CH240438A - Verschluss an Behältern. - Google Patents

Verschluss an Behältern.

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CH240438A
CH240438A CH240438DA CH240438A CH 240438 A CH240438 A CH 240438A CH 240438D A CH240438D A CH 240438DA CH 240438 A CH240438 A CH 240438A
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CH
Switzerland
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closure
bracket
clamping bracket
pegs
closure according
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Application number
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Inventor
Ruetz Josef
Original Assignee
Ruetz Josef
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Publication date
Application filed by Ruetz Josef filed Critical Ruetz Josef
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/16Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped
    • B65D45/20Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped pivoted
    • B65D45/24Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped pivoted incorporating pressure-applying means, e.g. screws or toggles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



  Verschluss an Behältern.



     Ails    Flaschenverschlu¯ f r Mineral- und   Süsswasserflaschen wird. heute meistens    der sogenannte Kronenverschlu¯ verwendet. Dieser weist den Nachteil auf, da¯ er mit einem Schlüssel.   gewalbsam geöffnet werden muss    und nachher, infolge der durch das Íffnen verursachten Deformation des Verschlusses, als solcher zum Wiederverschlie¯en der Flasche nicht mehr gebraucht werden kann.



   Diese beiden Nachteile werden als Übelstand empfunden, ganz besonders die Un  möglichkeit, die einmail geöffnete Flasche    mit dem gleichen Verschluss wieder verschliessen zu können.



     Gegenjstand.    der Erfindung ist ein Verschluss an Behältern mit einer unter der zu verschlie¯enden Íffnung am Behälterha. ls angebrachten Rille zum Anbringen des Verschlusses, bei dem der Verschluss eine huf  eisenförmige Klammer besitzt, deren    Schenkel   in idtie Rillle    des   Behälterha-lses.greifen,    und an den   Schenkelenden über der Klemm-    stelle   einander diagonal gegemüber zwei Lo-      cher angebracht sind,    in welche die äussern Zapfen eines Spannb gels greifen, der mit    innern Zapfen die Verscblussplatte hält und    in der Schlie¯stellung mit seiner Unterkante die Verschlu¯platte auf die BehÏlter¯ffnung dr ckt.



   Eine beispielsweise Ausf hrungsform der Erfindung ist in den Fig. 1-4 veranschaulicht.



   Fig.   1    zeigt im   Schnitt    den geschlossenen Verschlu¯ auf dem BehÏlter.



   Fig.   2    zeigt im Schnitt den geöffneten Verschlu¯.



   Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 durch   den geschlossenen"Ver-    schlu¯, und
Fig. 4 zeigt einen Grundriss.



   Der Versehluss besteht aus drei Bestand  teilen, nämlieh    : der Verschlu¯platte 1 mit    Dichtung2,demSpaimbügel3'uncLderBlam-    mer   4.      



   In : der VerschluBplatbe 1 ist ! die Dichtung    2 eingesetzt. In der Mitte ist   pleine    Vertiefung    angeordnet und a, us dieser der rechteckige    Bügel 5 herausgepTeBt, un-ber welehen die  Zapfen 6 des Spannbügels 3 greifen und in der offenen   Stellung"desVerschlussesdie      VerschluBpliatte 1 von    der Behälteröffnung abheben.

   Der Spannbügel 3 ist mit den Zapfen 7 in an den   Schenkelen'den'einer    hufeisenförmig gebogenen Klammer 4 von   U-förmi-    gem Querschnitt angeordneten Löchern drehbar   gelage, rt    und ist von rechteckigem    QuerschnittmitabgerundetenKanten.Der    B gel 3 bildet in der   Alitte    einen Griff    und die rechtwinklig nach aussen abgeboge-    nen Schenkelteile 3cc bilden gerade Traversen, an   denenaussen    und innen vorstehend die Zapfen 6 und 7 angeordnet sind.

   Die äussern Zapfen 7 sind bei geschlossenem VerschluB oben, die innern Zapfen 6   unben, so daB in    der Schliessstellung der Spannbügel. 3 sieh mit den Zapfen 7 in Löchern der   Sehenkelenden    der der K 4 abstützt, mit der Unterkante auf   die Versehlussplatte l drückt    und sie auf die   Behälteröffnungpresst,während'die    innern Zapfen 6   dieVerscMussplattelfreige-    ben, so   dass sie    ungehindert dem auf sie wirkenden Druck   nachgebenkann.DerVerschluss    wird mit der Klammer 4 in die Rille auf den Flaschenhals geschoben,

   wobei der untere Schenkel 9 des U-f¯rmigen Querschnittes der Klammer 4 unter den Wulst   8    der Behälter   Öffnungzuliegenkommtund'dieVerschluss-    platte 1 mit der Dichtung 2 auf die AusfluB öffnung 10 aufgesetzt wird.



   Zum Anpassen der   Dichttung ? auf    die Be  hä.    lter¯ffnung 10 wird sie mittels einer maschinellen Pre¯vorrichtung auf diese gepre¯t. und zwar   sostark,dassdi'eDichtung    auf etwa die HÏlfte der ursprünglichen D. icke zusam   mengepresst ist, wodurch die Dichtung 2 sieh    in die   Be'hälteröffnung10einsenkt.   



   Hat der Pressstempel den tiefsten Punkt der   Pressbewegungerreicht,so    wird der Spannbügel 3   indiegeschlosseneLagege-      mäss      Fig. l verschwenkt,    was ebenfalls ma  schinell      erfolgenkann.DerSpannbügel    3 übt somit beim späteren Gebrauch nicht eine Presswirkung aus, sondern nur einen Schlie¯  druck,'der'durch'dieElastizität    der   Dieht. ung    bedingt ist.



   Zum   Offnen      desVerschlusseswird    der Spannb gel 3 in die Lage gemϯ Fig. 2 gedreht. wobei die   Verschlussplatte l durch    die in deren Bügel 5   hineinragendenZapfen    6 von der   Ausflussöffnung abgehoben wird.   



   Die   HandhabungdesVerschlusses    ist äusserst einfach und   beschränktsiehlediglich    auf das   AufschiebendesVerschlusses    auf den Flaschenhals und das Drehen des   Spannbü-    gels.   DerGestehungspreisdesVerschlusses    ist   niedrig,sodasserüberallVerwendung    finden dürfte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verschluss an Behältern mit einer unter der zu verschliessenden Öffnung am Behälter ha, ls angebrachten Rille zum Anbringen des Verschlusses, dadurch gekennzeichnet, dass derVerschlusseinehufeisenförmiggekrümmte Klammer besitzt, deren Schenkel in die Rille des Behälterhalses greifen, und da¯ an den Schenkelenden über der Elemmstelle einander diagonal gegenüber zwei Löcher angebracht sind, in welche die äussern Zapfen eines Spannbügels greifen, der mit innern Zapfen die Verschlu¯platte hälb und in der SchlieBstellung mit seiner Unterkante die ATersehlussplatte auf die Behälteröffnung drückt.
    I : 1. Verschluss nach Patentanspruch, da dural gekennzeichnet, dass der Spannbügel an näherndrechteckigenQuerschnittmit.abge- rugi, Kanten besitzt.
    2. Verschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass der Spannbügel in der AIitte einen Griff bildet, und dass seine Schenkel rechtwinklig abgebogen sind.
    3. Verschluss nach Patentanspruch und den Unteransprüchen l und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass an den Abkröpfstellen und an den Enden der Schenke ! ! des Spannbügels Zapfen angeordnet sind.
    4. Versehluss nach Patentanspruch und den Unteranspr chen l-3, dadurch gekennzeichnet. dass die äussern Zapfen oben, die innern unten an den im Querschnitt recht- eckig ausgebildeten und In der Verschlusslage mit der Breitseite vertikal stehenden Schen kelteilen des B gels angeordnet sind.
    5. Verschluss nach Patenbansprueh und den Unteransprüchen 1-4, dladurch gekenn- zeichnet, da¯ am Verschlu¯deckel ein B gel angeordnet ist, unter den die innepn Zapfen des Spannbügels greifen.
    6. VerschlussnachPatentanspruch und den Unteranspr chen 1-5, dadurch gekennzeichnet, fdass die'dienSpa,nnbügettragende KlammerU-formigenQuerschnittbesitzt.
    7. VarschilussnachPatentanspruchund. den Untera,nsprüehenl-6,dadurch'gekenn- zeichnet, dass die Locher zur Aufnahme der Zapfen des Spannbügels an den Schenkelenden der Klammer angeordnet sind.
    8. V'ers & hilTissna;oliPa.'bentatnspmchTind den Un' < Bra,nsprüeIi'enl-7,dadurchgekenn- zeichnet,dass die Verschlu¯platte in der Mitte eine Vertiefungbesitzt,inderderBügel angebracht ist.
    9. Verschluss nach Patentanspruch und 'denUnterajisprüchenl-8,dadurchgekenn- zeichnet,'dass'der Spannbügel mit der Unter ka, in der Schliessstellung auf die Verschlussplatte ldrilakt.
CH240438D 1943-12-06 1943-12-06 Verschluss an Behältern. CH240438A (de)

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