Steuerungseinrichtung für Dieselelektrische Fahrzeuge. Die Erfindung betrifft eine Steuerungs einrichtung für Dieselelektrische Fahrzeuge mit automatischer Regulierung der Gene ratorspannung durch einen vom Drehzahl regler des Dieselmotors beeinflussten, die Be lastung des Dieselmotors auf einem konstan ten Wert haltenden Feldregler und auto matischer Feldschwächung der Triebmotoren. Die Erfindung besteht darin, dass in der Endlage des Feldreglerservomotors, in wel- ehem der regulierte Vurschaltwiderstand im Feldstromkreis des Generators bei Erreichen der der betreffenden Drehzahl entsprechen den Maximalspannung kurzgeschlossen ist,
reit Hilfe eines Servomotors die Feldschwä- cbung der Triebmotoren eingeleitet wird, wobei die Überdeckung des Steuerorganes der Feldschwächvorriehtung so gross ist, dass der Feldregler des Generators ohne Verstellung des Servomotors der Triebmotorfeldschwä chung einen Bereich des Regulierwiderstandes bestreicht, der mindestens eine so grosse Be lastungsänderung auszugleichen erlaubt, als der durch eine Stufe des Feldschwächwider- standen verursachten Belastungsänderung entspricht.
Es sind schon automatische Steuerungen angewendet worden, bei denen nach Errei chen einer bestimmten Spannung des Gene- rators die Feldschwächung der Triebmotoren erfolgt. Die Fahrgeschwindigkeit kann dann unter Aufrechterhaltung der vollen Leistung weiterhin erhöht werden, ohne dass die Gene ratorspannung ebenfalls noch gesteigert wer den muss.
Diese Steuerungen haben aber -den Nachteil, dass die Regulierung in einem Fahr- geschwindigkeitsbereich mit Spannungsregu lierung des Hauptgenerators und einem voll ständig ausserhalb des ersteren liegenden Be reich mit Feldregulierung der Triebmotaren erfolgt.
Ist die Geschwindigkeit im Bereich der Triebmotor-Feldregulierung gerade auf einem Wert, wo die Leistung bei der im Mo ment eingeschalteten Feldschwächstufe zu gross und bei der vorhergehenden Stufe zu niedrig ist, so schältet der entsprechende Feldschwächschalter infolge der automati schen Regulierung beständig ein und aus.
Dies ist für die Kommutation der Triebmoto ren schädlich, und da für diese nur Serie- wieklung in Betracht kommt und somit im Hauptstromkreis reguliert wird, sind bestän dig relativ grosse Ströme zu schalten, so dass der Kontaktabbrand der betreffenden Schal ter ein beträchtlicher ist.
Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes werden im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Schaltskizze eines Diesel elektrischen Fahrzeuges mit automatischer Feldschwächung der, Triebmotoren, Fig. 2 desgleichen, jedoch mit einer Variante für die zur Begrenzung der Feldschwächung auf Betrieb bei hoher Spannung notwendige Ap paratur, Fig. 3 eine weitere Ausbildung des dem letzteren Zweck dienenden Organes.
In Fig. 1 treibt der Dieselmotor 1 den Hauptgenerator 2 und den Hilfsgenerator 3, welcher unter anderem die Erregung für den Hauptgenerator liefert. Der Hauptgenerator 2 speist die Triebmotoren 4 über verschie dene, in der Figur durch das Rechteck 5 dar gestellte, der Abschaltung, Reversierung und dem Schutz dienende Organe. Die Vorrich tung 7 dient zur Drehzahlregulierung des Dieselmotors 1, indem durch Drehen des Handrades 7' die Federn 7" des Zentrifugal reglers 6 mehr oder weniger stark bespannt werden.
Mittels des Gestänges 8-11 und des Feldreglers 12 wird auf bekannte Weise die Spannung des vom Hilfsgenerator 3 erregten Hauptgenerators 2 in Abhängigkeit der Stel lung des Dieselmotorreglers 6 so reguliert, dass bei einer bestimmten Stellung der Dreh zahlverstellvorrichtung 7 die Belastung des Dieselmotors 1 konstant bleibt. Anderseits dient das Gestänge 8-11 dazu, jeder Dreh zahl auf bekannte Weise eine bestimmte Lei stung bezw. ein bestimmtes Drehmoment zu zuordnen.
Die Vorrichtung 18 stellt den vom Feldregler 12 aus betätigten Servomotor zur Shuntung der Triebmotoren 4 dar, wobei der Zwischenschieber 22, gesteuert vom Elektro magnet 27, dafür sorgt, dass der Kolben 20 sich aus der gezeichneten Lage, welche dem Betrieb mit vollem Feld der Triebmotoren entspricht, nur entfernen kann, wenn der Hauptgenerator 2 mindestens eine Spannung erreicht hat, die höher ist als die niedrigste Spannung bei Vollast und der betreffenden Drehzahl.
Die ZVirlkungsweise des Feldschwäch- survomnotors 18 ist folgende: In der gezeich neten Lage des Feldreglerkolbens 14 hat des sen Kolbenstange 15 keinen Kontakt mit dem Schieber 19, der von der Feder 21 nach unten gedrückt wird, und zwar trotzdem der über Leitungen 32 und 33 mit den Klemmen des Hauptgenerators 2 verbundene Magnet 27 seinen Anker gegen den Druck der Feder 26 angezogen und den Zwischenschieber 22 nach unten gedrückt hat. Die Öffnung 24 im Zwischenschieber 22 verbindet dann die untere Seite des Kolbens 20 nit dem Druck- ölzutritt, während Öffnung 23 die obere Seite entlastet.
Der Kolben 2t0 bleibt also in der gezeichneten obern Endlage, so dass der Hebel 28 nach oben gedreht bleibt und die Hebel 29 den Shuntstromkreis der Triebmotorfelder unterbrochen halten. Kommt nun die obere Kante des Kolbens 14 bei zunehmender Fahr geschwindigkeit in die Lage A, so berührt dessen Stange 15 den Scbieber 19 und hebt ihn bei weiterer Aufwärtsbewegung vom Zwischenschieber 22 ab. Die Öffnungen 23 und 24 werden allmnählich geschlossen und bleiben infolge zienilicb starker durch den Schieber 19 geschlossen, bis der Kolben 14 fast in die Endlage B gelangt ist.
Kurz vor dieser --eben di < , untern Kan- 1en des Schieber: 19 die 23 und 24 frei, so dass nmi durch die Leitung ?0' Druckmittel ziii# obern Seite des Kolbens<B>920</B> zutritt, während die untere Seite des Kolbens 0 entlastet wird.
Der Kolben 20 geht also nach unten und die Hebel 29 schalten die erste Stufe der Widerstände 30 ein. Dadurch schliesst sich ein Parallel.#tromkreis zu den Feldern b der Triebmotoren 4.
Der Strom der Triebmoloren nimmt zu. und weil die Spannung des Generators ? infolge Annähe rung des Kolbens 14 an die obere Endlage konstant geblieben oder eher noch sehwach -gestiegen ist, nimmt die Belastung des Gene- rators zu, die Gewichte des Reglers 6 gehen nach innen, der Hebel 9 dreht sich im Gegen uhrzeigersinn, die Stange 10 geht nach oben, ebenso der Schieber 13, da sich der Hebel 11 infolge dieser Bewegung auch im Gegenuhr zeigersinn dreht, so dass der Kolben 14 wie der nach unten gedrückt wird. Schon bevor sich Stange 15 vom Schieber 19 abhebt, schliessen sich die Öffnungen 23 und 24.
Der Kolben 20 kommt also zum Stillstand, wäh rend der Widerstand 17 sich so lange erhöht, bis das Feld des Generators 2 so weit ge- chwächt ist, als zur Aufrechterhaltung der s<B>s</B> konstanten Leistung bei dem erhöhten Trieb motorstrom nötig ist.
Dabei ist es natürlich wichtig, die Abstufung des Widerstandes 17 im Verhältnis zur Abstufung der Wider stände 30 so vorzunehmen, dass der Weg, den der Kolben 14 nach unten zurücklegt, bis die Öffnungen 23 und 24 im Zwischenschieber 22 von den obern ganten des Schiebers 19 abge deckt werden, genügt, um die Spannung des Generators 2 unter den Wert zu reduzieren, welcher der Solleistung des Dieselmotors ent spricht, nachdem eine Stufe des Widerstandes 30 eingeschaltet ist.
Wäre der Teil des Wi derstandes 17, der eingeschaltet wird vom Moment an, wo der Kolben 20 sich so weit nach unten bewegt hat, dass eine Stufe der Widerstände 30 hineingeht, bis zum Moment, wo der Schieber 19 die Öffnungen 23 und 24 mit der obern Kante freigibt, nicht gross genug, um die erwähnte Entlastung zu er zielen, so würde der Kolben 20 in einem oge- wissen Bereich hin und her pendeln und der gewünschte Effekt, der der ganzen Erfin dung zugrunde liegt, nämlich die Verhinde rung von Pendelungen der Feldschwächvor- richtung, würde nicht erreicht.
Auf diese Weise gehen dann die Hebel 29 schrittweise nach oben, bis der ganze regulierbare Wider stand 30 abgeschaltet ist, während der Kol ben 14 immer ungefähr zwischen Lage A und B hin und her pendelt. Wenn die Hebel 29 allen regulierbaren Widerstand 30 abgeschal tet haben, sind nur noch die Widerstände 31 in den Shuntstromkreisen, und es ist dadurch die maximale Shuntung erreicht.
Der Magnet 27 und Zwischenschieber 22 sind aus folgenden Gründen notwendig: Um den Regulierbereich des Widerstandes 17 auf ein Minimum zu reduzieren, ist es üblich, dem Generator 2 mittels geeigneter Kombi- natonvonWicklungen (beispielsweise Fremd erregung, Nebenschluss, Gegenkompound) eine stark abfallende Stromspannungscharakteri- stik zu geben. Bei gleicher Einstellung der Widerstände in den Stromkreisen der Erre gerwicklungen, d. h. also z. B. bei gleichblei bender maximaler Fremderregung, kann so wohl eine sehr niedrige Spannung bei Maxi malstrom als auch die maximale Spannung bei sehr niedrigem Strom auftreten.
Im erste ren Fall wäre es nicht nur nutzlos, die Trieb motoren zu shunten, sondern dies wäre für die Triebmotoren direkt schädlich. Die Feld schwächung bei niedriger Spannung wird durch den Magnet 27 auf folgende Weise v er hindert: Solange die Spannung zu niedrig n ist, um den Druck der Feder 26 zu über winden, wird der Zwischenschieber 22 in seine obere Endlage gezogen. Die Stange 15 kommt dann auch in der Lage B des Kolbens 14 nicht mehr in Berührung mit dem Schie ber 19, und der Kolben 20 steht beständig von seiner Unterseite her unter Druck, so dass keine Feldschwächung erfolgt.
Der Schieber 19 wird in Flg. 1 von der Feder 21 gegen einen Anschlag am Zwischen schieber 22 gedrückt. Es könnte aber ebenso gut auch ein fester Anschlag vorgesehen werden, indem auch dann der Kolben 20 bei hochgezogenem Zwischenschieber von unten mit Druckmittel beaufschlagt wird, wenn Kolben 14 in Lage B gekommen ist und Stange 15 den Schieber 19 ganz nach oben geschoben hat.
Während bei Fig. 1 die Blockierung der Feldschwächvorrichtung, durch den Magnet <B>27</B> erfol;,t, dient bei Fig. 2 ein Sehütz 34 dem gleichen Zweck.
Dieser Schütz 34 ist eben falls über Leitungen 32 und 38 an den Gene rator 2 angeschlossen und schliesst den Feld- schwäch-Stromkreis erst, wenn die Spannung des Generators einen bestimmten Wert er reicht 'hat. Der Feldschwäch=Servomotor 18 t ritt also hier jedesmal in Funktion, wenn der Feldreglerkolben 14 in der obern Endlage B angelangt ist. Die Feldschwächung wird aber nicht wirksam, weil der Stromkreis von der einen Seite der Felder 4b über die Wider stände 30/31 zur andern Feldseite nicht ge schlossen ist.
Falls der Servomotorkolben 14 des Feld reglers als Drehkolben ausgebildet ist, mag es zweckmässig sein, den Schieber 19 nicht durch die Kolbenstange 15, sondern vom Hebel 16 aus zu betätigen. Im übrigen kann sowohl für den Servomotor 12 als auch den Servomotor 18 statt der hydraulischen Bau art irgendeine andere der bekannten Bauwei sen, z. B. elektropneumatisch, elelktromoto- risch, elektrohydraulisch usw., verwendet werden, ohne dass sich an der grundsätzlichen Wirkungsweise der Vorrichtung etwas ändert.
Die automatische Feldschwächvorrichtung gemäss Erfindung ist auch nicht unbedingt an die in Fig. 1 dargestellte Zuordnung eines Drehmomentes zu jeder Drehzahl gebunden. Drehzahl und Drehmoment können ebensogut durch separate Organe eingestellt werden.
Die Abstufung der Widerstände 30 kann ziemlich fein vorgenommen werden, was be züglich Kommutation der Triebmotoren, Überlastung des Dieselmotors und stossfreie Fahrt gegenüber der grobstufigen Feldschwä chung mit Schützen Vorteile bietet. Die Ab stufung kann mit Vorteil noch verfeinert werden, indem die einzelnen Hebel 29 etwas gegeneinander versetzt werden, so dass die Einschaltung gewisser Feldschwächstufen für die verschiedenen Triebmotoren nicht gleichzeitig erfolgt.
Die Spannung, bei der Widerstand 17 kurzgeschlossen ist, nimmt mit sinkender Drehzahl ab. Falls die Rechnung zeigt, dass die niedrigste Spannung, bei der das Organ 27 oder 34 bei der höchsten Drehzahl anspre chen darf, höher ist als die höchste Spannung bei der niedrigsten Drehzahl, bei der man noch Feldschwächung haben möchte, so kann mit der Vorrichtung 7 ein Widerstand kom biniert werden, der die Ansprechspannung der Organe 27 oder 34 zum Teil von der Drehzahl abhängig macht, oder dieses Organ (z. B.
Magnet 27) erhält vorteilhaft nach Fig. 3 eine vom Erregerstrom des Hilfsgene- rators 3 durchflossene Hilfswieklung 35, welche den gleichen Effekt hat, da der Er regerstrom des Hilfsgenerators mit sinkender Drehzahl abnimmt, indem dessen Grösse durch den mit der Drehzahlverstellvorrichtung 7 verbundenen Widerstand 36 derart der Dreh zahl angepasst wird, dass die Spannung des Hilfsgenerators 3 konstant bleibt.
Die Schwierigkeiten werden dadurch be seitigt, dass die Spannungsregulierung wäh rend der Feldschwvä chungsregulierung wei ter arbeitet, so dlass nach Einschaltung einer bestimmten Feldschwä chstufe und daraus resultierender Überlastung des Dieselmotors diese Stufe nicht sofort wieder ausgeschaltet wird, sondern die entsprechende Leistungs reduktion durch Herabsetzung der Generator spannung erfolgt. Erst wenn im Verlauf der weiteren Beschleunigung des Fahrzeuges die Spannung wieder auf den gleichen Wert an gestiegen ist wie im Moment, als die vorber erwähnte Feldschwächungsstufe eingeschal tet wurde, scbaltet die Vorrichtung eine wei tere Feldsclhwächrungstufe ein.
In beiden Ausführungsbeispielen ist Feld- schwwächung in Form von Shuntung vorge sehen. Die Steuerung gemäss Erfindung könnte ebensogut auf eine Feldschwächvor- richtung mittels Feldanzapfung angewendet werden oder auf eine aus Shuntung und Arn- zapfung kombinierte Vorrichtung.
Control device for diesel-electric vehicles. The invention relates to a control device for diesel-electric vehicles with automatic regulation of the generator voltage by one influenced by the speed controller of the diesel engine, the loading of the diesel engine at a constant value holding field regulator and automatic field weakening of the drive motors. The invention consists in that in the end position of the field regulator servomotor, in which the regulated pre-switching resistance in the field circuit of the generator is short-circuited when the maximum voltage corresponding to the relevant speed is reached,
With the help of a servomotor, the field weakening of the drive motors is initiated, whereby the overlap of the control element of the field weakening device is so large that the field controller of the generator, without adjusting the servomotor of the drive motor field weakening, sweeps an area of the regulating resistor that compensates for at least such a large change in load allowed than corresponds to the change in load caused by a level of the field weakening resistance.
Automatic controls have already been used in which the field of the drive motors is weakened after a certain voltage has been reached by the generator. The driving speed can then be further increased while maintaining full power, without the generator voltage also having to be increased.
However, these controls have the disadvantage that the regulation takes place in a driving speed range with voltage regulation of the main generator and in an area completely outside the former with field regulation of the drive motors.
If the speed in the area of the traction motor field regulation is just at a value where the power is too high in the field weakening stage activated at the moment and too low in the previous stage, the corresponding field weakening switch switches on and off continuously as a result of the automatic regulation.
This is detrimental to the commutation of the drive motors, and since this only comes into consideration in series and is thus regulated in the main circuit, relatively large currents must be switched constantly, so that the contact erosion of the switch concerned is considerable.
Embodiments of the subject invention are explained in more detail below with reference to the drawing.
Fig. 1 shows the circuit diagram of a diesel-electric vehicle with automatic field weakening of the, traction motors, Fig. 2 the same, but with a variant for the necessary to limit the field weakening to operation at high voltage Ap, Fig. 3 a further embodiment of the latter Purpose-serving organ.
In Fig. 1, the diesel engine 1 drives the main generator 2 and the auxiliary generator 3, which among other things supplies the excitation for the main generator. The main generator 2 feeds the traction motors 4 via different, in the figure by the rectangle 5 is asked, the shutdown, reversing and the protection serving organs. The Vorrich device 7 is used to regulate the speed of the diesel engine 1 by turning the handwheel 7 ', the springs 7 "of the centrifugal controller 6 are more or less tensioned.
By means of the linkage 8-11 and the field regulator 12, the voltage of the main generator 2 excited by the auxiliary generator 3 is regulated in a known manner depending on the position of the diesel engine regulator 6 so that the load on the diesel engine 1 remains constant at a certain position of the speed adjustment device 7 . On the other hand, the linkage 8-11 is used to each speed in a known manner a certain Lei stung respectively. assign a specific torque.
The device 18 represents the servo motor actuated by the field controller 12 for shunting the drive motors 4, the intermediate slide 22, controlled by the electro magnet 27, ensuring that the piston 20 moves out of the position shown, which allows the drive motors to operate with full field corresponds, can only remove when the main generator 2 has reached at least one voltage that is higher than the lowest voltage at full load and the speed in question.
The ZVirlkweise the Feldschwäch- survomnotors 18 is as follows: In the gezeich Neten position of the field regulator piston 14, the sen piston rod 15 has no contact with the slide 19, which is pressed down by the spring 21, and that via lines 32 and 33 anyway the terminals of the main generator 2 connected magnet 27 has attracted its armature against the pressure of the spring 26 and pushed the intermediate slide 22 down. The opening 24 in the intermediate slide 22 then connects the lower side of the piston 20 with the pressure oil inlet, while opening 23 relieves the upper side.
The piston 2t0 thus remains in the drawn upper end position, so that the lever 28 remains turned upwards and the lever 29 keeps the shunt circuit of the drive motor fields interrupted. Now comes the upper edge of the piston 14 with increasing driving speed in the position A, the rod 15 touches the Scbieber 19 and lifts it from the intermediate slide 22 with further upward movement. The openings 23 and 24 are gradually closed and as a result remain closed more strongly by the slide 19 until the piston 14 has almost reached the end position B.
Shortly before this - just di <, below channels of the slide: 19, 23 and 24 are free, so that pressure medium flows through the line? 0 'to the upper side of the piston <B> 920 </B> while the lower side of the piston 0 is relieved.
The piston 20 thus goes down and the levers 29 switch on the first stage of the resistors 30. This closes a parallel circuit to the fields b of the drive motors 4.
The current of the drive motor increases. and because the voltage of the generator? As the piston 14 approaches the upper end position, the load on the generator increases, the weight of the regulator 6 goes in, the lever 9 rotates counterclockwise, the rod 10 goes up, as does the slide 13, since the lever 11 also rotates counterclockwise as a result of this movement, so that the piston 14 is pressed downwards like that. Even before the rod 15 lifts off the slide 19, the openings 23 and 24 close.
The piston 20 comes to a standstill, while the resistance 17 increases until the field of the generator 2 is weakened to the extent necessary to maintain the s <B> s </B> constant power with the increased drive motor current is necessary.
It is of course important to make the gradation of the resistor 17 in relation to the gradation of the resistors 30 so that the path that the piston 14 covers down until the openings 23 and 24 in the intermediate slide 22 from the upper ganten of the slide 19 abge are covered, is sufficient to reduce the voltage of the generator 2 below the value that corresponds to the target output of the diesel engine ent after a stage of the resistor 30 is switched on.
If the part of the resistance 17 would be switched on from the moment when the piston 20 has moved so far down that a step of the resistors 30 goes into it, to the moment when the slide 19 opens the openings 23 and 24 with the releases the upper edge, not large enough to achieve the mentioned relief, the piston 20 would swing back and forth in an above-mentioned area and the desired effect on which the whole invention is based, namely the prevention of oscillations the field weakening device would not be reached.
In this way, the lever 29 then gradually go up until the whole adjustable opponent stood 30 is switched off, while the Kol ben 14 always about between position A and B commutes back and forth. When the levers 29 have switched off all adjustable resistance 30, only the resistors 31 are in the shunt circuits, and the maximum shunt is achieved.
The magnet 27 and the intermediate slide 22 are necessary for the following reasons: In order to reduce the regulation range of the resistor 17 to a minimum, it is usual to give the generator 2 a sharply decreasing voltage characteristic by means of a suitable combination of windings (for example external excitation, shunt, countercompound). to give stik. With the same setting of the resistances in the circuits of the excitation windings, d. H. so z. B. with constant maximum external excitation, a very low voltage at maximum current and the maximum voltage at very low current can occur.
In the former case, not only would it be useless to shunt the drive motors, but it would be directly harmful to the drive motors. The field weakening at low voltage is prevented by the magnet 27 in the following way: As long as the voltage is too low n to overcome the pressure of the spring 26, the intermediate slide 22 is pulled into its upper end position. The rod 15 then no longer comes into contact with the slide 19, even in position B of the piston 14, and the piston 20 is constantly under pressure from its underside, so that no field weakening occurs.
The slide 19 is shown in Flg. 1 pressed by the spring 21 against a stop on the intermediate slide 22. However, a fixed stop could just as well be provided in that the piston 20 is acted upon with pressure medium from below with the intermediate slide pulled up when piston 14 has come to position B and rod 15 has pushed slide 19 all the way up.
While in FIG. 1 the field weakening device is blocked by the magnet 27, t, in FIG. 2 a contactor 34 serves the same purpose.
This contactor 34 is also connected via lines 32 and 38 to the generator 2 and only closes the field weakening circuit when the voltage of the generator has reached a certain value. The field weakening = servo motor 18 t thus rode here every time when the field regulator piston 14 has reached the upper end position B. The field weakening is not effective because the circuit from one side of the fields 4b via the resistors 30/31 to the other side of the field is not closed.
If the servomotor piston 14 of the field regulator is designed as a rotary piston, it may be useful not to actuate the slide 19 through the piston rod 15 but from the lever 16. In addition, any other of the known Bauwei sen for both the servo motor 12 and the servo motor 18 instead of the hydraulic construction type, z. B. electro-pneumatic, electric motor, electro-hydraulic, etc., can be used without changing anything in the basic mode of operation of the device.
The automatic field weakening device according to the invention is also not necessarily tied to the assignment of a torque to each speed as shown in FIG. Speed and torque can just as easily be set by separate organs.
The gradation of the resistors 30 can be done quite finely, which offers advantages in terms of commutation of the drive motors, overloading of the diesel engine and smooth travel compared to the coarse field weakening with contactors. The graduation can be refined with advantage by the individual levers 29 are slightly offset against each other, so that the activation of certain field weakness levels for the various drive motors does not take place at the same time.
The voltage at which resistor 17 is short-circuited decreases with decreasing speed. If the calculation shows that the lowest voltage at which the element 27 or 34 is allowed to respond at the highest speed is higher than the highest voltage at the lowest speed at which one would still like to have field weakening, device 7 a resistor can be combined which makes the response voltage of the organs 27 or 34 partially dependent on the speed, or this organ (e.g.
Magnet 27) advantageously receives, according to FIG the speed is adjusted in such a way that the voltage of the auxiliary generator 3 remains constant.
The difficulties are eliminated by the fact that the voltage regulation continues to work during the field weakening regulation, so that after switching on a certain field weakening stage and the resulting overload of the diesel engine this stage is not switched off again immediately, but the corresponding power reduction by reducing the generator voltage takes place. Only when, in the course of further acceleration of the vehicle, the voltage has risen again to the same value as at the moment when the aforementioned field weakening stage was switched on, does the device switch on a further field weakening stage.
In both exemplary embodiments, field weakening is provided in the form of shunting. The control according to the invention could just as well be applied to a field weakening device by means of field tapping or to a device combined from shunting and tapping.