CH240540A - Einrichtung an Gasbrennern zur elektrischen Zündung des aus dem Brenner ausströmenden Gases bei der Inbetriebnahme des Brenners. - Google Patents

Einrichtung an Gasbrennern zur elektrischen Zündung des aus dem Brenner ausströmenden Gases bei der Inbetriebnahme des Brenners.

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CH240540A
CH240540A CH240540DA CH240540A CH 240540 A CH240540 A CH 240540A CH 240540D A CH240540D A CH 240540DA CH 240540 A CH240540 A CH 240540A
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burner
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dependent
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Faeh Josef
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Faeh Josef
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/10Arrangement or mounting of ignition devices
    • F24C3/103Arrangement or mounting of ignition devices of electric ignition devices

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Description


  Einrichtung an Gasbrennern zur elektrischen Zündung des aus dem Brenner  ausströmenden Gases bei der     Inbetriebnahme    des Brenners.    Es sind Einrichtungen bekanntgeworden,  welche an Gasherden angebracht werden und  dazu dienen, beim Öffnen des Gashahns das  aus dem Brenner ausströmende Gas mittels  einer elektrischen     Anzündvorrichtung    zu ent  zünden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine  solche Einrichtung an Gasbrennern zur elek  trischen Zündung des aus dem Brenner aus  strömenden Gases bei der     Inbetriebnahme    des  Brenners, bei welcher Mittel vorhanden sind,  um einen die     Anzündvorrichtung    bildenden       Anzündapparat    nach dem Anzünden des  Gases ausschalten und alle Teile aus dem Be  reich der Gasflamme entfernen zu können.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt durch einen Teil eines  Gasherdes mit dem am     Brenner-Zuleitungs-          rohr    aufmontierten Teil der erfindungs  gemässen     Einrichtung,    wobei der Anzünd-         apparat    vollständig aus der Gasflamme her  ausgeschwenkt ist,       Fig.    2 eine Vorderansicht dieses Teils der  Einrichtung, wobei sich der     Anzündapparat     in der     Zündstellung    befindet, und wobei der  Teil     teilweise    im     Schnitt    dargestellt ist,

         Fig.    3     eine    Seitenansicht dieses Teils,  <B>Mg.</B> 4 einen Schnitt nach der Linie     A-A     in     Fig.    2, wobei jedoch der     Anzündapparat    in  geneigter Stellung gezeigt ist.  



  Die     Fig.    2 bis 4 sind gegenüber     Fig.    1 in  grösserem Massstab dargestellt.  



  Zwischen der     Herdplatte    1 und dem Bren  ner 2 eines Gasherdes ist der     Anzündapparat     mit den     ihn    tragenden Teilen eingesetzt. Der       Anzündapparat    ist um eine horizontale Achse  3 schwenkbar und setzt sich aus einer Fassung  4 und einem darin eingeschraubten Zündkopf  5, welcher den     -Glühdraht    6 umschliesst, zu  sammen. Die.

   Achse 3 ist     beiderends    in Ver  längerungen einer Hülse 7     bildenden    Gabeln  8 gelagert, derart, dass der     Anzündapparat         ungefähr aus der horizontalen in eine in       Fig.4    veranschaulichte, etwa um 30" geneigte  Lage     verschwenkt        -werden    kann. Am hintern  Ende der Fassung 4 ist ein Kontaktstift 9  vorgesehen, an welchem eine Schraubenfeder  10 aus leitendem Material angreift und den  Kontaktstift 9 nach abwärts und damit den  Zündkopf 5 nach aufwärts zieht und letzteren  in der Ruhestellung der     Anzündeinrichtung     ungefähr in horizontaler Lage erhält.

   In die  ser Stellung befindet sich der Zündkopf     be-          genüber    dem Gasbrenner 2 in einer Lage,  dass aus dem letzteren ausströmendes Gas  durch die vordere Öffnung 11 in den     Zünd-          kopf    eintreten und den Glühdraht 6 umspü  len muss, um im weiteren durch die seitlichen  Schlitze 12 aus dem Zündkopf auszutreten.  Der Kontaktstift 9 stellt die leitende Verbin  dung     zwischen    der als Zuleitung dienenden  Feder 10 und dem einen an den Mittelpol des  Zündkopfes 5 angeschlossenen Ende des     Glüh-          drahtes    6 dar.

   Auf einer     metallischen-Hülse     7, welche als Stütze des     Anzündapparates    und  gleichzeitig als Stromleiter für die Strom  zuleitung zum Massepol des     Zündkopfes    5  dient, sitzt ein Rohrstück 13 aus Isolier  material. Auf diesem Rohrstück befinden sich  zwei voneinander getrennte Ringe 14 und 15  aus leitendem Material. Am     obern    Ring 14  ist das untere Ende der mit ihrem obern Ende  am Kontaktstift 9 befestigten Feder 10 lei  tend angeschlossen, wodurch eine leitende Ver  bindung zwischen dem Kontaktstift 9 und  dem Ring 14 hergestellt ist.  



  Auf den Innenseiten der Gabeln 8 sind in  denselben     achsial    verschiebbar die Schenkel  eines Metallbügels 16 geführt, wobei unter  halb des Steges dieses Bügels die beiden  Schenkel durch ein Joch 17 miteinander ver  bunden sind, welches in     bezug    auf den An  zündapparat in der Höhe derart angeordnet  ist, dass durch Niederdrücken des Bügels 16  das Joch 17 den     Anzündapparat    in die ge  neigte Lage herunterdrückt, wie dies in     Fig.1     und 4 veranschaulicht ist.

   Damit aber das  Joch nicht in das Gewinde des     Zündkopfes     5 eingreift, sich darin verklemmt und damit  das Abrutschen auf dem Zündkopf verhindert,  
EMI0002.0021     
  
    ist <SEP> an <SEP> der <SEP> Achse <SEP> 3 <SEP> ein <SEP> Blechstreifen <SEP> 18 <SEP> ge  lagert, <SEP> der <SEP> das <SEP> Gewinde <SEP> überdeckt <SEP> und <SEP> ein
<tb>  gutes <SEP> Gleiten <SEP> des <SEP> Joches <SEP> 17 <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Anzünd  apparat <SEP> sicherstellt.       Am Steg des Bügels 16 ist, ferner eine La  melle 19 befestigt, welche parallel zu den  Schenkeln des Bügels 16 nach unten verläuft.

    Das freie untere Ende dieser Lamelle 19 ist  mittels eines Isolierstückes 20 mit einer Kon  taktfeder 21 verbunden, welche mittels einer  Schleife in der Ruhestellung des     An7ündappa-          rates,    also in der     obern    aus den     Fig.    2 und 3  ersichtlichen Stellung des Bügels 16, mit dem  Ring 14 in elektrischer Kontaktberührung  steht.

   Ist dagegen der Bügel 16 derart her  untergedrüclzt, dass das Joch 17 den     Anzünd-          apparat    in die nach abwärts geneigte Lage  drückt, so befindet sich die den     Kontakt    her  stellende Schleife der Kontaktfeder 21 zwi  schen den Ringen 14 und 15 auf dem isolie  renden Rohrstück 13. 22 ist ein weiterer  Schleifkontakt,     -welcher    in jeder Stellung des  Bügels 1.6 eine leitende Verbindung zwischen  dem Ring 15 und der Kontaktfeder 21 her  stellt.

   Es bilden daher die auf dem     Isolier-          stück    13 aufgezogenen Ringe 14 und 15 sowie  der Schleifkontakt 22 mit der Kontaktfeder  21 einen Stromunterbrecher. 23 und 24 sind  die Stromzuleitungen, wovon die eine 23 an  die Hülse 7 angeschlossen ist und den Strom  über die Gabeln 8 und die Achse 3 zum Masse  pol des     Anzündapparates        leitet,    wobei das eine  Ende des Glühdrahtes 6 am Körper des     Zünd-          kopfes    5 angeschlossen ist.

   Das andere Ende  des Glühdrahtes 6 ist vom Gehäuse des     Zünd-          kopfes    5 isoliert und wie bereits dargelegt, in  leitender Verbindung mit dem Kontaktstift  9, sowie über die Feder 10 mit dem Ring 14  verbunden. In Ruhestellung. also bei hoch  gestelltem Bügel, ist zwischen dem Ring 14  und der Zuleitung 24 über die Kontaktfeder  21, den Schleifkontakt 22 und den Ring 15  eine leitende Verbindung hergestellt und  damit zwischen den beiden Zuleitungen 23  und 24 der Stromkreis über den Glühdraht  geschlossen.  



  Zum Betriebe der     Anzündeinrichtung    sind  die Zuleitungen 23 und 24 in bereits bekann-           ter    Weise über     -einen    Schalter, welcher mit  dem Gashahn 25     in    Verbindung steht, mit der       Stromquelle    zu verbinden.     In        Fig.    1     sind    der  Schalter 26 und die Stromquelle 27 schema  tisch angedeutet. Der Schalter 26 ist so an  geordnet, dass derselbe beim 'Öffnen des Gas  hahns 25     zwangläufig    geschlossen und damit       der,Strom    dem     Anzündapparat    zugeleitet wird.

    Der Schalter 26 kann nun aber im Gegen  satz zu bisher bekannten Anordnungen so aus  gebildet sein, dass der Stromkreis des     Zünd-          kopfes    5 durch denselben geschlossen bleibt,  solange der Gashahn geöffnet     ist.    Das verein  facht unter Umständen die Schalterkonstruk  tion.  



  Um aber nach dem Anzünden des     Gases     am Brenner den Glühfaden wieder stromlos  zu machen, dient die nachfolgend beschriebene  Anordnung.  



  In der Ruhestellung des Zündkopfes 5  ragt der Bügel 16 in senkrechter Richtung  über die Roststäbe 28 des Herdes hinaus.  Wird nun nach der Entzündung des Gases  eine Pfanne 29 auf die Roststäbe gestellt, so  drückt sie den Bügel 16 und mit ihm auch  die Lamelle 19 nach abwärts. Dabei gleitet  die Kontaktfeder 21 vom Ring 14 ab auf das       Isolierrohrstück    13 und unterbricht damit den  Strom. Gleichzeitig wird durch das Joch 17  der     Anzündapparat    in die abwärts geneigte  Lage und damit unterhalb die brennende Gas  flamme gedrückt, was den grossen Vorteil hat,  dass während der ganzen Zeit des Gasbetriebes  der     Anzündapparat    nicht mehr der Hitze der  Gasflamme ausgesetzt ist.

   Um den     Anzünd-          apparat    noch weiter gegen die darüber er  zeugte Hitze zu schützen, ist es zweckmässig,  den Blechstreifen 18     bis    über das vordere  Ende des Zündkopfes 5 zu verlängern und  ihn so breit auszubilden, dass er den     Anzünd-          apparat    nach oben abschirmt.  



  Es hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen,  das Joch 17 so hoch über dem     Anzündapparat          anzuordnen,    dass derselbe nicht sofort nach  Beginn der     Senkbewegung    des Bügels 16 nach  unten gedrückt wird, sondern erst wenn der  Zündkopf abgeschaltet wird, das heisst wenn  die Kontaktfeder 21 den Ring 14 an     seiner       untern Kante verlässt     und    damit den Strom       unterbricht.     



  In zweckmässiger Weise ist ferner in die  Gaszuleitung     30-    zum Brenner 2 ein Ventil<B>31</B>       eingebaut,    -welches den     Gasdurchfluss    zum       Brenner    erst frei gibt, nachdem die Pfanne  den Bügel 16 um     einen    kleinen Betrag ge  senkt hat. Dabei wird dieses Ventil     durch    ein  am Bügel 16 angebrachtes, durch die Hülse  7 geführtes (zeichnerisch nicht dargestelltes)  Gestänge gesteuert. In diesem Fall ist somit  der .ebenfalls vom Bügel 16 gesteuerte An  zündapparat mit dem im     Gaszuleitungsrohr     30 zum Brenner eingesetzten Ventil 31 ver  bunden.

   Mit dieser Ventilanordnung ist aber  zu beachten, dass die Pfanne nicht rasch auf  den Herd aufgestellt werden darf, um dem  Gas genügend Zeit für den     Durchfluss    durch  das Ventil und zum Brenner sowie zur An  zündung am Glühdraht zu gewähren.     In.    die  sem Fall kann der Gashahn auch lediglich  zur     Regulierung    der Gasflamme verwendet  werden.  



  Diese erfindungsgemässe     Einrichtung    kann  entsprechend auch am Backofen eines Gas  herdes angewendet werden, wobei man bei  spielsweise zur Steuerung des     Anzündappa-          rates    das Öffnen und Schliessen der Ofentüre  verwenden kann.  



  Analog lassen sich auch Gasboiler, so  genannte Gasautomaten, entzünden und  steuern, wobei die bisher bekannte     Stich-          flamme    zur     Entzündung    des Gases durch die       erfindungsgemässe    Einrichtung ersetzt wird.  Für die     Betätigung,    respektive die Ein- und  Ausschaltung des Stromes für den     Anzünd-          apparat    kann im vorliegenden Fall beispiels  weise der     Wasserhahn    oder ein vom Wasser  strom in der Leitung betätigtes Ventil, z. B.  nach Art eines     Venturirohres,    verwendet wer  den.

   Dabei können ebenfalls Mittel vorgesehen  sein, um den     Anzündapparat        jeweilen    aus der  Gasflamme nach deren     Zündung        herauszu-          schwenken.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Gasbrennern zur selbst tätigen elektrischen Zündung des aus dem Brenner ausströmenden Gases bei der In.be- triebnahme des Brenners, gekennzeichnet durch einen Anzündapparat, wobei Mittel vor handen sind, um denselben nach dem Anzün den des Gases ausschalten und alle Teile des selben aus dem Bereich der Gasflamme ent fernen zu können. UNTERAN SPRüGHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Anzündappa- rat aus einer Fassung und einem in denselben eingesetzten und mit ihr leitend verbundenen Zündkopf, in welchem ein für die Gasentzün dung vorgesehener Glühdraht angeordnet ist, besteht, wobei der eine Pol des Glühdrah- tes über die Masse des Zündkopfes und die Fassung und der andere über einen gegenüber der Masse isolierten Leitungsweg mit einer Stromquelle in Verbindung steht.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der isolierte Leitungsweg vom Glühdraht über einen Kontaktstift, eine Feder, welche in Ruhestellung der Einrichtung den Anzünd- apparat in der Zündstellung hält, eine Schleif feder, einen Schleifkontakt und eine Leitung zu der Stromquelle verläuft. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass auf einer, mit der Masse des Anzündapparates leitend verbundenen Hülse isoliert zwei miteinander durch eine verschieb bare Kontaktfeder und einen Schleifkontakt leitend miteinander verbindbare Ringe ange ordnet sind, welche Organe zusammen einen Stromunterbrecher bilden. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Hülse in deren Längs richtung geführt und in dieser Richtung ver schiebbar ein Bügel angeordnet ist, welcher zwischen seinen beiden Schenkeln ein Joch aufweist, das dazu bestimmt ist, beim Ver schieben des Bügels nach unten den Zünd- kopf vollständig ausserhalb des Bereiches der Flamme zu schwenken. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass über dem Anzündapparat und mit demselben schwenkbar ein Blechstreifen vorgesehen ist, welcher den Anzündapparat gegen die Gasflamme hin abschirmt. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, da,ss die an den Kontaktstift ange schlossene Feder den Anzündapparat derart beeinflusst, dass sich derselbe in Ruhestellung der Einrichtung in der Zündstellung befindet. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in die Gasleitung ein Ventil eingebaut ist, welches mit dem An zündapparat derart verbunden ist, dass bei der Betätigung desselben die Gaszufuhr zum Brenner ermöglicht respektive verhindert wird.
CH240540D 1944-08-02 1944-08-02 Einrichtung an Gasbrennern zur elektrischen Zündung des aus dem Brenner ausströmenden Gases bei der Inbetriebnahme des Brenners. CH240540A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN112178699A (zh) * 2019-07-05 2021-01-05 博西华电器(江苏)有限公司 燃气灶的燃烧器、燃气灶及燃气灶的点火装置

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CN112178699A (zh) * 2019-07-05 2021-01-05 博西华电器(江苏)有限公司 燃气灶的燃烧器、燃气灶及燃气灶的点火装置
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