle of the arch. At the point of separation, a coupling member 4 is respectively in the end piece 2 as well as in part 3 of the handle 1. 5 be fastened. The coupling member 4 has a bolt 6. Two balls 8 are provided in a transverse bore 7 of the same. These are under the action of a spring 9 which strives to move the balls 8 outwards over the jacket of the bolt 6. The coupling member 5 has a sleeve 10. This has two diametrically opposed bores 11 which are arranged and dimensioned so that the balls 8 must enter them when the bolt 6 is inserted into the matching sleeve 10.
In order to facilitate the introduction of the balls 8 into the sleeve 10, conical millings 12 are provided at the front end of the sleeve 10. These are offset from the holes 11 of the sleeve 10 by 90 degrees. In order to connect the end piece 2 to the handle part 3, the end piece 2 is set so that the balls 8 enter the sleeve 10 via the bevels 12, whereupon the end rope 2 is rotated 90 degrees. The balls 8 are then set by the spring 9 in the holes 11 a.
To attach the coupling members 4, 5 rings 13 are used, which are ver by means of a suitable binding agent with the handle part 2, 3 connected. The rings 13 are in two parts and lie between the flanges 14, 15 of the coupling members 4, 5.
The coupling links can be installed on the existing handle. If the screen is placed in a stand, the balls 8 are pressed out of the bores 11 by rotating the end piece 2 with respect to the handle part 3. The end piece 2 can then be removed from the sleeve 10. The umbrella owner takes the end piece 2 in the pocket. This piece, which has a tangible weight and larger dimensions, will remind the owner of an umbrella of this, which contributes to the fact that the umbrellas are less easily forgotten.